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Frankfurt am Main, 10.01.2017 12:00:00

Seit mehr als 20 Jahren bietet die Frankfurt School of Finance & Management Zertifizierungs- und Seminarprogramme in Finance, Wirtschaft und Industrie für Fach- und Führungskräfte an. Mit offenen Maßnahmen und Inhouse-Qualifizierungen setzt sie etablierte und bundesweit akzeptierte Qualitätsstandards. Um aktuellen Anforderungen und Entwicklungen in den berufsbegleitenden Weiterbildungs- und Studienprogrammen gerecht zu werden, erfasst sie regelmäßig die Meinungen von Fach- und Führungskräften, Unternehmen, Personalentwicklern und Alumni in einer Umfrage. Auch in 2016 nutzte die Frankfurt School diesen fachlichen Input, um den Bereich weiter zu optimieren.

Mehr Kunden und Teilnehmer außerhalb der Finanzbranche

Der Bereich der beruflichen Weiterbildung an der Frankfurt School hat sich seit der letzten Umfrage im Jahr 2013 stark diversifiziert. Der Hauptanteil der Teilnehmer stammt wie bisher aus dem Bereich der Zentralbanken und Kreditinstitute, jedoch hat sich der Anteil der Kunden und Teilnehmer aus Wirtschaftsunternehmen und Industrie vergrößert.

Verbundenheit zur FS

Ebenfalls haben Bindung und Verbundenheit zur Frankfurt School deutlich zugenommen. Sie wird als Business School mit einem umfangreichen berufsbegleitenden Angebot von Teilnehmern, Auftraggebern und Alumni aufgrund der qualitativ hochwertigen Ausbildung weiterempfohlen. So wählten Personaler und Geschäftsführer deutscher Unternehmen die Frankfurt School im University Employability Ranking vom November 2016 auf Platz 3 von 69 Hochschulen, die die besten Absolventen, basierend auf Fachkenntnissen und Soft Skills, hervorbringen.

Informationskanäle: der Weg zur Frankfurt School

Die Internetseiten der Frankfurt School sind der wichtigste Weg und erste Informationsquelle für Teilnehmer und Interessenten, gefolgt von allgemeinen und speziellen Newslettern, die über Aktivitäten, Weiterbildungsmöglichkeiten und Studienangebote informieren. Einen besonderen Status genießt das Jahresprogramm der Beruflichen Weiterbildung und Executive Education, auf das insbesondere Auftraggeber und HR-Entscheider zurückgreifen. Darüber hinaus nimmt die Beratungsleistung der Bildungs- und Fachexperten der Frankfurt School einen hohen Stellenwert ein: So hat sich die Frankfurt School für viele Unternehmen über viele Jahre hinweg als Konstante in der Personalentwicklung etabliert. Zunehmend sind es auch private Kontakte von Teilnehmern und Alumni, die sich in der Weiterempfehlung und Buchung bemerkbar machen.

Top-Themen

Die fortschreitende Spezialisierung in der Finanzwirtschaft und die Reichweite gesetzlicher Vorgaben in alle Wirtschafts- und Industriezweige hinein wirken sich auf das Themenportfolio der Frankfurt School aus. Stark nachgefragt sind die Bereiche Risikomanagement, Kreditgeschäft, Wertpapiergeschäft, Regulierung und Anlageberatung, ebenso wie die Sparten Compliance, Governance und Security. Als sehr wichtig und gut beurteilt haben sich Grundlagenthemen rund um das Bankfachwissen erwiesen. Hier legt die Frankfurt School mit einem hohen Praxisbezug den Grundstein für alle weiterführenden Seminare, Zertifikatsstudiengänge und Studienprogramme für Fach- und Führungskräfte, die sich im Berufsalltag weiter professionalisieren möchten.

Lehren und Lernen

Den größten Anteil der Lehr- und Lernformate – sowohl im offenen Angebot als auch bei Inhouse-Schulungen – stellen nach wie vor klassische Präsenzveranstaltungen dar. Dabei greifen Kunden häufiger auf die Expertise externer Anbieter zurück als auf Schulungen mit internen Dozenten. Immer öfter werden den Maßnahmen Webinare vorangestellt, in denen Fachverantwortliche der Frankfurt School und Dozenten den Teilnehmern das Bildungsprogramm vorstellen und Fragen beantworten. Für die Zukunft geben die Befragten, besonders die Gruppe der Auftraggeber, an, dass Blended Learning und mobile Lernformate in den Vordergrund rücken. Der Vorteil liegt an der flexiblen Handhabe: Das Lernen findet insbesondere am Arbeitsplatz oder zu Hause statt. Aber: Der Bedarf an Präsenzveranstaltungen wird sich dadurch nicht deutlich reduzieren.

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