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Zielgruppe

Das Studienangebot richtet sich insbesondere an: Mitarbeiter in Compliance- oder Rechtsabteilungen in Unternehmen, Geldwäschebeauftragte, Studierende und interessierte Mitarbeiter, die sich beruflich auf den Bereich Compliance spezialisieren möchten, und Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer mit dem Schwerpunkt Compliance.

Lernziele

Vermittlung der Grundlagen und Systematik der rechtlichen Ausfuhrbeschränkungen für Waren, Software und Technologie aufgrund nationaler und europäischer Regelungen zur Exportkontrolle und zu Embargos. Erläuterung der Relevanz der US-(Re)Exportvorschriften. Darstellung der Besonderheiten für Compliance-Management-Systeme im Bereich der Exportkontrolle und der (schwerwiegenden) Folgen von Rechtsverstößen für das Unternehmen und die beteiligten Personen. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, potenzielle Risiken für das exportierende Unternehmen zu erkennen.

Inhalte

  • Grundlagen der Ausfuhrkontrolle
    • Sinn und Zweck der Kontrollen
    • Rechtsrahmen: Internationale Vereinbarungen, Europarecht, nationales Recht
  • Exportkontrolle für Due-Use Güter und Rüstungsgüter
    • Kontrolle von Gütern anhand von Listen
    • "Catch-All"-Regelungen
    • Genehmigungsverfahren
  • Embargos
    • Grundlagen
    • Sanktionslisten
    • Typische Inhalte von Embargos
  • Bedeutung des US-(Re-)Exportrechts für deutsche Unternehmen
  • Unternehmensorganisation
    • Ausfuhrverantwortlicher
    • Integration in vorhandene Prozesse
    • Besonderheiten bzgl. der Einrichtung eines ICP
  • Sanktionen
    • Prüfungsbefugnisse der Behörden
    • Straftaten und Ordnungswidrigkeiten

Methodik

Interaktiver Fachvortrag, Diskussion

Dauer

1 Tag

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