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Frankfurt am Main, 02.05.2017 12:00:00

Am Dienstag, 25. April 2017, trafen sich Alumni und Studierende der Frankfurt School of Finance & Management zur Auftaktveranstaltung des diesjährigen Mentoring-Programms auf dem Campus der Business School. Karin Reuschenbach-Coutinho, Leiterin der Career Services an der Frankfurt School, und Anna Schweisfurth, Alumni Referentin an der Business School, koordinieren das Programm und freuten sich bei der Begrüßung über eine Rekordteilnehmerzahl. In diesem Jahr gibt es erstmals 63 Tandems aus FS Alumni, die die Mentorenrolle übernehmen, und Studierenden, die von Erfahrung und Rat profitieren können. Einige von Ihnen werden ein so genanntes Remote-Mentoring-Modell ausprobieren: Den Studierenden werden Alumni zur Seite gestellt, die in London oder New York arbeiten und verstärkt Skype und E-Mails für die Kommunikation nutzen.

Koordinieren das Programm: Anna Schweisfurth und Karin Reuschenbach-Coutinho

Koordinieren das Programm: Anna Schweisfurth und Karin Reuschenbach-Coutinho

Professor Dr. Erich Barthel, Professor für Unternehmenskultur & Personalführung an der Frankfurt School, eröffnete den Abend und führte in das Konzept des Mentoring ein. Ein idealer Mentor sei erfolgreich – also Vorbild für andere, selbstreflektiert, geduldig und tolerant und habe Spaß daran andere wachsen zu sehen. Dabei solle der Mentor für seinen Mentee keineswegs alle Probleme aus der Welt schaffen und diesen mit fertigen Lösungen bedienen. „Sie als Studierende sollen sich auf die Treffen mit ihren Mentoren gewissenhaft vorbereiten und selbst Lösungsvorschläge entwickeln. Der Mentor ist dabei ihr Sparringspartner“, so Professor Barthel. Für die Mentoring-Gespräche gelte dabei für beide Seiten Vertraulichkeit als wichtigste Voraussetzung.

Eröffnete den Abend und führte in das Konzept des Mentoring ein: Professor Dr. Erich Barthel

Eröffnete den Abend und führte in das Konzept des Mentoring ein: Professor Dr. Erich Barthel

Im Anschluss unterzeichneten Mentoren und Mentees eine gemeinsame Vereinbarung, die symbolisch die Rechte und Pflichten der Beteiligten festhält. Danach nutzten sie die Zeit für ein erstes Kennenlernen und den Blick in die Kalender für das nächste Treffen. „Ich habe mich als Mentorin gemeldet, weil ich Spaß daran habe, etwas von meinen eigenen Erfahrungen weiterzugeben. Außerdem ist es auch eine tolle Gelegenheit. meine Verbundenheit mit der Frankfurt School auszudrücken und aus erster Hand zu erfahren, was sich hier in den letzten Jahren alles entwickelt hat“, erzählte FS Alumna Susanne Barrios, die 2005 ihren Bachelor und 2008 ihren Master an der Wirtschaftsuniversität abgeschlossen hatte.

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