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Benjamin Hüttermann schloss im Jahr 2016 sein Bachelor-Studium in International Business Administration an der Frankfurt School. Nach dem Studium wollte er direkt in die Arbeitswelt einsteigen. Sein Wünsch hat sich nun bei Radial Capital Partners, einem international tätigem Beteiligungsunternehmen, in München  bewahrheitet.

Warum hast du dich entschieden, dich für den Bachelor an der Frankfurt School zu bewerben?

Ursprünglich wollte ich Deutschland verlassen um zu studieren. Nach einigen Richtungswechseln besuchte ich das Financial Times Ranking abermals und wurde auf die Frankfurt School aufmerksam. Wegen dem Standort Frankfurt, dem Finanzzentrum Deutschlands, dem Fokus auf Finanzen und Management Aspekte sowie wegen der zwei integrierten Auslandssemester, entschloss ich mich schließlich mich an der Frankfurt School zu bewerben.

Inwiefern hat dich das Studium an der Frankfurt School auf die Anforderungen in deiner heutigen Position vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Der nützlichste Aspekt des Studiums für meine heutige Position war die bei allen Studierenden vorzufindende Mentalität zu lernen. Die gesammelte Erfahrung im Ausland, vor allem das Semester ohne FS-Kommilitonen an meiner Seite, waren sehr persönlichkeitsbildend und die praktischen Erfahrungen in Form von Werkstudententätigkeiten sowie Praktika waren essentiell um für mich zu Wissen wo die berufliche Reise hingehen soll.

Aus heutiger Sicht, welche Bedeutung hat deine Studienzeit an der Frankfurt School für dich?

Das Studium war der Anfang einer kleinen Odyssee an neuen Umfeldern, an die es sich gilt anzupassen und in denen es gilt neue Bekanntschaften zu machen und Freundschaften zu beschließen. Die Zeit war von einer starken Arbeitsmentalität sowie von intensiven Feierlichkeiten geprägt.

Was ist deine schönste Erinnerung an deine Studienzeit an der Frankfurt School?

Das Studium auf einen Zeitpunkt beziehungsweise eine Erinnerung zu komprimieren würde den dreieinhalb Jahren an der FS nicht gerecht werden. Einer der schönsten Erinnerung ist das leistungsgetriebene Umfeld der Business Schools inklusive all der Events und inkludierten Feierlichkeiten. Diese fanden meiner Meinung nach ihren Höhepunkt bei den Euromasters im Jahre 2012. In jenem Jahr konnten die Cheerleader der FS, trotz Außenseiterrolle, den 3. Platz erreichen und die FS legte einen wahnsinnigen Spirit an den Tag.

Welchen Tipp würdest du zukünftigen Studierenden an der Frankfurt School geben?

Neben der Theorie gilt es vor allem in der Praxis zu erforschen in welchen Unternehmen man sich wohl fühlt und für welche Aufgaben man sich begeistern kann. Es gilt für jeden, seine eigene Zukunft zu formen.