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Neue Wachstumsbranchen

Entrepreneurship und die Start-up-Szene sind die neuen großen Wachstumsbranchen in Deutschland und vor allem in Frankfurt. Bisher ist die Stadt weitestgehend als Europas Finanzzentrum bekannt, aber in den letzten zehn Jahren sind in Frankfurt eine Reihe von neuen Branchen entstanden – mit der Start-up-Community an der Spitze.

Die Frankfurt School hat sich bereits als eine der führenden Institutionen in dieser Bewegung etabliert, da immer mehr Absolventen Start-ups gründen oder aussichtsreichen unternehmerischen Initiativen beitreten. Durch diese Veränderungen hat auch die Frankfurt School ihre Lehrpläne und Lehrprogramme an die zunehmenden Bedürfnisse der Gründerszene angepasst. So finden sich in den Master- und MBA-Programmen zunehmend Lerninhalte aus den Bereichen Fintech und Unternehmensgründung.

Informieren Sie sich und werden Sie ein Teil von Entrepreneurship@FS!

#FrankfurtLabs

Nährboden für Innovation

Die Frankfurt Labs sind gedacht für neugierige Menschen, die sich für die Zukunft wappnen wollen, indem sie sich schon heute Schlüsselkompetenzen aneignen und neue Technologien zu beherrschen lernen.

Sie sind kreativer Treffpunkt für Studierende, Alumni, Führungskräfte, Manager, Freiberufler und Mitglieder der lokalen Tech-Community. In gemischten Kleingruppen können erlernte Skills direkt an verschiedenen Projekten getestet und angewandt werden.

Räumlichkeiten auf dem neuen Campus

Räumlichkeiten auf dem neuen Campus

Räumlichkeiten auf dem neuen Campus

Räumlichkeiten auf dem neuen Campus

Auf unserem neuen Campus schaffen wir 800 m² Platz für die Frankfurt Labs - mit allem, was das Gründerherz begehrt. Wir wollen die Start-ups von Morgen vom ersten Tag an begleiten und ihnen wertvoller Werkzeuge an die Hand geben.

Unter anderem bieten wir den Zugang zu unserem Partnernetzwerk, in welchem namhafte Technologieunternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen vertreten sind.

Die Frankfurt Labs bauen selbst auf schlanken Start-up-Prinzipien und Konzepten der Softwareentwicklung auf. Kernidee ist es, ein lokales Ökosystem für Innovation und zukünftiges Lernen im Rhein-Main-Gebiet zu etablieren.

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Entrepreneurship in den Bachelor-Programmen

Gründer-Kurs

Im Sommersemester 2017 konnten Bachelor-Studierende der Frankfurt School of Finance & Management erstmals an dem neuen Kurs „Entrepreneurship Project“ teilnehmen und so ihren Gründergeist wecken. Betreut wird das Projekt von Professor Dr. Florian Ellsaesser, Dr. Werner Jackstädt Assistant Professor für International Entrepreneurship an der Frankfurt School, der selbst bereits mehrere Unternehmen gegründet hat.

In dem Seminar sollten die Studierenden, die im zweiten Semester des Studiengangs Bachelor of Science in Business Administration studieren, innerhalb von sechs Wochen ein Geschäftsmodell nach dem Lean Start-up Prinzip entwickeln und testen. Dabei geht es nicht darum, einen möglichst komplexen Business Plan zu erstellen, sondern eine Geschäftsidee möglichst kostengünstig und einfach zu verwirklichen, um diese dann auf ihre Durchführbarkeit zu testen.

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Die Studierenden entwickelten also eine Art Prototyp und versuchten diesen direkt an Kunden zu verkaufen. So lernten die Teams aus vier bis fünf Studierenden, was der Markt braucht und welche Ideen tatsächlich umsetzbar sind. Als Investitionskapital erhielt jedes Team hundert Euro von der Frankfurt School.

Bevor die Studierenden mit ihren eigenen Projekten starteten, erläuterte Professor Florian Ellsaesser die wichtigsten Methoden für das systematische Umsetzen und Testen von Geschäftsideen. Er freut sich über die große Motivation der Studierenden: „Der Geist der Studenten hat mich beeindruckt. Jedes der Teams hat es geschafft innerhalb von sechs Wochen von einer ersten Idee zu einem Produkt zu kommen und dieses zu verkaufen.“

Dabei halfen auch die beiden erfahrenen Gründer Carsten Lebtig (Test.io, Sanubi) und Florens Knorr (Acao, Pando Ventures), die die Studierenden an ihren Erfahrungen bei der Entwicklung von erfolgreichen Geschäftsideen teilhaben ließen und den Teams Feedback für ihre Ideen und Präsentationen gaben.

Digital Innovation & Fintech

Seit dem Wintersemester 2016/17 bietet die Frankfurt School die neue Spezialisierung "Digital Innovation and Fintech" in ihrem Bachelor-Studiengang in Business Administration an. 

Die Studierenden absolvieren das Kerncurriculum des BWL-Bachelor sowie zwölf Module der Vertiefung: Einführung in die Programmierung, Digital Entrepreneurship, Information Systems Engineering, Datenbanken und Datenmanagement, Wirtschaftsprivatrecht, Web Architecture and Management, App Development, Informationsmanagement, Analytics and Big Data, New Technologies, Digital Business and IT Security. Das zwölfte Modul ist ein Praxisprojekt. 

Weitere vier Module im 6. und 7. Semester wählen die Studierenden aus dem Themenpool des Hauptstudiums (derzeit etwa 45 Module im Angebot). Ferner wird im 7. Semester die Bachelor-Thesis geschrieben. Das 5. Semester verbringen die Studierenden im Ausland.

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Entrepreneurship in den MBA-Programmen

Capstone Course: Entrepreneurial Management

Kurse im Bereich Entrepreneurship und unternehmerische Führung haben an Wirtschaftshochschulen überall an Popularität gewonnen – es ist jedoch nicht ganz klar, was unterrichtet werden sollte und wie. Im Gegensatz zum Rechnungswesen, beispielsweise, gibt es beim Unternehmertum keine definierte technische Grundlage oder Disziplin.

Darüber hinaus ist es so, dass Privatpersonen und Organisationen – von Straßenhändlern bis hin zu transnationalen Konzernen – der unternehmerischen Tätigkeit eine hohe Priorität einräumen. Das bedeutet, dass das Thema die gesamte Wirtschaftspädagogik prägen sollte. Was könnte im Mittelpunkt eines speziellen Kurses zum Thema Innovation und Unternehmertum stehen?

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Historisch gesehen haben einige MBA- und EMBA-Studierende den angeborenen Wunsch, ihr eigenes Unternehmen zu gründen, aber viele von denen, bei denen es nicht der Fall war, wandten sich häufig der unternehmerischen Tätigkeit zu, nachdem sie die Realität der pyramidenförmigen Geschäftswelt erlebt hatten.

Ferner sind sich die Meisten darüber einig, dass selbst die zukünftigen Geschäftsführer großer Konzerne eine unternehmerische Denkweise an den Tag legen sollten, um die Wachstumsmotoren zu schaffen, mit denen sich ein nachhaltiges Wachstum ihrer Organisationen gewährleisten lässt.

Der Kurs wird einen Überblick über die Innovation und den Unternehmergeist bieten, der sowohl Menschen mit ihren eigenen unabhängigen Start-ups, als auch großen Konzernen dabei helfen wird, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.

Der Business Plan (Full-time MBA)

Ein unternehmerischer Wirtschaftsplan ist ein umfassender Plan für die Gründungs- und die Anfangsphase eines neuen Unternehmens oder einer neuen Initiative. Dieser wird von einem bis drei MBA-Studierenden unter Berücksichtigung eines vorgegebenen Formats entwickelt.

Bei FS stellt er eine der drei möglichen Optionen für die im Rahmen der MBA-Programme zu verfassende Master Thesis.

Das Ethics & Entrepreneurship Modul (Executive MBA)

Im Rahmen dieses Moduls beschäftigen sich die Kursteilnehmer mit den ethischen Bedingungen, die Unternehmen erfüllen müssen, und den Spielraum, der ihnen dabei bleibt. Basierend auf den sozialen Strukturen und den Erwartungen aller beteiligten Stakeholder wird dabei untersucht, wie Geschäftsentscheidungen getroffen werden und was für Verhalten Unternehmen beispielsweise im Hinblick auf die soziale Unternehmensverantwortung an den Tag legen.

Darüber hinaus bietet der Kurs Studierenden eine Einführung in die unternehmerische Tätigkeit. Er basiert auf Vorlesungen und Vorträgen, die die Entwicklung einer Idee verdeutlichen, wobei zuerst die Geschäftsmöglichkeit erkannt wird, dann ein Unternehmen gegründet wird – bis hin zur Phrase, wenn Geldmittel von außerhalb benötigt werden. 

Blockchain Center

Das Frankfurt School Blockchain Center ist eine Denkfabrik und ein Forschungszentrum, wo die Konsequenzen der Blockchain-Technologie für Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle untersucht werden. Neben der Entwicklung von Prototypen dient es als Plattform für Manager, Start-ups, Technologie- und Industrieexperten, wo sie Wissen und ihre Best Practices austauschen können. Das Blockchain Center bietet auch neue Forschungsimpulse und entwickelt Bildungsprogramme für Studierende und Führungskräfte. Im Mittelpunkt steht das Banking, die Mobilität, „Industrie 4.0“ und der Energiesektor.

CREAM

Das Centre for Research on Entrepreneurship and Mittelstand (CREAM) wird sich mit den „Geheimnissen” des Erfolgs des deutschen Mittelstands und deren Applikation auf globale Unternehmen beschäftigen. Die Frankfurt School will eine Plattform schaffen, auf der alle Akteuere national wie international Impulse und Lösungen für ihren Erfolg finden. Dabei greifen Nachwuchsförderung, Gründungsfinanzierung, Aus- und Weiterbildung und anwendungsorientierte Forschung eng ineinander.

Unternehmerisch Denken und Handeln

Fähigkeiten für unternehmerisches Denken werden von Fach- und Führungskräften in nahezu allen Unternehmensbereichen vorausgesetzt und stellen einen wichtigen Wettbewerbsfaktor dar. Nur mit aktuellen BWL- und VWL-Kenntnissen sind Sie in der Lage, bei den facettenreichen täglichen Fragestellungen die richtigen Unternehmensentscheidungen zu treffen.

Unsere Trainings und Seminarreihen vermitteln Ihnen praxisnah die notwendigen betriebs- und volkswirtschaftlichen Kenntnisse, Fachbegriffe und wirtschaftlichen Zusammenhänge.

Frankfurter Gründerfonds

Der Frankfurter Gründerfonds ist aus einer bis ins Jahr 2008 zurückreichenden Initiative verschiedenster Akteure in Frankfurt heraus entstanden, die erkannt haben, dass die Finanzierung von Gründern ohne Unternehmenshistorie eine Lücke im weit diversifizierten Förderdschungel darstellt.

Im Laufe der vergangenen fünf bis sechs Jahre hat sich die Landschaft für Mikrofinanzierung bzw. Kleinkreditvergabe in Deutschland verändert. Man hat erkannt, dass Instrumente der Mikrofinanzierung geeignet sein können, dem Marktversagen entgegenzutreten und Existenzgründungen mit geringem Kapitalbedarf anzuschieben.

Der Frankfurter Gründerfonds unterstützt Gründer/innen und junge Unternehmen, die nicht länger als fünf Jahre am Markt sind mit Unternehmenssitz in Frankfurt am Main mit einem Kreditbedarf zwischen EUR 2.500 und EUR 50.000. Die Frankfurt School Financial Services GmbH (FSFS) begleitet, unterstützt und prüft in mehreren Kontakten (telefonisch und persönlich) Geschäftskonzepte auf ihre Erfolgsaussichten am Markt, leitet Bürgschaftsempfehlungen an die Bürgschaftsbank Hessen weiter und führt während der Kreditlaufzeit vierteljährliche Unternehmenschecks mit den Gründer/innen und jungen Unternehmen durch.