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Felix Engelhardt (31) hat seinen Abschluss als Master of Finance an der Frankfurt School im Jahr 2018 gemacht.

Felix Engelhardt ist Managing Director bei Saxenhammer & Co., einer Top 10 Investment Banking Boutique im deutschen Mittelstand. Zuvor sammelte Felix Engelhardt über 12 Jahre Erfahrung als Head of M&A bei Carl Finance, in den Transaktionsabteilungen (Investment Banking Division) der Commerzbank, Deutsche Bank und UBS in London und Frankfurt sowie in vorherigen Stationen unter anderem als Partner einer Digitalagentur und eines Accelerators.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen Ihrer bisherigen und aktuellen Tätigkeit vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Das Studium an der Frankfurt School war eine exzellente Erweiterung zu meinen vorherigen Tätigkeiten und bereitete mich auch technisch auf den Job als Investmentbanker vor. Durch kleinere Kurse und engen Austausch mit Kommilitonen, entsteht intensiver Austausch zu fachlichen Themen. Der Rahmen ist ideal geeignet, um rhetorische Fähigkeiten zu schärfen und andere Soft Skills auszuprägen. Das sind Fähigkeiten, die besonders im Investmentbanking auf seniorer Ebene von Bedeutung sind, auch für den Aufbau des eigenen Netzwerkes. Vom Netzwerk der Frankfurt School profitiere ich ebenfalls noch heute. In meiner derzeitigen Tätigkeit als Managing Director M&A bei Saxenhammer begegne ich immer wieder bekannten Gesichtern aus meiner Studienzeit.

Welche Bedeutung hat Ihre Studienzeit an der Frankfurt School für Sie aus heutiger Sicht?

Die Studienzeit an der Frankfurt School ist essenziell für die Entwicklung meiner Karriere gewesen. Zum einen hat sie mir die Möglichkeit gegeben, viele interessante Menschen kennenzulernen, mit denen ich immer noch in Kontakt stehe. Auf der anderen Seite verschaffte mir das Studium einen fundierten Einblick und Zugang zur Finanzindustrie. Praxisnahe Fallbeispiele in allen Kursen und der tägliche Austausch mit gleichgesinnten Kommilitonen rundeten das Studium ab. Meine vorherige Berufserfahrung als Partner bei einer IT-Agentur und eines Accelerators hat mir dabei zusätzlich geholfen, die zahlreichen Learnings aus dem Studium einzuordnen und später im Beruf anzuwenden.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Studienzeit an der Frankfurt School?

Es gab während meiner Studienzeit an der Frankfurt School nicht die eine schönste Erinnerung, vielmehr blicke ich mit großer Freude auf eine Vielzahl einzigartiger Momente zurück. Akademisch erinnere ich mich gerne an die praxisorientierten Kurse mit Prof. Werner oder die Diskussionen mit Prof. Ecker im Valuation Kurs, da diese viel zu meiner beruflichen Entwicklung beigetragen haben. Geprägt hat mich auch der kulinarische Einfluss meiner italienischen Kommilitonen. Wer hätte gedacht, dass es die beste Pasta Frankfurts in der Uni gibt?

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule? Was denken Sie können Alumni für ihre Hochschule tun?

Alumni sind für eine Business School extrem wichtig, denn sie sind sowohl das Produkt als auch das Aushängeschild der Institution. Um den ausgezeichneten Ruf der Frankfurt School weiter auszubauen, spielt ein starkes Alumni-Netzwerk eine sehr wichtige Rolle. Außerdem sind Alumni unverzichtbar, wenn es darum geht, Anknüpfungspunkte für aktuelle Studenten zu bieten. Deshalb freue ich mich, Teil des Netzwerks zu sein und bin offen für Kontaktanfragen (https://www.linkedin.com/in/felix-engelhardt-cfa/) aus dem Frankfurt School Umfeld.

Was ist Ihr Lebensmotto?

Ein wirkliches Lebensmotto habe ich nicht. Mir persönlich ist es wichtig langfristige und nachhaltige Beziehungen aufzubauen.

Als Berater lebt man von seinem Ruf. Deshalb gehe ich stets die Extrameile zusammen mit meinem Team, um meinen Klienten wirklich in jeder Situation helfen zu können.

Mitarbeiter wissen es zu schätzen, wenn Sie merken, dass sie nicht nur eine Nummer sind, sondern man sich wirklich für ihre persönliche Weiterentwicklung interessiert und Freundschaften aufbaut.