
Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte
Aufsicht führen und Rat geben
Das regulatorische Umfeld, die Anforderungen der Aufsicht, der Druck des Wettbewerbs und allem voran das berechtigte Interesse der Anteilseigner:innen an einer verantwortungsvollen Unternehmensführung lassen die Arbeit der Aufsichtsräte in deutschen Unternehmen immer anspruchsvoller werden. Aus- und Fortbildung, wie sie die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex fordert, ist mehr als eine bloße Notwendigkeit. Sie ist auch eine Chance für den Aufsichtsrat und für das Unternehmen gleichermaßen.
Ihre Vorteile
Stärken Sie Ihre Beratungskompetenz mit Wissen und Weitblick und verbessern Sie dadurch die Ertragschancen Ihrer Kundschaft – für eine vertrauensvolle Partnerschaft im Alltag des Retail Bankings.
- Werden Sie Teil von Deutschlands # 1 Business School für Executive Education.
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- Profitieren Sie von der aktiven internationalen Frankfurt School Community
Expertenwissen für Aufsichtsratsmitglieder
Aufsichtsratswissen von A bis Z (Module U1 bis U4)
Aufsichtsratswissen – Spezialisierungsmodul Finanzsektor (Module SF 1 bis SF3)
Aufsichtsratswissen – Internationale Mandatsausübung (Modul Int1)
Update für Aufsichtsräte und Top-Führungskräfte im Finanzsektor
Abendgespräche und Coachings
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Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft und investieren Sie in Ihre Zukunft: Entwickeln Sie Ihre Führungskompetenzen weiter, stärken Sie Ihr berufliches Profil und sichern Sie sich den entscheidenden Vorsprung. Entdecken Sie neue Chancen – und bringen Sie Ihre Karriere auf das nächste Level.
Informieren Sie sich über die Geschäftsbedingungen und Factsheet, sowie die Termine und die Broschüre.

Referenten
ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater sowie Certified Public Accountant (CPA, USA). Er ist als Partner im Bereich Wirtschaftsprüfung in der Service Line Capital Markets bei Deloitte & Touche tätig.
Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim (Dipl.Kfm.) promovierte er an der Wirtschaftsuniversität Wien zum Dr. rer. soc. oec. Seit 1995 ist Dr. Buhleier bei Deloitte & Touche tätig, davon zwei Jahre bei Deloitte & Touche in den USA. Er leitet u.a. für Deloitte Deutschland die Aktivitäten auf dem Gebiet der Corporate Governance. In diesem Rahmen führt er Effizienzprüfungen von Aufsichtsräten durch und hat die Erarbeitung der entsprechenden Deloitte-Fragenkataloge geleitet. Aufgrund seiner praktischen Tätigkeit als verantwortlicher Wirtschaftsprüfer börsennotierter Aktiengesellschaften (M-DAX und Prime Standard) hat er einen umfangreichen Erfahrungshintergrund auf dem Gebiet der Corporate Governance, der Arbeitsweisen von Aufsichtsräten, der Zusammenarbeit zwischen Abschlussprüfer, Aufsichtsrat und Prüfungsausschuss sowie der Teilnahme an Bilanzsitzungen.
Daneben ist er Autor zahlreicher Publikationen auf dem Gebiet der Rechnungslegung, Abschlussprüfung und Corporate Governance. Er ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift „BOARD - Zeitschrift für Aufsichtsräte in Deutschland“.
ist seit 2006 Rechtsanwalt und seit April 2017 Partner bei Mercer | hkp/// group.
Nach einer Tätigkeit als Referent im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen trat er 2004 in den E.ON-Konzern ein und war dort für die Vergütung sowie die Dienstverträge des Konzernvorstands verantwortlich. Bis Ende 2015 durchlief er im Konzernverbund verschiedene HR-Führungspositionen, zuletzt war er Director Reward & Board Affairs der E.ON SE. Von 2010 bis 2013 war er Mitglied im Aufsichtsrat eines großen ostdeutschen Regionalversorgungsunternehmens der E.ON-Gruppe.
Im Zuge der Aufspaltung des E.ON-Konzerns übernahm er ab Januar 2016 als Senior Vice President die Leitung der HR Centers of Expertise bei der Uniper SE mit der Verantwortung für die Themen Reward, Talent Management, Learning & Development sowie HR Controlling. Darüber hinaus war er für die Vergütung und die Dienstverträge des Vorstands sowie für sämtliche Vertragsfragen der Executives verantwortlich.
Als Partner Corporate Governance Advisory bei Mercer | hkp/// berät Jan Dörrwächter Unternehmen unter anderem in allen Fragen der Vorstandsvergütung, aber auch zur Vergütung von Führungskräften und sonstigen Mitarbeitern einschließlich des Tarifbereichs. Er ist Autor zahlreicher, vor allem juristischer Fachartikel.
ist Partner bei FGS Global. In seiner Beratungstätigkeit hat er eine Vielzahl globaler Mandate betreut, vor allem aus den Bereichen B2C, Automobilindustrie, Hightech, Industrie und Digitalisierung.
Er arbeitet mit einem starken Fokus auf strategische Positionierung, Wachstumsinitiativen und Transformation. Julian Geist verfügt über ein exzellentes Netzwerk in der Unternehmenswelt sowie in Politik, Kultur und den globalen Medien.
Bevor er im Oktober 2020 zu FGS Global kam, war Herr Geist über mehr als zwanzig Jahre hinweg einer der sichtbarsten Medienmanager Europas. Bis April 2017 verantwortete er als EVP Corporate Communications and Public Affairs die gesamte Stakeholder-Kommunikation bei ProSiebenSat.1 Media SE und begleitete das Unternehmen auf seinem Weg vom Private-Equity-Eigentum in den Prime Standard des deutschen DAX. Anschließend war er als Partner in einer weiteren Beratung mit Schwerpunkt auf globalen Mandaten tätig.
Julian Geist studierte Rechtswissenschaften sowie englische Literatur und Philosophie in Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Zu seinen aktuellen ehrenamtlichen Tätigkeiten gehört unter anderem seine Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der „Freunde und Förderer der Bayerischen Staatsbibliothek“, die 1558 gegründet wurde und zu den bedeutendsten Wissenszentren der Welt sowie zu einem wichtigen digitalen Wissenschaftsstandort zählt. Im Jahr 2003 wurde er vom deutschen Bundesbildungsminister zum „Botschafter für Alphabetisierung“ ernannt.
ist Volljurist und kam 2017 nach verschiedenen beruflichen Stationen, unter anderem bei internationalen Anwaltskanzleien, zu Marsh.
2018 übernahm er die Leitung des PEMA-Teams von Marsh Deutschland. Unter seiner Leitung hat sich PEMA erfolgreich als Marktführer im Bereich der Transaktionsabsicherungen etabliert und betreut Kunden in ganz Deutschland. 2022 übernimmt er die Leitung Financial und Professional Services und verantwortet
das gesamte Dienstleistungsspektrum im Bereich Financial Lines wie zum Beispiel Vermögensschadendeckungen und Spezialprodukte für Finanzdienstleister.
leitet bei Deloitte den Prüfungsbereich Audit Industry in Frankfurt am Main. Sie ist Partner, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin und seit mehr als 20 Jahren in der Prüfung und Beratung großer und mittelständischer Unternehmen tätig. Als Global Lead Partnerin für international tätige Konzerne koordiniert sie die Abschlussprüfungs- und Assuranceleistungen aus dem globalen Deloitte Netzwerk. Besondere fachliche und branchenspezifische Schwerpunkte liegen in der Prüfung und Beratung börsennotierter Unternehmen, der Rechnungslegung nach HGB und IFRS, Enforcement/DPR, Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSR) und Governance Themen.
Sie selbst studierte Betriebswirtschaft an den Universitäten Mannheim und London.
ist Diplom-Volkswirt der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Vor dem Studium absolvierte er ein Trainee-Programm zum Mathematisch-Technischen Assistenten (Informatiker) und arbeitete im Anschluss 5 Jahre als Systemprogrammierer bei der Dresdner Bank AG, Frankfurt. Nach dem darauffolgenden Studium der Volkswirtschaft arbeitete er für 8 Jahre bei JP Morgan Asset Management, Frankfurt, zuletzt als Senior Vice-President in der Position des COO.
Anfangs verantwortlich für den Bereich Risikomanagement, hat Herr Hartenstein seinen Verantwortungsbereich kontinuierlich ausgebaut, sodass er in den letzten beiden Jahren seiner Tätigkeit neben dem Risikomanagement auch die Bereiche Kundenbetreuung sowie die Koordinierung der Revision, Finanzen, Steuern, Recht und Compliance verantwortete. Darüber hinaus war er für alle in dieser Gesellschaft durchgeführten Projekte verantwortlich.
Von 2008 bis 2010 arbeitete Herr Hartenstein bei der ProCredit Holding AG, einem zu dieser Zeit führenden globalen Anbieter von Mikrokrediten. In seiner Position als Leiter des Operationellen Risikomanagements entwickelte er für diese Bankengruppe geeignete Systeme und Prozesse zum Management operationeller Risiken, zur Gewährleistung von Informationssicherheit, zur Bekämpfung von Betrug und ein Notfallplankonzept. Temporär war er auch verantwortlich für die Entwicklung des Anti-Geldwäsche-Programms der Gruppe und der Prozesse und Systeme zum Management von Marktrisiken. Die von ihm entwickelten Standards wurden in allen 20+ Banken der Gruppe implementiert, an deren Aufsichtsratssitzungen er regelmäßig teilnahm.
In 2011 gründete Herr Hartenstein eine Beratungsfirma für die Bereiche Risikomanagement und Corporate Governance, vorwiegend für Finanzdienstleister.
An der Frankfurt School of Finance & Management war er bis 2021 Dozent im Studiengang Master of Finance und führt regelmäßig Seminare zu den Themen MaRisk und Risikokultur durch.
ist Vizepräsident Degree Programmes an der Frankfurt School of Finance & Management. Als Experte für Strategie und Innovation verfügt er über mehr als 15 Jahre Erfahrung in Forschung, Lehre und Executive Education. Von 2019 bis März 2024 war er Dekan der EBS Business School, an der er seit 2015 eine Professur für Strategisches Management innehatte. Als Dekan war er für die Leitung und strategische Weiterentwicklung der EBS Business School verantwortlich.
Zuvor war er seit 2017 Prodekan für Lehre und von 2010 bis 2015 Assistant Professor für Wettbewerbsstrategie. Davor war Christian Landau seit 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Berlin tätig. Zudem hatte er Forschungs- und Lehraufenthalte an der University of California, Berkeley, der Tongji University, School of Economics and Management, in Shanghai sowie am SP Jain Institute of Management in Mumbai. Professor Dr. Landau ist außerdem Mitgründer und Direktor des European Strategy Institute (ESI). Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen strategisches Management, Innovation, Technologie und Unternehmertum. Er hat zahlreiche Artikel in renommierten peer-reviewten Fachzeitschriften veröffentlicht. Christian Landau studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Berlin, besitzt einen MBA-Abschluss der Salisbury University in den USA und promovierte an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Dipl.-Kfm., Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, CPA, ist Partner im Bereich Audit Capital Markets bei Deloitte. Er betreut kapitalmarktorientierte Konzerne und Portfoliogesellschaften von Private Equity Gesellschaften. Zuvor arbeitete er einige Jahre bei PwC in der Transaktionsberatung mit Schwerpunkten auf Financial Due Diligence für Private Equity- und Corporate Investoren.
Herr Lüdke ist seit 2005 als Dozent an der Frankfurt School für Buchführung und Externes Rechnungswesen verantwortlich. Er ist zudem als Repetitor bei hemmer EConect für die Ausbildung der angehenden Wirtschaftsprüfer tätig.
ist Unternehmensberaterin und Multiaufsichtsrätin.
Nach ihrer Tätigkeit als geschäftsführende Assistentin am Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg begann sie ihre berufliche Laufbahn in der Wirtschaft bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Dort leitete sie u. a. KPMG’s Audit Committee Institute e.V. sowie den Aufbau der Corporate Governance & Board Services in Deutschland. 2012 wechselte Daniela Mattheus zur Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY und war verantwortliche Partnerin für die Corporate Governance Board Services sowie EY Center for Board Matters Leader in Europa, Middle East, Africa, Indien (EMEIA) und im deutschsprachigen Raum.
Heute ist Daniela Mattheus professionelle Aufsichtsrätin, u. a. Vorsitzende des Aufsichtsrats der Jenoptik AG, Vorsitzende des Prüfungsausschusses bei der Autobahn GmbH und der CEWE Stiftung & Co. KGaA, Vorsitzende des ESG-Ausschusses der Commerzbank AG sowie Mitglied im Aufsichtsrat der Deutsche Bahn AG.
Neben ihrer Aufsichtsratstätigkeit beschäftigt sich Daniela Mattheus schwerpunktmäßig mit aktuellen Entwicklungen zur Corporate Governance, geopolitischen Entwicklungen und Risikomanagement sowie Nachhaltigkeit und Sustainable Finance. Sie verfügt – u. a. als Unternehmerin im ECBE European Center for Board Effectiveness – über mehr als 25 Jahre Beratungserfahrung bei Effizienzprüfungen, Coachings von Aufsichtsräten und Vorständen, der Umgestaltung von Group Governance, Aufsichtsgremien und dem Aufsichtsrat- und Management-Reporting sowie über Kenntnisse und Erfahrungen als Financial und Sustainable Expert.
Daniela Mattheus ist Präsidentin der Financial Experts Assoziation e.V., einem Berufsverband für Aufsichtsrats- und Prüfungsausschussmitglieder sowie Mitglied in Governance-Initiativen, u. a. im Advisory Council des Corporate Governance Institutes der Frankfurt School of Finance & Management und im Board von ecoDa, The European Voice of Directors.
ist Expertin für Corporate Sustainability und setzt sich seit 15 Jahren mit der Thematik ESG (Environmental Social Governance) in Unternehmen und Finanzinstituten auseinander.
Ausschlaggebend war der Aufbau des Handels mit CO2-Zertifikaten unter dem europäischen Emissionshandelssystem EU ETS bei der Gruppe Deutsche Börse. Über die Auseinandersetzung mit dem Carbon Footprint von Unternehmen hat sie sich als Expertin im Thema Corporate Sustainability etabliert. Sie unterstützt den Wissenstransfer und Transformationsprozesse von Organisationen im Kontext Nachhaltigkeit. 2017 veröffentlichte sie ihr Buch, das bereits 2020 in die zweite Auflage geht: Nachhaltigkeit: 125 Fragen und Antworten – Wegweiser für die Wirtschaft der Zukunft Nachschlagewerk zur Unterstützung von CSR im Unternehmen.
Dabei zieht sich Internationalität wie ein roter Faden durch ihren gesamten Werdegang. Seit über 30 Jahren arbeitet sie mit Firmen und in über 20 Ländern auf drei Kontinenten. Sie hat ein breites Spektrum an Erfahrungen mit großen Projekten bei renommierten Unternehmen und Organisationen in Europa, Asien und den USA gesammelt und ein globales Netzwerk an Ressourcen aufgebaut. Sie ist ebenso für große Konzerne wie für mittelständische Unternehmen tätig und hat sich für Non-Profit-Organisationen und Start-up-Unternehmen engagiert. 2011 wird sie in den Aufsichtsrat der EEX European Energy Exchange AG in Leipzig gewählt.
Ihre Stärken liegen in der Verknüpfung unterschiedlicher Themengebiete und der interdisziplinären Arbeit. Außerdem zeichnen sie Kommunikationsfähigkeit, Freude am Leadership, analytische Denkweise und ein sicheres, unabhängiges Urteil aus. Ihr Stil ist geprägt von Integrität, vom Austausch und von der Fähigkeit, zuhören und reflektieren zu können.
Als Entrepreneurin hat sie den Mut, immer wieder neue Wege zu gehen.
(Exeter), ist seit rund 25 Jahren als Rechtsanwältin mit Zulassungen in Deutschland und der Schweiz tätig, heute in ihrer eigenen Kanzleiboutique Pikó Uhl Rechtsanwälte in Zürich.
Sie arbeitete in den Sozietäten Hengeler und Clifford Chance in Frankfurt am Main und war Global Chief Compliance & Risk Officer sowie Corporate Governance Beauftragte der Celanese AG mit Notierungen an den Wertpapierbörsen von New York und Frankfurt am Main.
Sie ist seit 2010 ständige Referentin des Exzellenzprogramms für Aufsichtsräte an der Frankfurt School of Finance & Management sowie Dozentin für Compliance an verschiedenen Hochschulen. Frau Dr. Pikó ist seit 2022 Mitglied des Compliance Ausschusses des Schweizerischen Nationalfonds.
Sie publiziert regelmäßig zu Aufsichtsrats- und Compliance Themen. Im September 2022 hat sie als Co-Herausgeberin sowie Co-Autorin ein praxisorientiertes Compliance Handbuch mit 65 Autorinnen und Autoren beim Helbing Lichtenhahn Verlag veröffentlicht: Pikó Rita/Uhl Laurenz/Licci Sara, Handbuch Corporate Compliance, Basel 2022.
Sie berät begeistert auf den Gebieten Corporate Governance und Corporate Compliance und führt interne Untersuchungen durch.
verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung im internationalen Finanzmarkt. Er startete seine berufliche Laufbahn 1984 in New York bei der US-Kanzlei White & Case als Anwalt. Nach einer achtjährigen Tätigkeit als Syndikus-Anwalt bei der BHF-BANK in Frankfurt wechselte er 1994 zur Gruppe Deutsche Börse als Chef-Syndikus und Leiter der Rechtsabteilung. Dort wurde Volker Potthoff im Jahr 2000 Mitglied des Vorstands, zunächst zuständig für das Ressort Kassamarkt, und war Teil des Teams, das die Deutsche Börse AG an den Kapitalmarkt führte. Später verantwortete er als Vorstand der Clearstream International S.A. in Luxembourg das Wertpapierverwahr- und Bankgeschäft der Gruppe Deutsche Börse. Von 2006 bis 2017 schloss sich eine Tätigkeit als Off-Counsel bei der internationalen Anwaltskanzlei CMS an.
Volker Potthoff wirkte als Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex in den Jahren 2002 bis 2006 bei der Schaffung des deutschen Corporate Governance Kodex mit. Als ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender eines Familienunternehmens und ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates in zwei börsennotierten Gesellschaften kann er auf eine breite Erfahrung als Mandatsträger in börsennotierten Gesellschaften und Familienunternehmen zugreifen.
Volker Potthoff ist Mitglied des Verwaltungsrats der Obermark s.à r.l., einer Beteiligungsgesellschaft, die in mittelständischen Unternehmen investiert sowie Mitgründer und Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung "Aufsichtsräte im Mittelstand Deutschland e.V. (ARMiD)". Er ist Gründer und Kuratoriumsvorsitzender der karitativen Stiftung "aktion Luftsprung" sowie Gastdozent für Kapitalmarktrecht an der Universität Zürich.
ist Professorin für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Frankfurt School.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Paris II-Assas und München mit einem Schwerpunkt im europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht promovierte sie bei Prof. Dr. Michel Germain (Paris II) zu einer gesellschaftsrechtlichen Arbeit zum Thema „Haftung von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern von Aktiengesellschaften im deutschen und französischen Recht“ (summa cum laude).
Neben ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Paris II und Paris XII hat sie als Anwältin in Paris gearbeitet. Sie hat die Zulassung zur Anwaltschaft in Paris und Düsseldorf erworben.
Von Ende 2006 bis Mitte 2012 war Julia Redenius wissenschaftliche Assistentin von Prof. Dr. Dres. h. c. Theodor Baums. Sie wurde 2017 mit einer Schrift im Themenbereich des Unternehmensrechts und der Rezeption nachbarwissenschaftlicher Erkenntnisse vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Goethe Universität habilitiert (Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung). Forschungsaufenthalte führten sie u. a. als Visiting Scholar an die Columbia Law School, New York (Stipendium der Fritz-Thyssen-Stiftung).
Sie ist Research Fellow am Institute for Law and Finance sowie am Institute for Monetary and Financial Stability, Goethe Universität Frankfurt.
Zudem ist sie Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Berufsverbands der Compliance Manager (BCM) e.V., Berlin, Mitglied des Roundtable Compliance, FIRM e. V., Mitglied des Arbeitskreises Corporate Governance, DFVA e. V. und Alumna des Fast-Track-Programms der Robert-Bosch-Stiftung. Sie ist Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Vereinigungen und Vereinen (u. a. Zivilrechtslehrervereinigung, Deutsch-Franz. Juristenverenigung, Wissenschaftliche Vereinigung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht und Deutscher Juristentag).
ist Diplom-Kaufmann und Bankkaufmann sowie Prokurist (Partner) eines spezialisierten Beratungsunternehmens.
Nach seiner Banklehre und dem anschließenden Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Augsburg wechselte Dr. Christian Schäffler zu einem Beratungsunternehmen und war zunächst als Consultant und später als Partner lange Jahre im gesamten Bankenspektrum im In- und Ausland tätig. Im Rahmen seiner Dissertation an der Frankfurt School of Finance & Management setzte er sich detailliert mit liquiditätsrisikorelevanten Fragestellungen auseinander. Im Jahr 2013 war er Mitgründer und ist seitdem als Prokurist für das Beratungshaus tätig.
Zentrale Themen im Rahmen seiner langjährigen Beratertätigkeit sind alle Fragestellungen des Risikomanagements, der Gesamtbanksteuerung und des Aufsichtsrechts. Der Schwerpunkt der Projektarbeit liegt dabei in den Bereichen Liquiditäts- und Marktrisiko, Gesamtbanksteuerung und der (proto-typischen) Implementierung der erarbeiteten Konzepte.
Zusätzlich ist Dr. Christian Schäffler als Referent für die Frankfurt School und Autor für die oben genannten Themenbereiche tätig.
ist geschäftsführender Partner der FFA Frankfurt Finance Audit GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sein Schwerpunkt innerhalb der Gesellschaft liegt in den Kundensegmenten Asset Management, Vermögensverwaltung und Treasury.
Herr Schliemann kann auf fast 20 Jahre Berufserfahrung bei KPMG und Ernst & Young Deutschland als leitender Mitarbeiter und Partner zurückblicken. Bei Ernst & Young Deutschland bekleidete er zuletzt die Rolle des Country Coordinating Partner für den Bereich Asset Management.
Martin Schliemann hat sich u. a. auf die Prüfung und Beratung im Umfeld von Finanzinstrumenten fokussiert. Dies bezieht sich auf derivative und nicht derivative Finanzinstrumente sowie die Prozesse, die zur Einführung neuer Produkte und der Verwaltung der Bestandsprodukte gehören. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören betriebswirtschaftliche Beratungs- und Prüfungsprojekte insbesondere auf den Gebieten der Performancemessung, Performanceverifizierung, der Performance-Fees und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Im Bereich der IFRS berät Herr Schliemann einerseits Investmentbanken und Asset Manager bezüglich der bilanziellen Auswirkungen von Investmententscheidungen, auf der anderen Seite konzipiert er Reportingsysteme, um einfache und komplexe Finanzportfolien in einer IFRS-Rechnungslegung abbilden zu können. Herr Schliemann hat zudem in der Vergangenheit national und international tätige Verbände wie den BVI oder die EFAMA bei Stellungnahmen und Umsetzungsempfehlungen bezüglich der IFRS unterstützt.
arbeitet als Berater für Risikomanagement und ist Research Fellow an der Frankfurt School of Finance & Management. Im Rahmen seiner Promotion bei Prof. Heidorn hat er „A Quantitative Liquidity Model for Banks“ aufgestellt und beschrieben. Neben dem Vorbereitungskurs zum Certified Corporate Treasurer VDT unterrichtet Prof. Schmaltz im MBA und den Masterprogrammen „Risikomanagement“ und „Dual Sustainable Finance“ an der EADA Business School in Barcelona, mit der er seit 2016 affiliert ist. An der Frankfurt School ist Christian Schmaltz in Fach- und Führungskräfteseminaren aktiv, u. a. zu den Themen Aufsichtsrecht, Risikosteuerung, Modellvalidierung und Geschäftsrisiken. Lehr- und Seminarerfahrung sammelte er als Statistiktutor an der Universität Karlsruhe, als Consultant bei Deloitte sowie bei internen und externen Seminarreihen an der Frankfurt School. Nach Abschluss der Ausbildung zum Bankkaufmann studierte Christian Schmaltz Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe und Volkswirtschaft in Paris. Durch ein Praktikum im Treasury gewann er Einblicke in die Prozesse und Methoden dieses Bereiches. Nach Stationen bei diversen Spezialberatungen und acht Jahren Professur an der Aarhus Universität (Dänemark) ist Christian Schmaltz nunmehr Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens.
ist seit 1999 Partner im Frankfurter Büro von Clifford Chance. Frank Scholderer ist tätig auf den Gebieten des Kapital- und Personengesellschaftsrechts. Schwerpunkte seiner Beratungstätigkeit liegen auf Fragen der Organkompetenzen (Corporate Governance), Kapitalmaßnahmen, Sanierungs- und Kapitalerhaltungsfragen, öffentlichen Übernahmeangeboten, Squeeze-out, Umstrukturierungen und Umwandlungsmaßnahmen (Verschmelzung, Spaltung, Formwechsel).
Frank Scholderer ist Mitautor des von Semler/Stengel herausgegebenen Kommentars zum Umwandlungsgesetz.
gehört dem Gründungsteam der hkp///group an. Als erfahrene Beraterin unterstützt sie seit rund 15 Jahren Aufsichtsräte und Corporate-Office-Verantwortliche in Fragen nachhaltiger Corporate Governance und Vergütung an der Schnittstelle von HR, Strategie und Finanzen.
Als Leiterin des Mercer | hkp///group Beratungsbereichs Corporate Governance Advisory zählen neben der Ausgestaltung und Höhe von Organvergütungen sowie der Zusammensetzung und Evaluation der Arbeitsweise von Aufsichtsräten auch die investorengerechte Kommunikation aufsichtsratsrelevanter Belange zu ihren Beratungsschwerpunkten. Des Weiteren befasst sich die Diplom-Kauffrau mit der Publizität der Bezüge von Organmitgliedern nach nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften. Sie ist Mitglied der Arbeitsgruppe Organvergütung des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC).
Regine Siepmann engagiert sich stark in der Weiterbildung für Aufsichtsräte und ist an der Seite von Aufsichtsratsvorsitzenden, Investorenvertretern und Wissenschaftlern im Arbeitskreis Leitlinien für eine nachhaltige Vorstandsvergütung aktiv. Die Corporate-Governance-Expertin ist Mitglied der Vereinigung unabhängiger Vergütungsberater (VUVB) sowie gefragte Referentin und Autorin zahlreicher Fachbeiträge und Publikationen.
ist Manager im Bereich Consulting Banken bei der PPI AG. Seine Beratungsschwerpunkte liegen im Bereich Banksteuerung & Regulatorik bei der institutsindividuellen Einpassung aufsichtsrechtlicher Anforderungen, der Optimierung von Risikotragfähigkeitskonzepten, internen Kontrollsystemen und Governance-Strukturen. Vor Beginn seiner Beratertätigkeit studierte er Notenbankwesen an der FH der Deutschen Bundesbank und war danach viele Jahre im Risiko- und Auditmanagement einer international tätigen Investmentbank im In- und Ausland tätig. Daneben dozierte er mehrere Jahre an der Frankfurt School im Bankfachwirt-Studiengang. Herr Sladek ist Autor mehrerer Fachartikel und für die Konzeption und Durchführung von Seminaren mit aufsichtsrechtlichem Schwerpunkt bei der PPI Academy verantwortlich.
ist Partnerin in der deutschen Corporate/M&A Praxisgruppe im Frankfurter Büro von Baker McKenzie und Diplom-Kauffrau. Sie berät zu allen gesellschaftsrechtlichen Aspekten, einschließlich M&A. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Beratung im Aktien- und Kapitalmarktrecht, einschließlich Konzernrecht und Corporate Governance. Katharina Stüber wird häufig von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern zu ihren Rechten und Pflichten konsultiert.
Sie wurde von Legal 500 im Rahmen von „Namen der nächsten Generation“ und bei „Deutschlands beste Anwälte“ – jeweils für Gesellschaftsrecht – ausgezeichnet.
unterstützt aufstrebende Unternehmen in Emerging Markets darin, international als gut erachtete Praxis der Corporate Governance einzuführen. Als Managing Director und Partner der Unternehmensberatung Carpe Diem Partners Ltd begleitet sie Unternehmen und Private-Equity-Investoren in der Weiterentwicklung ihrer Entscheidungs- und Investitionsprozesse und berät Vorstände und Aufsichtsräte zu Corporate Governance- und Board Leadership-Themen.
Ein besonderes Anliegen ist für sie die Weiterentwicklung der Aufsichtsratsarbeit im internationalen Kontext. Frau Timm ist hier sowohl in der Fortbildung international tätiger Gremien tätig als auch in der Evaluierung der Aufsichtsratsarbeit. Auf Basis einer langjährigen Karriere in der Entwicklungsfinanzierung (KfW Frankfurt, DEG Köln) und der Zusammenarbeit mit europäischen und weltweit tätigen Finanzierungsorganisationen erkennt sie wiederkehrende Anliegen im Gremium selbst oder zwischen Anteilseignern und Management und zeigt Möglichkeiten auf, daraus entstehende Risiken frühzeitig zu mitigieren.
Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Dresdner Bank AG in Hamburg studierte Frau Timm Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn, parallel dazu Sinologie und Vergleichende Religionswissenschaften. Studien- und dienstliche Projekte führten sie immer wieder nach China und andere asiatische Länder. Frau Timm strukturierte die erste deutsche Bankbeteiligung in China und vertrat die Kapitalseite in zahlreichen Aufsichtsräten internationaler Unternehmen.
ist Wirtschaftsprüfer und als Director im Bereich Audit Industry/Capital Markets am Standort Frankfurt am Main bei Deloitte GmbH WPG tätig. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Durchführung von Jahres- und Konzernabschlussprüfungen (HGB/IFRS) bei börsen- bzw. kapitalmarktorientierten Unternehmen (MDAX). Darüber hinaus ist er Dozent an verschiedenen Hochschulen und hält Vorträge zur Rechnungslegung und Prüfung.
Dr. Umlauf hat Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau studiert und an der Technischen Universität Darmstadt auf dem Gebiet des wirtschaftlichen Prüfungswesens zum Dr. rer. pol. promoviert.
ist Partner im Frankfurter Büro von Dentons und Mitglied der Praxisgruppe Gesellschaftsrecht. Er konzentriert sich auf das Aktien- und Konzernrecht und die damit im Zusammenhang stehenden kapitalmarktrechtlichen Fragen. Zu seinem Schwerpunkt gehören die Vorbereitung und Durchführung von ordentlichen und außerordentlichen Hauptversammlungen börsennotierter Unternehmen sowie gesellschaftsrechtliche Strukturmaßnahmen wie Umwandlungen, Verschmelzungen, Unternehmensverträge oder Squeeze-outs. Daneben berät er Unternehmen bei Akquisitionen und Übernahmen, Joint Ventures und Restrukturierungen sowie Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte zu Fragen der Corporate Governance, Compliance und zu haftungsrechtlich relevanten Fragestellungen.
ist Verwaltungsrätin bei FNAC DARTY in Frankreich. Sie war Mitglied der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, im Vorstand des European Corporate Governance Institute, Brüssel, und Corporate Advisor bei der British Academy, London, sowie Mitglied des Wirtschaftsbeirats (Conseil Economique) bei der Französischen Botschaft in Berlin.
Als Anwältin war Daniela Weber-Rey (Zulassung in Frankfurt am Main und New York) bis 2016 drei Jahre bei der Deutschen Bank für gute Unternehmensführung (Chief Governance Officer) zuständig, teilweise auch für Compliance (Deputy Global Head Compliance).
Berufliche Station machte Daniela Weber-Rey fast 30 Jahre als Anwältin und Partnerin bei Pünder Volhard & Weber, dann nach der Fusion bei Clifford Chance (die letzten fünf Jahre als Mitglied des Partnership Council) und als Beraterin verschiedener europäischer Gremien sowie fünf Jahre im Verwaltungsrat der französischen Bank BNP Paribas, Paris.
2010 wurde Daniela Weber-Rey für ihr Engagement für die deutschfranzösischen Beziehungen zum Ritter der Ehrenlegion (Chevalier de la Légion d’Honneur) ernannt.
INHOUSE - QUALIFIZIERUNG
Unser gesamtes Angebot ist auch maßgeschneidert für Ihr Unternehmen buchbar. Gerne beraten wir Sie dazu und erstellen Ihnen auf Wunsch ein individuelles Angebot.
Abendgespräche
Peer-To-Peer-Austausch für Aufsichtsräte
Ein Höhepunkt in den Veranstaltungen des Exzellenzprogrammes für Aufsichtsräte sind die Abendgespräche mit Spitzenvertretern der Wirtschaft. Herausragende Persönlichkeiten aus Aufsichtsräten bieten Ihnen Gelegenheit zu einem Peer-to-Peer-Austausch auf Augenhöhe. Nutzen Sie die Gelegenheit, um in vertraulicher Atmosphäre Neues aus 1. Hand zu erfahren und Ihr Netzwerk zu erweitern.
Teilnahme an den Aufsichtsrats-Abendgesprächen
Die Abendgespräche sind exklusiv den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Exzellenzprogramm für Aufsichtsräte vorbehalten. Wenn Sie eine der Qualifizierungen dieses Programms absolviert haben, laden wir Sie regelmäßig zu dieser Netzwerkveranstaltung ein
ABENDGESPRÄCHE - REDNERINNEN UND REDNER
Vahe Andonians ist Banker, Data Scientist, Unternehmer und Senior Lecturer an der Frankfurt School of Finance & Management.
Im Jahr 2020 gründete Vahe Cognaize. Cognaize hat sich auf Hybrid Intelligence spezialisiert und kombiniert proprietäre Deep-Learning-KI-Technologien mit der Erfahrung von FinanzexpertInnen bei der Automatisierung von Dokumenten – wie zum Beispiel Kreditanträgen, SEC-Filings, ESG- oder Trustee-Reports.
Neben Moody's Analytics ist Vahe Partner bei Traidum, das eine Blockchain-basierte Plattform für den Handel mit strukturierten Kreditprodukten aufbaut.
2017 verkaufte Vahe sein letztes Startup SCDM. SCDM war spezialisiert auf die Analyse von festverzinslichen Wertpapieren mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Gegründet in 2013, war SCDM anfänglich ein Datenanbieter für Investoren im Verbriefungsmarkt. Später wurden die Dienstleistungen erweitert auf maßgeschneiderte Analyse-Software, Reporting Lösungen, Business Intelligence Software und Cashflow Simulationen für Investoren im Verbriefungsmarkt sowie Bewertungen von festverzinslichen Wertpapieren. Anfang 2017 verkaufte Vahe das Verbriefungsgeschäft von SCDM an Moody’s Analytics und fokussierte sich auf das Bewertungsgeschäft. Täglich wurden über 40.000 Instrumente, unter anderem auch für das Common Eurosystem Pricing Hub, bewertet. Im weiteren Verlauf des Jahres 2017 verkaufte Vahe das verbleibende SCDM Geschäft an Deloitte.
Kunden waren unter anderem die Deutsche Bundesbank, KfW, EAA, Barings, BNP Paribas, BNZ Mellon, Deloitte, KPMG und Creditflux. Vahe leitete die Produktentwicklung und den Forschungsarm der SCDM, wessen Fokus vor allem auf Machine Learning und Blockchain 2.0 lag.
Vor SCDM hat Vahe weitere Startups im Bereich Machine Learning gegründet und erfolgreich verkauft. Davor verwaltete er einen Statistical Equity Arbitrage Hedge Fund für die Erste Bank in Österreich.
Vahe hat einen Ingenieur-Titel von der Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Mödling, Österreich und einen MBA der University of Liverpool, England.
Dr. Rolf-E. Breuer studierte von 1958 bis 1966 Rechtswissenschaft an den Universitäten Lausanne, München und Bonn. 1967 wurde er an der Universität Bonn promoviert. Zunächst absolvierte er ab 1956 eine Banklehre bei der Deutschen Bank in Mainz und München. Ab 1966 arbeitete er in der Filiale Karlsruhe, bis er 1969 in die Börsenabteilung nach Frankfurt am Main wechselte, die er ab 1974 als Direktor leitete.
Dr. Rolf-E. Breuer war von 1985 bis 2002 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, von 1997 bis 2002 Sprecher des Vorstands und Chairman des Group Executive Committees. Von 2002 bis 2006 war er Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bank AG. Weitere Aufsichtsratsmandate hatte Dr. Rolf-E. Breuer bei E.ON, der Münchener Rück, Lufthansa, der Siemens AG sowie der Deutschen Börse AG.
Prof. Dr. Florian Ellsäßer ist Assistant Professor für International Entrepreneurship an der Frankfurt School of Finance & Management.
Er hat Volkswirtschaftslehre und Philosophie in Großbritannien studiert und sein Studium mit einer Promotion zum Thema Erklärungstheorie in der Managementforschung an der Cambridge University abgeschlossen. Hierbei standen Kausalitätsschlussfolgerungen und die darauf beruhende Entwicklung von Managementtheorien im Zentrum seiner Forschungstätigkeit. Analysiert wurden insbesondere Situationen, bei denen wenige Daten verfügbar sind, wie z. B., wenn ein neues Produkt, ein neuer Service oder ein neuer Distributionskanal eingeführt werden.
Für seine Forschungsarbeit hat Professor Ellsäßer den Best Paper Award bei der Oxford, Cambridge, Warwick Interdoctoral Conference gewonnen. Während seiner Promotion hat er das Studium der Mathematik begonnen, dass er bis heute fortsetzt.
Professor Ellsäßer hat zunächst als Strategieberater und dann als Projektleiter bei McKinsey & Company gearbeitet. In der Folge hat er Verantwortung für die praktische Umsetzung von Konzepten übernommen und mehrere Start-Ups gegründet. Während dieser Zeit hat er auch im Strategic Management Journal und im Academy of Management Review zum Thema Kausalitätsschlussfolgerungen und Machine Learning publiziert.
Professor Ellsäßers Hauptforschungsgebiet liegt in der Weiterentwicklung von Machine Learning für die Lösung von Managementproblemen. Er ist hierbei daran interessiert, die Entwicklung von Managementtheorien mit praktischem Nutzen für Firmen zu verbinden.
Joachim Faber ist Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Börse AG und ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes der Allianz Asset Management.
Joachim Faber studierte Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Anschließend promovierte er zum Dr. rer. publ. an der Hochschule für Verwaltungswissenschaft in Speyer mit einem Forschungsaufenthalt an der Sorbonne in Paris.
Von 1984 bis 1997 war er in verschiedenen Positionen bei der Citicorp in Frankfurt am Main und London tätig, seit 1994 leitete er das Kapitalmarktgeschäft der Citicorp in Europa, Nordamerika und Japan. Nach seinem Wechsel zur Allianz im Jahr 1997 war er zunächst Finanzvorstand der Allianz Versicherungs-AG. Im Jahr 2000 übernahm er den Vorstandsvorsitz der Allianz Asset Management AG und rückte in den Konzernvorstand der Allianz SE auf. Er wurde 2009 Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Börse, seit Mai 2012 ist er als Nachfolger von Manfred Gentz Aufsichtsratsvorsitzender.
Dr. Faber ist Mitglied des Vorstands der deutschen Krebshilfe in Bonn sowie Mitglied des Aufsichtsrats der European School of Management and Technology in Berlin. Zudem ist er Vorsitzender des Anlagebeirats des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und wurde im Jahr 2010 von der deutschen Bundeskanzlerin in den Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen.
Dr. jur. Dr. oec. h.c. Manfred Gentz wurde am 22. Januar 1942 in Riga geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Berlin und Lausanne und promovierte an der Freien Universität Berlin zum Dr. jur. 1970 begann er seine berufliche Laufbahn bei der Daimler-Benz AG, wo er verschiedene Positionen innehatte.
Im Jahre 1983 wurde er in den Vorstand der Daimler-Benz AG berufen und war anfangs für den Bereich Personal zuständig. Von 1990 bis 1995 war er Vorstandsmitglied der Daimler-Benz AG und Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz Interservices (debis) in Berlin, von 1995 Vorstandsmitglied, zuständig für Finanzen und Personalwesen, der Daimler-Benz AG, ab 1997 bis zum Eintritt in den Ruhestand im Dezember 2004 Vorstandsmitglied, zuständig für Finanzen und Controlling, der Daimler-Benz AG, ab 1998 DaimlerChrysler AG. Von 2013 bis 2017 übernahm Manfred Gentz den Vorsitz der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.
Dr. Manfred Gentz war Vorsitzender des Verwaltungsrats der Zurich Financial Services und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutsche Börse AG.
Zusätzlich zu seinem Engagement in einer Reihe von wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen (bis September 2010 Vorsitzender des Kuratoriums der Technischen Universität Berlin) ist er Präsident der Internationalen Handelskammer (ICC) Deutschland und Mitglied des Executive Board der ICC in Paris. Er war Sprecher der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft, die in die Gründung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” mündete.
2017 hat die HHL Leipzig Graduate School of Management Dr. Manfred Gentz die Ehrendoktorwürde verliehen.
Christine Graeff ist seit 2013 Director General Communications bei der Europäischen Zentralbank. Zuvor war sie Partnerin und Geschäftsführerin bei der Brunsweick Group. Sie gründete 2001 das Frankfurter Büro der Brunswick Group und leitete das deutsche Financial Institutions-Team. Dabei beriet Sie Kunden in umfangreichen strategischen Fragen, Restrukturierungs- und Krisensituationen und M&A. Zu ihren Kunden gehörten zahlreiche große Unternehmen aus Deutschland und Europa. Von 1999 bis 2001 baute sie die Finanzkommunikationspractice bei Burson-Marsteller erst in London und dann in Frankfurt auf. 1995 begann sie im Bereich Corporate Finance bei Dresdner Kleinwort Benson ihre Karriere.
Thomas Knipp gehört seit Juni 2017 dem Verwaltungsrat der Deutsche Oel & Gas S.A. an. Zuvor war er über zehn Jahre Senior Partner und Sprecher der deutschen Geschäftsführung der Brunswick Group. Er blickt auf eine 25jährige Karriere im deutschen und internationalen Journalismus zurück.
Bis Januar 2004 wirkte er als Chefredakteur des Handelsblatts und als Associate Editor des Wall Street Journal Europe. Vor seiner Berufung in die Chefredaktion berichtete er für das Handelsblatt zehn Jahre aus London und New York. Knipp arbeitete außerdem vier Jahre lang in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zudem ist er Autor mehrerer Bücher.
Dr. Nicolaus Heinen ist Leiter der ESG-Konzernstrategie bei der Deutschen Börse und koordiniert alle Nachhaltigkeitsaktivitäten und ESG-Produktinitiativen des Unternehmens.
Vor seinem Wechsel zur Deutschen Börse war Heinen als Analyst für die Deutsche Bank und als Chefökonom für die Linde AG tätig.
Heinen ist zudem Vorstandsmitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung, Lehrbeauftragter an der Universität Bayreuth und Autor mehrerer Wirtschaftsbücher.
Joachim Jahn (Jahrgang 1959) wechselte im Mai 2017 zu C.H. Beck in die Redaktion der Neuen Juristischen Wochenschrift. Von 1999 - 2017 war er Wirtschaftsredakteur der F.A.Z. und seit 2009 Mitglied der Berliner Parlamentsredaktion; außerdem verantwortlich für die wöchentliche Seite „Recht & Steuern“.
Zuvor „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ und „Handelsblatt“. Nebenher Promotion zum Dr. jur.; zahlreiche Gastbeiträge in rechtswissenschaftlichen Fachzeitschriften.
Seit 2010 Honorarprofessor an der Universität Mannheim („Deutsch für Juristen“; Presserecht). Prüfer beim Auswahlverfahren der Bucerius Law School (2007 bis 2010). Seit 2008 hat er zudem einen Lehrauftrag an der Universität Münster inne („Journalismus und Recht“). Träger des „Regino-Preises 2010 für herausragende Justizberichterstattung“ (Print).
Max Dietrich Kley wurde 1940 in Berlin geboren. Sein Jurastudium absolvierte er an den Universitäten in München, Heidelberg, Paris und Göttingen.
Kley ist Aufsichtsratsvorsitzender der SGL Carbon SE und Mitglied im Aufsichtsrat der HeidelbergCement AG. Er war von 1990 bis 2003 im Vorstand der BASF AG und ist seither Aufsichtsratsmitglied. Von 2002 bis 2010 war er Aufsichtsratsvorsitzender bei der Infineon AG und vorübergehend auch Vorstandsvorsitzender.
Nach seinem Eintritt in die Rechtsabteilung der BASF Aktiengesellschaft (seit dem 14.1.2008 BASF SE) im Jahr 1969 wurde er 1977 Leiter der Steuerabteilung und dann im Jahr 1982 Grubenvorstand und Vorstandsvorsitzender der Gewerkschaft Auguste Victoria, Marl. Ab 1987 leitete er den Unternehmensbereich Energie und Kohle; 1990 wurde Max Dietrich Kley dann zum Mitglied des Vorstands berufen. In 1999 wurde er zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden und zum Finanzvorstand der BASF ernannt. Mit Ablauf der Hauptversammlung im Mai 2003 ist Max Dietrich Kley aus dem Vorstand ausgeschieden; er ist seitdem Mitglied des Aufsichtsrats der BASF.
Von Januar 2004 bis September 2009 war er AR-Mitglied der Schott AG in Mainz. Bis April 2009 gehörte er außerdem dem Verwaltungsrat der UniCredito Italiano S.p.A. als Mitglied an.
Prof. Dr. h.c. mult. Roland Koch ist an der Frankfurt School seit November 2017 Professor of Management Practice in Regulated Environments und Director des Frankfurt Competence Center for German and Global Regulation (FCCR). Er ist zudem als Anwalt in seiner eigenen Kanzlei tätig.
Roland Koch ist Mitglied im Aufsichtsrat der Vodafone Deutschland sowie stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates der Peter-Dussmann-Stiftung und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Dussmann Stiftung & Co. KGaA.
Von 1999 bis 2010 war Roland Koch Ministerpräsident des Landes Hessen, zwischen 1998 und 2010 Vorsitzender der Hessischen CDU und zwischen 2006 und 2010 stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU.
Nach seiner Zeit als Ministerpräsident war Roland Koch von 2011 bis 2014 Vorsitzender des Vorstandes der Bilfinger SE und von 2011 bis 2021 Vorsitzender des Aufsichtsrates UBS Europe SE.
Seit 2020 ist er Vorsitzender der Ludwig Erhard Stiftung e.V.
Prof. Dr. Horst Löchel ist Professor für Volkswirtschaftslehre sowie Ko-Vorsitzender des Sino-German Centers an der Frankfurt School of Finance & Management. Des Weiteren ist er Mitglied des Aufsichtsrates des Shanghai International Banking and Finance Institutes (SIBFI).
Seit 1997 hat Professor Löchel eine Professur an der Frankfurt School of Finance & Management inne und war geschäftsführender Dekan und Prodekan sowie Programme und Akademischer Direktor des MBA und EMBA. Für die Frankfurt School hat er von 2003 bis 2009 als Vizepräsident das Shanghai International Banking and Finance Institute (SIBFI) in Shanghai aufgebaut und war dessen Aufsichtsratsvorsitzender bis 2012. Von 2009 bis 2011 war er Direktor des Centre of Banking and Finance an der China Europe International Business School (CEIBS) in Schanghai, China, sowie Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre bis 2020. Für die Frankfurt School und die CEIBS leitete er von 2008 bis 2012 das von der Europäischen Union finanzierte EU China BMT Projekt in China und Europa. Des Weiteren war er von 2014 bis 2021 EPAS Reviewer der European Foundation of Management Development (EFMD) in Brüssel.
Bevor Professor Löchel zur Frankfurt School kam, war er Professor für Volkswirtschaftslehre und geschäftsführender Leiter des Fachbereichs Bank- und Finanzwirtschaft an der Berufsakademie Berlin. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main, wo er auch zur Institutionenökonomik promovierte und bis 1994 als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Seine berufliche Laufbahn startete er mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Frankfurter Sparkasse.
Professor Löchel lehrt und forscht über globale Makroökonomik mit einem Schwerpunkt auf China und die Weltwirtschaft. Er veröffentlicht regelmäßig in wissenschaftlichen Zeitschriften sowie in den Medien und ist ein gefragter Redner auf Konferenzen.
Frank Lutz beginnt seine Karriere 1995 bei Goldman Sachs und arbeitet dort bis Ende des Jahres 2004 in verschiedenen Positionen in London, Frankfurt und New York. Danach folgt ein Zwischenstopp bei der Deutschen Bank.
2006 wechselt er zu dem Lastwagenbauer MAN und wird Senior Vice President für den Bereich Finanzen. 2009 übernimmt er dort den CFO-Posten. 2013 wechselt Frank Lutz zu Aldi Süd, wo er ebenfalls als Finanzchef tätig ist.
Im Oktober 2014 wird er Vorstandsmitglied bei Bayer Material Science. Einen Monat später wird er zum CFO ernannt. Bayer Material Science firmiert seit September 2015 unter dem Namen Covestro.
Seit Januar 2018 ist er für die CRX Markets AG zum Vorstandsvorsitzenden bestellt.
Er hält einen Abschluss lic.oec. HSG der Volks- und Betriebswirtschaftlehre der Universität St. Gallen/Schweiz.
Hans J.M. Manteuffel studierte nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann Jura und Volkswirtschaft. Nach einigen Jahren Anwaltstätigkeit in einer Sozietät übernahm der Ökonom und Wirtschaftsjurist, neben seiner anwaltlichen Tätigkeit, das redaktionelle Management der insgesamt 36 Informationsdienste der Verlagsgruppe markt intern, die er bis 2003 als Redaktionsdirektor leitete.
Er gehört zu den Gründern der IMM - Initiative Markenhersteller und Mittelstand, ist Mitglied der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung, der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft, Aufsichtsrat in verschiedenen Banken und Unternehmen, regelmäßiger Interview-Gast in TV-Wirtschaftssendungen und Herausgeber von ››Czerwensky intern‹‹ sowie der ››Czerwensky intern‹‹-Konjunkturprognosen.
Neben seiner publizistischen Tätigkeit berät er als Wirtschaftsanwalt Banken, Finanzdienstleister, Unternehmen, Familien(-Gesellschaften), nationale und internationale Investoren.
Nach seiner Lehre im Bankhaus Friedrich Simon KGaA in Düsseldorf und seinem Wehrdienst, kam Müller 1966 als Mitarbeiter zur Commerzbank AG.
Er arbeitete zunächst in der Filiale Düsseldorf und in der Repräsentanz New York. Mit der Direktion der Filiale Düsseldorf bzw. der Mitleitung der Filiale Duisburg wurde er 1973-1982 beauftragt. Ebenfalls war er von 1982 bis 1986 Mitleiter der Filiale in New York. Im Jahr 1986 (bis 1990) wurde er zum generalbevollmächtigten Leiter der Zentralen Abteilung für Firmenkunden in Frankfurt am Main ernannt, bevor er im Februar 1990 die Position als Leiter der Zentralen Abteilung „Aufbau Ost“ übernahm.
Seit dem 1. November 1990 war Müller Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG, seit dem 25. Mai 2001 dessen Sprecher. Im Mai 2008 wechselte er in den Aufsichtsrat, das Mandat als Aufsichtsratsvorsitzender endete 2018.
Klaus Peter Müller ist Honorarprofessor der Frankfurt School of Finance & Management und war von 2001-2013 Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.
Frank A. Schäfer ist Rechtsanwalt und Partner in der Kanzlei Sernetz Schäfer. Seine Beratungsschwerpunkte liegen im Bank- und Kapitalmarktrecht, einschließlich des Aufsichtsrechts der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute; Gesellschaftsrecht.
Das Juve Handbuch 2015/2016 zählt Prof. Dr. Frank Schäfer zu den deutschlandweit führenden Anwälten für Bankaufsichtsrecht und gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten.
Nach seinem Studium und Assistentenzeit in Göttingen und Los Angeles (UCLA) war Frank A. Schäfer bis Anfang 1999 Leitender Syndikus der Privatbank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG in Düsseldorf.
Seit Oktober 2003 ist Frank A. Schäfer Honorarprofessor an der Ruhr-Universität Bochum und tätigt zahlreiche Veröffentlichungen im Bank-, Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht. Prof. Schäfer war Aufsichtrat in diversen Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten.
ist Gründerin der renommierten Executive Search Manufaktur schwesinger+cie. Dr. Heike Schwesinger gehört zu den führenden Personalberatern bei der Besetzung von Frauen in Aufsichtsräten und Führungspositionen. Bereits seit vielen Jahren sind zahlreiche der von ihr vermittelten Kandidaten Frauen, die inzwischen innerhalb ihrer Unternehmen erfolgreiche Karrieren gemacht haben, z. T. bis in den Vorstand von DAX30 Unternehmen. Sie ist branchenübergreifend für börsennotierte Unternehmen, Familienunternehmen, Finanzinvestoren und Start-Ups tätig.
Als Vorstandsmitglied von FidAR (Frauen in die Aufsichtsräte e.V.) leitet Dr. Schwesinger die Region Rhein-Main und leistet durch Vorträge und Veranstaltungen Überzeugungsarbeit, um Entscheider in Wirtschaft und Politik für einen höheren Frauenanteil in den Führungsebenen der Wirtschaft zu gewinnen.
Dr. Heike Schwesinger gehört seit deren Gründung dem Vorstand sowohl der Kronberg Academy Stiftung als auch der Rostropovich Cello Foundation an. Sie ist zudem Mitglied der Atlantik-Brücke sowie der Wertekommission - Initiative Werte bewusste Führung e.V.
Bevor sie schwesinger+cie. gründete, war Dr. Schwesinger zehn Jahre für große internationale Personalberatungen, zuletzt bei Spencer Stuart, tätig. Heike Schwesinger studierte Rechtswissenschaften in Hamburg und Genf, absolvierte ein Postgraduate Studium in Den Haag und wurde an der Universität Hamburg zum Dr. iur. promoviert.
Dr. Theo Siegert wurde am 8.4.1947 in Düsseldorf geboren. Nach seinem Abschluss zum Diplom-Kaufmann 1972 und dem Abschluss der Promotion zum Dr. rer. pol. 1974 an der Universität München begann Dr. Siegert seinen beruflichen Werdegang bei der Franz Haniel & Cie. GmbH im Jahr 1975. Dort war er 30 Jahre lang bis 2005 tätig und übte die längste Zeit die Funktion des CFO aus, von Mai bis Dezember 2005 dann die des CEO. Seit 2006 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der de Haen-Carstanjen & Söhne, Düsseldorf.
Dr. Siegert ist Verwaltungsratsmitglied, Mitglied des Audit & Finance Committee Vorsitzender des Strategy Committee der DKSH Holding Ltd., Zürich, sowie Aufsichtsratsmitglied und Vorsitzender des Prüfungsausschusses bei der E.ON SE und der Henkel AG & Co. KGaA, beides in Düsseldorf. Zudem ist er Aufsichtsratsmitglied bei der Merck KGaA in Darmstadt, hier zugleich Mitglied des Gesellschafterrates, Mitglied des Finanzausschusses des Gesellschafterrates und Mitglied des Personalausschusses des Gesellschafterrates der E. Merck OHG. Von 2006 bis 2012 war er Mitglied des Aufsichtsrats der Deutsche Bank AG.
Außerdem engagiert sich Dr. Siegert als stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister des Industrie-Clubs, Düsseldorf, als Vorstandsvorsitzender der Schmalenbach-Stiftung, Köln, und als Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Marktwirtschaft, Berlin.
An der Ludwig-Maximilians-Universität in München lehrte er als Honorarprofessor im Fachgebiet „Finanzanalyse und Unternehmensführung”.
After studying business administration at Massey University in New Zealand Robin qualified as a Chartered Accountant and began his professional career in 1982 with the Accounting firm of Arthur Young (now EY).
After working at Arthur Young in both New Zealand and in London, Robin held various positions in Finance and Controlling in the entertainment industry, in Asia and the US with United International Pictures and Warner Bros. International. In 1996, Robin J. Stalker joined adidas AG and was appointed Chief Financial Officer (CFO) in 2000. In 2001, he was appointed to the Executive Board of adidas AG with responsibility for Finance. In 2005, he also assumed the role of Labour Director. Robin was a member of the Executive Board of adidas AG until his retirement in May 2017.
Robin J. Stalker is a member of the Supervisory Boards of Commerzbank AG, Schaeffler AG and Schmitz Cargobull AG. Additionally he is a member of the Advisory Council of Accounting for Sustainability, a member of the Advisory Council for the Embankment Project of the Coalition for Inclusive Capitalism and on the Kuratorium of the Frankfurt School. Robin is also President of the German Rugby Union.
Eggert Voscherau wurde 1943 in Hamburg geboren. Nach Abschluss der Wirtschaftsoberschule begann seine berufliche Entwicklung mit einer kaufmännischen Lehre bei Unilever. Nach seinem Eintritt in die BASF im Jahr 1969 wurde er 1996 in den Vorstand berufen.
Ab 1997 war er CEO der BASF Corporation, USA, mit der regionalen Gesamtzuständigkeit für Nord- und Südamerika sowie den Gesamtbereich Faserprodukte. Von 1998 an zeichnete Dr. Voscherau verantwortlich für die Bereiche Pflanzenschutz, Pharma, Feinchemie, Hauptlabor und Region Europa. Seit 2001 war er Arbeitsdirektor der BASF und Standortleiter für das Werk Ludwigshafen und den Verbund Site Management Europe. Ab 2003 war er zusätzlich stellvertretender Vorsitzender des Vorstands.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand im April 2008 wurde Dr. Voscherau 2009 Vorsitzender des Aufsichtsrats der BASF SE. Er behielt diese Funktion bis zu seinem Ausscheiden am 2. Mai 2014.
Außerdem war Eggert Voscherau Mitglied in der Rürup- und der Hartz-Kommission und von 2002 bis 2004 Präsident des Verbands der Europäischen Chemischen Industrie. Von 2005 bis 2013 war er Präsident des Bundesarbeitgeberverbands Chemie. Zudem ist er seit 2007 Mitglied des Aufsichtsrates des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und seit 2011 Mitglied des Aufsichtsrats der HOCHTIEF.
Im März 2006 wurde Dr. Voscherau die Ehrendoktorwürde der Universität Mannheim verliehen. Im Mai 2008 erhielt er vom deutschen Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Volker Wagner hat an der Universität Erlangen-Nürnberg BWL studiert. Danach war er bei der Deutschen Telekom AG in verschiedenen leitenden Positionen beschäftigt. Seit 2004 leitete er die Revision der T-Com. Er war einer der Treiber für die Implementierung des Sarbanes-Oxley Act in der Deutschen Telekom.
Seit Februar 2008 verantwortet Volker Wagner die Neuausrichtung der Konzernsicherheit bei der Deutschen Telekom AG. Er war für mehrere Aufsichtsräte in Südosteuropa tätig und leitete dort auch verschiedene Prüfungsausschüsse.
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