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Kai Würzburger schloss 2016 erfolgreich sein ausbildungsintegriertes Bachelor-Studium ab. Während seines Studiums arbeitete er bei der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen als Analyst im Credit Risk Management im Bereich Real Estate „Nordics/Fonds. Im Moment absolviert er ein Master-Studium mit dem Schwerpunkt Finance & Strategic Management an der Copenhagen Business School.

Warum hast du dich entschieden, dich für den Bachelor an der Frankfurt School zu bewerben?

Durch ein Schülerpraktikum entdeckte ich mein Interesse, meine berufliche Laufbahn im Finanzdienstleistungssektor zu beginnen. Das bisher einzigartige Konzept von praxisorientiertem Lernen an der deutschlandweit führenden Business School im Bereich Finance und der fundierten IHK-Ausbildung zum Bankkaufmann führte dazu, dass ich mich für das duale Studium in Banking & Finance bewarb. Hinzu kamen das obligatorische Auslandssemester und Auslandspraktikum als weitere Anreize, die für international orientierte Studenten unerlässlich sind.

Inwiefern hat dich das Studium an der Frankfurt School auf die Anforderungen in deiner heutigen Position vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Die kleinen Lerngruppen während der gesamten Studienzeit ermöglichten interaktive Lern- und Bewertungsmethoden. Insbesondere die häufigen Präsentationen als Klausurleistungen verhalfen mir zu mehr Souveränität und Selbstsicherheit im Auftreten vor dem Publikum und sorgten zudem für eine strukturiertere Arbeitsweise, um meine Kernaussagen klar und verständlich zu übermitteln. Hiervon konnte ich bereits in unterschiedlichen Situationen profitieren – vom Auftreten gegenüber Kunden im Akquisitionsbereich und bei Vorstellungsgesprächen bis hin zum täglichen Umgang mit Arbeitskollegen und im Team. Darüber hinaus erlaubte mir das Drei-Tage-Modell eine kontinuierliche Teilzeit-Arbeitsphase, die mir als Student ein vergleichsweise hohes Maß an Arbeitserfahrung gewährte und bei den Bewerbungen für Arbeitsstellen, Förderprogramme und das Auslandssemester in den USA von gewichtiger Bedeutung waren. Das duale Studium erforderte zudem ein erhöhtes Maß an Selbstorganisation und Eigeninitiative, was mir nun in der täglichen Aufgabenbewältigung zugutekommt. Die enge Betreuung während der Bachelor-Thesis hat meine akademische Arbeitsweise ebenfalls verbessert, was nun an der Copenhagen Business School vermehrt als Prüfungsleistung gefordert wird.

Aus heutiger Sicht, welche Bedeutung hat deine Studienzeit an der Frankfurt School für dich?

Die akademische Ausbildung an der Frankfurt School, besonders im Bereich Finance, bereitete mich sehr gut auf das Berufsleben und mein aufbauendes Master-Studium an der CBS vor, wenngleich das dänische Studiensystem ein anderes ist. Noch wichtiger ist aus meiner Sicht allerdings die persönliche Weiterentwicklung, die ich an der FS erlebt habe, die sich speziell an meiner verbesserten Arbeitsweise im Team zeigt. Zudem konnte ich mir innerhalb der FS und an Karrieremessen ein breites Netzwerk aufbauen, was für den beruflichen Werdegang immens wichtig ist.

Was ist deine schönste Erinnerung an deine Studienzeit an der Frankfurt School?

Wenngleich ein duales Studium einen strafferen Zeitplan im Gegensatz zu einem Vollzeitstudium vorsieht, gab es dennoch die zahlreichen Chill & Grill-Abende und FS-Studentenpartys, die einen guten Ausgleich zu den Lernzeiten boten. Außerdem konnte ich viele gute Freundschaften während meiner Studienzeit schließen, die auch trotz der räumlichen Distanz zu Kopenhagen weiterhin Bestand haben.

Welchen Tipp würdest du zukünftigen Studierenden an der Frankfurt School geben?

Unzweifelhaft ist der Fokus auf das Studium und die Klausuren wichtig. Allerdings sollten die weiteren Veranstaltungen, wie beispielsweise Unternehmensbesuche oder von FS-Studenten organisierten Events, ebenso wahrgenommen werden. Dies hat zwei Gründe: zum einen kommt man direkt mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch und zum anderen entwickelt man das Studentenleben selbst zu einem unvergesslichen Lebensabschnitt. 

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