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Frankfurt am Main, 07.07.2017 12:00:00

Am Dienstag, 6. Juni 2017, besuchten 15 Studierende der Frankfurt School of Finance & Management drei Unternehmen aus der Berliner Start-up Szene – Earlybird Venture Capital, Rocket Internet und N26. Das Ziel war, die Unternehmen besser kennen zu lernen und sich mit den jeweiligen Vertretern über mögliche Karrierewege auszutauschen. Sowohl Bachelor- als auch Master-Studierende der Frankfurt School nahmen teil. Die studentische Initiative FS Jumpstart und die Career Services der Business School hatten die Reise nach Berlin organisiert. Die Initiative organisiert Vorträge, Workshops und Exkursionen zum Thema Berufsmöglichkeiten nach dem Studium.

Die erste Station für die Gruppe der Frankfurt School war Early Bird Venture Capital – einer der größten Venture Capital Investoren Europas. Christoph Ortlepp, Analyst bei Early Venture Capital mit Fokus auf den Tech-Sektor, begrüßte die Studierenden und erklärte wie seine tägliche Arbeit aussieht. Dabei erläuterte er den Investmentansatzs des Fonds und beschrieb welche Faktoren für ein Investment entscheidend sind. Christoph Ortlepp besprach mit den Studierenden außerdem die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen bei Early Bird Venture Capital.

Nach einem kurzen Mittagessen ging es weiter zu Rocket Internet. Dort wurden die Studierenden von mehreren Mitarbeitern aus dem Bereich Human Ressource Management empfangen. Die Mitarbeiter des Beteiligungsunternehmens führten die Gruppe zunächst durch den Rocket Tower. Anschließend stellten die HR Mitarbeiter den Studierenden verschiedene Einstiegsmöglichkeiten bei Rocket Internet sowie in verschiedenen Ventures-Beteiligungen vor. Soheil Mirpour, der für den Aufbau des Private Equity Geschäfts von Rocket Internet verantwortlich ist, und FS Jumpstart bei der Planung für die Exkursion unterstützt hatte, berichtete im Anschluss von seinem eigenen Werdegang. In intensiven Einzelgesprächen, konnte jeder Teilnehmer danach mit Soheil Mirpour und den Personalverantwortlichen über die eigene Karriereplanung sprechen.

Am späten Nachmittag besuchten die Studierenden N26, ein Start-up, das sich auf die Kontoführung per Smartphone spezialisiert hat und die deutsche Bankenlandschaft nachhaltig digitalisieren möchte. Nach einer Präsentation zum  Unternehmen und den verschiedenen Informationen bezüglich Einstiegsmöglichkeiten, konnten die Studierenden Fragen stellen. Bei einem abschließenden Get-together mit Snacks und Getränken gab es weitere Gelegenheit, um sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen.

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