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Vor sechs Jahren schloss Andy Hamer sein ausbildungsintegriertes Studium in Betriebswirtschaftslehre an der Frankfurt School of Finance & Management ab. Für zwei Jahre war er nach dem Studium für German Small & Midcaps im Investment Banking der Dresdner Kleinwort tätig. Anfang des Jahres 2010 ging er für die Commerzbank nach New York, wo er bis heute im Equity Sales Team amerikanische institutionelle Investoren, hauptsächlich Hedgefunds, bei der Aktienanlage in europäische Aktien betreut. Andy Hamer kam in den Genuss des Fakultätsstipendiums, das damals einmalig ausgeschrieben wurde. Im vergangenen Jahr gab er dann selber zurück und richtete ein Deutschland-Stipendium ein.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen im Berufsalltag vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Hoher Praxisbezug ist ein wesentlicher Bestandteil des Studiums an der Frankfurt School. So konnte ich mich schnell und direkt im Vollzeitjob zurechtfinden und im Job integrieren. Auch Seminare, in denen Kommunikation und Teambildung geübt wurden, waren später sehr hilfreich. Das Studium war kompakt und anspruchsvoll. Es hat zu einigen schlaflosen Nächten geführt, allerdings habe ich so sehr gutes Zeitmanagement gelernt, was mir ebenfalls im Job zugutekommt.

Welche Bedeutung hat Ihre Studienzeit an der Frankfurt School für Sie aus heutiger Sicht?

Das Studium hat mich nicht nur ideal auf die Arbeitswelt vorbereitet, sondern – und das ist viel wichtiger – ich habe an der Frankfurt School sehr viele enge Freundschaften fürs Leben gewonnen, die mir bis heute erhalten geblieben und extrem wichtig sind. Dabei ist es nur ein schöner Nebeneffekt, dass mir diese Freundschaften zusätzlich kostenlose Übernachtungen etwa in Dubai und Singapur ermöglichen – private Stadtführungen inklusive.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Studienzeit an der Frankfurt School?

Ich bin vermutlich nicht der einzige Frankfurt-School-Absolvent, der das Auslandssemester als schönste Erinnerung empfindet. Es findet ja im fünften Semester statt und war eine ideale Belohnung für die vier zeit- und lernintensiven Semester vorher. Die Eindrücke, die ich beim Studium in Buenos Aires und später beim Praktikum in New York sammeln konnte, waren einfach überwältigend und somit sicherlich das größte Highlight der Studienzeit insgesamt.

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule? Was – denken Sie – können Alumni für ihre Hochschule tun?

Alumni tragen eine große Verantwortung für eine Hochschule. Sie sind Aushängeschild der Universität und das lebenslang. Außerdem können sie aktuellen Studenten wirklich helfen, indem sie eigene Erkenntnisse und Erfahrungen weitergeben und als Mentor oder Coach zur Verfügung stehen. Hier engagiere ich mich gerne selber. Der Erfolg einer Hochschule hängt zum großen Teil von diesem Zusammenhalt und Netzwerk ab.

Was ist Ihr Lebensmotto?

“It is your decisions, and not your conditions, that determine your destiny.” (Anthony Robbins)

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