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Svenja Krämer (35 Jahre) ist mit der Frankfurt School bereits seit dem Jahr 2002 in Kontakt, als sie nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau die Weiterbildung zur Gepr. Bankfachwirtin (IHK) besuchte. Im Anschluss absolvierte sie den Bachelor of Science und graduierte im Jahr 2007. Gleichzeitig wechselte sie von der Raiffeisenbank Aschaffenburg zur BHF-Bank. Dort sammelte sie Erfahrungen in der Projektleitung in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz. In dieser Zeit lernte sie ebenso, wie wichtig ein funktionierendes Team für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Seitdem beschäftigt sie sich mit Schlüsselqualifikationen im beruflichen Kontext und Fragen rund um die Aus- und Weiterbildung. Sie hat eine Mediations- sowie eine Coaching-Ausbildung, absolvierte das Masterstudium in Erwachsenenbildung/Lebenslanges Lernen und schloss 2018 ihre Dissertation in dieser Disziplin ab. Sie arbeitete bei verschiedenen Universitäten sowie als Trainerin und Coach und ist seit 2016 für die Frankfurt School tätig. Als Referentin im Bereich Aus- und Weiterbildung kombiniert sie ihre Projekterfahrung mit dem Wissen aus der Erwachsenenbildung und ist sowohl konzeptionell als auch als Trainerin tätig.

Inwiefern hat Sie das Studium auf die Anforderungen Ihrer bisherigen und aktuellen Tätigkeit vorbereitet? Was war besonders nützlich?

Im Studium an der Frankfurt School habe ich vieles gelernt, was ich auf meinem beruflichen Weg direkt umsetzen konnte. Sowohl die Beschäftigung mit den theoretischen Inhalten in dieser Tiefe, wie auch die Kompetenz, in Projekten professionell agieren zu können, mit verschiedenen Persönlichkeiten umzugehen und mich flexibel auf neue Gegebenheiten einstellen. Ich denke, diese Liste könnte ich noch sehr lang fortführen. In meiner aktuellen Tätigkeit als Referentin im Bereich Aus- und Weiterbildung kann ich all dies miteinander verschränken und täglich weiterentwickeln.

Welche Bedeutung hat Ihre Studienzeit an der Frankfurt School für Sie aus heutiger Sicht?

Wenn wir von „Bedeutung“ sprechen, dann empfinde ich meine Studienzeit an der Frankfurt School als die elementare Basis. Beginnend bei dem Hochschulzugang durch den Abschluss der Bankfachwirtin führte mich der Bachelor zum Masterabschluss - und dieser wiederum zur Dissertation. Die Ziele, die ich beruflich verfolgte, waren nur durch den Start an der Frankfurt School in dieser Form möglich.

Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Studienzeit an der Frankfurt School?

Die schönsten Erinnerungen habe ich sicherlich in Irland gesammelt, als unser kompletter Jahrgang gemeinsam Englischkurse absolvierte und wir abends die irischen Pubs genießen konnten. Aber das Schreiben einer Abschlussarbeit im Team war auf einer ganz anderen Ebene eine besondere Erfahrung: Wir haben in den Räumlichkeiten meines damaligen Arbeitgebers nächtelang zusammengesessen und wurden nur durch die Besuche des Hausmeisters bei dessen Rundgängen gedanklich abgelenkt. Auf das Ergebnis der Arbeit waren wir alle vor allem deshalb stolz, weil wir es gemeinsam geschaffen haben.

Welche Bedeutung haben Alumni für eine Hochschule? Was denken Sie können Alumni für ihre Hochschule tun?

Besonders wertvoll ist der direkte Einblick, den Alumni in deren praktische Handlungsfelder geben können. Miteinander im Austausch zu bleiben und sich in der beruflichen Entwicklung zu unterstützen ist das Besondere eines Netzwerks an der Hochschule. Ich persönlich hatte bereits zahlreiche Begegnungen - auch in Singapur -, die nur durch das Alumni-Netzwerk möglich waren.

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