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Frankfurt am Main, 13.12.2019 12:00:00

Bis Ende 2023 werden in der Adickesallee im Frankfurter Nordend rund 1.100 neue Studierendenapartments und möblierte Serviced Apartments entstehen. Initiator ist die Frankfurt School of Finance & Management, die somit dazu beiträgt, den angespannten Wohnungsmarkt für Studierende in der Mainmetropole zu entlasten. Über 80 Prozent der Apartments sollen an Studierende vermietet werden – davon 400 an Studierende der Frankfurt School zu einem bereits jetzt festgelegten Mietpreis. 140 Apartments werden darüber hinaus nach dem „Frankfurter Programm zur Wohnraumförderung für Studierende vom Juli 2016“ gefördert.

Nach erfolgreichen Verhandlungen hat die Frankfurt School das Grundstück Adickesallee 36-38 an die Commerz Real, ein Unternehmen der Commerzbank Gruppe, veräußert. Am 2. Januar 2020 wird die Liegenschaft in den Besitz der Commerz Real übergehen. Anfang 2021 sollen die drei Bestandsgebäude auf dem Gelände abgerissen werden. Bis zum Ende des Jahres 2023 soll dort eine Wohnanlage mit einer Wohnfläche von circa 39.000 Quadratmetern entstehen. Der Großteil davon werden Studierendenapartments sein, die allen Studierenden in Frankfurt zur Verfügung stehen. 140 Apartments werden nach dem „Frankfurter Programm zur Wohnraumförderung für Studierende vom Juli 2016“ gefördert. Ein Hotel mit etwa 120 möblierten Serviced Apartments für Seminarteilnehmer sowie ein 600 Quadratmeter großes Fitnessstudio runden das Angebot des neuen Wohnobjekts ab.

Neuer Wohnraum erhöht Attraktivität für Studierende

„Unsere Studienprogramme haben eine hervorragende Reputation – auch außerhalb Deutschlands. Doch sind Wohnheimplätze zentral, damit Studierende zu uns kommen“, erläutert Frankfurt School-Präsident Professor Dr. Nils Stieglitz. „Der Wohnungsmarkt in der Region ist extrem angespannt. Insbesondere internationale Studierende haben kaum eine Chance, eine Wohnung oder ein WG-Zimmer zu finden. Das Wohnangebot der Frankfurt School reicht derzeit nicht aus, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Für die Stadt Frankfurt wird das Projekt das Profil der Campusmeile am nördlichen Alleenring weiter schärfen.“ Die verkehrsgünstige Lage der Wohnheimplätze und des Hotels an der Adickesallee ist ebenso für Studierende der Goethe-Universität und der Frankfurt University of Applied Sciences attraktiv.

Partnerschaft mit i Live

„Aus den Erfahrungen rund um den Bau des neuen Campus wissen wir, wie ressourcenintensiv Bauprojekte sind. Auch die Verwaltung und der Betrieb von Studierendenwohnheimen erfordern viel Know-how und Kapazitäten“, erläutert Karolina Kristic, Kanzlerin der Frankfurt School. Die Frankfurt School betreibt ihre Wohnheime aktuell selber. „Wir wollen uns mit aller Kraft unseren Kernthemen widmen – also Bildung, Forschung und Beratung,“ ergänzt Karolina Kristic. Darüber hinaus verfüge die Frankfurt School derzeit nicht über die Investitionskraft für ein weiteres großes Bauprojekt, so Karolina Kristic weiter. Die Frankfurt School sei stolz, dass die Investition von 110 Millionen Euro für den neuen Campus in der Adickesallee 32-34, der erst vor zwei Jahren bezogen wurde, vollständig aus eigenen Mitteln finanziert wurde.

Der Joint Venture Partner der Commerz Real, i Live, wird die Realisierung und den Betrieb des neuen Wohnobjekts übernehmen. i Live ist ein spezialisierter Projektentwickler und betreibt deutschlandweit Wohnanlagen, unter anderem für Studierende. Die Frankfurt School hat mit der Commerz Real einen Kooperationsvertrag geschlossen, nach welchem ein Kontingent von 400 Apartments Studierenden der Frankfurt School zu einem bereits jetzt festgelegten Mietpreis angeboten werden. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwanzig Jahren ab Fertigstellung des Bauvorhabens. Auch bis zur Fertigstellung des Bauvorhabens wird eine Unterbringung von Studierenden der Frankfurt School entsprechend dem Umfang des derzeit betriebenen Studentenwohnheims in Frankfurt oder im iLive-Main Atrium Offenbach gewährleistet.

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