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"Ausländische Staatsfonds: Ein altes Phänomen in einer neuen Dimension"

Jörg Asmussen beim Tax & Law Talk an der Frankfurt School

Frankfurt am Main, 04.02.2008 - Über einhundert Gäste konnte die Frankfurt School zum ersten Tax & Law Talk des Jahres 2008 am vergangenen Donnerstag begrüßen.

Referent war Ministerialdirektor Jörg Asmussen, Leiter der Abteilung Finanzmarktpolitik im Bundesministerium der Finanzen in Berlin. Thema seines Vortrags: "Ausländische Staatsfonds: Ein altes Phänomen in einer neuen Dimension".

Hintergrund: Staaten hielten im Jahr 2007 Fonds im Wert von etwa 2,3 Billionen US-Dollar. Sie legen diese Fonds auf, um ihr Geld aus Überschüssen gewinnbringend anlegen zu können. Diese Fonds investieren ihre Mittel auf internationalen Märkten. Grundsätzlich sind Staatsfonds nicht neu - sie investieren seit den 70er Jahren in deutsche Unternehmen. Indes ist die Dimension ihrer Volumina in den letzten Jahren stark gestiegen.

Prof. Dr. Christoph Schalast, Professor für Rechtswissenschaft an der Frankfurt School führte in das Thema ein und moderierte die anschließende Diskussion zu den Fragen: "Erwächst daraus eine Gefahr für Deutschland, die deutsche Wirtschaft? Sollten die Aufsichtsbehörden hier regelnd wirken?", an der sich u. a. auch Hilmar Kopper, Deutsche Bank und Dr. Hans Reckers, Deutsche Bundesbank beteiligten.


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