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Target Audience

Zeitwertkonten kennen viele Menschen als eine immer beliebter werdende Möglichkeit zur Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit – oder als Arbeitszeitkonto für ein Sabbatical oder Pflegezeiten. Weniger bekannt ist, dass diese Wertkonten sich im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung auch in Direktversicherungen oder Pensionsfonds wandeln lassen. Dieses Seminar wendet sich an Kundenberater von Banken und Versicherungen, Vermögensberater/-verwalter, Finanzvermittler, Mitarbeiter und Führungskräfte in der Vertriebsunterstützung.

Learning Target

Die komplexen Geschäfte mit Zeitwertkonten mit ihren Chancen und Risiken für Unternehmen und Arbeitnehmer können Sie nach Abschluss dieses Modells ausleuchten - und eine fundierte Beratung sicherstellen. Sie erhalten einen Überblick über Möglichkeiten der Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten, der steuerlichen, sozialversicherungsrechtlichen, arbeitsrechtlichen und insolvenzrechtlichen Auswirkungen bei Arbeitgeber und Arbeitnehmer, der Rückdeckung und den Anlagevorschriften sowie die Verwaltung von Zeitwertkonten. Ziel ist es, Zeitwertkonten fachkompetent, speziell auf die Anforderungen des Unternehmens skaliert, einzurichten.

Contents

  • Zeitwertkontenmodell und ihre Bedeutung für Unternehmen
  • Zeitwertkonten Definition und Funktionsweise
  • Die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen
    • Sozialversicherungsrecht
    • Steuerrecht
    • Arbeitsrecht
    • Insolvenzrecht

  • Modell des Zeitwertkontos
  • Software und Formularwesen
  • Personenkreis und Zielgruppen
  • Neuorganisation von bestehenden Zeitwertkonten
  • Verwaltung von Zeitwertkonten
  • Akquisition und erfolgreiches strategisches Verkaufen im Unternehmen

Methodology

Mit dem interaktiven Lernprogramm "Betriebliche Altersversorgung" bereiten Sie sich auf dieses Module vor. An den Präsenztagen vertiefen Sie das Gelernte durch Fachvorträge, Diskussionen und Fallbeispiele.

Duration

2 Days

Product info

Dates and Locations

Preisvorteil von 10% ab dem 2. Teilnehmer pro Unternehmen und Seminartermin.

Functional Questions

Organisational Questions