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„Unterstützen Sie die Frankfurt School!“

Neujahrsempfang mit Henning-Larsen-Architekt Kostas Poulopoulos

Frankfurt am Main.

Am Freitag, 24. Januar 2014, fand der sechste Jahresempfang an der Frankfurt School of Finance & Management statt. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Stiftungsrates und des Kuratoriums, den Vorständen der Absolventenvereine und weiteren Freunden und Förderern der Frankfurt School wurde auf das Neue Jahr 2014 angestoßen.

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In seiner Willkommensrede rekapitulierte Professor Dr. Udo Steffens, Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurt School, die Höhepunkte des vergangenen Jahres. So erreichte die Frankfurt School 2013 eine Rekordzahl an Erstsemestern und konnte sich mit dem Master of Finance erneut im Financial-Times Ranking platzieren. „Wir haben auch in 2014 Großes vor, so etwa die anstehenden Akkreditierungsvorhaben oder den Ausbau der Studentenwohnheime auf dem neuen Campus. Bitte begleiten Sie die Frankfurt School auch in Zukunft auf ihrem Weg zu einer der führenden internationalen Business Schools Europas“, so Präsident Steffens.

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Gastredner war Kostas Poulopoulos, Lead Design Architect beim Kopenhagener Architekturbüro Henning Larsen. Er hat den Entwurf für den neuen Campus der Frankfurt School konzipiert. In einem Vortrag skizzierte er, wie kreatives Potenzial trotz knapper finanzieller oder zeitlicher Ressourcen ausgeschöpft werden kann. „Phasen der Stagnation sind normal und auch dem begnadetsten Künstler bekannt“, so Kostas Poulopoulos. Doch erst wer den ‚Peak der Frustration‘ erreicht habe, könne zurücktreten, durchatmen und auf den Heureka Moment hoffen. Außerdem betonte Kostas Poulopoulos, dass Auszeiten entscheidend seien, um kreativ arbeiten zu können. Die Idee für den Frankfurt School-Campus sei ihm beispielsweise beim Schachspielen gekommen.

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Anschließend betonte Professor Klaus-Peter Müller, Vorsitzender des Stiftungsrates der Frankfurt School Stiftung und Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG, die Bedeutung eines Netzwerkes an Absolventen und Förderern für die Hochschule: „Die Erfolgsgeschichte einer Hochschule beruht auch im Wesentlichen auf der Unterstützung von Alumni und Freunden. Wir stehen alle auf den Schultern unserer Vorgänger“. Er appellierte an die Gäste, die Frankfurt School auf ihrem Erfolgsweg zu unterstützen.