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Srishti Gupta (25) stammt ursprünglich aus Indien und hat ihr Master of Finance-Studium an der Frankfurt School in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Während des Studiums beschäftigte sie sich schwerpunktmäßig mit Entwicklungsfinanzierung und erneuerbaren Energien. Heute ist sie als Projektkoordinatorin im Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance tätig.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen Ihrer derzeitigen Tätigkeit vorbereitet? Welche erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen sind besonders nützlich?

Durch die Struktur des Studiengangs habe ich gelernt, mir meine Zeit besser einzuteilen. Da ich neben dem Studium einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen konnte, war ich in der Lage, in einem neuen Land praktische Erfahrungen in meinem Interessengebiet zu sammeln. Zwar es manchmal gar nicht so einfach, beides unter einen Hut zu bringen, doch hat mich diese Erfahrung gut auf die größeren Herausforderungen des Lebens vorbereitet. Ich hatte mich ursprünglich aufgrund der Lehrinhalte rund um Entwicklungsfinanzierung und erneuerbare Energien für das Studium an der Frankfurt School beworben – es hat mir eine solide Grundlage vermittelt, meinem diesbezüglichen Interesse nachzugehen. Diese Lehrinhalte waren äußerst relevant für mich, denn ich arbeite heute im Bereich Finanzierung erneuerbarer Energien, und der Studiengang hat mir genau die richtigen Kenntnisse und Kompetenzen dafür mitgegeben.

Welche Bedeutung hat Ihre Studienzeit an der Frankfurt School für Sie aus heutiger Sicht?

Das Studium an der Frankfurt School hat meinen beruflichen Werdegang entscheidend geprägt. In einem internationalen Umfeld zu studieren und zu arbeiten, war eine wertvolle Erfahrung. Inzwischen gehe ich an bestimmte Situationen ganz anders heran – mit einem stärker strukturierten Ansatz und mit logischem Denken. Vor allem aber habe ich dort wunderbare Freundschaften mit Menschen aus anderen Teilen der Welt schließen können.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Studienzeit an der Frankfurt School?

Eigentlich habe ich schöne Erinnerungen an die ganzen zwei Jahre an der FS. Es war eine wunderbare Erfahrung – angefangen bei der Arbeit an Projekten, Aufgaben und Präsentationen in der Gruppe bis spät in die Nacht bis hin zu den regelmäßigen Veranstaltungen. Im Rahmen meines Praktikums habe ich auch zwei Monate in Kenia verbracht und hatte so Gelegenheit, ein Land mit einer anderen, faszinierenden Kultur kennenzulernen.

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule? Was denken Sie können Alumni für ihre Hochschule tun?

Alumnae und Alumni haben eine wichtige Funktion für eine Business School – nicht nur für ihre Alma Mater – zum Beispiel beim Aufbau von Netzwerken für aktuelle Studierende. Ich habe am Citi – FS Mentoring-Programm teilgenommen und dabei unter der Regie der Frankfurt School ein Jahr lang wertvolle Einblicke in die deutsche Unternehmenswelt und Arbeitskultur gewonnen. Beim Ausbau der weltweiten Reputation der Frankfurt School – insbesondere bei internationalen Studierenden – spielt ein starkes Alumni-Netzwerk eine maßgebliche Rolle. Meiner Ansicht nach sollte die Frankfurt School versuchen, enge Beziehungen zu ihren Absolventen aufrechtzuerhalten. Ich habe mein Studium zwar erst vor kurzem abgeschlossen, aber ich freue mich schon sehr darauf, mit der FS in Kontakt zu bleiben.

Was ist Ihr Lebensmotto?

Das ändert sich ständig!

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