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Frankfurt am Main, 06.12.2018 12:00:00

Am Dienstag, 27. November 2018, veranstaltete die studentische Initiative FS Politics & Economy der Frankfurt School of Finance & Management ein weiteres Event in ihrer Vortragsreihe für Studierende und Freunde, bei der Entscheider aus Politik und Wirtschaft zu aktuellen Themen sprechen. Redner und Gast des Abends war Stephan Sturm, CEO der Fresenius SE & Co KGaA und Mitglied des Stiftungsrates der Frankfurt School, der in einem vollbesetzten Saal über die Zukunft der Gesundheitsbranche sprach.

Nach einer Begrüßung von Patrick Becker, Mitglied der studentischen Initiative, hieß Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Wirtschaftsuniversität, den Gastredner und alle Anwesenden willkommen. Er freue sich, dass Stephan Sturm gekommen sei, um Einblicke in die Gesundheitsindustrie- eine Boom-Branche in einer immer älter werdenden Gesellschaft- zu geben.

In seinem interaktiven Vortrag nannte Stephan Sturm die steigende Weltbevölkerung sowie eine höhere Lebenserwartung der Menschen als Ursachen für das Wachstum der Branche und des Gesundheitskonzerns Fresenius. „Länger zu leben, heißt nicht, länger gesund zu bleiben“, so Sturm. Die Gesundheitsbranche befinde sich in einem Spannungsfeld zwischen Mengenwachstum und Qualitätsanforderungen. Das Ziel, so Sturm, müsse immer ein nachhaltiges Mengenwachstum sein, das Qualitätsmedizin erschwinglich macht und so letztlich der stetig steigenden Zahl von Patienten zu Gute kommt.

Zukunftstrends sieht Sturm etwa in der Entwicklung des Patienten zum Kunden, der künftig selbst entscheide, in welchem Krankenhaus er eine Leistung in Anspruch nehme. Darüber hinaus sollte es Ziel sein, einen stärkeren Fokus auf die Prävention von Krankheiten zu legen.

Der Vortrag wurde von einer lebhaften Diskussion mit Studierenden und Teilnehmenden begleitet.

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