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Frankfurt am Main, 24.06.2019 12:00:00

Disruption, Digitalisierung, Innovationssprünge und Nachfrageverschiebungen stellen etablierte Geschäftsmodelle in Frage. Darauf müssen Unternehmen und Führungskräfte Antworten finden. Auch eine mögliche Abkühlung der Konjunktur nach einem zehnjährigen Höhenflug wird Veränderungsprozesse in Unternehmen nötig machen. Dabei geht es vor allem darum, den tiefgreifenden Wandel zu gestalten und sich und das Unternehmen neu ein- und aufzustellen.

Um angehende Führungskräfte auf veränderte Geschäftsbedingungen und -grundlagen vorzubereiten, hat die Frankfurt School of Finance & Management den neuen Master in Corporate Performance & Restructuring (MSc) entwickelt. Der Studiengang startet erstmals im Dezember 2019. Er richtet sich an Young Professionals, die Kompetenzen und Fähigkeiten in den Bereichen Performance Measurement, Value Improvement, Change- und Turnaround Management, Strategie, Restrukturierung, Kommunikation und Leadership erwerben wollen, um den Veränderungsprozess einer Organisation erfolgreich zu führen und zu begleiten. Das Thema digitale Disruption zieht sich dabei durch alle Module. Dazu gehören Kurse in Data Analytics und Predictive Analytics genauso wie in Robotic Process Automation.

„Unsere Studierenden sollen da ansetzen können, wo Probleme für ein Unternehmen noch gar nicht offen sichtbar sind. Also im frühen Stadium einer sogenannten Stakeholder- oder Strategiekrise. Wer an dieser Stelle Analyse- und Handlungsfähigkeit unter Beweis stellt, kann verhindern, dass sich kritische Entwicklungen auf den Geschäftserfolg niederschlagen. Darüber hinaus vermitteln wir das Rüstzeug für spätere Krisenphasen, wie die Absatz-, die Erfolgs- oder die Liquiditätskrise“, erklärt Professor Dr. Matthias Mahlendorf, Professor für Managerial Accounting und akademischer Direktor des Master in Corporate Performance & Restructuring.

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