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Estate Planning
Grundlagen der strukturierten Vermögensnachfolge

Konferenz am 1. Dezember 2009 im Studienzentrum Hamburg

Hamburg, 08.12.2009 - In den nächsten Jahren werden ca. 2 Bio. EUR auf die nachfolgende Generation übertragen, seien es private als auch unternehmerisch gebundene Vermögenswerte. Estate Planning stellt daher für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar.

Auf der Konferenz "Estate Planning - Grundlagen der strukturierten Vermögensnachfolgeplanung" diskutierten am 1. Dezember 2009 rund 60 Teilnehmer im Studienzentrum Hamburg über mögliche Beratungs- und Betreuungskonzepte. Rechtsexperten lieferten aktuelle Informationen über Änderungen im Erbrecht- sowie Erbschaftssteuerrecht. Außerdem wurde an Praxisbeispielen deutlich, welche Problemstellungen innerhalb des Beratungsprozesses auftreten und wie passende Lösungsansätze aussehen können.

In seiner Begrüßung und Einleitung unterstrich Ingolf Jungmann, Vizepräsident und Geschäftsführer der Frankfurt School of Finance & Management, dass es außerdem Ziel der Veranstaltung war, unterschiedliche Marktteilnehmer an einem Ort zusammen zu bringen. So ergab sich die Möglichkeit, neue Netzwerke zu knüpfen und die Basis für eine gemeinsame Zusammenarbeit in Bezug auf eine ganzheitliche Beratung zu schaffen.


Begrüßung durch Rüdiger Theophil, Leiter der Region Nord & Studienzentrum Hamburg der Frankfurt School


Rund 60 Teilnehmer widmeten sich Fragen des Estate Planning