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Frankfurt am Main, 28.10.2014 12:00:00

Am Freitag, 24. Oktober 2014, verabschiedete die Frankfurt School of Finance & Management bereits zum 28. Mal die Absolventinnen und Absolventen der akademischen Studiengänge feierlich in der Frankfurter Paulskirche. Es wurden insgesamt 216 Urkunden übergeben, davon 32 an Bachelor- und 182 an Master-Absolventen; ferner wurden zwei Doktoranden verabschiedet.

„Am vornehmsten Ort der deutschen Demokratie“

„An diesem vornehmsten Ort der deutschen Demokratie freue ich mich, unsere diesjährigen Absolventinnen und Absolventen würdig, ehrenvoll und feierlich verabschieden zu dürfen“, begrüßte Professor Dr. Udo Steffens, Präsident der Frankfurt School, die Gäste. Er beglückwünschte die Absolventen des Jahrgangs 2014 zu ihrem Erfolg und appellierte an sie, bevorstehende Aufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft verantwortungsbewusst zu übernehmen, denn „Sie, liebe Absolventen, sind hervorragend ausgebildet und damit das Elixier einer prosperierenden Gesellschaft“, so der Präsident.

„Keine andere Hochschule, die sich so konsequent fortentwickelt hat wie die Frankfurt School“

Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, war der diesjährige Laudator und betonte in seiner Rede, dass an diesem Tag zwei Erfolgsgeschichten gefeiert werden könnten: Zum einen die persönliche Erfolgsgeschichte jedes Absolventen, der mit viel Fleiß, langem Atem und manchmal auch Verzicht das Studium zum erfolgreichen Abschluss führen konnte. Die Absolventen hätten gezeigt, dass sie bereit gewesen seien, besonderes zu leisten und könnten mit Stolz auf diesen Lebensabschnitt zurückblicken. Die zweite Erfolgsgeschichte, zu der Minister Rhein gratulierte, ist für ihn die Erfolgsgeschichte der Frankfurt School. Sie sei „eine wichtige Säule des Landes Hessens, deren Ansehen weit darüber hinaus geht“. Rhein betonte ihre Vorreiterrolle. „Ich kenne keine andere Hochschule, die sich so konsequent fortentwickelt hat wie die Frankfurt School“, so der Minister. Die hohe Wertschätzung für die Frankfurt School als Business School drücke daher auch der Wissenschaftsrat mit seiner Akkreditierung aus. Minister Rhein betonte den erfolgreichen Forschungsausbau sowie die Verbreiterung des Studienangebots und stellte heraus, wie sehr er sich mit der Frankfurt School auf den neuen Campus an der Adickesallee freue. Seine abschließenden Worte richtete der Minister an die Absolventen, die sich an diesem besonderen Tag feiern lassen sollten. Er gratulierte ihnen von Herzen auch im Namen der Hessischen Landesregierung.

„Die Frankfurt School verdeutlicht die Wichtigkeit des Wettbewerbs zwischen Universitäten“

Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr, gratulierte den Absolventen im Namen der Stadt Frankfurt zu ihren Abschlüssen. Auch Stadtrat Frank betonte die hohe Leistungsbereitschaft der Absolventen und ihre Investition in die eigene Zukunft. Die Frankfurt School verdeutliche auch, dass es einen Wettbewerb um kluge Köpfe zwischen Hochschulen gäbe. Gut ausgebildete Menschen, die Verantwortung übernehmen wollten, hätten unzählige Möglichkeiten – nicht nur in Frankfurt, stellte Frank heraus. Er appellierte an die Absolventen in Frankfurt zu bleiben und schloss mit den Worten: „Halten Sie Frankfurt in Ihrem weiteren Leben hoch, wir zählen auf Sie!“

Anschließend verlieh Dr. jur. Jürgen Ziebe, Geschäftsführer der Interessensgemeinschaft Frankfurter Kreditinstitute GmbH (IFK), drei Förderpreise an die Jahrgangsbesten. Er betonte in seiner Rede die langjährige Kooperation mit der Frankfurt School, die einen wichtigen Beitrag zur Positionierung des Finanzplatzes Frankfurt am Main leistet. „Sie besitzen die Exzellenz, die wir brauchen“, so Ziebe und hob damit hervor, dass die Frankfurt School und ihre Absolventen bei der IFK und ihren Mitgliedern hohes Vertrauen genieße.

Professor Dr. Udo Steffens verlieh gemeinsam mit Professor Dr. Michael H. Grote, Vizepräsident für Akademische Angelegenheiten und Professor für Corporate Finance, die Zeugnisse an die Bachelor- und Masterabsolventen. Die Promotionsurkunden wurden von den Betreuern der Doktoranden, Professor Dr. Michael H. Grote und Professor Dr. Erich Barthel, verleihen, die auch die Themen der Promotionen kurz vorstellten.

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„Wir brauchen gute Mitarbeiter um zu wachsen!“

John Stephenson, COO des Autozulieferers Norma Group, verlieh den Manufacturing Management Award, den die Norma Group stiftet, an drei Absolventen des Master in Management-Studiengangs, die sich inhaltlich mit dem verarbeitenden Industriesektor auseinandersetzen.

Er betonte in seiner Ansprache, dass Wachstum und Leistungskraft seines Unternehmens von der Verfügbarkeit exzellenter und engagierter Mitarbeiter abhingen. Die gute Kooperation zwischen Norma Group und Frankfurt School soll vor diesem Hintergrund ausgebaut werden.

„Man muss auch viele kennen“

Die Absolventen Julia Steck, Master of International Business, und Daniel Blaseg, Master of Finance, blickten gemeinsam auf die Zeit als FS-Studenten zurück. Sie seien an der Frankfurt School erwachsen geworden. Aber auch die Frankfurt School sei auf ihrem Weg zur internationalen Business School erwachsen geworden. Stellvertretend für alle Absolventen bedankten sie sich bei Ihren Eltern, Freunden, FS-Mitarbeitern und Arbeitgebern für die Unterstützung und die gemeinsamen Erfahrungen der letzten Jahre. Die Frankfurt School habe ihnen nicht nur das nötige Wissen vermittelt, sondern auch ihr Netzwerk geöffnet, denn oft „muss man nicht nur Vieles wissen, sondern auch Viele kennen“, so die Absolventen.

Um das Netzwerk auch nach dem Studienabschluss zu nutzen, stellte Oliver Kopp, Vorstand des Frankfurt School Alumni e.V., den Verein mit seinen rund 1.500 Mitgliedern vor. Er lud die Absolventen ein, sich auch weiterhin an der Frankfurt School zu engagieren, sie mitzugestalten und etwas zurückzugeben.

„Ich glaube an eine große Zukunft unserer Business School“, so Professor Dr. Udo Steffens‘ abschließende Worte. Er bedankte sich bei alle Mitwirkenden und lud zum anschließenden Sektempfang und Imbiss in die Rotunde der Paulskirche ein. Auch bedankte er sich bei Eeuwe Zijlstra, der während der Zeremonie für die musikalische Begleitung auf der Orgel sorgte.

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