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Aktuelles Wissen vermitteln und wichtige Erfahrungen teilen: Das sind die Säulen des Exzellenzprogramms für Aufsichtsräte an der Frankfurt School. Hervorragende Dozenten vermitteln aktuelles Know-how für praxisgerechte und regelkonforme Corporate Governance in einem erstklassigen Programm für exzellente Aufsichtsratsarbeit. Peer-to-Peer-Austausch bereichert darüber hinaus den Erfahrungsschatz – und das individuelle Netzwerk.

Corporate Governance auf der Höhe der Zeit!

Das regulatorische Umfeld, die Anforderungen der Aufsicht, der Druck des Wettbewerbs und allem voran das berechtigte Interesse der Anteilseigner an einer verantwortungsvollen Unternehmensführung lassen die Arbeit der Aufsichtsräte in deutschen Unternehmen immer anspruchsvoller werden. Aus- und Fortbildung, wie sie die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex fordert, ist mehr als eine bloße Notwendigkeit. Sie ist auch eine Chance für den Aufsichtsrat und für das Unternehmen gleichermaßen.

Es liegt also im Interesse von Unternehmen und Kapitaleignern gleichermaßen, die Qualität der Aufsichtsratsarbeit zu stärken. Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte beantwortet die Forderungen nach weiterer Professionalisierung der Aufsichtsratstätigkeit. Mit der modular aufgebauten Struktur von thematisch abgegrenzten Veranstaltungen trägt die Frankfurt School dem knappen Zeitbudget der Teilnehmer Rechnung und bietet eine maximale Flexibilität bei gleichzeitiger Wahrung eines Höchstmaßes an Qualität.

Die Seminare für Aufsichtsräte im Überblick

Welches Expertenwissen ein Aufsichtsratsmitglied benötigt, hängt unter anderem von der Branche und anderen Faktoren ab und kann im Einzelfall sehr unterschiedlich sein. Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte der Frankfurt School umfasst folgende Seminare:

Aufsichtsratswissen von A bis Z (Module U1 bis U4)

Die Seminarreihe „Aufsichtsratswissen von A bis Z“ vermittelt in 4 Seminaren umfassendes Rüstzeug, mit dem Aufsichtsräte ihre Aufgaben effizient und effektiv erfüllen.
Weitere Informationen zu: Aufsichtsratswissen von A bis Z

Aufsichtsratswissen – Spezialisierungsmodul Finanzsektor
(Module SF 1 bis SF3)

In diesem 3-tägigen Seminar erwerben Sie stark praxisorientiertes Expertenwissen für die Aufsichtsratsarbeit in Finanzunternehmen, mit dem Sie der wachsenden Verantwortung gerecht werden.
Weitere Informationen zum: Aufsichtsratswissen – Finanzsektor

Aufsichtsratswissen – Spezialisierungsmodul Versicherungen
(Modul SV 1)

Die Versicherungswirtschaft ist ähnlich streng reguliert wie das Bankenwesen. Damit sind auch die Anforderungen an Aufsichtsratsmitglieder in Versicherungen umfassend.
Weitere Informationen zu: Aufsichtsratswissen – Versicherungen

Aufsichtsratswissen – Internationales Geschäft (Modul Int1)

Dieser Workshop für Aufsichtsräte richtet sich an Mandatsträger in Unternehmen mit internationalem Bezug. In Fachvorträgen renommierter Experten und anhand von Fallstudien gewinnen Sie ein tieferes Verständnis der aufsichtsrelevanten Aspekte des internationalen Geschäfts.
Weitere Informationen zu: Aufsichtsratswissen – Internationales Geschäft

Abendgespräche und Coachings

Begleitend zu den Seminaren finden Abendgespräche für den Peer-to-Peer-Austausch mit führenden Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft statt. Darüber hinaus bieten wir im Rahmen des Exzellenzprogramms für Aufsichtsräte „individuelle Trainings" für Unternehmen an.

Grußworte

„Europaweit und gerade auch in Deutschland hat die Corporate Governance große Fortschritte gemacht. Auch für den Finanzsektor, für den hinsichtlich der Anforderungen an Aufsichtsräte die Latte besonders hoch gehängt wurde, ist dies anerkannt. Und dennoch bleibt es eine große Herausforderung für die Unternehmen und ihre Aufsichtsräte, den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden."

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„Auf europäischer Ebene sind gerade jüngst wieder die sog. Guides und Guidelines zur internen Governance und zur Zuverlässigkeit und Eignung der Mitglieder des Aufsichtsrats, des Verwaltungsrats (in einstufigen Governance-Strukturen) und der Vorstände erneut konkretisiert und verschärft worden. Diese Guides/Guidelines gelten zwar nur für Banken, strahlen aber immer auch aus und dienen als Orientierung für andere Unternehmen.

Es freut mich sehr, dass sich die Frankfurt School of Finance & Management mit ihrem Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte dieser herausfordernden Aufgabe der Unterstützung bei der Qualifizierung von Aufsichtsräten auf höchstem Niveau, insbesondere für börsennotierte Unternehmen und auch den Finanzsektor in Deutschland, stellt. Das Alumni-Netzwerk der Frankfurt School stellt heute auch ein Forum für den Gedankenaustausch zwischen Aufsichtsräten dar. Das ist sehr erfreulich.

Ich hoffe, dass Unternehmen dieses Angebot für ihre Aufsichtsräte ebenso wie für ihre Führungskräfte mit Potenzial für Aufsichtsratspositionen noch mehr nutzen und damit den jeweils aktuell erforderlichen Kenntnisstand ihrer Führungs- und Aufsichtsorgane sicherstellen. Eine besondere Herausforderung wird es weiterhin sein, den weiter gestiegenen Anforderungen im Finanzsektor gerecht zu werden. Viel Erfolg."

RA Daniela Weber-Rey, LL.M.
Board Mitglied European Corporate Governance Institute

„Als die Bundesregierung 2001 einer Kommission den Auftrag erteilte, einen Corporate Governance Kodex zu entwerfen, hatte man sich zum Ziel gesetzt, den deutschen Kapitalmarkt an internationale Standards anzupassen, für ausländische Investoren attraktiver, und die Führungsstrukturen deutscher Finanzunternehmen verständlicher zu machen. Fünfzehn Jahre später sind die großen deutschen Unternehmen mehrheitlich in Händen internationaler Institutioneller Investoren (über 50% Ende 2016 im DAX 30). Man kann also davon ausgehen, dass die Governance Strukturen der großen deutschen Unternehmen internationalen Standards entsprechen."

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„Die Diskussion hat sich, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Finanzkrise, auf Themen gesellschaftlicher Verantwortung verlagert, wie Gehaltsstrukturen, Corporate Social Responsibility oder Gender Diversity. Es geht heute um mehr als nur die Stärkung der Aktionärsrechte. Zunehmende Formalisierung und Verrechtlichung haben sich auf die Arbeit der Aufsichtsräte niedergeschlagen. Compliance, Risikomanagement, Finanzcontrolling sowie die umfangreiche Berichterstattung nehmen einen großen Teil der Aufsichtsratsarbeit in Anspruch. Angesichts sich extrem schnell verändernder Märkte, Digitalisierung, technologischer Quantensprünge und disruptiver Angriffe auf bestehende Geschäftsmodelle müssen wir uns fragen, ob wir den eingeschlagenen Weg der Verrechtlichung der Corporate Governance so weitergehen können. Wie wollen wir das notwendige Kapital für junge Unternehmen der Industrie 4.0 über den Kapitalmarkt beschaffen? Welche Governance Modelle sind für diese Gesellschaften am geeignetsten? Welche Balance zwischen Flexibilität des unternehmerischen Handelns und ausreichender Transparenz für die Aktionäre brauchen wir?

Wir brauchen eine Diskussion über neue, zukunftsorientierte Governance Modelle. Wir von ArMiD beschäftigen uns in unterschiedlichen Dialogforen damit. Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte der Frankfurt School vermittelt nicht nur eine Wissensbasis für gute Aufsichtsratsarbeit, sondern bietet durch Praxisnähe die Möglichkeit, sich mit den zukunftsorientierten Themen zu befassen. Corporate Governance Regulierung sollte keine Hürde für den Gang an den Kapitalmarkt sein."

Volker Potthoff,
Vorsitzender von ArMiD

Referenten

WP Prof. Dr. Kai C. Andrejewski

ist Regionalvorstand für die Region Süd der KPMG. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität Göttingen und ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Er begann seine Laufbahn bei KPMG 2002 in der IFRS-Grundsatz-abteilung in der Niederlassung Berlin. Sein Weg führte ihn anschließend für zwei Jahre in den Geschäftsbereich Audit Commercial Clients nach München. Weiterhin war er für drei Jahre in der KPMG-Niederlassung in Paris tätig und hatte dort die Position des Leiters International German Desk inne. In den Jahren 2010 und 2011 arbeitete er erneut für KPMG in der Niederlassung München. In dieser Zeit betreute er im Wesentlichen hauptverantwortlich Unternehmen der Luft- und Raumfahrtbranche auf europäischer Ebene. Im Februar 2011 wurde Dr. Kai Andrejewski zum Professor am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere International Accounting und Auditing, an der PFH Private Hochschule Göttingen ernannt. Seit 10/2016 ist er Leiter des Audit Committee Institute. Er hat langjährige Erfahrungen in der Prüfung von Einzel- und Konzernabschlüssen nach HGB, IFRS und US-GAAP international tätiger kapitalmarktorientierter Unternehmen.

Dr. Peter Bartetzky

ist Geschäftsführer der TriSolutions GmbH in Hamburg. Vor Beginn seiner Beratertätigkeit war Dr. Peter Bartetzky unter anderem Wertpapier- und Derivatehändler, Wertpapiermanager und Leiter Risikocontrolling. Zuletzt leitete er die Treasury in der Hamburger Sparkasse. Die Schwerpunkte seiner Beratertätigkeit liegen im Aufbau und der Optimierung von Treasury-Bereichen sowie in der Entwicklung von Methoden im Zins- und Liquiditätsmanagement und Gesamtbanksteuerung. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Konzeption und Durchführung von Seminaren und Coachings. Dr. Peter Bartetzky promovierte über die kurzfristige Entwicklung des Kapitalmarktes und ist Autor zahlreicher Beiträge zum Thema Treasury-Management.

WP StB CPA Dr. Claus Buhleier

ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater sowie Certified Public Accountant (CPA, USA); er ist als Partner im Bereich Wirtschaftsprüfung in der Service Line Capital Markets bei Deloitte & Touche tätig. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim (Dipl.Kfm.) promovierte er an der Wirtschaftsuniversität Wien zum Dr. rer. soc. oec.  Seit 1995 ist Dr. Buhleier bei Deloitte & Touche tätig, davon zwei Jahre bei Deloitte & Touche in den USA. Er leitet u. a. für Deloitte Deutschland die Aktivitäten auf dem Gebiet der Corporate Governance. In diesem Rahmen führt er Effizienzprüfungen von Aufsichtsräten durch und hat die Erarbeitung der entsprechenden Deloitte-Fragenkataloge geleitet. Aufgrund seiner praktischen Tätigkeit als verantwortlicher Wirtschaftsprüfer börsennotierter Aktiengesellschaften (M-DAX und Prime Standard) hat er einen umfangreichen Erfahrungshintergrund auf dem Gebiet der Corporate Governance, der Arbeitsweisen von Aufsichtsräten, der Zusammenarbeit zwischen Abschlussprüfer, Aufsichtsrat und Prüfungsausschuss sowie der Teilnahme an Bilanzsitzungen. Daneben ist er Autor zahlreicher Publikationen auf dem Gebiet der Rechnungslegung, Abschlussprüfung und Corporate Governance. Er ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift „BOARD - Zeitschrift für Aufsichtsräte in Deutschland“.

Folker Dries

ist Managing Partner im Frankfurter Büro von HERING SCHUPPENER. Er berät Kunden vor allem in Fragen der Unternehmens- und CEO-Positionierung sowie der Finanzkommunikation. Daneben ist er der Medientrainer von HERING SCHUPPENER.

Vor seinem Wechsel auf die Beratungsseite arbeitete er 17 Jahre lang als Wirtschaftsjournalist, zuletzt als Ressortleiter Finanzmarkt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Frankfurt. Davor war er der Wall-Street-Korrespondent der F. A. Z. in New York. Begonnen hat er seine journalistische Laufbahn bei der Börsen-Zeitung, für die er Korrespondent in München, London und New York war. Folker Dries ist Diplom-Volkswirt. Sein Studium hat er an der Universität Würzburg absolviert.

WP Dr. Andreas Freiling

ist Partner bei Ernst & Young Deutschland und leitet dort als Head of Insurance den Versicherungsbereich. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung aus der Prüfung und Beratung von Versicherungsunternehmen aller Größen, Rechtsformen und Sparten.

Herr Dr. Freiling ist spezialisiert auf Abschlussprüfungen nach HGB und internationalen Standards sowie auf Fragen des Risikomanagements und der Beaufsichtigung von Versicherungsunternehmen. Darüber hinaus hat er eine Vielzahl von Unternehmenstransaktionen und Bewertungsprojekten im Versicherungsbereich begleitet.

Herr Dr. Freiling ist Mitglied im Versicherungsfachausschuss beim Institut der Wirtschaftsprüfer, Mitautor des IDW-Handbuches zur Rechnungslegung der Versicherungsunternehmen sowie Autor weiterer Fachpublikationen zur Bilanzierung und Beaufsichtigung von Versicherungsunternehmen.

RA Dr. Ulrich L. Göres

ist seit August 2017 Leiter Financial Crime Compliance der HSBC, nachdem er als Rechtsanwalt verschiedene (Finanz-) Unternehmen im In- und Ausland beraten hatte in den Schwerpunkten Non-Financial Risk, 3 Lines of Defence, Compliance und Umsetzung von gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen, wie beispielsweise MiFID II, der Marktmissbrauchsrichtlinie II, der MAR, der 4. EU-Geldwäscherichtlinie etc. Zuvor war von 2014 bis 2016 Global Head of Anti-Financial Crime der Deutsche Bank AG und berichtete in dieser Funktion direkt an den Vorstand der Deutsche Bank AG.. 
Von Februar 2012 bis Dezember 2013 war er Global Head of Group Compliance, Legal & Security und in dieser Funktion zugleich Chief Compliance Officer (CCO) als auch Group General Counsel der Erste Group Bank AG mit Sitz in Wien, Österreich. 
Von Dezember 2010 bis Januar 2012 war er Global Head of Compliance der Erste Group Bank AG. Dort verantwortete er die Themen Securities Compliance, Anti Money-Laundering, Sanctions/Embargoes sowie Financial Crime Prevention für die Erste Group Bank AG. Zuvor war er von April 2007 bis Oktober 2010 bei der Commerzbank AG im Bereich Group Compliance in verschiedenen Führungspositionen tätig. Zuletzt war er stellv. Global Head of Compliance der Commerzbank und leitete den Bereich Global Compliance Advisory. Dies beinhaltete die Führung der Abteilungen Markets Compliance (Betreuung der Investment-Banking Aktivitäten und des Corporate Banking des Commerzbank Konzerns), Central Compliance sowie Western Europe. Zuvor hatte er die Rolle des Regional Head of Compliance of the Americas mit Sitz in N.Y., Vereinigte Staaten von Amerika, inne.
2012 begründete er das Ausbildungsprogramm zum Certified Compliance Professional Central & Eastern Europe (CCP CEE) mit der Erste School of Banking & Finance sowie der Frankfurt School of Finance & Management. Er war einer der Mitbegründer des Ausbildungsprogramms zum Certified Compliance Professional (CCP) der Frankfurt School of Finance & Management, agiert als Fachlicher Leiter für den Bereich Banken und ist als Referent des Moduls "Investment-Banking II" tätig. Seit dem Sommersemester 2006 ist er Lehrbeauftragter für Bank- und Kapitalmarktrecht an der Juristischen Fakultät (Lehrstuhl: Professor Dr. Casper) der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster.
Als Referent ist er u. a. im Rahmen des Postgraduierten-Programms mit dem Abschluss Certified International Investment Analyst (CIIA) der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management e. V. (DVFA) sowie im Rahmen des Exzellenzprogramms fuer Aufsichtsräte des Deutschen Aktieninstitus (DAI) und der Frankfurt School of Finance & Management tätig.
Dr. Göres ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen, insbesondere auch zum Kapitalmarktrecht. Darunter finden sich Kommentierungen zu § 31 Abs. 3a, 33, 33b, 34b sowie 34d WpHG (im Kapitalmarktrechtskommentar von Schäfer/Hamann) und zu Ratingverfahren (im Handbuch für Kapitalmarktinformation).
Seit 2005 ist als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Bank- und Kapitalmarktrecht in Frankfurt am Main zugelassen. 
Von 2005 bis März 2007 war Dr. Göres bei der WestLB AG, Düsseldorf, tätig. Als Global Head Private Banking Compliance war er global zuständig für die Betreuung sämtlicher Private Banking Aktivitäten des WestLB Konzerns aus Compliance-Sicht. Seine Promotion verfasste er zu dem Thema "Die Interessenkonflikte von Wertpapierdienstleistern und -analysten bei der Wertpapieranalyse - Eine Darstellung und Würdigung der gesetzlichen und berufsständischen Regelungen in den Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland unter Einbeziehung der europäischen Ebene."
Bei der Deutsche Bank AG wirkte er 2002 bei der Implementierung der deutschen und der US-amerikanischen Regelungen zur Finanzanalyse mit. Es folgten Stationen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Morgan Stanley Bank AG im Bereich Legal & Compliance.
Vorangegangen war diesem Werdegang ein Studium der Rechtswissenschaften und Englisch an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster von 1995 bis 2001.

WP StB Kirsten Gräbner-Vogel

ist Partner bei Deloitte. Sie ist Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin und seit mehr als 17 Jahren in der Prüfung und Beratung von deutschen und internationalen Unternehmen tätig. Darüber hinaus leitet Kirsten Gräbner-Vogel den Fachbereich „Enforcement“ bei Deloitte Deutschland. Gemeinsam mit ihrem Team berät sie Vorstände und Aufsichtsräte von Kapitalmarktunternehmen bei Verfahren der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung e.V. (DPR) und unterstützt mit Kapitalmarkt- und IFRS Expertise. Neben ihrer Tätigkeit als Partnerin bei Deloitte ist Frau Gräbner-Vogel als Dozentin für IFRS Themen an Hochschulen tätig. Sie selbst studierte Betriebswirtschaft an den Universitäten Mannheim und London.

Prof. Dr. Martin Hellmich

ist Partner bei Deloitte Deutschland GmbH. Seit September 2012 hat er die Karl Friedrich Hagenmüller Professur für Financial Risk Management an der Frankfurt School of Finance & Management inne. Bis August 2012 war Martin Hellmich als Leiter Fixed Income für die MainFirst Bank in Frankfurt am Main tätig. Davor war er als Bereichsleiter bei der DekaBank für das Kreditportfolio auf dem Bankbuch zuständig und als Managing Director der ABS-Group bei Cantor Fitzgerald Europe in London tätig. Außerdem war er Structured Credit Sales Director bei Barclays Capital, wo sein Tätigkeitsschwerpunkt auf maßgeschneiderten Transaktionen für institutionelle Kunden in Europa lag. Davor war er als Leiter Strategic Asset Allocation im Bereich Kapitalmarkt-Investionen der LBBW und als Portfolio Manager für die Cominvest und die Allianz tätig. Martin Hellmich ist promovierter Mathematiker und bereits seit mehr als zwölf Jahren an der Frankfurt School als Dozent für Quantitative Methoden, Risikomanagement und regulatorische Fragestellungen tätig. Herr Hellmich hat in mehreren wissenschaftlichen Journals wie dem Journal of Quantitative Finance Fachartikel zu den Themenfeldern Kreditrisikomodellierung und Portfoliooptimierung veröffentlicht.

RA Dirk Horcher, LL.M.

ist Partner im Frankfurter Büro von Linklaters LLP und dort im Fachbereich M&A/Gesellschaftsrecht tätig.
Er ist spezialisiert auf Gesellschafts- und Konzernrecht, Unternehmenskäufe und -umstrukturierungen, öffentliche Übernahmen, die Vorbereitung und Begleitung öffentlicher Hauptversammlungen sowie auf die Beratung der Organe börsennotierter Aktiengesellschaften.

Dirk Horcher studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bayreuth und erwarb einen Master-Abschluss der University of London (Queen Mary). Er ist seit 2006 als Anwalt bei Linklaters LLP tätig.

Martin Kaspar

ist Senior Manager bei PwC. Er hat Wirtschaftsrecht in Pforzheim studiert und widmet sich seit mehreren Jahren Corporate-Governance-Fragestellungen. Dabei hat sich Herr Kaspar besonders auf Aufsichtsratsthemen spezialisiert. Er betreut das Aufsichtsratsprogramm PwC Boardroom und berät in dieser Funktion regelmäßig Aufsichtsräte von Unternehmen unterschiedlicher Größe und Eigentümerstruktur. Herr Kaspar ist regelmäßig als Referent bei Aufsichtsratsseminaren tätig und konzipiert im Rahmen von PwC Boardroom hauseigene Veranstaltungen für Aufsichtsräte. Er betreut den Aufsichtsrats-Newsletter "404" und hat die Publikationen "Die Unternehmensüberwachung" und "Der Prüfungsausschuss" sowie mehrere wissenschaftliche Beiträge zu Corporate-Governance-Themen federführend verfasst.

Joachim Kayser

ist einer der erfahrensten Experten für Top-Management- und Aufsichtsratsvergütung im deutschsprachigen Markt. Er blickt auf eine über 30-jährige Wirkungszeit im internationalen HR Management zurück – sowohl in der Industrie als auch in der Beratung. Sein beruflicher Werdegang führte ihn zunächst in das Personal-Ressort einer deutschen Großbank, für die er zuletzt die Aus- und Fortbildung leitete. 1991 wechselte er zu dem weltweit größten Logistikdienstleister, wo er die Verantwortung für die Top-Führungskräfte weltweit innehatte. 2009 folgte der Schritt als Partner in die Beratungspraxis; 2010 gründete er mit anderen Senior Beratern die unabhängige, auf Performance Management und Vergütung spezialisierte Unternehmensberatung hkp group (hkp///).

Schwerpunkte seiner Beratungstätigkeit sind Vergütungssysteme und -höhen für Vorstände und Aufsichtsräte, die Begleitung von Familienunternehmen in allen HR-Angelegenheiten, die Beratung von Unternehmen bei der Etablierung kapitalmarktfähiger HR- und Vergütungssysteme im Rahmen des anstehenden Börsengangs sowie die Beratung zu modernen Systemen der Altersversorgung. Zu diesen Themen ist Joachim Kayser gefragter Autor und Referent.

Dr. Martin Knauber

ist Bereichsleiter Refinanzierung bei der abcfinance GmbH und leitet dort den Strategieausschuss Marktpreis- und Liquiditätsrisiko. Vor dieser Tätigkeit war er Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Gesamtbanksteuerung, Risk Assessment und Kapitalplanung (MaRisk). Zuvor war er Bereichsleiter Risikosteuerung und Leiter der Abteilung Banksteuerung bei einer Großbank. Dr. Knauber ist seit vielen Jahren erfolgreich im Bereich Risikomanagement als Dozent für die Frankfurt School tätig.

Michael H. Kramarsch

führt als Gründer, Delegierter des Verwaltungsrats und Managing Partner die hkp/// group. Er hat sich in seiner mehr als 20-jährigen Beraterlaufbahn zu einem der renommiertesten Experten für Corporate Governance, Performance Management und Top-Executive-Vergütung im deutschsprachigen Wirtschaftsraum entwickelt. 1998 trat er als Leiter Executive Compensation in die Dienste einer internationalen HR-Management-Unternehmensberatung, die er erfolgreich aufbaute und fusionierte und für die er zuletzt die Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum verantwortete. 2010 gründete er mit anderen Senior Beratern die unabhängige, auf Performance Management und Vergütung spezialisierte Unternehmensberatung hkp///.

Michael H. Kramarsch ist Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung unabhängiger Vergütungsberater (VUVB). Er wirkte als Sachverständiger der Deutschen Regierungskommission Corporate Governance unter Leitung von Prof. Dr. T. Baums (2001) und der Regierungskommission DCGK unter Leitung von K.-P.Müller (2012/13) und ist zudem Beirat, am HHL Center for Corporate Governance, Leipzig. Er ist gefragter Referent zu Themen der Organvergütung und Corporate Governance, Seine Bücher und Publikationen zu Fragen der Managementvergütung und Corporate Governance sowie seine Stellungnahmen und Kommentare zu aktuellen Entwicklungen untermauern seine Expertenstellung.

WP StB Thomas Lüdke

Dipl.-Kfm., Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, CPA, ist Partner im Bereich Audit Capital Markets bei Deloitte. Er betreut kapitalmarktorientierte Konzerne und Portfoliogesellschaften von Private Equity Gesellschaften. Zuvor arbeitete er einige Jahre bei PwC in der Transaktionsberatung mit Schwerpunkten auf Financial Due Diligence für Private Equity- und Corporate Investoren. Herr Lüdke ist seit 2005 als Dozent an der Frankfurt School für Buchführung und Externes Rechnungswesen verantwortlich. Er ist zudem als Repetitor bei hemmer EConect für die Ausbildung der angehenden Wirtschaftsprüfer tätig.

RA Daniela Mattheus

ist Partner bei der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (EY) und seit Juli 2012 als Head of Corporate Governance Board Services tätig. In dieser Funktion berät sie Vorstände und Aufsichtsräte zu Corporate Governance- bzw. Compliance-Themen. Sie leitet deutschlandweit die EY-Informations- und Netzwerkplattform für Aufsichtsräte „EY Governance Matters®“ sowie ein internationales Netzwerk von Governance Experten in EMEIA.
Zuvor arbeitete sie mehr als 10 Jahre in leitender Beratungsfunktion zum gleichen Thema bei einer anderen Big4-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und war bei der assoziierten Rechtsanwaltsgesellschaft des Unternehmens tätig.
Frau Mattheus beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit aktuellen Entwicklungen zur nationalen und internationalen Corporate Governance und Compliance, insbesondere aus Sicht von Aufsichtsrat und Vorstand, und betreute in diesem Bereich bereits zahlreiche Projekte in (vornehmlich börsennotierten) Unternehmen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor. Hierzu zählen insbesondere Effizienzprüfungen, Umstrukturierungen sowie Fortbildungen und Coachings von Aufsichtsräten, Reviews des Aufsichtsrat- und Management-Reportings sowie Group Governance- und Compliance-Themen rechtlicher und prozessualer Art. Sie ist Mitglied in nationalen und internationalen Initiativen zur Corporate Governance und wirkt an verschiedenen Benchmark-Studien zu den Themen „Corporate Governance“ und „Compliance“ mit, jüngst zum Thema „Dialog zwischen Investoren und Aufsichtsrat“.
Frau Mattheus ist Lehrbeauftragte der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und der Handelshochschule Leipzig sowie Dozentin in verschiedenen Executive Education Programmen für Aufsichtsräte. Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen, spezialisiert auf handels- und gesellschaftsrechtliche Fragen, insbesondere in den Bereichen Corporate Governance und Compliance.

RA Dr. Rita Pikó, LL.M.

ist seit 1998 als Rechtsanwältin zugelassen. Von 1998 bis 2000 war sie bei der Sozietät Hengeler Mueller als Associate in Frankfurt am Main tätig.
Danach war Frau Dr. Pikó bis 2008 Syndikusanwältin bei der Celanese AG. Bei der seinerzeit börsennotierten Celanese AG (ein MDAX-Unternehmen) betreute sie die gesellschaftsrechtlichen Themen, einschließlich Vorstands- und Aufsichtsratsthemen. Sie betreute eigenverantwortlich verschiedene Hauptversammlungen sowie die Vorstandsverträge.

Im Jahr 2002 wurde sie zum Global Governance, Compliance & Risk Officer des Celanese Konzerns ernannt. In dieser Funktion betreute sie u. a. konzernweit und eigenverantwortlich als Corporate Governance Beauftragte den Bereich Corporate Governance. Sie führte als Global Risk Officer ein neues Risiko Management-System ein, konzipierte ein Training und schulte Risiko Manager. Als Chief Compliance Officer implementierte sie konzernweit einen neuen Verhaltenskodex einschließlich einer neuen Compliance Struktur und Organisation. Dr. Pikó entwickelte hierfür ein Konzept für die Schulung von 10.000 Mitarbeitern auf allen Ebenen bis zum Vorstand. Im Rahmen der Übernahme der Celanese AG durch The Blackstone Group war sie mit der Betreuung und Beratung des ad hoc gebildeten Tender Offer Ausschusses des Aufsichtsrats befasst.

Von 2009 bis 2010 war sie als Senior Associate bei der internationalen Sozietät Clifford Chance im Bereich Corporate Governance und Hauptversammlungen tätig.

In 2010 hat Frau Dr. Pikó sich mit Fokussierung auf die Gebiete Compliance und Professionalisierung von Aufsichtsräten selbstständig gemacht. Sie ist seit 2010 ständige Referentin des Exzellenzprogramms für Aufsichtsräte, in dessen Programm bis Sommer 2018 u. a. auch von ihr rund 400 aktive sowie potenzielle Aufsichtsräte geschult wurden. Seit 2013 hat sie einen Lehrauftrag an der Frankfurt School of Finance & Management, in dessen Rahmen sie u. a. Referentin des Certified Compliance Professional Programms ist. Im Juli 2016 hat sie ihre Kanzlei nach Zürich verlegt. Sie publiziert regelmäßig zu Aufsichtsrats- und Compliance-Themen.

RA Volker Potthoff

verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung im internationalen Finanzmarkt. Er startete seine berufliche Laufbahn 1984 in New York bei der US-Kanzlei White & Case als Anwalt. Nach einer achtjährigen Tätigkeit als Syndikus-Anwalt bei der BHF-BANK in Frankfurt wechselte er 1994 zur Gruppe Deutsche Börse als Chef-Syndikus und Leiter der Rechtsabteilung. Dort wurde Volker Potthoff im Jahr 2000 Mitglied des Vorstands, zunächst zuständig für das Ressort Kassamarkt, und war Teil des Teams, das die Deutsche Börse AG an den Kapitalmarkt führte. Später verantwortete er als Vorstand der Clearstream International S.A. in Luxembourg das Wertpapierverwahr- und Bankgeschäft der Gruppe Deutsche Börse.

Von 2006 bis 2017 schloss sich eine Tätigkeit als Off-Counsel bei der internationalen Anwaltskanzlei CMS an.

Volker Potthoff wirkte als Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex in den Jahren 2002 bis 2006 bei der Schaffung des deutschen Corporate Governance Kodex mit. Als ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender eines Familienunternehmens und ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates in zwei börsennotierten Gesellschaften kann er auf eine breite Erfahrung als Mandatsträger in börsennotierten Gesellschaften und Familienunternehmen zugreifen.

Volker Potthoff ist Mitglied des Verwaltungsrats der Obermark s.à r.l., einer Beteiligungsgesellschaft, die in mittelständischen Unternehmen investiert sowie Mitgründer und Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung "Aufsichtsräte im Mittelstand Deutschland e.V. (ARMiD)". Er ist Gründer und Kuratoriumsvorsitzender der karitativen Stiftung "aktion Luftsprung" sowie Gastdozent für Kapitalmarktrecht an der Universität Zürich.

Dr. Lutz R. Raettig

ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der Morgan Stanley Bank AG.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in Hamburg und der Promotion zum Dr. rer. pol. im Jahr 1969 hat Dr. Lutz Raettig eine Vielzahl von Positionen in der Bankenbranche bekleidet. Im September 1995 kam er als Managing Director zur Morgan Stanley Bank AG in Frankfurt und war bis Februar 2005 Vorstandsvorsitzender der Morgan Stanley Bank AG und Country Head für Deutschland und Österreich, seit 2002 auch Vice Chairman Morgan Stanley Europe. Dr. Raettig war Direktor der Morgan Stanley International Ltd und war Mitglied des Aufsichtsrates der Morgan Stanley Bank International Ltd London.

Bevor Dr. Raettig zu Morgan Stanley kam, arbeitete er 26 Jahre für die Commerzbank und die Westdeutsche Landesbank (WestLB) an verschiedenen Standorten in Deutschland, in London und in New York.

Dr. Lutz Raettig ist u. a. Vorsitzender des Börsenrates der Frankfurter Wertpapierbörse, Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Banken, Mitglied des Board of Directors der American Chamber of Commerce Germany, Mitglied des Kuratoriums der Frankfurt School of Finance & Management, Mitglied des Aufsichtsrates der Messe Frankfurt und Mitglied des Magistrats der Stadt Frankfurt.

Rainer Riess

ist unabhängiger Berater von Börsen und Finanzdienstleistern, Mitglied des Aufsichtsrates der Moskauer Börse und verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der globalen Börsenlandschaft. Er war viele Jahre stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse und im Konzern Deutsche Börse AG verantwortlich für den Kassamarkt. Während seiner Tätigkeit bei der Deutschen Börse hat er Märkte aufgebaut und verantwortet sowie Veränderungen in europäischer Corporate Governance und Rechnungswesen, Finanzmarktregulierung und Aufsicht über Marktteilnehmer vorangetrieben. Wichtige Meilensteine waren das Management des Kassamarktes in einem wettbewerblichen MiFiD-Umfeld während der Finanzmarktkrise, der Aufbau der DTB Deutsche Terminbörse / Eurex, die Entwicklung des europäischen Primärmarktes (Neuer Markt, Indizes, Corporate Governance und Regulierung), der Aufbau des elektronischen Handelssystems Xetra und des zentralen Kontrahenten sowie des europäischen Marktes für ETFs und strukturierte Produkte. Rainer Riess ist Mitglied der Secondary Markets Consultative Working Group der ESMA (European Securities Markets Authority) und Mitglied des Kuratoriums des English Theatre, der Goethe Business School und der Aktion Luftsprung. Er ist Diplom-Volkswirt der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt und hat im Rahmen eines Fulbright-Stipendiums einen MBA der University of Miami erworben.

Prof. Dr. Julia Redenius-Hövermann

ist Associate Professorin für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Frankfurt School.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Paris II-Assas und München mit einem Schwerpunkt im europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht promovierte sie bei Prof. Dr. Michel Germain (Paris II) zu einer gesellschaftsrechtlichen Arbeit zum Thema „Haftung von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern von Aktiengesellschaften im deutschen und französischen Recht“ (summa cum laude).

Neben ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Paris II und Paris XII hat sie als Anwältin in Paris gearbeitet. Sie hat die Zulassung zur Anwaltschaft in Paris und Düsseldorf erworben.

Von Ende 2006 bis Mitte 2012 war Julia Redenius wissenschaftliche Assistentin von Prof. Dr. Dres. h. c. Theodor Baums. Sie wurde 2017 mit einer Schrift im Themenbereich des Unternehmensrechts und der Rezeption nachbarwissenschaftlicher Erkenntnisse vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Goethe Universität habilitiert (Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung). Forschungsaufenthalte führten sie u. a. als Visiting Scholar an die Columbia Law School, New York (Stipendium der Fritz-Thyssen-Stiftung).

Sie ist Research Fellow am Institute for Law and Finance sowie am Institute for Monetary and Financial Stability, Goethe Universität Frankfurt.

Zudem ist sie Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Berufsverbands der Compliance Manager (BCM) e.V., Berlin, Mitglied des Roundtable Compliance, FIRM e. V., Mitglied des Arbeitskreises Corporate Governance, DFVA e. V. und Alumna des Fast-Track-Programms der Robert-Bosch-Stiftung. Sie ist Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Vereinigungen und Vereinen (u. a. Zivilrechtslehrervereinigung, Deutsch-Franz. Juristenverenigung, Wissenschaftliche Vereinigung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht und Deutscher Juristentag).

Prof. Dr. Rüdiger von Rosen

Nach Banklehre und Wehrdienst Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main.

Langjährige Tätigkeit in der Deutschen Bundesbank, unter anderem Bürochef von Bundesbankpräsident Karl Otto Pöhl und später Hauptabteilungsleiter Presse und Information. Ende 1986 Übernahme der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, was zur Position des Sprechers des Vorstands der Deutschen Börse führte. 1995 bis 2012 Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts e.V. Derzeit Präsident der Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft. Mitglied in mehreren Aufsichts- und Verwaltungsräten sowie zahlreiche ehrenamtliche Positionen, unter anderem Honorarkonsul der Republik Lettland.

RA Prof. Dr. Christoph Schalast

Rechtsanwalt und Notar bei SCHALAST & PARTNER Rechtsanwälte. Christoph Schalast, geboren in Frankfurt am Main, studierte Jura an den Universitäten Frankfurt am Main und Lausanne sowie Europäisches/Internationales Wirtschaftsrecht in Saarbrücken und Straßburg.Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt war Christoph Schalast zunächst für eine M&A Boutique (Albert Flad & Schloßhan, nunmehr Mayer Brown LLP) tätig. Danach baute er für eine überörtliche Sozietät den Standort Berlin auf - 1995 machte er sich in Frankfurt am Main selbständig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Anwalt und Notar sind M&A, Real Estate sowie das Bank- und Finanzmarktrecht. Christoph Schalast wird von JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien und Legal 500 Germany empfohlen. Die WirtschaftsWoche (Ranking September 2010) zählt ihn zu den führenden M&A-Anwälten Deutschlands. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender der milch & zucker AG und Vorsitzender des Beirats der Bundesvereinigung für Kreditankauf und Servicing.

An der Frankfurt School of Finance & Management leitet er den innovativen M&A Master-Studiengang (Abschluss LL.M.). Des weiteren ist er Chairman der jährlichen Konferenzen NPL-Forum und M&A/Private Equity. Seit Anfang der 1990er Jahre berät Christoph Schalast Ministerien und staatliche Institutionen in Transformationsstaaten bei der Rechtsreform und Rechtsangleichung an das Recht der Europäischen Union. Er ist Mitautor von Gesetzen für Slowenien, Litauen, Montenegro und Bosnien-Herzegowina.

Dr. Christian Schäffler

Diplom-Kaufmann und Bankkaufmann, ist Prokurist (Partner) eines spezialisierten Beratungsunternehmens.

Nach seiner Banklehre und dem anschließenden Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Augsburg wechselte Dr. Christian Schäffler zu einem Beratungsunternehmen und war zunächst als Consultant und später als Partner lange Jahre im gesamten Bankenspektrum im In- und Ausland tätig. Im Rahmen seiner Dissertation an der Frankfurt School of Finance & Management setzte er sich detailliert mit liquiditätsrisikorelevanten Fragestellungen auseinander. Im Jahr 2013 war er Mitgründer und ist seitdem als Prokurist für das Beratungshaus tätig.

Zentrale Themen im Rahmen seiner langjährigen Beratertätigkeit sind alle Fragestellungen des Risikomanagements, der Gesamtbanksteuerung und des Aufsichtsrechts. Der Schwerpunkt der Projektarbeit liegt dabei in den Bereichen Liquiditäts- und Marktrisiko, Gesamtbanksteuerung und der (proto-typischen) Implementierung der erarbeiteten Konzepte.

Zusätzlich ist Dr. Christian Schäffler als Referent für die Frankfurt School und Autor für die oben genannten Themenbereiche tätig.

WP Martin Schliemann

ist geschäftsführender Partner der FFA Frankfurt Finance Audit GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sein Schwerpunkt innerhalb der Gesellschaft liegt in den Kundensegmenten Asset Management, Vermögensverwaltung und Treasury. Herr Schliemann kann auf fast 20 Jahre Berufserfahrung bei KPMG und Ernst & Young Deutschland als leitender Mitarbeiter und Partner zurückblicken. Bei Ernst & Young Deutschland bekleidete er zuletzt die Rolle des Country Coordinating Partner für den Bereich Asset Management.
Martin Schliemann hat sich u. a. auf die Prüfung und Beratung im Umfeld von Finanzinstrumenten fokussiert. Dies bezieht sich auf derivative und nicht derivative Finanzinstrumente sowie die Prozesse, die zur Einführung neuer Produkte und der Verwaltung der Bestandsprodukte gehören. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören betriebswirtschaftliche Beratungs- und Prüfungsprojekte insbesondere auf den Gebieten der Performancemessung, Performanceverifizierung, der Performance-Fees und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Im Bereich der IFRS berät Herr Schliemann einerseits Investmentbanken und Asset Manager bezüglich der bilanziellen Auswirkungen von Investmententscheidungen, auf der anderen Seite konzipiert er Reportingsysteme, um einfache und komplexe Finanzportfolien in einer IFRS-Rechnungslegung abbilden zu können. Herr Schliemann hat zudem in der Vergangenheit national und international tätige Verbände wie den BVI oder die EFAMA bei Stellungnahmen und Umsetzungsempfehlungen bezüglich der IFRS unterstützt.

Prof. Dr. Christian Schmaltz

arbeitet als Berater für Risikomanagement und ist Research Fellow an der Frankfurt School of Finance & Management. Im Rahmen seiner Promotion bei Prof. Heidorn hat er „A Quantitative Liquidity Model for Banks“ aufgestellt und beschrieben. Neben dem Vorbereitungskurs zum Certified Corporate Treasurer VDT unterrichtet Herr Schmaltz im MBA an der Finanzakademie Moskau das Modul „Liquiditätsmanagement“. Im Master-Programm an der Frankfurt School lehrt er „Bank Controlling“. Lehr- und Seminarerfahrung sammelte er als Statistiktutor an der Universität Karlsruhe, als Consultant bei Deloitte sowie bei internen und externen Seminarreihen an der Frankfurt School. Nach Abschluss der Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Christian Schmaltz Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe und Volkswirtschaft in Paris. Durch ein Praktikum im Treasury gewann er Einblicke in die Prozesse und Methoden dieses Bereiches. Seit August 2011 arbeitet Christian Schmaltz als Associate Professor für Finance an der Aarhus School of Business (ASB) und ist affiliert mit Aspect Advisory.

RA Dr. Frank Scholderer

ist seit 1999 Partner im Frankfurter Büro von Clifford Chance. Frank Scholderer ist tätig auf den Gebieten des Kapital- und Personengesellschaftsrechts. Schwerpunkte seiner Beratungstätigkeit liegen auf Fragen der Organkompetenzen (Corporate Governance), Kapitalmaßnahmen, Sanierungs- und Kapitalerhaltungsfragen, öffentlichen Übernahmeangeboten, Squeeze-out, Umstrukturierungen und Umwandlungsmaßnahmen (Verschmelzung, Spaltung, Formwechsel).

Frank Scholderer ist Mitautor des von Semler/Stengel herausgegebenen Kommentars zum Umwandlungsgesetz.

RA Dr. Hanns Christoph Siebold

ist Mitglied des Vorstands der Morgan Stanley Bank AG mit Verantwortung für Verwaltung und Finanzen sowie Chief Operating Officer für Morgan Stanley in Deutschland.

Nach einer Banklehre, dem Studium der Rechtswissenschaften in Münster und München mit anschließender Referendarzeit und der Promotion zum Dr. jur. war Hanns Christoph Siebold von Januar 1994 bis Juni 1996 Leiter der Rechtsabteilung von J.P. Morgan Investment GmbH in Frankfurt. Seit Juli 1996 arbeitet Herr Dr. Siebold für Morgan Stanley Bank AG, zunächst als Leiter der Rechtsabteilung in Deutschland und stellvertretender Leiter Compliance für EMEA, seit Februar 2005 als Mitglied des Vorstands für Verwaltung und Finanzen.

Dr. Hanns Christoph Siebold ist u. a. Vorsitzender des Verwaltungsrats der Morgan Stanley (Switzerland) AG, Zürich, Schweiz, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH, Frankfurt, Mitglied des Aufsichtsrats der OOO Morgan Stanley Bank, Moscow, Russland, sowie Mitglied des Aufsichtsrats der Morgan Stanley (France) S.A., Paris, Frankreich.

Prof. Dr. Udo Steffens

Ausbildung zum Industriekaufmann bei einer Schiffswerft in Emden (1968 – 1970). Anschließend Studium der Wirtschaftswissenschaften, der Wirtschaftspädagogik und der Politikwissenschaften in Dortmund, Münster und Darmstadt (1971 – 1978). Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstipendiat (1978 – 1981). Von 1981 bis 1989 Studienreferendar und Studienrat in Oldenburg. Während dieser Zeit Lehrbeauftragter der Fachhochschule Wilhelmshaven sowie Dozent und Berater der Bankakademie Frankfurt, heute Frankfurt School of Finance & Management (1985 – 1989). Auslandstätigkeit in Togo und Kamerun im Rahmen der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit; Neuaufbau und Leitung eines Buchhandels-, Verlags- und Druckereiunternehmens in Togo; Beratungsaufträge für die Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe in Kamerun (1989 – 1992). Im September 1992 Eintritt in die Bankakademie als Leiter des Auslandsreferats. Von November 1996 bis April 2018 Vorsitzender des Vorstands der Bankakademie e.V. und Präsident der HfB, die 2007 in die Frankfurt School of Finance & Management übergingen.

Im Mai 2005 verlieh das Financial Planning Standards Board Udo Steffens die Auszeichnung "Honorary Certified Financial Planner" (HonCFP)

Udo Steffens ist u. a. Mitglied im Zukunftsforum der Hessischen Landesregierung und Mitglied im Wirtschaftsrat der CDU e. V. sowie Mitglied im Kuratorium des Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), im Vorstand der Evangelischen Zukunftsstiftung und im EPAS Accreditation Board der EFMD (European Foundation for Management Development), Brüssel. Er ist Präsident des Frankfurter Instituts für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) und Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung e. V.

Prof. Dr. Nils Stieglitz

ist Präsident und Geschäftsführer der Frankfurt School of Finance & Management. Davor Vizepräsident Corporate Development und ab August 2012 Professor für Strategic Management. Von 1993 bis 1999 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg (Diplom 1999). Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Organisation und Personal der Philipps-Universität Marburg von 2000 bis 2006. Promotion zum Thema „Strategie und Wettbewerb in konvergierenden Märkten“ (2003). Assistant Professor (2006 bis 2009) und Associate Professor (2009 bis 2012) an der University of Southern Denmark im Forschungsgebiet Strategisches Organisationsdesign am Department of Marketing & Management. Schwerpunkt in der Lehre auf Strategisches Management und Organisationsdesign. Prof. Dr. Stieglitz forscht zu Themen wie etwa strategische Entscheidungsfindung, unternehmerisches Risikoverhalten und organisatorisches Lernen und hat u. a. im Strategic Management Journal, Advances in Strategic Management, Journal of Socio-Economics, und Journal of Development Studies publiziert.

Gudrun Timm

unterstützt aufstrebende Unternehmen in Emerging Markets darin, international als gut erachtete Praxis der Corporate Governance einzuführen. Als Managing Director und Partner der Unternehmensberatung Carpe Diem Partners Ltd begleitet sie Unternehmen und Private-Equity-Investoren in der Weiterentwicklung ihrer Entscheidungs- und Investitionsprozesse und berät Vorstände und Aufsichtsräte zu Corporate Governance- und Board Leadership-Themen.

Ein besonderes Anliegen ist für sie die Weiterentwicklung der Aufsichtsratsarbeit im internationalen Kontext. Frau Timm ist hier sowohl in der Fortbildung international tätiger Gremien tätig als auch in der Evaluierung der Aufsichtsratsarbeit. Auf Basis einer langjährigen Karriere in der Entwicklungsfinanzierung (KfW Frankfurt, DEG Köln) und der Zusammenarbeit mit europäischen und weltweit tätigen Finanzierungsorganisationen erkennt sie wiederkehrende Anliegen im Gremium selbst oder zwischen Anteilseignern und Management und zeigt Möglichkeiten auf, daraus entstehende Risiken frühzeitig zu mitigieren.

Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Dresdner Bank AG in Hamburg studierte Frau Timm Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn, parallel dazu Sinologie und Vergleichende Religionswissenschaften. Studien- und dienstliche Projekte führten sie immer wieder nach China und andere asiatische Länder. Frau Timm strukturierte die erste deutsche Bankbeteiligung in China und vertrat die Kapitalseite in zahlreichen Aufsichtsräten internationaler Unternehmen.

RA Dr. Annette Wagemann

ist Rechtsanwältin der Sozietät WINHELLER Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Frankfurt am Main. Zugleich ist sie seit 2002 in verantwortlichen Managementfunktionen als General Counsel und Chief Compliance Officer in namhaften börsennotierten Unternehmen tätig. Ihr Schwerpunkt ist die Beratung in- und ausländischer Unternehmen in Fragen des Aufsichts-, Kapitalmarkt- und Aktienrechts sowie der Compliance.

RA Dr. Robert Weber

Rechtsanwalt und Partner der internationalen Anwaltssozietät White & Case mit Schwerpunkten im Bereich des Aktien- und Konzernrechts unter Einschluss der kapitalmarktrechtlichen und steuerlichen Bezüge. Dr. Robert Weber berät Emittenten bei gesellschaftsrechtlichen Strukturmaßnahmen und Unternehmensübernahmen, und er begleitet Konzerne und deren Organe bei Integrations- und Umstrukturierungsprozessen sowie bei internen Untersuchungen, Compliance-Themen und haftungsrechtlichen Fragestellungen. Sein Tätigkeitsbereich umfasst ferner die klassischen gesellschaftsrechtlichen Bereiche wie Hauptversammlungen, Corporate Governance, Boardroom Advice und gesellschaftsrechtliche Prozessführung.

RA Daniela Weber-Rey, LL.M.

ist Aufsichtsrätin bei HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf, und Verwaltungsrätin bei FNAC DARTY in Frankreich. Außerdem ist sie Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, im Vorstand des European Corporate Governance Institute, Brüssel, und Corporate Advisor bei der British Academy, London, sowie Mitglied des Wirtschaftsbeirats (Conseil Economique) bei der Französischen Botschaft in Berlin.

Die Anwältin Daniela Weber-Rey (Zulassung in Frankfurt am Main und New York) war bis 2016 drei Jahre bei der Deutschen Bank für gute Unternehmensführung (Chief Governance Officer) zuständig, teilweise auch für Compliance (Deputy Global Head Compliance).

Berufliche Station machte Daniela Weber-Rey fast 30 Jahre als Anwältin und Partnerin bei Pünder Volhard & Weber, dann nach der Fusion bei Clifford Chance (die letzten 5 Jahre als Mitglied des Partnership Council) und als Beraterin verschiedener europäischer Gremien sowie 5 Jahre im Verwaltungsrat der französischen Bank BNP Paribas, Paris.

2010 wurde Daniela Weber-Rey für ihr Engagement für die deutschfranzösischen Beziehungen zum Ritter der Ehrenlegion (Chevalier de la Légion d’Honneur) ernannt.

WP Prof. Dr. Ingo Zempel, LL.M.

studierte Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Rechtswissenschaften u. a. an der Freien Universität Berlin, an der er auch zum Dr. iur. promoviert wurde. Seine Berufstätigkeit begann Prof. Zempel 1996 bei einer international tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und legte währenddessen sein Wirtschaftsprüfer-Examen ab. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildeten Fachthemen mit ökonomisch-juristischer Schnittstelle. Daneben war er Lehrbeauftragter an einer Berliner Fachhochschule und als Referent für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und einen Berufsverband tätig.

Im Jahr 2005 wechselte er zur Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR). Er ist dort als Geschäftsführer tätig. Seit mehreren Jahren engagiert sich Prof. Zempel zudem ehrenamtlich für das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) in einem Arbeitskreis zur Qualitätssicherung im Bereich der Abschlussprüfung und ist Mitverfasser von Kommentarbeiträgen zum Enforcement der Rechnungslegung. Als Honorarprofessor an der HNE Eberswalde lehrt er u. a. Internationale Rechnungslegung (IFRS).

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