Jahresbericht 2010 der Frankfurt School of Finance & Management
Der Ausbau der Fakultät, die erstmaligen Starts des Executive MBA sowie des Bachelor of Management & Financial Markets for Professionals, die weitere Entwicklung des UNEP Collaborating Centre Sustainable Energy & Climate Finance, die institutionelle Akkreditierung sowie der Ausbau des Executive Education Programms sind große Höhepunkte des Frankfurt School-Jahres 2010. Aber alle Bereiche der Frankfurt School of Finance & Management haben neue Aktivitäten entwickelt, die die FS auf ihrem Weg zu einer forschungsorientierten Business School nach vorn bringen. Dieser Jahresbericht stellt einige Höhepunkte des Jahres 2010 exemplarisch vor.
Berufsbegleitende Programme
Die berufsbegleitenden Programme der Frankfurt School — Bankfachwirt-, Bankbetriebswirt- und Management-Studium — sind weiter beliebt. Für viele Bankmitarbeiterinnen und –mitarbeiter sind sie der fundierte Einstieg für eine perspektivreiche Karriere. Im Jahr 2010 hat der Gesetzgeber die Weichen dafür gestellt, dass Fach- und Führungskräfte, die über eine umfangreiche Berufserfahrung verfügen und bestimmte Weiterbildungsqualifikationen erworben haben, auch ein Master-Studium absolvieren können. Somit sind die Weiterbildungsstudiengänge der Frankfurt School nachhaltiges Element einer auf die Zukunft ausgerichteten Bildungsbiographie.
Die Frankfurt School bietet verschiedene Master-Studiengänge an, die sich exzellent an Weiterbildungsprogrammen anschließen lassen:
- Executive MBA (MBA)
- Master of Risk Management & Regulation (M.Sc.)
- Master of Mergers & Acquisitions (LL.M.)
- Master of Master of International Business & Tax Law (LL.M.)
ConCap Connective Capital
ConCap Connective Capital hat sich im Jahr 2010 neu aufgestellt. Der Fokus lag auf der Entwicklung von Produkten für private und institutionelle Kunden im Bereich „Impact Finance“. Der erste Produkt, der FinAcc Fonds, wurde im Herbst 2010 erfolgreich lanciert. Der Fonds investiert in kleine und mittlere Unternehmen in Entwicklungsländern. Die ersten Investitionen wurden in Peru, Mexiko und Aserbaidschan getätigt. Neben einer marktgerechten finanziellen Rendite liegt der Schwerpunkt ebenfalls auf der sozialen Rendite und dem sozialen Einfluss, den diese Investitionen zur Armutsbekämpfung beitragen können.
Ein weiteres Produkt ist der Frankfurter Gründerfonds. Dieser unterstützt Existenzgründer im Stadtgebiet Frankfurt am Main bei der Finanzierung der Startphase. Subventioniert wird dies durch die Stadt Frankfurt, die für die ausgegebenen Darlehen die Bürgschaft zu 80 Prozent übernimmt. Seit Start der Initiative im Juni 2010 konnten bereits zwölf Kreditzusagen getätigt werden mit einer durchschnittlichen Kredithöhe von 25.000 Euro. Die Existenzgründungen sind sehr innovativ, die Ideen reichen von karibischen Kochschulen über Maßschneidereien bis hin zu Internetspielen. Die Aufgabe von ConCap ist es, die Gründer zu akquirieren, ihre Businesspläne zu prüfen und „bankfein“ zu machen. Das Konzept, welches bisher im deutschen Markt einzigartig ist, soll auf weitere Städte übertragen werden.
Efiport
Efiport, ein Tochterunternehmen der Frankfurt School, das E-Learning-Services konzipiert und durchführt, entwickelte im Jahr 2010 eine neue Strategie sowie ein neues Corporate Design. Ein großes efiport-Projekt im vergangenen Jahr hatte mit der Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank zu tun: Bei der Integration müssen alle Mitarbeiter und alle Führungskräfte der Dresdner Bank auf die Veränderungen, die sich aus dem Zusammenschluss ergeben, vorbereitet werden. Unter dem Motto „Gemeinsam Startklar“ finden seit Anfang 2010 entsprechende Qualifizierungen statt, für die das Commerzbank Lernportal CLiCNET genutzt wird. Die efiport AG betreibt das Portal im Application Service Providing. Über das CLiCNET erfolgt die Bereitstellung von Lerninhalten in Form von Web-Based-Trainings, Studienbriefen und Lernerfolgskontrollen sowie so genannten „Startklar Checks“. Damit sind internetbasierte Qualifizierungsereignisse gemeint, mit denen der Mitarbeiter seinen Wissensstand überprüfen kann.
Firmenprogramme & Services
.. in eigener Sache …
Der Bereich Firmenprogramme & Services (FP&S) hat sich im Jahr 2010 in Kompetenzzentren aufgestellt. In den einzelnen Zentren konzipieren Experten themenspezifisch Bildungs- und Trainingsprogramme, die individuell auf die anfragenden Kunden, ihre Ziele sowie die Vorkenntnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind. Aktuelle Marktentwicklungen, neue Regularien und Gesetze sowie Trends werden hier beobachtet, aufgenommen und gemeinsam mit den Wissenschaftlern in der Fakultät diskutiert und sofort in zielführende Bildungsprojekte umgesetzt. Damit verbindet der Bereich FP&S aktuelle Forschungsergebnisse mit den fachlichen Anforderungen der Kunden. Die Zentren sind:
- Bildungsberatung
- Governance & Audit
- Kommunikation & Vertrieb
- Kreditgeschäft
- Management, Leadership, Strategy
- Transaction Banking
- Prozess- und IT-Management
- Risikomanagement & Regulierung
- Wertpapieranlage & Vorsorge
Azubimanagement
Der Bereich Azubimanagement übernimmt wesentliche Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Berufsausbildung stehen – etwa das Management von Bewerbungen um Ausbildungsplätze oder den betriebsinternen Unterricht für die Auszubildenden. Mittlerweile betreut die Frankfurt School 3.500 Auszubildende in ganz Deutschland. Im Jahr 2010 wurde die Sparda Bank Hessen als neuer Kunde gewonnen: In eigenen Kursen bereiten Frankfurt School-Dozenten ihre Auszubildenden auf die Prüfung vor. Mehr
Executive Education
Mit den Zertifikatsstudiengängen „Audit Management“, „Fraud Management“, „Security Management“, „Compliance Management“ hat die Frankfurt School im Jahr 2010 ihr Portfolio zu branchenübergreifenden General Management-Themen ausgebaut. Hinzu kommt eine Vielzahl neuer Seminare.
Mit dem Zertifikatsstudiengang „Testamentsvollstrecker“ wurde im Jahr 2010 das Portfolio „Wertpapieranlage & Vorsorge“ ausgebaut. Seit Mitte 2008 können auch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Vermögensverwalter und freie Finanzdienstleister für ihre Mandanten die Testamentsvollstreckung als allgemeine Rechtsdienstleistung anbieten und erbringen. Am 1. September 2009 trat das neue Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz in Kraft. Es brachte weitere Neuerungen. Im Herbst 2010 trug die Frankfurt School dieser Entwicklung Rechnung und startete den neuen Zertifikatsstudiengang: „Zertifizierter Testamentsvollstrecker“. Das Thema Nachhaltigkeit steht im Fokus des zweigliedrigen Zertifikatsstudiengangs „Certified Sustainablity Investment Advisor / Manager“.
Darüber hinaus ist es der Frankfurt School in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Aktieninstitut e.V. (DAI) www.dai.de gelungen, ein wichtiges Programm zur Qualifizierung von Aufsichtsratsmitgliedern zu etablieren. Gesetzliche Vorschriften führen dazu, dass Aufsichtsratsmitglieder — heute deutlich häufiger als früher — für ihr eigenes Fehlverhalten und das der Vorstandsmitglieder, die sie beaufsichtigen, mit dem eigenen Vermögen in die Haftung genommen werden. Diese neuen aufsichtsrechtlichen Vorschriften sind hoch komplex und nicht leicht zu durchdringen. Mit dem Exzellenz-Programm können sich Aufsichtsräte für diese Herausforderungen rüsten.
Fakultät und Hochschulprogramme
Institutionelle Akkreditierung und Promotionsrecht
Am 1. Februar 2010 hat der Wissenschaftsrat die Frankfurt School für zehn Jahre akkreditiert. Dies ist der maximal mögliche Zeitraum. Im Winter hat das Land Hessen das Promotionsrecht um weitere fünf Jahre verlängert. Mehr
Ausbau der Fakultät
Im Jahr 2010 wurden sieben neue Professorinnen und Professoren für die Frankfurt School gewonnen. Mehr
Nobelpreisträger an der Frankfurt School
Gleich zwei Nobelpreisträger sprachen im Jahr 2010 auf dem Campus: Elinor Ostrom, die im Jahr 2009 den Wirtschaftsnobelpreis erhielt, hielt am 23. Juni 2010 einen Vortag über das Thema „Future Directions in Social Ecological Systems Research“.

James Buchanan, Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 19856, sprach am 17. November 2010 über „The Limits of Market Efficiency“.

DFG Forschergruppe
Die Fortsetzung der DFG Forschergruppe FOR 655, deren stellvertretender Sprecher Hartmut Kliemt ist, wurde im Jahr 2010 für weitere drei Jahre genehmigt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert unter anderem für drei Jahre eine Doktorandenstelle.
Weitere Forschungsprojekte an der FS
Das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) fördert das Forschungsprojekt „What objective function follows the creation of credit ratings? Implications for financial market stability and regulation“, das Professor Dr. Christina E. Bannier leitet. Des Weiteren initiierte das Center for Practical Quantitative Finance gemeinsam mit dem ZWE ein Forschungsprojekt zum Thema “Structural changes in capital markets and their impact on bank lending.”
Professoren Strohhecker und Sibbel erhalten Auszeichnung im Rahmen des Hessischen Hochschulpreises für Exzellenz in der Lehre 2010
Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat Professor Dr. Rainer Sibbel und Professor Dr. Jürgen Strohhecker für ihr Lehrmodul „Operations Management“ ausgezeichnet. In der Ausschreibung um den Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre 2010 kam das Modul unter die besten zwölf von insgesamt 57 Bewerbungen.
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| Professor Dr. Jürgen Strohhecker | Professor Dr. Rainer Sibbel |
Neue Hochschulstudiengänge
Im Jahr 2010 starteten der Master of Risk Management and Regulation sowie der Executive MBA. Für Berufstätige, die über Weiterbildungsabschlüsse verfügen und in der Bank- und Finanzwirtschaft tätig sind, legte die Frankfurt School mit dem Bachelor of Management & Financial Markets for Professionals ein Studienformat auf, mit dem sie in drei Semestern parallel zu ihrer Berufstätigkeit den Bachelor of Science (B.Sc.) erwerben können.
10 Studierende der Frankfurt School als UN-Delegierte nach New York entsendet.
Bei der National United Nations Model beteiligen sich Vertreter der studentischen Initiative FS Model United Nations an der jährlichen UN-Simulation. Mehr

Frankfurt School Verlag
Der Frankfurt School Verlag blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück, wobei sich insbesondere auszahlte, dass die im Vorjahr begonnene Schwerpunktsetzung über den Kernbereich Banking & Finance am Markt Anklang fand, was eine wachsenden Zahl von Kooperationspartnern honoriert.
Banking & Finance
Im Kernbereich führten wir unseren Ansatz „Aus der Praxis, für die Praxis“ fort, wofür beispielhaft die Neuerscheinung „Compliance in Banken“ steht: Herausgeber Oliver Jost ist in führender Position für eine namhafte Großbank tätig.
Green Finance
Erstmals führte der Verlag die Jahreskonferenz „Nachhaltige Geldanlagen“ in Kooperation mit der KfW Bankengruppe am Hauptsitz der KfW durch.
Veranstaltungsreihe mit The Conference Board
Mit der international renommierten Business-Organisation The Conference Board entwickelte der Verlag eine eigene invitation only-Veranstaltungsreihe für die Business Community.
Africa BusinessNeuland betrat der Verlag mit der Entwicklung des dreisprachigen Magazins AFRICA BUSINESS im Auftrag der Frankfurt School. Hier steht es zum Download bereit.
Wissenschaftliches E-Journal aufgelegt: Rationality, Markets and Morals (RMM)
Innovativ war der Verlag auch im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens: Herausgegeben von den Frankfurt School-Professoren Hartmut Kliemt und Bernd Lahno erscheint nunmehr im Frankfurt School-Verlag das kostenfreie e-journal RMM: Rationality, Markets and Morals – Studies at the Intersection of Philosophy and Economics.
International Advisory Services (IAS)UNEP Collaborating Centre on Sustainable Energy & Climate Finance
Das UNEP (United Nations Environmental Program) Collaborating Centre on Sustainable Energy & Climate Finance hat sich im Jahr 2010 entwickelt. Mit Professor Dr. Ulf Moslener konnte im November ein Wissenschaftlicher Leiter für das Centre gewonnen werden. Er hat eine Professur für Sustainabe Energy Finance inne und stellt mit seinen Aktivitäten in Lehre und Forschung sicher, dass IAS-Projekte noch besser mit der Fakultät verzahnt sind. Ulf Mosleners Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Klimafinanzierung, welches sowohl Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel als auch Maßnahmen zur Emissionsreduzierung umfasst.
Im zweiten Halbjahr 2010 konnte das Centre erstmals Ausschreibungen von der International Finance Corporation (IFC), des KfW Klimaschutzfonds sowie des Green For Growth Fund Southeast Europe gewinnen. Für die IFC wurde das Potential von Erneuerbare Energien sowie Energie Effizienz in Bangladesh und Nepal analysiert, der Klimaschutzfond wurde beim Design eines strukturierten Fonds zur Vorfinanzierung von Erlösen aus dem Verkauf von Emissionszertifikaten beraten. In Mazedonien unterstützte ein IAS-Team die IK Banka bei der Implementierung einer Kreditlinie zur Finanzierung von Erneuerbare Energie und Energie Effizienz Projekten.
Weitere IAS-Projekte aus aller Welt
- Ende Oktober 2010 gewann IAS die Ausschreibung zum EBRD Turkey MSME Lending Programme. Ziel des Programms der EBRD (European Bank for Reconstruction & Development) ist es, türkische Banken bei der Finanzierung von MSME (Micro, Small and Medium Enterprises = Kleinst-, Klein- und mittelgroßen Unternehmen) in den geringer entwickelten und von Landwirtschaft geprägten Gebieten Anatoliens zu unterstützen. angebotenen Einzelmaßnahmen widerspiegelt.
- Der Syrian Fund for Project Finance ist ein von der Europäischen Investitionsbank (EIB) finanziertes Programm, das gemeinsam mit dem syrischen Finanzministerium die Bereitstellung attraktiver Langzeitkredite an kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) verfolgt. IAS managt diese Kreditlinie und leistet den teilnehmenden lokalen Banken technische Unterstützung. So werden Arbeitsplätze geschaffen und Umwelt- und Klimaprojekte gefördert.
- Die peruanische Finanzinstitution Confianza ist stark gewachsen, so dass sie sich neu aufstellen muss. Deshalb beauftragte die International Finance Corporation (IFC, eine Tochter der Weltbank) die IAS im Dezember 2010 damit, das Risiko Management von Confianza zu verbessern, Prozesse und Instrumente zu überarbeiten und die Mitarbeiter entsprechend auszubilden.
- Die Internationale Entwicklungsorganisation (International Development Association, IDA) hat der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien Mittel zur Verfügung gestellt, die für das „Financial Sector Capacity Building Project“ der äthiopischen Nationalbank genutzt werden sollen. Die Stärkung der äthiopischen Academy of Financial Studies ist Hauptziel des Mandats, das IAS gewonnen hat. Aufgaben sind eine Analyse des Trainings- und Bildungsbedarfs der dortigen Finanzindustrie und die Entwicklung entsprechender Curricula und Trainingsunterlagen. Im Januar 2010 startete das Projekt, im August wurde es verlängert.
Internationale Aktivitäten
Centre Congolais-Allemand de Microfinance in Kinshasa eröffnet
Am 15. Januar 2010 eröffnete die Frankfurt School das Centre Congolais-Allemand de Microfinance (CCAM, kongolesisch-deutsches Mikrofinanzzentrum) auf dem Campus der Université Protestante au Congo (UPC) in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa. Das CCAM wird gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Es ist eines von fünf Exzellenzzentren, die der DAAD in Afrika unterstützt. Im Mittelpunkt der Arbeit am CCAM steht der Master of Microfinance-Studiengang, der bereits im Oktober 2009 mit 35 Studierenden zum ersten Mal startete. Eindrücke von der Eröffnungsfeier – hier!



Neue Partnerhochschulen
Im Jahr 2010 konnten vier neue Partnerhochschulen gewonnen werden, mit denen die Frankfurt School in Lehre und Forschung kooperiert. Aus Neuseeland kam die University of Auckland hinzu, die EQUIS- , AMBA- und AACSB-akkreditiert („triple-crown") und somit enorm beliebt bei den Studenten ist. Außerdem wurden drei weitere Erasmus-Kooperationen mit Hochschulen in Europa abgeschlossen: Die Universität Linköping ist die erste schwedische Partneruniversität und das Abkommen wird bereits gelebt: ein Student aus Linköping studiert bereits an der FS und ein FS-Student verbringt sein Auslandssemester in Linköping. Außerdem konnte die Frankfurt School im Rahmen von Erasmus die englische University of Bath gewinnen. Für frankophone Studenten ist überdies die Euromed Marseille interessant.
EFPA Deutschland gegründet
Im November engagierte sich die Frankfurt School bei der Gründung von EFPA Deutschland. Die Gründung fand auf dem Frankfurt School-Campus statt und Vizepräsident Ingolf Jungmann wurde zum Vorsitzenden des Vorstands gewählt. Ziel des Verbandes ist die Etablierung der europäischen Abschlüsse European Financial Advisor (EFA) und European Financial Planner (EFP) in Deutschland. Europaweit führen bereits mehr als 10.000 Absolventen diese Titel. Außerdem wird EFPA Deutschland die Interessen der European Financial Planning Association (EFPA) – Qualitätsstandards in Finanzberatung und -planung zu fördern – in Deutschland wahrnehmen.

