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Informationen für Arbeitgeber

Die Frankfurt School of Finance & Management bietet im Rahmen des Bachelor Programms zwei berufsbegleitende Varianten an:

Die Varianten zeichnen sich aus durch eine Verknüpfung von Theorie und Praxis – von Anfang an. Dadurch erwerben Studierende gleichzeitig zwei wichtige Qualifikationen: anspruchsvolle theoretische und analytische Fähigkeiten und praktische Berufserfahrung. Durch intelligente Zeitmodelle ist es bei uns möglich, ein Vollzeitstudium zu absolvieren und trotzdem gleichzeitig in einem Unternehmen zu arbeiten. Das Bachelorstudium dauert sieben Semester, wovon eines – das fünfte – im Ausland verbracht wird. Das Studium an der Frankfurt School schließt mit dem Bachelor of Science (BSc) ab und umfasst 210 ECTS Credit Points.

Vorteile für Arbeitgeber

Für Arbeitgeber bietet das berufsbegleitende Studium eine ganze Reihe von Vorteilen. Im Wettbewerb um den besten Nachwuchs an Fach- und Führungskräften haben Sie beste Chancen, wenn Sie vielversprechende Talente nicht erst durch Praktika oder nach Studienabschluss an sich binden, sondern gleich am Anfang des Studiums.

Gegenseitiges Kennenlernen

Während des berufsbegleitenden Studiums haben Sie ausreichend Gelegenheit, Ihre Mitarbeiter gründlich kennenzulernen – und umgekehrt. Wenn Sie dann zum Ende des Studiums vor der Entscheidung stehen, welche Mitarbeiter Sie in ein reguläres Arbeitsverhältnis übernehmen wollen, wissen Sie genau, wen Sie vor sich haben. Zudem sind Ihre Mitarbeiter zu diesem Zeitpunkt bereits bestens mit den Abläufen vertraut und müssen nicht mehr eingearbeitet werden.

Motivierte Studierende für engagierte Unternehmen

Berufsbegleitend Studierende sind aber nicht erst nach Studienabschluss ein Gewinn für Ihr Unternehmen: unsere Studierenden sind außergewöhnlich motiviert, sehr leistungsorientiert und wollen sich vom ersten Tag an beweisen. Durch ihr Studium lernen sie neue Konzepte und Ideen kennen, die sie gerne in die Arbeit einbringen. Ein berufsbegleitendes Studium ist nicht einfach. Wer sich bewusst für diesen Weg entscheidet, ist meist außerordentlich belastbar und sehr gut organisiert. Auch diese Eigenschaften kommen Ihrem Unternehmen von Anfang an zu Gute.

Für wen eignet sich ein berufsbegleitendes Studium?

Berufsbegleitende Studiengänge werden häufig unterschieden in „praxisorientiert”, „berufsintegriert” und „ausbildungsintegriert”. An der Frankfurt School ist alles möglich: ein Studium mit oder ohne zusätzlichem Ausbildungsabschluss direkt nach der Schule ebenso wie ein Studium nach einer Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung. Das Curriculum bleibt gleich. Welche Aufgaben ein Mitarbeiter bei Ihnen übernehmen kann, hängt von der Berufserfahrung ab.

Es kommen drei Gruppen für ein berufsbegleitendes Studium an der Frankfurt School in Frage:
  1. Abiturienten, die direkt bei Ihnen einsteigen und gleichzeitig ihr Studium beginnen
  2. Ihre Mitarbeiter ohne akademische Ausbildung, die Sie fördern und denen Sie zum nächsten internen Karriereschritt verhelfen wollen
  3. Berufserfahrene Mitarbeiter, die aus anderen Unternehmen zu Ihnen wechseln wollen

Zeitmodelle

Unsere berufsbegleitenden Angebote sind Vollzeitstudienprogramme, die sich durch besondere Zeitmodelle mit einer Berufstätigkeit verbinden lassen. Es gibt zwei Modelle: das Drei-Tage-Modell und das Blockmodell. Derzeit bieten wir die Wirtschaftsinformatik im Drei-Tage- Modell und die Betriebswirtschaftslehre in beiden Modellen an.

Das Drei-Tage-Modell

Im Drei-Tage-Modell sind die Studierenden während der Vorlesungszeit (Wintersemester: Anfang September bis Mitte Dezember; Sommersemester: Anfang März bis Mitte Juni) an drei Tagen bei uns. Einer dieser Tage ist immer der Samstag, so dass drei Werktage im Unternehmen verbracht werden können.

Das Blockmodell

Im Blockmodell sind die Studierenden zwei Mal im Jahr für jeweils neun Wochen komplett an der Frankfurt School. Hinzu kommt in beiden Modellen pro Semester eine Prüfungswoche (derzeit Anfang Januar und Ende Juni). Studierende, die zusätzlich einen IHK-Ausbildungsabschluss erwerben wollen, bekommen in den ersten beiden Jahren insgesamt rund vier Wochen zusätzlichen Unterricht speziell zu IHK-Prüfungsthemen. Die Studierenden stehen ihren Unternehmen in beiden Zeitmodellen im Jahresmittel damit etwa zwei Drittel der Zeit zur Verfügung. Um die Mitarbeiter nicht zu überfordern, sollte die jährliche Arbeitszeit nicht mehr als 60 % einer vergleichbaren Vollzeitstelle betragen. Um eine ausreichend hohe Praxiserfahrung sicherzustellen, sollte die Arbeitszeit umgekehrt nicht unter 40 % liegen.

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