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Frankfurt am Main, 06.09.2017 12:00:00

Die Frankfurt School of Finance & Management kann im Akademischen Jahr 2017/18 41 Deutschlandstipendien an Studierende vergeben.

Das einjährige Deutschlandstipendium ist ein Stipendienprogramm der Bundesregierung und beruht auf dem Matching-Fund-Prinzip. Nur die Hälfte der insgesamt 3.600 Euro für ein Stipendium kommt vom Bund. Für die andere Hälfte spricht die Frankfurt School Förderer an. Erst wenn ein Unternehmen, eine Stiftung oder eine Privatperson die zweite Hälfte für ein Stipendium spendet, kommt dieses zustande.

„Wir freuen uns wirklich sehr, dass sich das Deutschlandstipendium an der Frankfurt School etabliert hat und wir damit jedes Jahr engagierte Studierende fördern können. Den Erfolg dieses Stipendienprogramms verdanken wir maßgeblich dem Engagement unserer Förderer. Viele von ihnen sind seit Jahren dabei und pflegen auch den persönlichen Kontakt zu „ihren“ Stipendiaten. Dafür bin ich sehr verbunden“, so Professor Dr. Udo Steffens, Präsident der Frankfurt School.

Studierende aller Studienprogramme können sich für das Deutschlandstipendium bewerben. Neben allgemeinen Leistungskriterien ist das Abschneiden in einem Essaywettbewerb entscheidend für eine erfolgreiche Bewerbung.

Förderer im Vergabejahr 2017/18:

Oliver Bader, Barclays Bank PLC Frankfurt Branch, André Buderus, Dr. Jutta Buscha-Hagenmüller, Marga Coing-Stiftung, Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Vermögensberatung AG, DZ BANK Stiftung, Frankfurt School Alumni e.V., Frankfurter Sparkasse, Frankfurter Volksbank eG, Andy Hamer, Jörg Hessenmüller, Christian Hofäcker, Matthias Holfeld, ING DiBa AG, Dr. Michael Kemmer, Nikola und Oliver Kopp, Frank und Kirsten Krauthäuser, Dr. Horst Müller, Rainer Neske, Dr. Lutz R. Raettig, Dr. Steen Rothenberger, Siemens AG, Stephan Sturm, AC Tischendorf Rechtsanwälte, Tobias Tombrink, Varengold Bank AG.

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