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Frankfurt am Main, 12.12.2019 12:00:00

Sebastian Schmidt hatte im Jahr 2016 eigentlich nur ein Büro für sein damaliges Startup „RanX“ gesucht. Drei Jahre später bietet er mit dem Unternehmen „SleevesUp!“, das er zusammen mit seinem Vater und seiner Schwester führt, Coworking-Flächen mit insgesamt 10.000 Quadratmetern an elf Standorten an. Besonders im Jahr 2019 ist das Unternehmen stark gewachsen.

Aus einer viel zu großen Bürofläche hat Sebastian Schmidt die Geschäftsidee für eine Coworking-Fläche entwickelt: ausgestattet mit Büromöbeln und W-LAN, hat er im Jahr 2016 damit begonnen, flexible Büroflächen an Selbständige, Kleinunternehmer und Freelancer zu vermieten. Seitdem hat er zusammen mit Partnern immer mehr Coworking-Spaces erschlossen und vermietet. Im Jahr 2019 ist „SleevesUp!“ besonders schnell gewachsen. Anfang des Jahres hatte das Unternehmen noch drei Coworking-Spaces mit 2.000 Quadratmetern im Portfolio, seit November 2019 sind es 10.000 Quadratmeter an elf Standorten. Dazu zählen Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Aachen und Hannover. „Das alles ging rasend schnell und wäre ohne ein super Team gar nicht möglich gewesen“, sagt der FS-Alumnus, der an der Frankfurter Business School einen Bachelor of Business Administration und einen Master in Management absolviert und an der RWTH Aachen promoviert hat.

„SleevesUp!“ ist zwar eng mit dem Rhein-Main-Gebiet verbunden, denn „für Unternehmen ist das hier einer der besten Standorte in Deutschland“, sagt Sebastian Schmidt, aber einen Wachstumsmarkt sieht er in den mittelgroßen Zentren, wo es bisher wenig Coworking-Spaces gibt. „Selbständige, Kleinunternehmer und Freelancer sitzen eigentlich überall und sind froh, wenn sie weniger pendeln müssen.“ Diese Lücke möchte „SleevesUp!“ füllen.

Bildquelle Feier: Andreas Söntgerath; Bildquelle Coworking-Fläche: Lemon One

Bildquelle Feier: Andreas Söntgerath; Bildquelle Coworking-Fläche: Lemon One