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Wissenschaft, Praxis und Netzwerk für Aufsichtsräte

Regulatorische Änderungen und das berechtigte Interesse an einer verantwortungsvollen Unternehmensführung bedingen eine intensive Beschäftigung mit einem Mandat. Eine verstärkte Aus- und Fortbildung ist Chance für Aufsichtsrat und Unternehmen zugleich.

Den qualifiziertesten Persönlichkeiten in deutschen Unternehmen ein Fortbildungsprogramm anzubieten, das sie auf ein erfolgreiches Aufsichtsratsmandat vorbereitet, kommt einem Spagat gleich. Das Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte der Frankfurt School bietet in diesem Spagat allen Teilnehmergruppen den Raum, den sie beanspruchen – unter Berücksichtigung aller relevanten Rahmenbedingungen wie etwa politischen und ethischen Vorgaben. Das Ziel: Der aktuell erforderliche Kenntnisstand der Aufsichtsorgane soll nachhaltig sichergestellt werden.

Genutzt wird das Bildungsprogramm – neben dem Angebot als Inhouse-Veranstaltung oder Einzelcoaching – vor allem im offenen Seminarangebot. Die modulare Struktur macht es möglich, dass die Teilnehmer, deren Zeitplan qua Amt begrenzt ist, gemäß ihres Vorwissens und ihrer Anforderungen im Mandat geschult werden. Qualität durch Flexibilität: Praktisches und wissenschaftliches Know-how wird in kompakten Themenblöcken nachhaltig vermittelt. Im Umgang mit den Teilnehmern und in der Wirkung ihrer Position entstand ein Programm, das Wissen auf aktuellstem Stand mit Seriosität und Diskretion verbindet. Vor allen Dingen aber soll es dem Unternehmen gerecht werden, das an den Mandatträger höchste Erwartungen stellt.

Damit dies gut gelingt, ist ein besonderes Konzept erforderlich. Als Business School verzahnt die Frankfurt School Wissenschaft mit Praxiswissen und berücksichtigt dabei auch die unterschiedlichen Anforderungen der Teilnehmer und Zielgruppen. In enger Zusammenarbeit mit der Fakultät der Frankfurt School entwickelten Führungskräfte und Gremien ein Programm, das die verschiedenen Aspekte sowie aktuelle Themen aus dem Verantwortungsbereich eines Aufsichtsrates aufgreift. Unterschiedliche Belange der Zielgruppen wie Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite sind im Curriculum sensibel aufeinander abgestimmt.

Eine besondere Rolle nehmen die Referenten in diesem Qualifizierungskonzept ein. Sie sind es, die mit ihrem Know-how die Grundlage für vertiefende Diskussionen legen und anregen.

Alles in allem ist die Aus- und Fortbildung ein Unterfangen, bei dem die Aufsichtsräte und zukünftigen Mandatsträger weit über den Tellerrand hinausblicken beziehungsweise dies nun lernen müssen. Immerhin handelt es sich um das Organ im Unternehmen, das in der Lage sein muss, Vorgänge am besten einzuordnen und Orientierung vorzugeben. Der Blick für das Große und Ganze ist gefragt, wenn jemand verantwortungsvoll Aufsicht führen und Rat geben soll und möchte. Dabei geht es auch ganz konkret um die Vermeidung von Fehlern und damit auch um Haftungsfragen. Denn ein Mandat ist nicht nur Prestige, sondern auch Verantwortung, gepaart mit expliziten Sorgfaltspflichten.

Auch dafür steht das Programm: Es ist weniger Schulung als ein Forum für Gedankenaustausch. Neben der reinen Weiterbildung – also der Vermittlung des relevanten Wissens wie Risikomanagement, Kenntnis von Frühwarnsystemen und internen Kontrollen – hat die Frankfurt School den Anspruch, dass sich die Teilnehmer als Partner in einem kleinen und auch exklusiven Kreis begreifen. Insofern ist es nur konsequent, das vermittelte Wissen nicht abzuprüfen, sondern die Absolventen mit der Kombination aus Netzwerk und Wissen in die Unternehmensführung zu begleiten.

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