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Hendrik Keith schrieb sich 2012 an der Frankfurt School für den ausbildungsintegrierten Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre ein, den er 2016 erfolgreich als Bachelor of Science abschloss. Während seinem Studium war Hendrik bei der Deutschen Asset Management tätig, für die er auch nach seinem Studium als Investment Specialist arbeitete. Nach seinen Erfahrungen im Finanzsektor ist der 24-jährige heute als Strategieberater bei The Boston Consulting Group tätig.

Warum hast du dich entschieden, dich für den Bachelor an der Frankfurt School zu bewerben?

Nach meinem Abitur war ich auf der Suche nach einem international ausgerichteten Studium, das mir bereits erste Einblicke in die Finanzwelt ermöglichen würde. Die Frankfurt School bot mir dabei die einmalige Chance, mein Studium an einer renommierten Business School zu absolvieren und dieses mit ersten Arbeitserfahrungen im Asset Management zu verbinden. Die Aussicht darauf, die an der Frankfurt School gelernten Inhalte direkt in der Praxis anwenden zu können, hat mich von Anfang an gereizt. Zusätzlich überzeugte mich die internationale Ausrichtung mit englischsprachigen Vorlesungsinhalten und vorgesehenem Auslandssemester.

Inwiefern hat dich das Studium an der Frankfurt School auf die Anforderungen in deiner heutigen Position vorbereitet? Was war besonders nützlich?

In meiner Tätigkeit als Strategieberater muss ich mich schnell in neuen Themen zurechtfinden und dem Kunden gegenüber als analytischer und kommunikationsstarker Partner begegnen. Dabei helfen mir meine Studienerfahrungen in vielerlei Hinsicht. Diverse Finanzmodule haben meine analytischen Fähigkeiten weiter verbessert und ermöglichen es mir, auf Augenhöhe mit meinen Kunden über finanznahe Themengebiete zu diskutieren. Das an der Frankfurt School angebotene Studium in Kleingruppen, die vielen Teamarbeiten und diverse Präsentationen haben mir geholfen, meine Kommunikationsstärke zu entwickeln und die methodischen Grundlagen für den Berateralltag gelegt. Darüber hinaus habe ich durch die parallel auftretenden Anforderungen an der Frankfurt School und im Arbeitsalltag früh gelernt, strukturiert und effizient zu arbeiten und dabei klare Prioritäten festzulegen. Diese erlernte Arbeitsweise kommt mir in meinem heutigen Beruf sehr zugute.

Was ist deine schönste Erinnerung an deine Studienzeit an der Frankfurt School?

Die schönsten Momente waren sicherlich jene, die ich gemeinsam mit meinen Kommilitonen nach erfolgreichen Klausuren, Abgaben oder Präsentationen verbracht habe. Doch eigentlich ist es die Gesamtheit der Erfahrungen aus 3,5 Jahren Studium, die eine positive Erinnerung an die Studienzeit hinterlassen hat. Dazu gehören anstrengende Nächte vor Abgabeterminen und das gemeinsame Lernen in der Bibliothek genauso dazu, wie die vielen neben dem Curriculum angebotenen Events, das Auslandssemester und die Graduationsfeier in der Paulskirche.

Welchen Tipp würdest du zukünftigen Studierenden an der Frankfurt School geben?

Als ehemaliger Stipendiat des Deutschlandstipendiums sowie der Stiftung des deutschen Volkes liegt es mir am Herzen, interessierte BewerberInnen und zukünftige StudentInnen zu motivieren, sich unabhängig von ihrem finanziellen Hintergrund an der Frankfurt School zu bewerben. Stipendien diverser Stiftungen, Bildungskredite, sowie Studienfonds haben vielfältige Angebote und ermöglichen jedem geeigneten Bewerber das Studium an der Frankfurt School zu absolvieren. Daher empfehle ich jedem sich über die verschiedenen Förderungsmöglichkeiten rechtzeitig und ausführlich zu informieren und mit den Bildungsberatern der Frankfurt School ins Gespräch zu kommen.

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