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Frankfurt am Main, 05.02.2019 12:00:00

Am Dienstag, 29. Januar 2019, veranstaltete die Frankfurt School of Finance & Management ihr jährliches Neujahrsdinner. Mehr als 160 Personen aus Politik, Wirtschaft, Stadtgesellschaft sowie von der Wirtschaftsuniversität nahmen an der Veranstaltung teil. Im Namen der Frankfurt School begrüßte Präsident Professor Dr. Nils Stieglitz die Anwesenden. „Die digitale Transformation ist in aller Munde. Gerade in Deutschland ist das Thema häufig angstbesetzt. Das ist ein Fehler für Politik, Universitäten und die Gesellschaft. Die Digitalisierung müssen wir ernst nehmen und sie hat bereits jetzt, auch für unsere Wirtschaftsuniversität, große Auswirkungen“, so Nils Stieglitz.

Professor Dr. Nils Stieglitz begrüßte die Gäste

Professor Dr. Nils Stieglitz begrüßte die Gäste

Die Business School werde zunehmend ein Ort der Begegnung. Sie biete an, Communities zu bilden. Beim Thema der künstlichen Intelligenz biete die Frankfurt School nicht nur ein Studienprogramm, Lab und Forschungszentrum an, sondern auch einen Ort der physischen Begegnung, des Austauschs und der Kollaboration in einer zunehmend von Virtualität geprägten Realität an.

Die Bildung von Netzwerken und Communities gelinge aber nur gemeinsam mit Freunden und Förderern, wofür sich Professor Stieglitz bei den Anwesenden bedankte.

Professor Dr. h.c. Klaus-Peter Müller, Ehrenvorsitzender des Stiftungsrates der Frankfurt School, sprach ebenfalls zu den Gästen. „Im letzten Jahr hat sich an der Frankfurt School einiges getan. Professor Stieglitz hat mit zahlreichen Veränderungen Maßnahmen ergriffen, um unsere Wirtschaftsuniversität auch für die Zukunft gut aufzustellen“, betonte Klaus-Peter Müller. Dazu gehöre ebenfalls die Eröffnung des AI Labs - ein Ort zum Forschen, Experimentieren und Ausprobieren, wenn es um Digitalisierung und künstliche Intelligenz geht.

Philip Buchard, Vorstandsvorsitzender von Merz Pharma, sprach in seiner Rede über die Bedeutung der Partnerschaft zwischen den beiden Institutionen. Zudem ging er in seiner Rede auf die Geschichte des traditionsreichen Pharmaunternehmens aus dem Frankfurter Nordend ein.

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