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Zielgruppe

Das Studienangebot richtet sich insbesondere an: Mitarbeiter der Abteilungen Corporate Security, IT-Security, Risikomanagement, Revison, Vertreter der Kriminalämter und Polizei, Wirtschaftsprüfer und Berater, die sich auf Corporate Security spezialisiert haben.

Lernziele

  • Sie können erläutern, wie Krisen zu einem Medienereignis und Skandal werden können.
  • Sie wissen, welche unterschiedlichen Zielgruppen Sie in einer Krise informieren und auf dem Laufenden halten müssen; dabei können Sie deren unterschiedlichen Informationsbedürfnissen aufmerksam unterscheiden.
  • Sie kennen die besonderen Chancen und Gefahren von Social Media in einer Krise und wissen, wie Sie besonnen und zielorientiert damit umgehen können.
  • Sie wissen, wie Sie Ihre Unternehmenskommunikation in einer Krise strategisch und taktisch steuern müssen.

Inhalte

  • Teil 1: Krisen in der Mediengesellschaft
    • Der Wandel der Kommunikationsverhältnisse in den internen und externen Beziehungs- und Diskurssystemen von Unternehmen
    • Unternehmen als "öffentlich exponierte Organisationen" im Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsfokus einer risikosensibilisierten Medienöffentlichkeit
    • Krise als Medienereignis: Wachsende Reputationsgefährdungen und Skandalisierungsrisiken für Unternehmen durch mediale Krisenthematisierung
    • Die Rolle der Medien als Meinungsführer in Krisenfällen: Darstellung "prominenter" Krisenfälle und ihrer medieninduzierten Verläufe
  • Teil 2: Issues Management und Web 2.0
    • Neue Gatekeeper: Die Rolle des Internet-Kommunikationsraums bei der Konstruktion krisenverursachender Themenkarrieren
    • Beispiele
    • Vernetzte Meinungsbildung: Web-Agendasetting und Online-Öffentlichkeiten
    • Webtauglichkeit: Die Notwendigkeit von Social Media Monitoring als Bestandteil modernen Issues Managements
    • Erkenntnisse nutzen: Risikominimierung durch integriertes Wissensmanagement
  • Teil 3: Strategien und Instrumente des Kommunikationsmanagements im Krisenfall
    • Mit dem Strukturwandel der Medienöffentlichkeit 2.0 korrespondiert ein Strukturwandel der Krisenkommunikation: Neuorientierung in Gestaltung und Implementierung von Instrumenten und Konzepten
    • Methoden der Kommunikationssteuerung in medienbegleiteten Krisenszenarien: Themenmanagement, Gestaltung von Kommunikationsbeziehungen und prozessbegleitendes Kommunikationscontrolling
    • Krisen müssen zur "Routine" werden: Die Notwendigkeit kontinuierlichen Trainings in der Krisenprävention
    • Checklisten und Übungsverläufe
  • Das Seminar wird als strukturiertes Lehrgespräch konzipiert: Präsentationen und Diskussionen zu Theorie und Praxis des Themenfeldes wechseln sich ab und bedingen sich gegenseitig. Die Teilnehmer sollen ihre Sichtweisen, Erfahrungen und Themeninteressen in den Seminarverlauf diskursiv mit einbringen.

Methodik

Interaktiver Fachvortrag, Diskussionen

Dauer

1 Tag

Produktinfo

Termine

Fachliche Fragen

Organisatorische Fragen

Inhouse

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