
Certified Corporate Compliance Manager (CCCM)
Your next career step
Ob Mittelstand, Industrie oder öffentlicher Sektor: Die Erwartungen an integre Unternehmensführung steigen spürbar. Gesetzgeber, Geschäftspartner und Mitarbeitende schauen genauer hin – und verlangen klare Strukturen, verlässliche Prozesse und eine glaubwürdige Haltung. Wenn Sie Verantwortung tragen oder sich gezielt darauf vorbereiten, dann wissen Sie: Wirksame Corporate Compliance ist kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. Der berufsbegleitende Zertifikatslehrgang Certified Corporate Compliance Manager unterstützt Sie dabei, genau diese Verantwortung professionell und praxisnah wahrzunehmen.
Next start date
Duration
Language
Format
Type of education
Price
Ob Mittelstand, Industrie oder öffentlicher Sektor: Die Erwartungen an integre Unternehmensführung steigen spürbar. Gesetzgeber, Geschäftspartner und Mitarbeitende schauen genauer hin – und verlangen klare Strukturen, verlässliche Prozesse und eine glaubwürdige Haltung. Wenn Sie Verantwortung tragen oder sich gezielt darauf vorbereiten, dann wissen Sie: Wirksame Corporate Compliance ist kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. Der berufsbegleitende Zertifikatslehrgang Certified Corporate Compliance Manager unterstützt Sie dabei, genau diese Verantwortung professionell und praxisnah wahrzunehmen.

Your Benefits
- Be part of Germany’s # 1 Business School for Executive Education.
- Learn from industry experts with real-world experience.
- Gain a recognized certificate to boost your career profile.
- Benefit from the active international Frankfurt School community.

Termine
Fordern sie den Terminplan unverbindlich als PDF an.
Fordern sie den Terminplan unverbindlich als PDF an.
REGISTRATION
REGISTRATION
24 September 2026 - 11 December 2026
Target group
Adressiert werden insbesondere Mitarbeitende aus dem Bereich Compliance sowie aus funktional angrenzenden Feldern wie Fraud Management, Recht, Interner Revision, Datenschutz, Human Resources, Exportkontrolle oder Nachhaltigkeit / ESG, in denen Compliance häufig als interdisziplinäre Querschnittsaufgabe verankert ist.
Für Mitarbeitende aus dem Banken- und Finanzdienstleistungssektor, die schwerpunktmäßig mit Geldwäscheprävention oder kapitalmarktrechtlichen Themen befasst sind, bietet der stärker regulierungsorientierte Zertifikatsstudiengang Certified Compliance Professional (CCP) eine passgenauere Alternative.
METHODOLOGY
Inhalt
Grundlagen des Corporate Compliance Managements
Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden Begriffe, Strukturen und Ziele eines wirksamen Compliance-Managements im Unternehmenskontext. Sie können die Rolle des Compliance Officers einordnen, Governance-Strukturen nach dem Three Lines Model erklären und die zentralen Elemente eines CMS nach ISO 37301 und IDW PS 980 definieren.
- Definition: Corporate Compliance
- Warum Compliance?
- Governance: Three Lines Model; Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Compliance
- Veranwortlichkeiten, Dokumentation und Reporting Lines
- Funktion, Rolle und persönliche Haftung des Compliance Officers
- Rechtliche Rahmenbedingungen - national und international
- CMS: Elemente und Struktur eines CMS anhand etablierter Standards wie ISO 37301 und IDW PS 980
Compliance Risk Management
Die Teilnehmenden lernen, ein risikobasiertes Compliance-System aufzubauen, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Sie kennen Methoden der Wirksamkeitsprüfung und Zertifizierung und können digitale Tools zur Durchführung eines Compliance Risk Assessments (CRA) anwenden.
- Aufbau und Durchführung eines Compliance-Monitorings
- Wirksamkeitsprüfung & Zertifizierung eines CMS
- Prüfungsanforderungen
- Auditplanung- und durchführung
- Ziele und Methodik eines Compliance Risk Assesments (CRA)
- Identifizierung, Quantifizierung und Priorisierung von Risiken
- Ableitung risikobasierter Maßnahmen
Compliance in der Praxis
Die Teilnehmenden können zielgruppengerechte Kommunikations- und Schulungskonzepte entwickeln und deren Bedeutung für die Integritätskultur erläutern.
Sie verstehen die Rolle von Change Management im Compliance-Kontext und lernen, wie KI-gestützte Tools in der Compliance-Funktion sinnvoll eingesetzt werden können.
- Tone from the Top - Positionierung von Compliance im Unternehmen
- Compliance-Kommunikation (intern & extern)
- Schulungskonzepte
- Change Management
- Richtlinienmanegement
- Nutzung von KI-Tools und Systemen in der Compliance-Funktion
Hinweisgebersysteme, Case Management und interne Untersuchungen
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über gesetzliche Anforderungen an Hinweisgebersysteme und deren praxisgerechte Umsetzung im Unternehmen.
Sie lernen, interne Untersuchungen strukturiert zu planen und durchzuführen und rechtliche Schnittstellen (z. B. zum Arbeitsrecht) sicher zu berücksichtigen.
- Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), EU-Whistleblower-Richtline
- Aufbau und Betrieb eines Melde - und Fallmanegementsystems
- Digitale Hinweisgebersysteme
- Durchführung einer internen Untersuchung (Ablauf, Interviews und Doumentation)
- Schnittstelle zur Arbeitsrecht und Datenschutz
Datenschutz, Digitalisierung und KI im Rahmen der Compliance
Die Teilnehmenden verstehen die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen. Sie können Risiken digitaler Systeme einschätzen und Grundlagen für eine KI-konforme Compliance-Architektur entwickeln.
- DSGVO-Compliance
- Informationssicherheit
- Data Management
- Cyber Security
- KI-Compliance
Compliance-relevante Risikobereiche I
Die Teilnehmenden kennen zentrale Risikofelder der Corporate Compliance – insbesondere Korruption, Betrug, Interessenkonflikte und kartellrechtliche Verstöße. Sie lernen, wie entsprechende Risiken erkannt, präventiv gesteuert und im Ernstfall wirksam adressiert werden können.
- Korruptionrisiken
- nationale und internationale rechtliche Grundlagen
- Anti-Bribery und Corruption Policy
- Zuwendungen & Enladungen
- Sponsoring und Spenden sowie Vergabe und Procurement
- Betrugsprävention und Anti-Fraud Management
- Wettbewerbs- und Kartellrecht
- Rechtliche Grundlagen und aktuelle Entwicklungen
- Risiken für Unternehmen und Mitarbeitende
- Grenzbereiche und verbotene Absprachen
- vertragliche Ausgestaltung
- Dawn Raids
Compliance-relevante Risikobereiche II
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zu regulatorischen Anforderungen im Außenwirtschaftsrecht sowie zu ESG-Pflichten entlang der Lieferkette (z. B. LkSG, CSRD). Sie sind in der Lage, Geschäftspartnerrisiken zu analysieren, 3rd-Party-Management-Systeme aufzubauen und Compliance-Klauseln rechtssicher zu gestalten.
- Trade Compliance
- Rechtsrahmen (nationales, euroäisches und internationales Recht)
- Sanktionen und Embargos - Bedeutung und Auswirkungen
- Sanktionslsitenscreening
- Bedeutung US-(Re-)Exportkontrollrecht für deutsche Unternehmen
- Trade Compliance Risiken -
- ESG- und Vendor-Compliance
- ESG-Regulatorik (LkSG, CSRD, CSDDD, EU-Taxonomie)
- Risikoanalyse und -bewertung von Lieferanten
- Risiken und Haftung
- 3rd-Party-Management
- Compliance-Klauseln in Lieferantenverträgen
Compliance im branchenübergreifenden Kontext
In diesem Modul werden ausgewählte Case Studies aus den verschiedenen Compliance-Themenfeldern des Zertifikatsprogramms analysiert. Die Fallbeispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen, um spezifische Compliance-Schwerpunkte, Risikofelder und regulatorische Anforderungen branchengerecht herauszuarbeiten. Im Anschluss werden Best-Practice-Ansätze sowie geeignete Remediation-Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert, um praxisnahe Lösungswege und wirksame Compliance-Strukturen zu vermitteln.
Abschlussprüfung
Die schriftliche Abschlussprüfung dient der ganzheitlichen Überprüfung der im Zertifikatsprogramm vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen. Sie umfasst Inhalte aus allen acht Modulen des Studiengangs und stellt sicher, dass die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen, praktischen Anwendungen und methodischen Ansätze der behandelten Themengebiete sicher beherrschen.
Inhalt
Grundlagen des Corporate Compliance Managements
Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden Begriffe, Strukturen und Ziele eines wirksamen Compliance-Managements im Unternehmenskontext. Sie können die Rolle des Compliance Officers einordnen, Governance-Strukturen nach dem Three Lines Model erklären und die zentralen Elemente eines CMS nach ISO 37301 und IDW PS 980 definieren.
- Definition: Corporate Compliance
- Warum Compliance?
- Governance: Three Lines Model; Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Compliance
- Veranwortlichkeiten, Dokumentation und Reporting Lines
- Funktion, Rolle und persönliche Haftung des Compliance Officers
- Rechtliche Rahmenbedingungen - national und international
- CMS: Elemente und Struktur eines CMS anhand etablierter Standards wie ISO 37301 und IDW PS 980
Compliance Risk Management
Die Teilnehmenden lernen, ein risikobasiertes Compliance-System aufzubauen, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Sie kennen Methoden der Wirksamkeitsprüfung und Zertifizierung und können digitale Tools zur Durchführung eines Compliance Risk Assessments (CRA) anwenden.
- Aufbau und Durchführung eines Compliance-Monitorings
- Wirksamkeitsprüfung & Zertifizierung eines CMS
- Prüfungsanforderungen
- Auditplanung- und durchführung
- Ziele und Methodik eines Compliance Risk Assesments (CRA)
- Identifizierung, Quantifizierung und Priorisierung von Risiken
- Ableitung risikobasierter Maßnahmen
Compliance in der Praxis
Die Teilnehmenden können zielgruppengerechte Kommunikations- und Schulungskonzepte entwickeln und deren Bedeutung für die Integritätskultur erläutern.
Sie verstehen die Rolle von Change Management im Compliance-Kontext und lernen, wie KI-gestützte Tools in der Compliance-Funktion sinnvoll eingesetzt werden können.
- Tone from the Top - Positionierung von Compliance im Unternehmen
- Compliance-Kommunikation (intern & extern)
- Schulungskonzepte
- Change Management
- Richtlinienmanegement
- Nutzung von KI-Tools und Systemen in der Compliance-Funktion
Hinweisgebersysteme, Case Management und interne Untersuchungen
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über gesetzliche Anforderungen an Hinweisgebersysteme und deren praxisgerechte Umsetzung im Unternehmen.
Sie lernen, interne Untersuchungen strukturiert zu planen und durchzuführen und rechtliche Schnittstellen (z. B. zum Arbeitsrecht) sicher zu berücksichtigen.
- Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), EU-Whistleblower-Richtline
- Aufbau und Betrieb eines Melde - und Fallmanegementsystems
- Digitale Hinweisgebersysteme
- Durchführung einer internen Untersuchung (Ablauf, Interviews und Doumentation)
- Schnittstelle zur Arbeitsrecht und Datenschutz
Datenschutz, Digitalisierung und KI im Rahmen der Compliance
Die Teilnehmenden verstehen die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen. Sie können Risiken digitaler Systeme einschätzen und Grundlagen für eine KI-konforme Compliance-Architektur entwickeln.
- DSGVO-Compliance
- Informationssicherheit
- Data Management
- Cyber Security
- KI-Compliance
Compliance-relevante Risikobereiche I
Die Teilnehmenden kennen zentrale Risikofelder der Corporate Compliance – insbesondere Korruption, Betrug, Interessenkonflikte und kartellrechtliche Verstöße. Sie lernen, wie entsprechende Risiken erkannt, präventiv gesteuert und im Ernstfall wirksam adressiert werden können.
- Korruptionrisiken
- nationale und internationale rechtliche Grundlagen
- Anti-Bribery und Corruption Policy
- Zuwendungen & Enladungen
- Sponsoring und Spenden sowie Vergabe und Procurement
- Betrugsprävention und Anti-Fraud Management
- Wettbewerbs- und Kartellrecht
- Rechtliche Grundlagen und aktuelle Entwicklungen
- Risiken für Unternehmen und Mitarbeitende
- Grenzbereiche und verbotene Absprachen
- vertragliche Ausgestaltung
- Dawn Raids
Compliance-relevante Risikobereiche II
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zu regulatorischen Anforderungen im Außenwirtschaftsrecht sowie zu ESG-Pflichten entlang der Lieferkette (z. B. LkSG, CSRD). Sie sind in der Lage, Geschäftspartnerrisiken zu analysieren, 3rd-Party-Management-Systeme aufzubauen und Compliance-Klauseln rechtssicher zu gestalten.
- Trade Compliance
- Rechtsrahmen (nationales, euroäisches und internationales Recht)
- Sanktionen und Embargos - Bedeutung und Auswirkungen
- Sanktionslsitenscreening
- Bedeutung US-(Re-)Exportkontrollrecht für deutsche Unternehmen
- Trade Compliance Risiken -
- ESG- und Vendor-Compliance
- ESG-Regulatorik (LkSG, CSRD, CSDDD, EU-Taxonomie)
- Risikoanalyse und -bewertung von Lieferanten
- Risiken und Haftung
- 3rd-Party-Management
- Compliance-Klauseln in Lieferantenverträgen
Compliance im branchenübergreifenden Kontext
In diesem Modul werden ausgewählte Case Studies aus den verschiedenen Compliance-Themenfeldern des Zertifikatsprogramms analysiert. Die Fallbeispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen, um spezifische Compliance-Schwerpunkte, Risikofelder und regulatorische Anforderungen branchengerecht herauszuarbeiten. Im Anschluss werden Best-Practice-Ansätze sowie geeignete Remediation-Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert, um praxisnahe Lösungswege und wirksame Compliance-Strukturen zu vermitteln.
Abschlussprüfung
Die schriftliche Abschlussprüfung dient der ganzheitlichen Überprüfung der im Zertifikatsprogramm vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen. Sie umfasst Inhalte aus allen acht Modulen des Studiengangs und stellt sicher, dass die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen, praktischen Anwendungen und methodischen Ansätze der behandelten Themengebiete sicher beherrschen.
Inhalt
Grundlagen des Corporate Compliance Managements
Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden Begriffe, Strukturen und Ziele eines wirksamen Compliance-Managements im Unternehmenskontext. Sie können die Rolle des Compliance Officers einordnen, Governance-Strukturen nach dem Three Lines Model erklären und die zentralen Elemente eines CMS nach ISO 37301 und IDW PS 980 definieren.
- Definition: Corporate Compliance
- Warum Compliance?
- Governance: Three Lines Model; Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Compliance
- Veranwortlichkeiten, Dokumentation und Reporting Lines
- Funktion, Rolle und persönliche Haftung des Compliance Officers
- Rechtliche Rahmenbedingungen - national und international
- CMS: Elemente und Struktur eines CMS anhand etablierter Standards wie ISO 37301 und IDW PS 980
Compliance Risk Management
Die Teilnehmenden lernen, ein risikobasiertes Compliance-System aufzubauen, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Sie kennen Methoden der Wirksamkeitsprüfung und Zertifizierung und können digitale Tools zur Durchführung eines Compliance Risk Assessments (CRA) anwenden.
- Aufbau und Durchführung eines Compliance-Monitorings
- Wirksamkeitsprüfung & Zertifizierung eines CMS
- Prüfungsanforderungen
- Auditplanung- und durchführung
- Ziele und Methodik eines Compliance Risk Assesments (CRA)
- Identifizierung, Quantifizierung und Priorisierung von Risiken
- Ableitung risikobasierter Maßnahmen
Compliance in der Praxis
Die Teilnehmenden können zielgruppengerechte Kommunikations- und Schulungskonzepte entwickeln und deren Bedeutung für die Integritätskultur erläutern.
Sie verstehen die Rolle von Change Management im Compliance-Kontext und lernen, wie KI-gestützte Tools in der Compliance-Funktion sinnvoll eingesetzt werden können.
- Tone from the Top - Positionierung von Compliance im Unternehmen
- Compliance-Kommunikation (intern & extern)
- Schulungskonzepte
- Change Management
- Richtlinienmanegement
- Nutzung von KI-Tools und Systemen in der Compliance-Funktion
Hinweisgebersysteme, Case Management und interne Untersuchungen
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über gesetzliche Anforderungen an Hinweisgebersysteme und deren praxisgerechte Umsetzung im Unternehmen.
Sie lernen, interne Untersuchungen strukturiert zu planen und durchzuführen und rechtliche Schnittstellen (z. B. zum Arbeitsrecht) sicher zu berücksichtigen.
- Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), EU-Whistleblower-Richtline
- Aufbau und Betrieb eines Melde - und Fallmanegementsystems
- Digitale Hinweisgebersysteme
- Durchführung einer internen Untersuchung (Ablauf, Interviews und Doumentation)
- Schnittstelle zur Arbeitsrecht und Datenschutz
Datenschutz, Digitalisierung und KI im Rahmen der Compliance
Die Teilnehmenden verstehen die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen. Sie können Risiken digitaler Systeme einschätzen und Grundlagen für eine KI-konforme Compliance-Architektur entwickeln.
- DSGVO-Compliance
- Informationssicherheit
- Data Management
- Cyber Security
- KI-Compliance
Compliance-relevante Risikobereiche I
Die Teilnehmenden kennen zentrale Risikofelder der Corporate Compliance – insbesondere Korruption, Betrug, Interessenkonflikte und kartellrechtliche Verstöße. Sie lernen, wie entsprechende Risiken erkannt, präventiv gesteuert und im Ernstfall wirksam adressiert werden können.
- Korruptionrisiken
- nationale und internationale rechtliche Grundlagen
- Anti-Bribery und Corruption Policy
- Zuwendungen & Enladungen
- Sponsoring und Spenden sowie Vergabe und Procurement
- Betrugsprävention und Anti-Fraud Management
- Wettbewerbs- und Kartellrecht
- Rechtliche Grundlagen und aktuelle Entwicklungen
- Risiken für Unternehmen und Mitarbeitende
- Grenzbereiche und verbotene Absprachen
- vertragliche Ausgestaltung
- Dawn Raids
Compliance-relevante Risikobereiche II
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zu regulatorischen Anforderungen im Außenwirtschaftsrecht sowie zu ESG-Pflichten entlang der Lieferkette (z. B. LkSG, CSRD). Sie sind in der Lage, Geschäftspartnerrisiken zu analysieren, 3rd-Party-Management-Systeme aufzubauen und Compliance-Klauseln rechtssicher zu gestalten.
- Trade Compliance
- Rechtsrahmen (nationales, euroäisches und internationales Recht)
- Sanktionen und Embargos - Bedeutung und Auswirkungen
- Sanktionslsitenscreening
- Bedeutung US-(Re-)Exportkontrollrecht für deutsche Unternehmen
- Trade Compliance Risiken -
- ESG- und Vendor-Compliance
- ESG-Regulatorik (LkSG, CSRD, CSDDD, EU-Taxonomie)
- Risikoanalyse und -bewertung von Lieferanten
- Risiken und Haftung
- 3rd-Party-Management
- Compliance-Klauseln in Lieferantenverträgen
Compliance im branchenübergreifenden Kontext
In diesem Modul werden ausgewählte Case Studies aus den verschiedenen Compliance-Themenfeldern des Zertifikatsprogramms analysiert. Die Fallbeispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen, um spezifische Compliance-Schwerpunkte, Risikofelder und regulatorische Anforderungen branchengerecht herauszuarbeiten. Im Anschluss werden Best-Practice-Ansätze sowie geeignete Remediation-Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert, um praxisnahe Lösungswege und wirksame Compliance-Strukturen zu vermitteln.
Abschlussprüfung
Die schriftliche Abschlussprüfung dient der ganzheitlichen Überprüfung der im Zertifikatsprogramm vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen. Sie umfasst Inhalte aus allen acht Modulen des Studiengangs und stellt sicher, dass die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen, praktischen Anwendungen und methodischen Ansätze der behandelten Themengebiete sicher beherrschen.
Details
Abschluss
Zertifikat: Certified Corporate Compliance Manager (CCCM)
Preis
Der Gesamtpreis (siehe oben) versteht sich inklusive Anmeldung (100 EUR) und Prüfung (400 EUR).
Inhouse-Qualifizierung
Unser gesamtes Angebot ist auch maßgeschneidert für Ihr Unternehmen buchbar. Gerne beraten wir Sie dazu und erstellen Ihnen auf Wunsch ein individuelles Angebot.
WE ARE HERE FOR YOU
Together, we'll find the right path for your professional development.
+49 69 154008-9302
seminare@fs.de

