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Frankfurt am Main, 17.10.2018 12:00:00

Es war ein langer Tag für die Studierenden am Montag, 1. Oktober 2018. Der erste Hackathon im AI Lab der Frankfurt School of Finance & Management gemeinsam mit dem Partner Deloitte hatte es in sich. Studierende, die sich in der Welt der Algorithmen so zu Hause fühlen wie beim Lösen komplexer Managementprobleme fanden sich in Gruppen zusammen, um sich mit Fragen der Elektromobilität und der Finanzwirtschaft auseinanderzusetzten.

In welchem Jahr werden Elektrofahrzeuge die Norm? Die Hack@Lab-Teilnehmer sollten schlüssig und auf Daten gestützt herausfinden, wann mehr batteriegetriebene Fahrzeuge registriert werden als solche mit Verbrennungsmotoren. Sie sollten regionale, politische, regulatorische, und technologische Aspekte berücksichtigen.

Welche Finanzprodukte sind in Zukunft unabdingbar? Bei dieser Problemstellung sollte die zunehmende Personalisierung, die Automation, neueste Entwicklungen im Zahlungsverkehr und die Relevanz für Kunden ins Kalkül gezogen werden.

Von 9 Uhr morgens bis 22 Uhr am Abend arbeiteten die Studierenden im 270 Quadratmeter großen, technisch ausgezeichnet ausgestatteten AI Lab, das im Januar 2019 offiziell eröffnet wird.

David Thogmartin, Senior Manager und Datenexperte bei Deloitte, war einer der „judges“. Er zeigte sich begeistert vom Ansatz der Hackathon-Erstplatzierten. Deloitte hatte einen Geldpreis von 3.000 Euro für die Gewinnerteams sowie eine Einladung zu der Beratung ausgeschrieben.

Zakariya Abu Grin, Erik Lehmann, Laura Sophie Mina und Haowei Shi gemeinsam mit David Thogmartin von Deloitte (v.l.n.r) siegten am Ende mit einer überzeugenden Präsentation zu Finanzprodukten der Zukunft. Mit ihrer Lösung boten sie einen personalisierten Service mit Hilfe von deep learning an, um die Kundenerfahrung für Millenials und digital natives bestmöglich zu gestalten.

Zakariya Abu Grin, Erik Lehmann, Laura Sophie Mina und Haowei Shi gemeinsam mit David Thogmartin von Deloitte (v.l.n.r) siegten am Ende mit einer überzeugenden Präsentation zu Finanzprodukten der Zukunft. Mit ihrer Lösung boten sie einen personalisierten Service mit Hilfe von deep learning an, um die Kundenerfahrung für Millenials und digital natives bestmöglich zu gestalten.

Die Experten für Daten und Künstliche Intelligenz Gergely Szertics, CEO bei AI Partners und Lecturer an der Frankfurt School, Vahe Andonians, Senior Lecturer, und Professor Dr. Peter Roßbach, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik, beide an der Frankfurt School, diskutierten als Mentoren des Hack@Lab Lösungsansätze. Joanna Karajanov, Chief Information Officer der Frankfurt School, freute sich besonders darüber, dass mehrere Studierende des neuen Master in Applied Data Science am ersten Hackathon teilnahmen. Alle Teilnehmer des Hackathons wurden geehrt.

Lucie Neumann, Michelle Liu, Mohammed Safiulla Dadabai und Tim Weinert (v.l.n.r), die sich mit der Zukunft der Elektromobilität beschäftigt hatten, erreichten den zweiten Platz..

Lucie Neumann, Michelle Liu, Mohammed Safiulla Dadabai und Tim Weinert (v.l.n.r), die sich mit der Zukunft der Elektromobilität beschäftigt hatten, erreichten den zweiten Platz..

Spät am Abend endete der erste Hack@Lab mit erschöpften, aber zufriedenen Gesichtern. Beim Partner Deloitte, der von den Kenntnissen der Teilnehmer begeistert war, aber auch bei den Organisatoren der Frankfurt School, die sich auf viele ähnliche Veranstaltungen im neuen AI-Lab freuen.

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