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dradio.de: "Frankfurter Börse ist kartellrechtlich an Grenzen gestoßen"

EU-Kommission lehnt Börsenfusion Frankfurt/New York ab

Prof. Dr. Christoph Schalast, Professor für Rechtswissenschaften an der Frankfurt School of Finance & Management, im Gespräch mit Jasper Barenberg.

Eine Fusion der Frankfurter mit der New Yorker Börse hätte für Europa stärkere Möglichkeiten gehabt, außerhalb des Euroraums regulatorisch einzugreifen, sagt Christoph Schalast. Künftig sollte die Frankfurter Börse vor Fusionen ein Okay der EU-Kommission einholen, ergänzt er.

Das vollständige Interview finden Sie hier.

Angelika Werner

Angelika Werner

Leiterin Unternehmenskommunikation

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