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Frankfurt am Main, 20.12.2019 12:00:00

Insgesamt 35 deutsche, forschungsstarke Volkswirtinnen und Volkswirte, die an Universitäten, Business Schools und Zentralbanken in Europa, USA und Kanada lehren und forschen, treffen sich heute und morgen an der Frankfurt School zur 16. Konferenz der „German Economists Abroad“. In parallelen Sessions präsentieren und diskutieren sie über aktuelle Forschungsprojekte, die ein breites Themenspektrum abdecken: Andreas Ferrara von der University of Pittsburgh referierte zum Beispiel heute Vormittag zu „Fatherless: The Long-Term Effects of Losing a Father in the U.S. Civil War“. Stephan Luck, der an der Federal Reserve Bank of New York arbeitet, stellt morgen Mittag seine Arbeit zu „The Effects of Banking Competition on Growth and Financial Stability: Evidence from the National Banking Era“ vor. Das Thema von Kristin Kleinjans heute Nachmittag lautet: „The Effect of the Fall of the Berlin Wall on Children’s Noncognitive Skills“. Sie ist Professorin an der California State University.

Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Campus und stellt die Frankfurt School sowie ihr Portfolio und ihre Strategie vor.

Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Campus und stellt die Frankfurt School sowie ihr Portfolio und ihre Strategie vor.

Tobias Berg, Associate Professor für Finance an der Frankfurt School, ist Gastgeber der diesjährigen Konferenz und erläutert, dass die beiden Tage nicht nur dem wissenschaftlichen Austausch dienten auch dazu beitragen würden das persönliche Netzwerk der deutschen Volkswirtinnen und Volkswirte im Ausland zu stärken. Ein gemeinsamer Besuch des Frankfurter Weihnachtsmarkts sowie ein Dinner im Restaurant Opéra in der Frankfurter Alten Oper runden die Tagung in der Mainmetropole ab. Beim Dinner wird Professor Dr. Udo Steffens, Chairman des Executive Board von FIRM, eine Dinner Speech halten. Die Frankfurt School sowie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer danken FIRM (Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung) für die großzügige Unterstützung.