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Seminarreihe | 4 Module | 5 Tage

Aufsichtsratswissen von A bis Z

richtet sich an alle Aufsichtsräte und behandelt Themen, die branchenübergreifend für alle Unternehmen in Deutschland gelten. In vier Veranstaltungen wird das gesamte Spektrum des erforderlichen allgemeinen Aufsichtsratswissens vermittelt. 

Seminarreihe | 3 Module | 3 Tage

Aufsichtsratswissen - Spezialisierungsmodule Finanzsektor

richtet sich an Aufsichtsräte, die in dieser stark regulierten Branche tätig sind. Zur Unterstützung der Diversität in den Aufsichtsräten bieten wir ausländischen Aufsichtsräten in deutschen Unternehmen einen Einblick in die regulatorischen Prinzipien und zeigen auf, was in deutschen Unternehmen beachtet werden muss.

Workshop | 1 Tag

Internationales Geschäft

Dieses Aufsichtsrätetraining richtet sich an Mandatsträger, deren Unternehmen einen internationalen Bezug entweder durch eigene ausländische Standorte oder durch Akquisitionen haben.

für Teilnehmer kostenlos

Abendgespräche

Die Programme beinhalten hochkarätige Abendgespräche, zu denen wir alle Teilnehmer der einzelnen Veranstaltungen einladen. Herausragende Persönlichkeiten aus Aufsichtsräten stehen zu einem Gesprächsforum zur Verfügung. In vertraulicher Atmosphäre geben wir Ihnen dort die Möglichkeit zum anregenden Austausch und Networking.

Bleiben Sie auf der Höhe der Zeit!

Aufsichtsratsmitglieder benötigen heute mehr denn je ein breites Spektrum an Kenntnissen und Fähigkeiten, um ihre zentralen Aufgaben – Aufsicht führen und Rat geben – erfüllen zu können.

Es liegt im Interesse von Unternehmen und Kapitaleignern gleichermaßen, die Qualität der Aufsichtsratsarbeit zu stärken. Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte stellt die Antwort der Wirtschaft auf die Forderungen der Politik nach einer weiteren Professionalisierung der Aufsichtsratstätigkeit dar.

Der Deutsche Corp. Governance Kodex

beschreibt im Abs. 5.4.5. die Verpflichtung der Aufsichtsräte, eigenverantwortlich die für ihre Aufgabe erforderlichen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen wahrzunehmen. Die Unternehmen werden gleichzeitig von der Regierungskommission aufgefordert, diese Maßnahmen angemessen zu unterstützen.

Welches Expertenwissen ein Aufsichtsratsmitglied benötigt, um angemessen zu beaufsichtigen und auch zu beraten, hängt unter anderem von der Branche und anderen konkreten Faktoren ab und kann im Einzelfall sehr unterschiedlich sein.

Kommentare

„Es stellt eine große Herausforderung für die Unternehmen und ihre Aufsichtsräte dar, den deutlich erhöhten Anforderungen an die Aufsichtsratstätigkeit gerecht zu werden. Auch in diesem Jahr sind einige Governance Prinzipien in Deutschland und im Ausland hinzugekommen. Aufsichtsräte in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union stehen vor denselben Herausforderungen."

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Dort haben sich schon vor vielen Jahren Angebote zur Aus- und Fortbildung von Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen etabliert, die gleichzeitig als Foren für den Gedankenaustausch zwischen Aufsichtsräten dienen.

Es freut mich sehr, dass sich die Frankfurt School of Finance & Management mit ihrem Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte dieser herausfordernden Aufgabe der Qualifizierung von Aufsichtsräten auf höchstem Niveau, insbesondere für börsennotierte Unternehmen und auch dem Finanzsektor in Deutschland, stellt.

Ich hoffe, dass Unternehmen dieses Angebot für ihre Aufsichtsräte ebenso wie für ihre Führungskräfte mit Potenzial für Aufsichtsratspositionen nutzen und damit den jeweils aktuell erforderlichen Kenntnisstand ihrer Führungsund Aufsichtsorgane sicherstellen. Eine besondere Herausforderung wird es weiterhin sein, den weiter steigenden Anforderungen an den Finanzsektor gerecht zu werden. Viel Erfolg!“

RA Daniela Weber-Rey, LL.M.
Board Mitglied European Corporate Governance Institute

„In den letzten Jahren sind die Aufgaben und Verantwortungen von Aufsichtsräten ständig gestiegen, z. B. bei der Effizienzprüfung von Risikomanagement, Frühwarnsystemen, bei den internen Kontrollen, bei Compliance und der Revision. Diese erweiterten Aufgaben setzen ein allgemeines Verständnis aller Aufsichtsratsmitglieder und vertiefte Kenntnisse der Mitglieder in den jeweiligen spezifischen Ausschüssen voraus."

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"Die Ausschüsse leisten in der Regel wichtige Vorbereitungs- und Aufbereitungsarbeiten für das Gesamtgremium.

Sie sind in den letzten Jahren gerade wegen der erhöhten Anforderungen immer wichtiger geworden. Es ist unrealistisch zu glauben, dass alle Aufsichtsratsmitglieder Experten für alle Gebiete sind; in der Summe müssen die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen aber im Gesamtaufsichtsrat vorliegen. Deshalb soll der Aufsichtsrat für seine Zusammensetzung ein Anforderungsprofil erstellen.

Dafür sind kontinuierliche Information und Weiterbildung der Mandatsträger sowohl in den generellen als auch bei den speziellen Anforderungen notwendig. Mit den erweiterten Aufgaben und Verantwortungen steigen auch die Haftungsrisiken. Die Initiative der Frankfurt School ist ein wichtiger Schritt auf dem weiteren Weg der Professionalisierung der Aufsichtsratstätigkeit. Sowohl aktive als auch zukünftige Aufsichtsräte können in diesem Fortbildungsprogramm ihr Wissen vertiefen und ausbauen.“

Dr. Dr. h.c. Manfred Gentz
Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex

Qualifizierungskonzept

Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte ist modular mit thematisch abgegrenzten Veranstaltungen aufgebaut. Die Module finden an aufeinanderfolgenden Tagen in Blöcken statt.

Die Teilnehmer können zwischen dem Besuch des ganzen Programms oder einzelner, für sie besonders wichtiger Seminare wählen. Damit trägt die Frankfurt School of Finance & Management dem knappen Zeitbudget der Teilnehmer Rechnung und bietet eine maximale Flexibilität bei gleichzeitiger Wahrung eines Höchstmaßes an Qualität.

Passgenaue Qualifikation

Während sich die Module Aufsichtsratswissen von A - Z mit branchenübergreifenden Herausforderungen für Aufsichtsräte beschäftigen, bieten die Spezialisierungsmodule Aufsichtsrat im Finanzsektor zusätzliche Qualifikationen für diesen stark regulierten Bereich.

Für Mandatsträger in international aktiven Unternehmen haben wir das Seminar Internationales Geschäft entwickelt.

Aktuelle Themen diskutieren

Begleitend zu den Blockveranstaltungen finden Abendgespräche mit führenden Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft statt. Diese bieten die Möglichkeit, mit den Referenten und anderen Aufsichtsräten die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren.

Darüber hinaus bieten wir im Rahmen des Exzellenzprogrammes auch "Individuelle Trainings" für Unternehmen an. Das Programm wird dann passgenau konzipiert und in kleinem Kreis durchgeführt.

Referenten

Dr. Peter Bartetzky

ist Geschäftsführer der TriSolutions GmbH in Hamburg. Vor Beginn seiner Beratertätigkeit war Dr. Peter Bartetzky unter anderem Wertpapier- und Derivatehändler, Wertpapiermanager und Leiter Risikocontrolling. Zuletzt leitete er die Treasury in der Hamburger Sparkasse. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen im Aufbau und der Optimierung von Treasury-Bereichen sowie in der Entwicklung von Methoden im Zins- und Liquiditätsmanagement und Gesamtbanksteuerung. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Konzeption und Durchführung von Seminaren und Coachings. Dr. Peter Bartetzky promovierte über die kurzfristige Entwicklung des Kapitalmarktes und ist Autor zahlreicher Beiträge zum Thema Treasury-Management.

WP StB CPA Dr. Claus Buhleier

ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater sowie Certified Public Accountant (CPA, USA); er ist als Partner im Bereich Wirtschaftsprüfung in der Service Line Capital Markets bei Deloitte & Touche tätig. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim (Dipl.Kfm.) promovierte er an der Wirtschaftsuniversität Wien zum Dr. rer. soc. oec.  Seit 1995 ist Dr. Buhleier bei Deloitte & Touche tätig, davon zwei Jahre bei Deloitte & Touche in den USA. Er leitet u. a. für Deloitte Deutschland die Aktivitäten auf dem Gebiet der Corporate Governance. In diesem Rahmen führt er Effizienzprüfungen von Aufsichtsräten durch und hat die Erarbeitung der entsprechenden Deloitte-Fragenkataloge geleitet. Aufgrund seiner praktischen Tätigkeit als verantwortlicher Wirtschaftsprüfer börsennotierter Aktiengesellschaften (M-DAX und Prime Standard) hat er einen umfangreichen Erfahrungshintergrund auf dem Gebiet der Corporate Governance, der Arbeitsweisen von Aufsichtsräten, der Zusammenarbeit zwischen Abschlussprüfer, Aufsichtsrat und Prüfungsausschuss sowie der Teilnahme an Bilanzsitzungen. Daneben ist er Autor zahlreicher Publikationen auf dem Gebiet der Rechnungslegung, Abschlussprüfung und Corporate Governance. Er ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift „BOARD - Zeitschrift für Aufsichtsräte in Deutschland“.

Folker Dries

ist Partner im Frankfurter Büro von HERING SCHUPPENER. Er berät Kunden vor allem in Fragen der Unternehmens- und CEO-Positionierung sowie der Finanzkommunikation. Daneben ist er der Medientrainer von HERING SCHUPPENER.

Vor seinem Wechsel auf die Beratungsseite arbeitete er 17 Jahre lang als Wirtschaftsjournalist, zuletzt als Ressortleiter Finanzmarkt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Frankfurt. Davor war er der Wall-Street-Korrespondent der F. A. Z. in New York. Begonnen hat er seine journalistische Laufbahn bei der Börsen-Zeitung, für die er Korrespondent in München, London und New York war. Folker Dries ist Diplom-Volkswirt. Sein Studium hat er an der Universität Würzburg absolviert.

RA Dr. Ulrich L. Göres

war von Januar 2014 bis März 2016 Global Head of Anti-Financial Crime, Deutsche Bank AG. 
Von Februar 2012 bis Dezember 2013 war er Global Head of Group Compliance, Legal & Security und in dieser Funktion zugleich Chief Compliance Officer (CCO) als auch Group General Counsel der Erste Group Bank AG mit Sitz in Wien, Österreich. 
Von Dezember 2010 bis Januar 2012 war er Global Head of Compliance der Erste Group Bank AG. Dort verantwortete er die Themen Securities Compliance, Anti Money-Laundering, Sanctions/Embargoes sowie Financial Crime Prevention für die Erste Group Bank AG. Zuvor war er von April 2007 bis Oktober 2010 bei der Commerzbank AG im Bereich Group Compliance in verschiedenen Führungspositionen tätig. Zuletzt war er stellv. Global Head of Compliance der Commerzbank und leitete den Bereich Global Compliance Advisory. Dies beinhaltete die Führung der Abteilungen Markets Compliance (Betreuung der Investment-Banking Aktivitäten und des Corporate Banking des Commerzbank Konzerns), Central Compliance sowie Western Europe. Zuvor hatte er die Rolle des Regional Head of Compliance of the Americas mit Sitz in N.Y., Vereinigte Staaten von Amerika, inne.
2012 begründete er das Ausbildungsprogramm zum Certified Compliance Professional Central & Eastern Europe (CCP CEE) mit der Erste School of Banking & Finance sowie der Frankfurt School of Finance & Management. Er war einer der Mitbegründer des Ausbildungsprogramms zum Certified Compliance Professional (CCP) der Frankfurt School of Finance & Management, agiert als Fachlicher Leiter für den Bereich Banken und ist als Referent des Moduls "Investment-Banking II" tätig. Seit dem Sommersemester 2006 ist er Lehrbeauftragter für Bank- und Kapitalmarktrecht an der Juristischen Fakultät (Lehrstuhl: Professor Dr. Casper) der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster.
Als Referent ist er u. a. im Rahmen des Postgraduierten-Programms mit dem Abschluss Certified International Investment Analyst (CIIA) der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management e. V. (DVFA) sowie im Rahmen des Exzellenzprogramms fuer Aufsichtsräte des Deutschen Aktieninstitus (DAI) und der Frankfurt School of Finance & Management tätig.
Dr. Göres ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen, insbesondere auch zum Kapitalmarktrecht. Darunter finden sich Kommentierungen zu § 31 Abs. 3a, 33, 33b, 34b sowie 34d WpHG (im Kapitalmarktrechtskommentar von Schäfer/Hamann) und zu Ratingverfahren (im Handbuch für Kapitalmarktinformation).
Seit 2005 ist als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Bank- und Kapitalmarktrecht in Frankfurt am Main zugelassen. 
Von 2005 bis März 2007 war Dr. Göres bei der WestLB AG, Düsseldorf, tätig. Als Global Head Private Banking Compliance war er global zuständig für die Betreuung sämtlicher Private Banking Aktivitäten des WestLB Konzerns aus Compliance-Sicht. Seine Promotion verfasste er zu dem Thema "Die Interessenkonflikte von Wertpapierdienstleistern und -analysten bei der Wertpapieranalyse - Eine Darstellung und Würdigung der gesetzlichen und berufsständischen Regelungen in den Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland unter Einbeziehung der europäischen Ebene."
Bei der Deutsche Bank AG wirkte er 2002 bei der Implementierung der deutschen und der US-amerikanischen Regelungen zur Finanzanalyse mit. Es folgten Stationen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Morgan Stanley Bank AG im Bereich Legal & Compliance.
Vorangegangen war diesem Werdegang ein Studium der Rechtswissenschaften und Englisch an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster von 1995 bis 2001.

WP StB Kirsten Gräbner-Vogel

Kirsten Gräbner-Vogel ist Partner bei Deloitte. Sie ist Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin und seit mehr als 17 Jahren in der Prüfung und Beratung von deutschen und internationalen Unternehmen tätig. Darüber hinaus leitet Kirsten Gräbner-Vogel den Fachbereich „Enforcement“ bei Deloitte Deutschland. Gemeinsam mit ihrem Team berät sie Vorstände und Aufsichtsräte von Kapitalmarktunternehmen bei Verfahren der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung e.V. (DPR) und unterstützt mit Kapitalmarkt- und IFRS Expertise. Neben ihrer Tätigkeit als Partnerin bei Deloitte ist Frau Gräbner-Vogel als Dozentin für IFRS Themen an Hochschulen tätig. Sie selbst studierte Betriebswirtschaft an den Universitäten Mannheim und London.

RA Dirk Horcher, LL.M.

Dirk Horcher, LL.M., ist Managing Associate im Frankfurter Büro von Linklaters LLP und dort im Fachbereich M&A/Gesellschaftsrecht tätig.
Er ist spezialisiert auf Gesellschafts- und Konzernrecht, Unternehmenskäufe und -umstrukturierungen, öffentliche Übernahmen, die Vorbereitung und Begleitung öffentlicher Hauptversammlungen sowie auf die Beratung der Organe börsennotierter Aktiengesellschaften.

Dirk Horcher studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bayreuth und erwarb einen Master-Abschluss der University of London (Queen Mary). Er ist seit 2006 als Anwalt bei Linklaters LLP tätig.

Prof. Dr. Martin Hellmich

Prof. Dr. Martin Hellmich hat seit September 2012 die Karl Friedrich Hagenmüller Professur für Financial Risk Management an der Frankfurt School of Finance & Management inne. Bis August 2012 war Martin Hellmich als Leiter Fixed Income für die MainFirst Bank in Frankfurt am Main tätig. Davor war er als Bereichsleiter bei der DekaBank für das Kreditportfolio auf dem Bankbuch zuständig und als Managing Director der ABS-Group bei Cantor Fitzgerald Europe in London tätig. Außerdem war er Structured Credit Sales Director bei Barclays Capital, wo sein Tätigkeitsschwerpunkt auf maßgeschneiderten Transaktionen für institutionelle Kunden in Europa lag. Davor war er als Leiter Strategic Asset Allocation im Bereich Kapitalmarkt-Investionen der LBBW und als Portfolio Manager für die Cominvest und die Allianz tätig. Martin Hellmich ist promovierter Mathematiker und bereits seit mehr als zwölf Jahren an der Frankfurt School als Dozent für Quantitative Methoden, Risikomanagement und regulatorische Fragestellungen tätig. Herr Hellmich hat in mehreren wissenschaftlichen Journals wie dem Journal of Quantitative Finance Fachartikel zu den Themenfeldern Kreditrisikomodellierung und Portfoliooptimierung veröffentlicht.

Martin Kaspar

Herr Kaspar ist Senior Manager bei PwC. Er hat Wirtschaftsrecht in Pforzheim studiert und widmet sich seit mehreren Jahren Corporate-Governance-Fragestellungen. Dabei hat sich Herr Kaspar besonders auf Aufsichtsratsthemen spezialisiert. Er betreut das Aufsichtsratsprogramm PwC Boardroom und berät in dieser Funktion regelmäßig Aufsichtsräte von Unternehmen unterschiedlicher Größe und Eigentümerstruktur. Herr Kaspar ist regelmäßig als Referent bei Aufsichtsratsseminaren tätig und konzipiert im Rahmen von PwC Boardroom hauseigene Veranstaltungen für Aufsichtsräte. Er betreut den Aufsichtsrats-Newsletter "404" und hat die Publikationen "Die Unternehmensüberwachung" und "Der Prüfungsausschuss" sowie mehrere wissenschaftliche Beiträge zu Corporate-Governance-Themen federführend verfasst.

Joachim Kayser

Joachim Kayser ist einer der erfahrensten Experten für Top-Management- und Aufsichtsratsvergütung im deutschsprachigen Markt. Er blickt auf eine über 30-jährige Wirkungszeit im internationalen HR Management zurück – sowohl in der Industrie als auch in der Beratung. Sein beruflicher Werdegang führte ihn zunächst in das Personal-Ressort einer deutschen Großbank, für die er zuletzt die Aus- und Fortbildung leitete. 1991 wechselte er zu dem weltweit größten Logistikdienstleister, wo er die Verantwortung für die Top-Führungskräfte weltweit innehatte. 2009 folgte der Schritt als Partner in die Beratungspraxis; 2010 gründete er mit anderen Senior Beratern die unabhängige, auf Performance Management und Vergütung spezialisierte Unternehmensberatung hkp group (hkp///).

Schwerpunkte seiner Beratungstätigkeit sind Vergütungssysteme und -höhen für Vorstände und Aufsichtsräte, die Begleitung von Familienunternehmen in allen HR-Angelegenheiten, die Beratung von Unternehmen bei der Etablierung kapitalmarktfähiger HR- und Vergütungssysteme im Rahmen des anstehenden Börsengangs sowie die Beratung zu modernen Systemen der Altersversorgung. Zu diesen Themen ist Joachim Kayser gefragter Autor und Referent.

Dr. Martin Knauber

Dr. Martin Knauber ist Bereichsleiter Refinanzierung bei der abcfinance GmbH und leitet dort den Strategieausschuss Marktpreis- und Liquiditätsrisiko. Vor dieser Tätigkeit war er Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Gesamtbanksteuerung, Risk Assessment und Kapitalplanung (MaRisk). Zuvor war er Bereichsleiter Risikosteuerung und Leiter der Abteilung Banksteuerung bei einer Großbank. Dr. Knauber ist seit vielen Jahren erfolgreich im Bereich Risikomanagement als Dozent für die Frankfurt School tätig.

Michael H. Kramarsch

Michael H. Kramarsch ist Managing Partner bei Hostettler, Kramarsch & Partner (hkp///). Er hat sich in seiner mehr als 20-jährigen Beraterlaufbahn zu einem der renommiertesten Experten für Corporate Governance, Performance Management und Top-Executive-Vergütung im deutschsprachigen Wirtschaftsraum entwickelt. 1998 trat er als Leiter Executive Compensation in die Dienste einer internationalen HR-Management-Unternehmensberatung, die er erfolgreich aufbaute und fusionierte und für die er zuletzt die Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum verantwortete. 2010 gründete er mit anderen Senior Beratern die unabhängige, auf Performance Management und Vergütung spezialisierte Unternehmensberatung hkp///.

Michael H. Kramarsch ist Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung unabhängiger Vergütungsberater (VUVB). Er wirkte als Sachverständiger der Deutschen Regierungskommission Corporate Governance unter Leitung von Prof. Dr. T. Baums (2001) und der Regierungskommission DCGK unter Leitung von K.-P.Müller (2012/13) und ist zudem Beirat, am HHL Center for Corporate Governance, Leipzig. Er ist gefragter Referent zu Themen der Organvergütung und Corporate Governance, Seine Bücher und Publikationen zu Fragen der Managementvergütung und Corporate Governance sowie seine Stellungnahmen und Kommentare zu aktuellen Entwicklungen untermauern seine Expertenstellung.

Daniela Mattheus

Daniela Mattheus ist Partner bei der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (EY) und seit Juli 2012 als Head of Corporate Governance Board Services tätig. In dieser Funktion berät sie Vorstände und Aufsichtsräte zu Corporate Governance- bzw. Compliance-Themen. Sie leitet deutschlandweit die EY-Informations- und Netzwerkplattform für Aufsichtsräte „EY Governance Matters®“ sowie ein internationales Netzwerk von Governance Experten in EMEIA.
Zuvor arbeitete sie mehr als 10 Jahre in leitender Beratungsfunktion zum gleichen Thema bei einer anderen Big4-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und war bei der assoziierten Rechtsanwaltsgesellschaft des Unternehmens tätig.
Frau Mattheus beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit aktuellen Entwicklungen zur nationalen und internationalen Corporate Governance und Compliance, insbesondere aus Sicht von Aufsichtsrat und Vorstand, und betreute in diesem Bereich bereits zahlreiche Projekte in (vornehmlich börsennotierten) Unternehmen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor. Hierzu zählen insbesondere Effizienzprüfungen, Umstrukturierungen sowie Fortbildungen und Coachings von Aufsichtsräten, Reviews des Aufsichtsrat- und Management-Reportings sowie Group Governance- und Compliance-Themen rechtlicher und prozessualer Art. Sie ist Mitglied in nationalen und internationalen Initiativen zur Corporate Governance und wirkt an verschiedenen Benchmark-Studien zu den Themen „Corporate Governance“ und „Compliance“ mit, jüngst zum Thema „Dialog zwischen Investoren und Aufsichtsrat“.
Frau Mattheus ist Lehrbeauftragte der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und der Handelshochschule Leipzig sowie Dozentin in verschiedenen Executive Education Programmen für Aufsichtsräte. Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen, spezialisiert auf handels- und gesellschaftsrechtliche Fragen, insbesondere in den Bereichen Corporate Governance und Compliance.

Petra Meuwsen

Petra Meuwsen ist Dipl.-Volkswirt und Certified Internal Auditor (CIA); sie ist seit 2013 als CFO / Finanzvorstand bei der AHG AG in Düsseldorf tätig. In dieser Funktion verantwortet sie die Bereiche Finanzen, Controlling, Recht, Revision, IT, Einkauf und Bauwesen. Dabei ist sie vorrangig mit der Reorganisation und Weiterentwicklung des Unternehmens, Prozessoptimierung und der Refinanzierung des Konzerns befasst.
Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (Dipl.-Volkswirt) arbeitete sie in verschiedenen Unternehmen, vor allem in den Branchen Gesundheitswesen, Medizintechnik, Pharmazeutische und Chemische Industrie.
Aufgrund ihrer vorherigen langjährigen Tätigkeit als Senior Vice President der Konzernrevision bei der Fresenius SE & Co. KGaA und der Altana Chemie AG hat sie ein umfangreiches Expertenwissen im Bereich von Internen Kontrollsystemen, Compliance, Risikomanagement und Revision. Mit der Arbeitsweise und den Anforderungen von Aufsichtsräten und deren Gremien in DAX-Konzernen als auch im Mittelstand ist sie aufgrund ihrer Tätigkeiten als Vorstand und Konzernstab seit vielen Jahren vertraut.
Frau Meuwsen ist darüber hinaus Autorin von Fachbeiträgen in Büchern und Zeitschriften, vor allem zum Aufbau von Konzernrevisionen, Prüfungstätigkeiten und Fragestellungen im Zusammenhang mit besonderen Pflichten von Aufsichtsräten bzw. Prüfungsausschüssen.

Dr. Christian Peter

Dr. Christian Peter ist seit 2002 bei der KfW Bankengruppe in Frankfurt tätig. Sein Team ist im Bereich Finanzmärkte für Investitionen in Verbriefungstransaktionen verantwortlich. Zuvor war Hr. Peter in verschiedenen Positionen in den Bereichen Kreditverbriefung sowie Riskocontrolling der Bank für Bewertungsthemen, regulatorische Fragestellungen sowie die Entwicklung von Ratingsystemen zuständig. Hr. Peter hat an der Universität Karlsruhe (TH) Wirtschaftsingenieurwesen studiert und am dortigen Institut für Mathematische Wirtschaftstheorie und Statistik promoviert.

RA Dr. Rita Pikó, LL.M.

Dr. Rita Pikó ist seit 1998 als Rechtsanwältin zugelassen. Von 1998 bis 2000 war sie bei der Sozietät Hengeler Mueller als Associate in Frankfurt am Main tätig.
Danach war Frau Dr. Pikó bis 2008 Syndikusanwältin bei der Celanese AG. Bei der seinerzeit börsennotierten Celanese AG (ein MDAX-Unternehmen) betreute sie die gesellschaftsrechtlichen Themen, einschließlich Vorstands- und Aufsichtsratsthemen. Sie betreute eigenverantwortlich verschiedene Hauptversammlungen sowie die Vorstandsverträge.

Im Jahr 2002 wurde sie zum Global Governance, Compliance & Risk Officer des Celanese Konzerns ernannt. In dieser Funktion betreute sie u. a. konzernweit und eigenverantwortlich als Corporate Governance Beauftragte den Bereich Corporate Governance. Sie führte als Global Risk Officer ein neues Risiko Management-System ein, konzipierte ein Training und schulte Risiko Manager. Als Chief Compliance Officer implementierte sie konzernweit einen neuen Verhaltenskodex einschließlich einer neuen Compliance Struktur und Organisation. Dr. Pikó entwickelte hierfür ein Konzept für die Schulung von 10.000 Mitarbeitern auf allen Ebenen bis zum Vorstand. Im Rahmen der Übernahme der Celanese AG durch The Blackstone Group war sie mit der Betreuung und Beratung des ad hoc gebildeten Tender Offer Ausschusses des Aufsichtsrats befasst.

Von 2009 bis 2010 war sie als Senior Associate bei der internationalen Sozietät Clifford Chance im Bereich Corporate Governance und Hauptversammlungen tätig.

In 2010 hat Frau Dr. Pikó sich mit Fokussierung auf die Gebiete Compliance und Professionalisierung von Aufsichtsräten selbstständig gemacht. Sie ist seit 2010 ständige Referentin des Exzellenzprogramms für Aufsichtsräte, in dessen Programm bis Sommer 2016 u. a. auch von ihr rund 270 aktive sowie potenzielle Aufsichtsräte geschult wurden. Seit 2013 hat sie einen Lehrauftrag an der Frankfurt School of Finance & Management, in dessen Rahmen sie u. a. Referentin des Certified Compliance Professional Programms ist. Im Juli 2016 hat sie ihre Kanzlei nach Zürich verlegt. Sie publiziert regelmäßig zu Aufsichtsrats- und Compliance-Themen.

RA Volker Potthoff

Volker Potthoff verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung im internationalen Finanzmarkt. Er startete seine berufliche Laufbahn 1984 in New York bei der US-Kanzlei White & Case als Anwalt. Nach einer achtjährigen Tätigkeit als Syndikus-Anwalt bei der BHF-BANK in Frankfurt wechselte er 1994 zur Gruppe Deutsche Börse als Chef-Syndikus und Leiter der Rechtsabteilung. Dort wurde Volker Potthoff im Jahr 2000 Mitglied des Vorstands, zunächst zuständig für das Ressort Kassamarkt, und war Teil des Teams, das die Deutsche Börse AG an den Kapitalmarkt führte. Später verantwortete er als Vorstand der Clearstream International S.A. in Luxembourg das Wertpapierverwahr- und Bankgeschäft der Gruppe Deutsche Börse.

Volker Potthoff wirkte als Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex in den Jahren 2002 bis 2006 bei der Schaffung des deutschen Corporate Governance Kodex mit. Als ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender eines Familienunternehmens und ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates in zwei börsennotierten Gesellschaften kann er auf eine breite Erfahrung als Mandatsträger in börsennotierten Gesellschaften und Familienunternehmen zugreifen.

Seit 2006 ist Volker Potthoff als of-Counsel bei der Anwaltskanzlei CMS Hasche Sigle tätig. Er ist Gastdozent für Kapitalmarktrecht an der Universität Zürich.

Dr. Lutz R Raettig

Dr. Lutz R. Raettig ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der Morgan Stanley Bank AG.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in Hamburg und der Promotion zum Dr. rer. pol. im Jahr 1969 hat Dr. Lutz Raettig eine Vielzahl von Positionen in der Bankenbranche bekleidet. Im September 1995 kam er als Managing Director zur Morgan Stanley Bank AG in Frankfurt und war bis Februar 2005 Vorstandsvorsitzender der Morgan Stanley Bank AG und Country Head für Deutschland und Österreich, seit 2002 auch Vice Chairman Morgan Stanley Europe. Dr. Raettig war Direktor der Morgan Stanley International Ltd und war Mitglied des Aufsichtsrates der Morgan Stanley Bank International Ltd London.

Bevor Dr. Raettig zu Morgan Stanley kam, arbeitete er 26 Jahre für die Commerzbank und die Westdeutsche Landesbank (WestLB) an verschiedenen Standorten in Deutschland, in London und in New York.

Dr. Lutz Raettig ist u. a. Vorsitzender des Börsenrates der Frankfurter Wertpapierbörse, Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Banken, Mitglied des Board of Directors der American Chamber of Commerce Germany, Mitglied des Kuratoriums der Frankfurt School of Finance & Management, Mitglied des Aufsichtsrates der Messe Frankfurt und Mitglied des Magistrats der Stadt Frankfurt.

Prof. Dr. Julia Redenius-Hövermann

Julia Redenius-Hövermann bekleidet seit August 2012 die Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Frankfurt School of Finance & Management.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Paris II-Assas und München mit einem Schwerpunkt im europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht, promovierte sie bei Prof. Dr. Michel Germain (Paris II) zu einer gesellschaftsrechtlichen Arbeit zum Thema „Haftung von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern von Aktiengesellschaften im deutschen und französischen Recht“ (summa cum laude). Neben ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Paris II und Paris XII hat sie als Anwältin in Paris gearbeitet. Sie hat die Zulassung zur Anwaltschaft in Paris und Düsseldorf erworben.
Ende 2006 kehrte Julia Redenius in ihre Heimatstadt Frankfurt als wissenschaftliche Assistentin von Prof. Dr. Dres. h. c. Theodor Baums zurück. Sie habilitiert bei Herrn Prof. Baums zum Themenbereich des Gesellschaftsrechts und der ökonomischen Analyse des Rechts und ist Research Fellow am Institute for Law and Finance.
Nach verschiedenen Forschungsaufenthalten war sie zuletzt im Herbst 2011 im Rahmen ihrer Habilitation Visiting Scholar an der Columbia Law School, New York (Stipendium der Fritz-Thyssen-Stiftung). Im Jahr 2013 wurde sie in das Fast-Track-Programm der Robert-Bosch-Stiftung aufgenommen

Petra Reuter

Nach ihrer Ausbildung zur Kauffrau, Certified Accountant (IHK), beginnt Petra Reuter ihre Karriere zunächst in der Steuerberatungs- und Treuhand Aktiengesellschaft Dr. Dornfeld in Köln, wo sie für die Abwicklung von Bauherren- und Erwerbergemeinschaften zuständig ist. 1989 wechselt sie als geprüfte Bilanzbuchhalterin IHK zum IT- Software- und Beratungsunternehmen Infodas GmbH. 1990 übernimmt sie dort die Leitung des Finanz- und Rechnungswesen. Vier Jahre später wechselt sie zur AHG AG, wo sie den Bereich der Konzernrechnungslegung aufbaut und für die Jahresabschlüsse der gesamten Unternehmensgruppe zuständig ist. Im Januar 1998 übernimmt Petra Reuter die neu geschaffene Position der Leiterin Rechnungswesen im AHG Konzern und wird im Mai 2012 Bereichsleiterin Finanzen/Steuern.

Rainer Riess

Rainer Riess ist unabhängiger Berater von Börsen und Finanzdienstleistern, Mitglied des Aufsichtsrates der Moskauer Börse und verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der globalen Börsenlandschaft. Er war viele Jahre stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse und im Konzern Deutsche Börse AG verantwortlich für den Kassamarkt. Während seiner Tätigkeit bei der Deutschen Börse hat er Märkte aufgebaut und verantwortet sowie Veränderungen in europäischer Corporate Governance und Rechnungswesen, Finanzmarktregulierung und Aufsicht über Marktteilnehmer vorangetrieben. Wichtige Meilensteine waren das Management des Kassamarktes in einem wettbewerblichen MiFiD-Umfeld während der Finanzmarktkrise, der Aufbau der DTB Deutsche Terminbörse / Eurex, die Entwicklung des europäischen Primärmarktes (Neuer Markt, Indizes, Corporate Governance und Regulierung), der Aufbau des elektronischen Handelssystems Xetra und des zentralen Kontrahenten sowie des europäischen Marktes für ETFs und strukturierte Produkte. Rainer Riess ist Mitglied der Secondary Markets Consultative Working Group der ESMA (European Securities Markets Authority) und Mitglied des Kuratoriums des English Theatre, der Goethe Business School und der Aktion Luftsprung. Er ist Diplom-Volkswirt der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt und hat im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums einen MBA der University of Miami erworben.

RA Prof. Dr. Christoph Schalast

Rechtsanwalt und Notar bei SCHALAST & PARTNER Rechtsanwälte. Christoph Schalast, geboren in Frankfurt am Main, studierte Jura an den Universitäten Frankfurt am Main und Lausanne sowie Europäisches/Internationales Wirtschaftsrecht in Saarbrücken und Straßburg.Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt war Christoph Schalast zunächst für eine M&A Boutique (Albert Flad & Schloßhan, nunmehr Mayer Brown LLP) tätig. Danach baute er für eine überörtliche Sozietät den Standort Berlin auf - 1995 machte er sich in Frankfurt am Main selbständig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Anwalt und Notar sind M&A, Real Estate sowie das Bank- und Finanzmarktrecht. Christoph Schalast wird von JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien und Legal 500 Germany empfohlen. Die WirtschaftsWoche (Ranking September 2010) zählt ihn zu den führenden M&A-Anwälten Deutschlands. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender der milch & zucker AG und Vorsitzender des Beirats der Bundesvereinigung für Kreditankauf und Servicing.

An der Frankfurt School of Finance & Management leitet er den innovativen M&A Master-Studiengang (Abschluss LL.M.). Des weiteren ist er Chairman der jährlichen Konferenzen NPL-Forum und M&A/Private Equity. Seit Anfang der 1990er Jahre berät Christoph Schalast Ministerien und staatliche Institutionen in Transformationsstaaten bei der Rechtsreform und Rechtsangleichung an das Recht der Europäischen Union. Er ist Mitautor von Gesetzen für Slowenien, Litauen, Montenegro und Bosnien-Herzegowina.

WP Martin Schliemann

Herr Martin Schliemann ist geschäftsführender Partner der FFA Frankfurt Finance Audit GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sein Schwerpunkt innerhalb der Gesellschaft liegt in den Kundensegmenten Asset Management, Vermögensverwaltung und Treasury. Herr Schliemann kann auf fast 20 Jahre Berufserfahrung bei KPMG und Ernst & Young Deutschland als leitender Mitarbeiter und Partner zurückblicken. Bei Ernst & Young Deutschland bekleidete er zuletzt die Rolle des Country Coordinating Partner für den Bereich Asset Management.
Martin Schliemann hat sich u. a. auf die Prüfung und Beratung im Umfeld von Finanzinstrumenten fokussiert. Dies bezieht sich auf derivative und nicht derivative Finanzinstrumente sowie die Prozesse, die zur Einführung neuer Produkte und der Verwaltung der Bestandsprodukte gehören. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören betriebswirtschaftliche Beratungs- und Prüfungsprojekte insbesondere auf den Gebieten der Performancemessung, Performanceverifizierung, der Performance-Fees und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Im Bereich der IFRS berät Herr Schliemann einerseits Investmentbanken und Asset Manager bezüglich der bilanziellen Auswirkungen von Investmententscheidungen, auf der anderen Seite konzipiert er Reportingsysteme, um einfache und komplexe Finanzportfolien in einer IFRS-Rechnungslegung abbilden zu können. Herr Schliemann hat zudem in der Vergangenheit national und international tätige Verbände wie den BVI oder die EFAMA bei Stellungnahmen und Umsetzungsempfehlungen bezüglich der IFRS unterstützt.

Prof. Dr. Christian Schmaltz

Prof. Dr. Christian Schmaltz arbeitet als Berater für Risikomanagement und ist Research Fellow an der Frankfurt School of Finance & Management. Im Rahmen seiner Promotion bei Prof. Heidorn hat er „A Quantitative Liquidity Model for Banks“ aufgestellt und beschrieben. Neben dem Vorbereitungskurs zum Certified Corporate Treasurer VDT unterrichtet Herr Schmaltz im MBA an der Finanzakademie Moskau das Modul „Liquiditätsmanagement“. Im Master-Programm an der Frankfurt School lehrt er „Bank Controlling“. Lehr- und Seminarerfahrung sammelte er als Statistiktutor an der Universität Karlsruhe, als Consultant bei Deloitte sowie bei internen und externen Seminarreihen an der Frankfurt School. Nach Abschluss der Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Christian Schmaltz Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe und Volkswirtschaft in Paris. Durch ein Praktikum im Treasury gewann er Einblicke in die Prozesse und Methoden dieses Bereiches. Seit August 2011 arbeitet Christian Schmaltz als Assistant Professor für Finance an der Aarhus School of Business (ASB) und ist mit dem True North Institute affiliiert. Herr Dr. Schmaltz wurde am 1. August 2011 zum Professor an der ASB berufen.

RA Dr. Frank Scholderer

Seit 1999 Partner im Frankfurter Büro von Clifford Chance. Frank Scholderer ist tätig auf den Gebieten des Kapital- und Personengesellschaftsrechts. Schwerpunkte seiner Beratungstätigkeit liegen auf Fragen der Organkompetenzen (Corporate Governance), Kapitalmaßnahmen, Sanierungs- und Kapitalerhaltungsfragen, öffentlichen Übernahmeangeboten, Squeeze-out, Umstrukturierungen und Umwandlungsmaßnahmen (Verschmelzung, Spaltung, Formwechsel).

Frank Scholderer ist Mitautor des von Semler/Stengel herausgegebenen Kommentars zum Umwandlungsgesetz.

Prof. Dr. Udo Steffens

Ausbildung zum Industriekaufmann bei einer Schiffswerft in Emden (1968 – 1970). Anschließend Studium der Wirtschaftswissenschaften, der Wirtschaftspädagogik und der Politikwissenschaften in Dortmund, Münster und Darmstadt (1971 – 1978). Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstipendiat (1978 – 1981). Von 1981 bis 1989 Studienreferendar und Studienrat in Oldenburg. Während dieser Zeit Lehrbeauftragter der Fachhochschule Wilhelmshaven sowie Dozent und Berater der Bankakademie Frankfurt, heute Frankfurt School of Finance & Management (1985 – 1989). Auslandstätigkeit in Togo und Kamerun im Rahmen der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit; Neuaufbau und Leitung eines Buchhandels-, Verlags- und Druckereiunternehmens in Togo; Beratungsaufträge für die Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe in Kamerun (1989 – 1992). Im September 1992 Eintritt in die Bankakademie als Leiter des Auslandsreferats. Seit November 1996 Vorsitzender des Vorstands der Bankakademie e.V. und Präsident der HfB, die 2007 in die Frankfurt School of Finance & Management übergingen.

Im Mai 2005 verlieh das Financial Planning Standards Board Udo Steffens die Auszeichnung "Honorary Certified Financial Planner" (HonCFP)

Udo Steffens ist u. a. Mitglied im Zukunftsforum der Hessischen Landesregierung und Mitglied im Wirtschaftsrat der CDU e. V. sowie Mitglied im Kuratorium des Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), im Vorstand der Evangelischen Zukunftsstiftung und im EPAS Accreditation Board der EFMD (European Foundation for Management Development), Brüssel. Er ist Präsident des Frankfurter Instituts für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) und Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung e. V.

Prof. Dr. Rüdiger von Rosen

Nach Banklehre und Wehrdienst Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main.

Langjährige Tätigkeit in der Deutschen Bundesbank, unter anderem Bürochef von Bundesbankpräsident Karl Otto Pöhl und später Hauptabteilungsleiter Presse und Information. Ende 1986 Übernahme der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, was zur Position des Sprechers des Vorstands der Deutschen Börse führte. 1995 bis 2012 Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts e.V. Derzeit Präsident der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft. Mitglied in mehreren Aufsichts- und Verwaltungsräten sowie zahlreiche ehrenamtliche Positionen, unter anderem Honorarkonsul der Republik Lettland.

Gudrun Timm

Gudrun Timm unterstützt aufstrebende Unternehmen in Emerging Markets darin, international als gut erachtete Praxis der Corporate Governance einzuführen. Als Partnerin der Unternehmensberatung Carpe Diem Partners Ltd begleitet sie Unternehmen und Private-Equity-Investoren in der Weiterentwicklung ihrer Entscheidungs- und Investitionsprozesse und berät Vorstände und Aufsichtsräte zu Corporate Governance- und Board Leadership-Themen.

Ein besonderes Anliegen ist für sie die Weiterentwicklung der Aufsichtsratsarbeit im internationalen Kontext. Frau Timm ist hier sowohl in der Fortbildung international tätiger Gremien tätig als auch in der Evaluierung der Aufsichtsratsarbeit. Auf Basis einer langjährigen Karriere in der Entwicklungsfinanzierung (KfW Frankfurt, DEG Köln) und der Zusammenarbeit mit europäischen und weltweit tätigen Finanzierungsorganisationen erkennt sie wiederkehrende Anliegen im Gremium selbst oder zwischen Anteilseignern und Management und zeigt Möglichkeiten auf, daraus entstehende Risiken frühzeitig zu mitigieren.

Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Dresdner Bank AG in Hamburg studierte Frau Timm Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn, parallel dazu Sinologie und Vergleichende Religionswissenschaften. Studien- und dienstliche Projekte führten sie immer wieder nach China und andere asiatische Länder. Frau Timm strukturierte die erste deutsche Bankbeteiligung in China und vertrat die Kapitalseite in zahlreichen Aufsichtsräten internationaler Unternehmen.

RA Dr. Annette Wagemann

Frau Dr. Annette Wagemann ist Rechtsanwältin der Sozietät WINHELLER Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Frankfurt am Main. Zugleich ist sie seit 2002 in verantwortlichen Managementfunktionen als General Counsel und Chief Compliance Officer in namhaften börsennotierten Unternehmen tätig. Ihr Schwerpunkt ist die Beratung in- und ausländischer Unternehmen in Fragen des Aufsichts-, Kapitalmarkt- und Aktienrechts sowie der Compliance.

RA Dr. Robert Weber

Rechtsanwalt und Partner der internationalen Anwaltssozietät White & Case mit Schwerpunkten im Bereich des Aktien- und Konzernrechts unter Einschluss der kapitalmarktrechtlichen und steuerlichen Bezüge. Dr. Robert Weber berät Emittenten bei gesellschaftsrechtlichen Strukturmaßnahmen und Unternehmensübernahmen, und er begleitet Konzerne und deren Organe bei Integrations- und Umstrukturierungsprozessen sowie bei internen Untersuchungen, Compliance-Themen und haftungsrechtlichen Fragestellungen. Sein Tätigkeitsbereich umfasst ferner die klassischen gesellschaftsrechtlichen Bereiche wie Hauptversammlungen, Corporate Governance, Boardroom Advice und gesellschaftsrechtliche Prozessführung.

RA Daniela Weber-Rey, LL.M.

Daniela Weber-Rey (LL.M., Columbia University) war von Juni 2013 bis April 2016 Chief Governance Officer bei der Deutschen Bank. In dieser Funktion berichtete sie direkt an den Vorstand. Sie hat in ihrer Zeit bei der DB die Governance Struktur global erheblich verstärkt. Bekannt ist das von ihr eingeführte und global wirkende 'House of Governance' mit der GO App (Governance Owner Application) bei der Deutschen Bank. Interimistisch verantwortete sie die Compliance Funktion der Deutschen Bank global.

Zuvor war Frau Weber-Rey 25 Jahre lang Partner im Frankfurter Büro von Clifford Chance. Hier beriet sie hauptsächlich deutsche und internationale Mandanten in den Bereichen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, bei Mergers & Acquisitions einschließlich Private Equity, Restrukturierungen und öffentlichen Übernahmen, mit einem Fokus auf Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche sowie des Energiemarkts.

Seit 2008 ist Daniela Weber-Rey Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex. Sie war seit 2009 Mitglied verschiedener Experten- und Beratungsgruppen der EU-Kommission und europäischer Aufsichtsbehörden. Derzeit ist sie im Vorstand des European Corporate Governance Institute, des führenden Think Tank zu Corporate Governance (Business, Finance and Law), Brüssel. Von 2008 bis 2013 war sie im Verwaltungsrat der BNP Paribas, Paris. Sie ist Mitglied des französischen Wirtschaftsbeirats, der Französischen Botschaft Berlin, des Kuratoriums der Freunde der Alten Oper Frankfurt und Ritter der französischen Ehrenlegion.

RA Dr. Hans-Ulrich Wilsing

Dr. Hans-Ulrich Wilsing ist Partner im Düsseldorf Büro von Linklaters LLP und dort im Fachbereich M&A/Gesellschaftsrecht tätig.
Er ist spezialisiert auf Gesellschafts- und Konzernrecht, Unternehmenskäufe und -umstrukturierungen, öffentliche Übernahmen, die Vorbereitung und Begleitung öffentlicher Hauptversammlungen sowie auf die Beratung der Organe börsennotierter Aktiengesellschaften.
Dr. Hans-Ulrich Wilsing studierte Rechtswissenschaften und Spanisch an der Universidad Complutense in Madrid und Rechtswissenschaften in Bonn. Er ist seit 1992 in der Kanzlei und seit 1997 Partner.

WP Prof. Dr. Ingo Zempel, LL.M.

WP Prof. Dr. iur. Ingo Zempel (LL.M.) ist Geschäftsführer der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e.V. (DPR). Er studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Rechtswissenschaften u.a. an der Freien Universität Berlin und begann seine Berufstätigkeit bei KPMG. Seit vielen Jahren engagiert sich Herr Zempel in der Hochschullehre mit Schwerpunkt Konzernrechnungslegung nach IFRS und HGB. Weiterhin ist er Mitverfasser mehrerer Kommentarbeiträge zum Enforcement der Rechnungslegung.

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