call download fax letter pdf search x chevron
Stage Image

Evi Zielinski kennt die Frankfurt School aus verschiedenen Perspektiven: Als Studentin hat sie mehrere berufsbegleitende Programme und ein akademisches Studium absolviert. Heute ist sie Leiterin des Azubimanagements der Frankfurt School, wo sie ein Team von knapp 50 Mitarbeitern führt und Auszubildende auf dem Weg in den Beruf begleitet.

Die erste berufliche Station nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau war für Evi Zielinski das Privatkundengeschäft der Nassauischen Sparkasse. An der Frankfurt School durchlief sie den klassischen „Dreiklang“ der berufsbegleitenden Studiengänge (Bankfachwirt, Bankbetriebswirt und Managementstudium) und bereitete sich so mit der Weiterentwicklung von Fachwissen und persönlichen Kompetenzen auf Führungsaufgaben vor. 2002 wechselte sie als Relationship Managerin zur Frankfurt School.

Um ihre Kompetenzen weiter auszubauen, absolvierte Evi Zielinski den Bachelor of Finance and Management for Professionals. Nach ihrem Abschluss des Bachelorstudiums 2007 folgte der nächste Karriereschritt: Im selben Jahr übernahm sie die Leitung des Azubimanagements der Frankfurt School. Mit ihrem Team führt sie Auszubildende erfolgreich durch den theoretischen Teil ihrer Ausbildung – vom Ausbildungsstart bis zur Prüfungsvorbereitung, über 3.500 Azubis jährlich in Deutschland. Den Ausbildern vermittelt das Azubimanagement in einer Reihe von Workshops die erforderlichen methodischen und didaktischen Qualifikationen.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen Ihrer bisherigen und aktuellen Tätigkeit vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Der Bachelor of Finance and Management hat mich sehr gut auf meine heutige Aufgabe als Leiterin des Azubimanagements an der Frankfurt School vorbereitet. Der Vorteil des berufsbegleitenden Studiums war, dass ich das Gelernte aus der Theorie direkt in die Praxis mitnehmen und anwenden konnte. Diese Erfahrung ist besonders motivierend. Dabei haben vor allem Vorträge von Fach- und Führungskräften aus der Praxis komplexe Theorien transparenter und greifbarer gemacht.

Welche Bedeutung hat Ihre Studienzeit an der Frankfurt School für Sie aus heutiger Sicht?

Eine wichtige Lehre aus dem berufsbegleitenden Studium ist die Fähigkeit, sich selbst und seine Vorbereitungen zu strukturieren. Genau das ist es, was ich – neben dem fachlichen Know-how – für meine tägliche Arbeit brauche. Als Leiterin vieler Großprojekte ist diese Eigenschaft unabdingbar. Natürlich habe ich während meines Studiums auch viele neue Kollegen und Freunde kennen lernen dürfen, die mir auch heute gerne mit einem fachlichen Rat zur Seite stehen.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Studienzeit an der Frankfurt School?

Während meiner Studienzeit habe ich die Bekanntschaft vieler Kommilitoninnen und Kommilitonen gemacht. In gemeinsamen Projekten haben wir viel zusammen gelernt, einige Hürden gemeinsam bewältigt, aber dabei auch viel zusammen gelacht und Spaß gehabt. Hierfür stand uns eine tolle Lernumgebung zur Verfügung. Genau das macht ein gelungenes Studium aus: Wenn nicht nur die nüchterne Theorie im Vordergrund steht.
Besonders schön ist, dass ich als Mitarbeiterin der Frankfurt School auch weiterhin eng mit der Hochschule und den Professoren verbunden geblieben bin und auf das bestehende Netzwerk zurückgreifen kann.

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule? Was denken Sie können Alumni für ihre Hochschule tun?

Alumni-Arbeit an der Hochschule ist etwas besonders Wertvolles. Ehemalige können sich weiter untereinander vernetzen, aber auch den aktuellen Studierenden eine wichtige Stütze sein. Wenn sie als Mentoren zur Verfügung stehen, bauen sie den Studierenden eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. So entsteht ein großes gemeinsames Netzwerk, das Hochschule und Wirtschaft eng miteinander verknüpft.

Was ist Ihr Lebensmotto?

Nichts muss so sein, nur weil es immer so gewesen ist.

Ihre Ansprechpartnerinnen