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Frankfurt am Main/Mainz, 12.02.2016 12:00:00

Heute haben die Präsidenten der Frankfurt School of Finance & Management, Professor Dr. Udo Steffens, und der Hochschule Mainz, Professor Dr. Gerhard Muth, die Zusammenarbeit im Master in Auditing (M.Sc.) offiziell verlängert. Hierfür unterzeichneten sie die entsprechende Vereinbarung bei einer Feierstunde in der Frankfurt School. Die beiden Hochschulen führen den Master-Studiengang bereits seit drei Jahren gemeinsam durch; er geht auf die Audit Xcellence Initiative der vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zurück.

Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PricewaterhouseCoopers („Big 4“) haben die Audit Xcellence Initiative im Jahr 2010 ins Leben gerufen, um eine optimale Verbindung zwischen Studium und beruflicher Tätigkeit zu ermöglichen; zum Konzept des Studiums gehört es, dass alle Studierenden bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig sein müssen; eine Beschränkung auf die Big 4 ist nicht gegeben. Für die direkt auf das Studium folgende Wirtschaftsprüferprüfung werden drei Prüfungsklausuren aus dem Master angerechnet, was das Studium besonders attraktiv macht. Das Studium dauert sieben Semester; erfolgreiche Absolventen erwerben den Abschluss Master of Science (M.Sc.) beider Hochschulen.

Der erste Jahrgang hat Studium und Wirtschaftsprüferexamen erfolgreich durchlaufen, 81 Prozent der Studierenden haben das Wirtschaftsprüferexamen im ersten Versuch bestanden. Gewöhnlich gelingt dies nur einem Drittel der Kandidaten. „Diese tolle Quote zeigt die exzellente Ausbildungsqualität an, die unsere beiden Hochschulen gemeinsam sicherstellen“, so FS-Präsident Professor Dr. Udo Steffens. „Die Entscheidung, das Erfolgsmodell fortzusetzen, war nur logisch“, ergänzt Professor Dr. Gerhard Muth, Präsident der Hochschule Mainz. Auch die Big 4 hätten die Fortsetzung der Kooperation gerne unterstützt, berichtet er.

Die Zusammenarbeit soll zunächst für drei weitere Jahre erfolgen. „Wir wollen mehr Studierende von mittelgroßen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gewinnen“, so Professor Dr. Udo Steffens. „Unser Zeitmodell richtet sich an der Branche mit ihrer „busy season“ im Herbst und Frühling aus. Es ist also ideal, um zu studieren und sich auf Wirtschaftsprüferexamen vorzubereiten.“ Professor Dr. Gerhard Muth ergänzt: „Der Erfolg gibt uns Recht. Wir sollten uns schon bald als Branchen-Standard etablieren“.

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