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Muss ein erfolgreicher Vermögensberater ausgewiesener Experte für technische Chartanalyse von Wertpapieren sein? Sicher nicht. Aber: Ohne gutes Verständnis der Wertpapieranalyse ist eine kompetente und erfolgreiche Anlageberatung auch nicht möglich. Deshalb vermittelt der Zertifikatsstudiengang Wertpapieranalyst die Kompetenzen, die Sie für die erfolgreiche Beratung in der Praxis einsetzen können.

Was bietet das Zertifikat Wertpapieranalyst?

26-Wochen-Hoch oder Underperformer zählen zu den landläufig bekannten Begriffen aus der Wertpapieranalyse. Aber wissen Sie, was ein Momentum-Impuls ist? Kennen Sie Chartsignale wie „GD 38 nach oben gekreuzt“ oder „MACD long“? Und noch wichtiger: Müssen Sie diese Chartsignale überhaupt kennen?

Ihr Rüstzeug für erfolgreiches Value-Investing

Für den Zertifikatsstudiengang Wertpapieranalyst brauchen Sie keine neue Sprache zu lernen. Der Studiengang ist stark praxisorientiert. Er konzentriert sich auf die Aspekte der technischen Wertpapieranalyse, die Sie pragmatisch als Rüstzeug für erfolgreiches Value-Investing im Sinn Ihrer Kunden nutzen können.

Studieninhalte

Der Zertifikatsstudiengang Wertpapieranalyst ist in 3 Module mit 8 Präsenztagen gegliedert. Die Ausbildungsdauer beträgt 5 Monate. Am Ende steht eine 2-stündige schriftliche Prüfung. Mit Bestehen der Prüfung erhalten Sie das Zertifikat als Wertpapieranalyst (Frankfurt School of Finance & Management).

Aktien-, Renten- und Fondsanalyse (Modul 1)

Wertpapieranalyse ist vor allem Mathematik – dennoch brauchen Sie als zertifizierter Wertpapieranalyst keine ungewöhnlichen mathematischen Fähigkeiten. Ein tieferes Verständnis von Methoden der Fundamentalanalyse oder wichtiger Risikokennziffern wie Volatilität, Betafaktor oder Korrelation wird Ihre Anlageberatung aber auf ein sicheres Fundament stellen. Daher befasst sich Modul 1 dieses Studiengangs vor allem mit anwenderorientierten und praxisnahen mathematischen Grundlagen der Aktien-, Renten- und Fondsanalyse.

Zum Modul 1.

Wirtschaftspolitisches Praxiswissen (Modul 2)

Aktien-, Renten- und Devisenkurse folgen längst nicht nur betriebswirtschaftlichen Faktoren. Häufig geben psychologische oder politische Einflüsse den Ausschlag dafür, ob Investitionen zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgversprechend erscheinen oder nicht. Das Modul 2 des Zertifikatsstudiengangs Wertpapieranalyst beleuchtet daher volkswirtschaftliche Aspekte, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögensanlage nehmen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie die Geldpolitik der Notenbanken sowie die Wirtschafts- und Fiskalpolitik von Regierungen.

Zum Modul 2.

Portfoliomanagement für Wertpapieranalysten (Modul 3)

Das 3. Modul des Studiengangs führt unter anderem in die statistischen Grundlagen der Portfoliotheorie ein. Sie lernen auch, die eine oder andere Kennziffer selbst zu berechnen. Das ist aber nicht der Schwerpunkt. Vielmehr geht es auch in diesem Modul um praxisorientiertes Wissen und Verständnis der grundlegenden Modelle, um Methoden der Asset Allocation und risikominimierte Anlagestrategien.

Zum Modul 3.

Key Facts

Abschluss

Zertifizierter Wertpapieranalyst (Frankfurt School of Finance & Management)

Zielgruppe

  • Mitarbeiter aus den Bereichen Anlage- und Vermögensberatung
  • Mitarbeiter im Asset-, Wealth- oder Fondsmanagement und im Investmentbanking.

Methodik

Der Zertifikatsstudiengang Wertpapieranalyst ist in 3 Module mit 8 Präsenztagen gegliedert.

Dauer

5 Monate

Preis

Bei Komplettbuchung beträgt der Gesamtpreis 4.950 Euro inklusive Anmeldung (100 Euro) und Prüfung (400 Euro).

Bei Einzelbuchung Modul I 1.890 Euro, Modul II+III je 1.350 Euro.

Die Beträge sind mehrwertsteuerfrei.

Information und Anmeldung

Programmstart

Fachliche Fragen

Organisatorische Fragen