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Frankfurt am Main, 15.04.2015 12:00:00

Am Montag, den 13. April 2015, startete die neue Runde des FS-Mentoring-Programms 2015/2016 mit einer Auftaktveranstaltung. In diesem Jahr konnte Career Services gemeinsam mit dem Alumni-management der Frankfurt School of Finance & Management 25 Alumni, darunter fünf Alumnae, für das Mentoring-Programm gewinnen. Das Interesse bei den Studierenden war im Vorfeld ebenfalls groß. Die 25 Tandems aus je einem Mentor und einem Mentee lernten sich bei der Veranstaltung kennen und feierten den Beginn ihrer einjährigen Mentoren-Partnerschaft. Das Mentoring-Programm gibt es seit 2006 als festen Bestandteil des Angebots der Frankfurt School.

Nach einer Begrüßung von Karin Reuschenbach-Coutinho, Leiterin der Career Services an der Frankfurt School of Finance & Management, skizzierte Marcus Michel, Vorstandsmitglied des FS Alumni e.V., die Idee des Mentoring-Programms und motivierte die Anwesenden, sich an der Hochschule und im Alumni-Verein zu engagieren.

Anschließend führte Professor Dr. Erich Barthel, Professor für Unternehmenskultur & Personal-führung an der Frankfurt School of Finance & Management, in die Geschichte des Mentorings ein und erläuterte die Rolle eines Mentors: „Mentoren stehen mit ihrer Lebenserfahrung und ihrem Rat den Mentees zur Seite. Sie sind aber keine Coaches oder Trainer.“ Aus eigener Erfahrung weiß Professor Barthel, dass Mentoren auch nach vielen Jahren noch hilfreiche Gesprächspartner und Ratgeber sein können. In einigen Fällen entwickelt sich sogar eine Freundschaft.

Karin Reuschenbach-Coutinho erläuterte abschließend, was die Intention des Mentorings an der Frankfurt School ist und wie das Programm konkret ausgestaltet ist. Sie stellte dabei heraus: „Mentoring ist eine der effektivsten Möglichkeiten, Wissen weiterzugeben und Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern“. Für beide Tandempartner sei das Programm ein Gewinn: Den Studierenden biete es Orientierung für die weiteren beruflichen Schritte und für die Mentoren sei es eine Gelegenheit, Wissen und Erfahrungen weiterzugeben, so Karin Reuschenbach-Coutinho.

Bei einem Imbiss konnten sich Mentoren und Mentees „unter vier Augen“ besser kennenlernen und sich über den weiteren Verlauf ihrer Mentoren-Partnerschaft austauschen.

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