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Meike Boventer (24) hat ihr Studium zum Bachelor of Science in Management, Philosophy & Economics im Jahr 2015 abgeschlossen. Direkt im Anschluss stieg sie als Projektreferentin bei der DB Netz AG (einer 100%igen Tochter der Deutsche Bahn AG) ein.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen Ihrer derzeitigen Tätigkeit vorbereitet? Welche erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen sind besonders nützlich?

Das Studium an der Frankfurt School hat mir die Türen zu einigen weltweit agierenden Unternehmen geöffnet (Deutsche Bank AG, Deutsche Bahn AG, Sanofi Aventis Deutschland GmbH, 3M Deutschland GmbH). Diese Erfahrungen haben mich auf mein späteres Berufsleben vorbereitet. Auch das Auslandssemester in Australien hat meinen Charakter gestärkt und selbstverständlich die Englischkenntnisse erweitert.
Meine Programm- sowie Kursauswahl an der FS konnte ich nach meinen Wünschen gestalten – eine Fokussierung auf die Finanzbranche ist nicht zwingend vorgeschrieben. So habe ich mich nicht während des Studiums schon festlegen müssen, in welche Richtung es in Zukunft gehen soll. Zudem ist die Kombination von Wirtschaft und Philosophie in Deutschland derart exotisch, dass man sich von der großen Masse an BWL-Studenten abhebt. Hinzu kommt die sehr gute Reputation der Frankfurt School.

Welche Bedeutung hat Ihre Studienzeit an der Frankfurt School für Sie aus heutiger Sicht?

Die Studienzeit an der Frankfurt School wird mir immer in sehr guter Erinnerung bleiben. Ich habe gerne dort studiert und empfehle die Frankfurt School noch heute regelmäßig an Bekannte weiter.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Studienzeit an der Frankfurt School?

Ganz klar: Das Auslandssemester in Australien!

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule? Was denken Sie können Alumni für ihre Hochschule tun?

Dass ich mich nach meinem Studium in meiner Freizeit noch für meine ehemalige Hochschule einsetze, ist der beste Beweis dafür, wie überzeugt ich von meinem Studium an der Frankfurt School bin.

Was ist Ihr Lebensmotto?

Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie.

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