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Frankfurt am Main, 12.12.2016 12:00:00

Seit einigen Jahren ist Deutschland im Wettbewerb um attraktive MBA-Standorte weltweit auf dem Vormarsch. Immer mehr junge Akademiker wollen in Deutschland bleiben oder hierherkommen, um Management zu studieren. Damit sich gerade auch die internationalen Bewerber nicht im Pool der rund 500 MBA-Programme im deutschsprachigen Raum verirren, haben sich nun die ESMT Berlin, die Frankfurt School of Finance & Management, die HHL Leipzig Graduate School of Management, die Mannheim Business School und die WHU – Otto Beisheim School of Management zur „MBA Alliance Germany“ zusammengeschlossen. Durch die Initiative werden die Vorteile im In- und Ausland kommuniziert, die eine MBA-Ausbildung an einer der fünf Top-Business Schools in Deutschland bringt.

Die fünf deutschen MBA-Anbieter zeichnen sich durch ihre Reputation, ausgedrückt in den internationalen Rankings, der weltweit anerkannten und globalen Ausbildung, sowie durch die Karrierechancen ihrer Absolventen und die Internationalität der Programme aus. In den Klassen der MBA-Allianz-Partner studieren bis zu 40 Nationalitäten bei internationalen Professoren. Die Unterrichtssprache ist Englisch. Hervorzuheben sind zudem die Attraktivität der Studienstädte mit internationalem Flair. Sie garantieren eine hohe Lebensqualität für die MBA-Studierenden bei gleichzeitig geringen Lebenshaltungskosten. Apropos Kosten: Die Programme der fünf Partner der „MBA Alliance Germany“ zeichnen sich durch vergleichsweise geringe Studiengebühren und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die „MBA Alliance Germany“ trat am 5. Dezember 2016 mit einer doppelseitigen Anzeige in der MBA-Beilage der Financial Times auf und ist im Internet unter http://mbagermany.de/ zu finden.

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