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Frankfurt am Main, 23.05.2016 12:00:00

Die Aufsichtsratstätigkeit im Sinne einer besseren Corporate Governance zu fördern, Mandatsträger praxisnah zu unterstützen, zu qualifizieren und den Dialog untereinander zu fördern ist das gemeinsame Ziel von ArMiD (Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V.) und Frankfurt School of Finance & Management. In diesem Sinne haben die Partner heute bei der ArMiD-Mitgliederversammlung, die in der Frankfurt School stattfand, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

ArMiD ist der Verband für Aufsichtsräte und Beiräte mittelgroßer, börsennotierter aber auch nicht börsennotierter Unternehmen, die ihren Sitz in Deutschland haben. „ArMiD versteht sich als Plattform für Mandatsträger in Aufsichtsräten und Beiräten, die sich im Dialog über eine praktikable, zukunftsorientierte und nachhaltig orientierte Mandatsarbeit austauschen wollen. Die Kooperation mit der Frankfurt School erweitert unser Think-Tank-Netzwerk in idealer Weise“, sagt Volker Potthoff, Vorstandsvorsitzender von ArMiD.

„Mit der Frankfurt School steht uns nun ein starker Partner zur Seite, der diese Haltung teilt. Über die Bildungsprogramme und die Forschung der Frankfurt School werden unsere Mitglieder relevante Impulse zu guter Corporate Governance, zu Gesetzes- und regulatorischen Anforderungen erhalten,“ so Potthoff.

„Eine Business School lebt vom engen Austausch mit der Praxis. Mit ArMiD haben wir bezüglich aller Aufsichtsratsthemen den idealen Partner. Wir freuen uns auf den Austausch“, so Frankfurt School-Präsident Professor Dr. Udo Steffens. Er zeigt sich überzeugt: „Die ArMiD-Mitglieder werden unser Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte sicher bereichern und mit dazu beitragen, dass wir es erfolgreich weiter entwickeln.“

Über ArMiD Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V.

ArMiD, Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V., ist ein Verband für Aufsichtsräte und Beiräte mittelgroßer, börsennotierter aber auch nicht börsennotierter Unternehmen mit Sitz in Deutschland. ArMiD ist aus dem Forum "Aufsichtsräte im Dialog" entstanden, in dem sich seit einigen Jahren Aufsichtsräte und Beiräte vorwiegend mittelgroßer und mittelständischer Gesellschaften zu Corporate Governance Themen austauschen. Das Ziel von ArMiD ist es, Mandatsträger zu fördern und praxisnahe Unterstützung für ihre tägliche Arbeit zu bieten und für eine vorbildhafte Mandatsträger-Kultur zu stehen, die sich insbesondere an den Bedürfnissen mittelgroßer und mittelständischer Unternehmen orientiert.

ArMiD ist ein Verband von Praktikern für Praktiker, der sich für eine anwendbare Regulierung guter Corporate Governance einsetzt, die auch von Mandatsträgern aus dem Mittelstand umgesetzt und gehandhabt werden kann. ArMiD bringt sich aus dieser Perspektive in die Debatte um Corporate Governance relevante Themen ein, damit sich die fachliche und öffentliche Diskussion nicht allein an den Problemfeldern von Großkonzernen orientiert, sondern auch die Bedürfnisse des Mittelstands hinreichend berücksichtigt werden. ArMiD steht für eine Mandatsträger-Kultur, die frei von Beeinflussung durch Partikularinteressen sachorientiert im Interesse aller Stakeholder eines Unternehmens agiert.

Vielfältigkeit gehört zu den Grundsätzen des Verbandes: ArMiD berücksichtigt die Belange der kapitalmarktorientierten Gesellschaften ebenso wie die familiengeführter Unternehmen, unabhängig von ihrer Rechtsform. ArMiD agiert überparteilich und wirkt somit wie ein guter Aufsichts- oder Beirat. Offen und dialogorientiert agiert der Verband und konzentriert sich bei seiner Arbeit auf die Beratungs- und Aufsichtsfunktion der Mandatsträger. Die Stärke des Verbandes machen die vielfältigen Erfahrungen seiner Mitglieder aus, die selbst alle Mandatsträger sind. Deshalb steht bei ArMiD der Erfahrungsaustausch untereinander, mit Experten und der Politik im Mittelpunkt seines Wirkens.

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