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Wenn Veränderungen anstehen und Anforderungen steigen, sind Persönlichkeits- und Sozialkompetenzen unerlässlich

Persönlichkeit muss erarbeitet werden. Dann erst kann sie als Mehrwert für die eigene Person, das Team oder das Unternehmen eingesetzt werden. Letztlich geht es darum, eine souveräne Kommunikation in einem komplexen Berufsalltag zu stärken.

Kommunikation ist das zentrale Medium in fast jeder Beziehung zwischen Menschen, im Privaten ebenso wie im Beruflichen. Hier gilt: Je höher die sozialen und kommunikativen Kompetenzen der Mitarbeiter im Unternehmen sind, desto besser gelingen interne Prozesse und eine positive Außendarstellung.

Darüber hinaus hilft eine unternehmensweit etablierte Kommunikation auch dabei, erfahrene Mitarbeiter und Juniors in Teams zusammenzuführen. So war es das Anliegen unseres Kunden, die Vermittlung von Kommunikationskompetenzen sowohl inhaltlich als auch methodisch an unterschiedliche Zielgruppen anzupassen.

Alle Mitarbeiter sollen situations- und zielgruppengerecht kommunizieren und sowohl Gesprächsvorbereitung als auch -führung auf ihre Gesprächspartner hin ausrichten können. Das Unternehmen setzt dabei auf das Management-Devolopment-Instrument „Insights“, das die Beteiligten als Persönlichkeitstypen identifiziert und dabei hilft, die Kommunikation jeweils auf die Situation und das Gegenüber abzustimmen. Hierzu zählen externe Belange wie Beratungs- und Verkaufsgespräche oder interne Abstimmungen wie Mitarbeiter- und Konfliktgespräche. Kommunikation ist das Vehikel mit dem Botschaften zwischen zwei Seiten übermittelt werden. Sie steuert damit auch Ablauf und Erfolg von Arbeitsprozessen/ Projekten in jedem Unternehmen. Dies will der Kunde umsetzen und übernimmt seine besondere Verantwortung als Arbeitgeber, indem er allen Mitarbeitern gleichermaßen (Kommunikations-)Kompetenzen und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen möchte, die im heutigen Arbeitsumfeld immer wichtiger werden und protegiert damit eine abteilungsübergreifende Vernetzung.

Die Experten der Frankfurt School analysierten in einer Bildungsberatung, welche dieser Kompetenzen ein Mitarbeiter im heutigen Arbeitsalltag braucht und wie sich das entsprechende Wissen abteilungsübergreifend im Unternehmen darstellt. Das Ergebnis: die Entwicklung eines Bildungsprogramms für unterschiedliche Kommunikationssituationen mit einer zielgruppengerechten Wissensvermittlung, eng verwoben mit der Praxis der jeweiligen Mitarbeitergruppe. Den Abschluss bilden Zertifizierungen in Form einer umfassenden Prüfung, die sich aus jeweils einem schriftlichen Teil mit offenen Fragen und einem mündlichen Teil mit einer Präsentation und belegbarem Wissenstransfer. Wenn das Ziel erreicht ist, steht am Ende ein qualifiziertes Zertifikat durch die Frankfurt School.

Besonderes Vertrauen legte die Bank in die Frankfurt School als Bildungspartner, indem sie eine umfassende Soft-Skill-Maßnahme beauftragte, losgelöst von bankfachlichen Qualifikationen. Positive Ergebnisse veranlassten das Unternehmen noch während des Projektverlaufs, das bestehende Konzept weiter ausbauen zu lassen. Auch hier liegt ein Augenmerk auf der Persönlichkeitsanalyse: Alle eingesetzten Trainer und Dozenten tragen die positiven Ideen des Unternehmens in die Abteilungen weiter.

Die Frankfurt School lenkte die Mitarbeiter zu einer höheren sozialen Kompetenz, mit der Dynamiken und Prozesse zu einer gelungenen Teamarbeit zusammengeführt werden.

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