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Frankfurt am Main, 19.04.2018 12:00:00

Am 18. Juni 2018 findet an der Frankfurt School of Finance & Management der 1. Frankfurter KI-Gipfel statt – gemeinsam organisiert von der Frankfurt School und Innoplexus.

Die Frankfurt School etabliert mit ihrer KI-Initiative unter anderem ein Forschungszentrum, den Studiengang Master in Applied Data Science und Weiterbildungsangebote im Bereich künstliche Intelligenz, unterstützt durch reale datenwissenschaftliche Fragestellungen namhafter Industriepartner wie Innoplexus.

Innoplexus, mit Sitz in Eschborn, ermöglicht Unternehmen breitere, tiefere und schnellere Erkenntnisse. Ihre Produkte und Lösungen basieren auf proprietärer Künstlicher Intelligenz und helfen Unternehmen aus der Finanzdienstleistungs- und Life Science-Branche, ihre Entscheidungsfindung zu verbessern. Diese können beispielsweise das Erkennen neuer Behandlungsmethoden oder eine schnellere Medikamentenentwicklung unterstützen.

Aber was bedeutet die dritte KI-Welle für unsere zukünftige Arbeit und unser tägliches Leben? "Nein, wir werden in Zukunft nicht in einer von Robotern dominierten Welt leben. Künstliche Intelligenz wird keine Gefühle auslösen können, weil das Gehirn eines Menschen eine komplexe Kombination von elektronischen Impulsen und chemischen Prozessen ist. Ich sehe KI eher als Unterstützer und Befähiger", sagt Dr. Gunjan Bhardwaj, Gründer und CEO von Innoplexus.

Auch für Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School, steht fest: „Machine Learning und Künstliche Intelligenz haben eine Menge Potential. Einerseits können sie Industrien beeinträchtigen und Jobs überflüssig machen. Andererseits werden aber auch neue Berufsbilder entstehen. KI funktioniert exzellent, wenn man viele Daten und klare Leistungsindikatoren hat. Sobald aber Mehrdeutigkeit ins Spiel kommt, wird das menschliche Gehirn überlegen bleiben“.

Bei der Partnerschaft zwischen Innoplexus und Frankfurt School zählen für Dr. Gunjan Bhardwaj die Menschen. Zwar wendeten sich alle Blicke auch beim Thema Künstliche Intelligenz ins Silicon Valley, viele Innovationen aber kämen aus Deutschland. Deutschland ginge bewusst mit Risiken und Chancen um. Das sei eine Stärke und vertrauensbildend, vor allem wenn es um KI geht. Während kraftvolle Computersysteme, große Datensätze und Algorithmen bereits einsatzbereit seien, komme es vor Allem auf Menschen an, die unternehmerische Problemstellungen in datenwissenschaftliche Fragestellungen übersetzen und die Grundlagen der KI verstehen können.

„Innovation ist eine Gemeinschaftsaufgabe“, sagt Professor Dr. Nils Stieglitz. Die Partnerschaft von Innoplexus und Frankfurt School beim ersten Frankfurter KI-Gipfel am 18. Juni 2018 könne dazu beitragen, ein kraftvolles wissenschaftliches und unternehmerisches Ökosystem zu etablieren.

Was können Künstliche Intelligenz und Machine Learning zur Lösung globaler wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Probleme beitragen? Wie können Arbeitsprozesse erleichtert werden? Wo sind technologische, ethische und regulatorische Grenzen? Diese Fragen werden am 18. Juni beim ersten KI-Gipfel angesprochen.

Der Gipfel mit namhaften Experten der internationalen und nationalen KI-Szene wendet sich an alle, die mehr über das Potential, aber auch über die Risiken erfahren wollen.

Dr. Gunjan Bhardwaj lädt alle Neugierigen ein: "Dieser Summit richtet sich an Studierende, Vordenker, KI-Enthusiasten, neugierige Menschen aus verschiedenen Industriezweigen, die ihre Erfahrungen teilen möchten. Am Ende sollten sie zumindest ein oder zwei Ideen aufgegriffen haben, die sich positiv auswirken könnten. Nicht nur in ihrem eigenen Tätigkeitsfeld, sondern um etwas für die Menschheit zu bewirken. "

Weitere Informationen und Anmeldung: 
Der AI-Summit findet am 18. Juni auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management statt.
https://ai-summit.de/

Innoplexus

Die Innoplexus AG bietet Data-as-a-Service- und Continuous-Analytics-as-a-Service-Produkte an, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Entscheidungen kontinuierlich zu treffen, indem sie Erkenntnisse aus strukturierten und unstrukturierten privaten und öffentlichen Daten mithilfe modernster Artificial-Intelligence- und Deep-Learning-Technologien generieren. Die Innoplexus AG wurde 2011 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Eschborn, Deutschland, und Niederlassungen in Pune, Indien, und Hoboken, USA.
https://www.innoplexus.com/

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