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Daniel Sander hat 2013 seinen Bankbetriebswirt an der Frankfurt School of Finance & Management abgeschlossen und seit Oktober 2014 auch den Management-Abschluss in der Tasche. Geboren und aufgewachsen in Niedersachsen, hat es Sander mittlerweile nach Bremen geführt, wo er seit Januar 2014 als Gebietsdirektor im Bereich Mobiler Vertrieb für die Deutsche Bank tätig ist. Davor leitete er das Privatkundengeschäft.

Inwiefern hat Sie das Studium an der Frankfurt School auf die Anforderungen in Ihrer heutigen Position vorbereitet?

Während des Studiums zum Bankbetriebswirt empfand ich es als sehr wertvoll, mir die Theorie zu Themen anzueignen, mit denen ich praktisch bereits Erfahrungen sammeln konnte. Der thematische Fokus auf Führungskompetenzen, der auch einen Austausch mit Führungskräften aus der Revision beinhaltete, war sicherlich ein Highlight.

Wie hat Sie die Frankfurt School geprägt?

Insbesondere im Management-Studium habe ich durch die kollaborative Lernmethode, zum Beispiel beim Verfassen der Diplomarbeit, strukturiertes und lösungsorientiertes Arbeiten im Team weiter vertiefen können. Das gemeinsame Engagement und der Umgang mit persönlichen Stärken einzelner Teammitglieder, sehe ich für mein zukünftiges Berufsleben als Inspiration.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an die Studienzeit?

Es gab eine Reihe von Vorlesungen, bei denen es neben einem professionellen Anspruch auch nicht an Humor gefehlt hat. Ebenso hat mir die Teamarbeit und die gemeinsamen Erlebnisse in den Lerngruppen viel Spaß bereitet. Das Verhältnis war sehr kollegial und ich habe wertvolle Freundschaften schließen können.

Was war eine Ihrer größten Herausforderungen während des Studiums?

Das Arbeiten im Team liefert Synergieeffekte und einen unschätzbaren Mehrwert. Trotzdem ist hier auch Disziplin und Kooperation gefragt. Jeder steuert ein Stück seiner Persönlichkeit und seines Arbeitsstils zu dem Gesamtergebnis bei. Aus dem Endprodukt eine erstklassige Studienarbeit zu machen, ist eine große Herausforderung; besonders dann, wenn man nebenbei noch in einen Vollzeit Job eingebunden ist. Die Mühen werden aber belohnt.

Auf welche Weise fühlen Sie sich heute noch mit der Frankfurt School verbunden?

Ich fühle mich so sehr mit der Hochschule verbunden, dass ich den Entschluss gefasst habe, mich privat in einen Executive-MBA-Studiengang an der Frankfurt School einzuschreiben. Natürlich habe ich zuvor den Markt recherchiert, aber die Frankfurt School punktet in vielen Kategorien, unter anderem in Bezug auf Qualität, Flexibilität und Renommee. Außerdem hat die Hochschule bereits vor langer Zeit mein Vertrauen gewonnen.

Wenn Sie heute zurückdenken an Ihre eigene Studienzeit, was können Sie jetzigen Studierenden der Frankfurt School mit auf den Weg geben?

Meine Empfehlung ist es, an möglichst viele Inhalte aufmerksam aber grundsätzlich offen heran zu gehen. Auch in einem dualen Studium gehört es dazu, Mut zu entwickeln und Dinge ausprobieren zu dürfen. Und in diesem Stadium darf man sicherlich auch mal Fehler machen. Das ist ein „Luxus“, den man sich im alltäglichen Job dann nicht mehr so einfach herausnehmen kann.

Welche Erwartungen haben Sie an die Alumni-Arbeit?

Ein Alumni-Netzwerk zu stärken und lebendig zu halten, sehe ich als wichtige Aufgabe an. Hier sollte die Hochschule in Form von Veranstaltungen und Programmen die nötigen Netzwerkmöglichkeiten schaffen. Letztlich liegt es aber auch in der Verantwortung der Absolventen, diese Plattformen wahrzunehmen und „mit Leben zu füllen“. Der fortwährende Austausch von Alumni und Studierenden stellt potentiell einen großen Mehrwert dar, nicht nur für die Studierenden sondern sicherlich auch für die Absolventen.

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