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Frankfurt am Main, 04.12.2017 12:00:00

Im neu erschienenen Financial Times European Business School Ranking 2017 belegt die Frankfurt School of Finance & Management den dritten Platz unter den deutschen Business Schools: Eine Verbesserung um drei Positionen zum Vorjahr. Insgesamt sind sieben deutsche Hochschulen in dem renommierten Ranking vertreten. Im europäischen Vergleich mit 94 Wettbewerbern belegt die Frankfurt School Platz 35.

Das Ranking ist eine Art Gesamtwertung und setzt sich aus den von der Financial Times veröffentlichten einzelnen Programm-Rankings im Jahr 2017 zusammen. Die Qualität der Business Schools misst sich im MBA, Executive MBA, Master in Management sowie offenen und Inhouse Executive Education Programmen.

Mit einer Verbesserung um 20 Plätze in diesem Jahr und zum dritten Mal im Ranking vertreten, ist die Frankfurt School die am schnellsten aufsteigende Wirtschaftsuniversität. Seit ihrem ersten Einstieg in die Rangliste vor zwei Jahren hat sich die Business School sogar um 25 Plätze verbessert. Die gute Platzierung der Frankfurt School ist insbesondere auf ein Top-Ergebnis im Financial Times Master in Management Ranking 2017 zurückzuführen. Als höchster Neueinsteiger erreichte die Wirtschaftsuniversität Platz 41 weltweit. Insbesondere ein praxisnaher Lernansatz mit internationalen Karrieremöglichkeiten durch das weltweite Netzwerk an Industriekontakten und Partneruniversitäten waren für die gute Platzierung entscheidend.

Der Wettbewerb in dem stetig wachsenden Financial Times European Business School Ranking ist stark. 2017 haben es insgesamt 95 europäische Hochschulen in die Rangliste geschafft.

Weitere Informationen zu den Programmen der Frankfurt School finden Sie hier.

Das komplette Ranking und Informationen zur Methode finden Sie auf den Seiten der Financial Times.

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