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Sebastian Merkhoffer hat von 2008 bis 2012 Wirtschaftsinformatik an der Frankfurt School of Finance & Management studiert. Seine Praxisphasen führten ihn zu verschiedenen Abteilungen der Deutschen Bank. Erste berufliche Stationen nach seinem Abschluss an der Frankfurt School waren StartUps. Im Anschluss absolvierte Sebastian Merkhoffer einen Master in Management. Nach kurzer Zeit bei einem großen deutschen Venture Capital Fonds gründete er fittea (heute fitvia), einen Anbieter für Functional Teas und gesunde Lebensmittel.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen in Ihrer heutigen Position vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Ich lernte strukturierter zu denken und konnte mir im Studium an der Frankfurt School IT Skills und betriebswirtschaftliches Know-how aneignen. Einige Kommilitonen zähle ich auch heute noch zu meinen guten Freunden.

Welche Bedeutung hat Ihre Studienzeit an der Frankfurt School für Sie aus heutiger Sicht?

Durch die Zeitknappheit im dualen Studium war ich gezwungen, strukturiert zu arbeiten und mit wenig Zeit auszukommen. Als Unternehmer ist das Setting sehr ähnlich. In der Studienzeit konnte ich mir auch relevante Kenntnisse aneignen. Die erste Version unserer Website konnte ich so komplett alleine auf die Beine stellen.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Studienzeit an der Frankfurt School?

Mein Auslandssemester an der Partneruni in Australien war eine super Erfahrung. Ich bin in eine neue Kultur eingetaucht und habe Surfen gelernt.

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule? Was denken Sie können Alumni für ihre Hochschule tun?

Alumni Netzwerke sind sehr bedeutend. Durch das Alumni Netzwerk konnte ich meinen Mentor für meine erste Firma gewinnen, der mir jederzeit mit seiner Erfahrungen zur Seite steht.

Was ist Ihr Lebensmotto?

„Destiny is no matter of chance. It’s a matter of choice.“ (W.J. Bryan)

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