Inhalt
Grundlagen des Corporate Compliance Managements
Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden Begriffe, Strukturen und Ziele eines wirksamen Compliance-Managements im Unternehmenskontext. Sie können die Rolle des Compliance Officers einordnen, Governance-Strukturen nach dem Three Lines Model erklären und die zentralen Elemente eines CMS nach ISO 37301 und IDW PS 980 definieren.
- Definition: Corporate Compliance
- Warum Compliance?
- Governance: Three Lines Model; Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Compliance
- Veranwortlichkeiten, Dokumentation und Reporting Lines
- Funktion, Rolle und persönliche Haftung des Compliance Officers
- Rechtliche Rahmenbedingungen - national und international
- CMS: Elemente und Struktur eines CMS anhand etablierter Standards wie ISO 37301 und IDW PS 980
Compliance Risk Management
Die Teilnehmenden lernen, ein risikobasiertes Compliance-System aufzubauen, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Sie kennen Methoden der Wirksamkeitsprüfung und Zertifizierung und können digitale Tools zur Durchführung eines Compliance Risk Assessments (CRA) anwenden.
- Aufbau und Durchführung eines Compliance-Monitorings
- Wirksamkeitsprüfung & Zertifizierung eines CMS
- Prüfungsanforderungen
- Auditplanung- und durchführung
- Ziele und Methodik eines Compliance Risk Assesments (CRA)
- Identifizierung, Quantifizierung und Priorisierung von Risiken
- Ableitung risikobasierter Maßnahmen
Compliance in der Praxis
Die Teilnehmenden können zielgruppengerechte Kommunikations- und Schulungskonzepte entwickeln und deren Bedeutung für die Integritätskultur erläutern.
Sie verstehen die Rolle von Change Management im Compliance-Kontext und lernen, wie KI-gestützte Tools in der Compliance-Funktion sinnvoll eingesetzt werden können.
- Tone from the Top - Positionierung von Compliance im Unternehmen
- Compliance-Kommunikation (intern & extern)
- Schulungskonzepte
- Change Management
- Richtlinienmanegement
- Nutzung von KI-Tools und Systemen in der Compliance-Funktion
Hinweisgebersysteme, Case Management und interne Untersuchungen
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über gesetzliche Anforderungen an Hinweisgebersysteme und deren praxisgerechte Umsetzung im Unternehmen.
Sie lernen, interne Untersuchungen strukturiert zu planen und durchzuführen und rechtliche Schnittstellen (z. B. zum Arbeitsrecht) sicher zu berücksichtigen.
- Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), EU-Whistleblower-Richtline
- Aufbau und Betrieb eines Melde - und Fallmanegementsystems
- Digitale Hinweisgebersysteme
- Durchführung einer internen Untersuchung (Ablauf, Interviews und Doumentation)
- Schnittstelle zur Arbeitsrecht und Datenschutz
Datenschutz, Digitalisierung und KI im Rahmen der Compliance
Die Teilnehmenden verstehen die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen. Sie können Risiken digitaler Systeme einschätzen und Grundlagen für eine KI-konforme Compliance-Architektur entwickeln.
- DSGVO-Compliance
- Informationssicherheit
- Data Management
- Cyber Security
- KI-Compliance
Compliance-relevante Risikobereiche I
Die Teilnehmenden kennen zentrale Risikofelder der Corporate Compliance – insbesondere Korruption, Betrug, Interessenkonflikte und kartellrechtliche Verstöße. Sie lernen, wie entsprechende Risiken erkannt, präventiv gesteuert und im Ernstfall wirksam adressiert werden können.
- Korruptionrisiken
- nationale und internationale rechtliche Grundlagen
- Anti-Bribery und Corruption Policy
- Zuwendungen & Enladungen
- Sponsoring und Spenden sowie Vergabe und Procurement
- Betrugsprävention und Anti-Fraud Management
- Wettbewerbs- und Kartellrecht
- Rechtliche Grundlagen und aktuelle Entwicklungen
- Risiken für Unternehmen und Mitarbeitende
- Grenzbereiche und verbotene Absprachen
- vertragliche Ausgestaltung
- Dawn Raids
Compliance-relevante Risikobereiche II
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zu regulatorischen Anforderungen im Außenwirtschaftsrecht sowie zu ESG-Pflichten entlang der Lieferkette (z. B. LkSG, CSRD). Sie sind in der Lage, Geschäftspartnerrisiken zu analysieren, 3rd-Party-Management-Systeme aufzubauen und Compliance-Klauseln rechtssicher zu gestalten.
- Trade Compliance
- Rechtsrahmen (nationales, euroäisches und internationales Recht)
- Sanktionen und Embargos - Bedeutung und Auswirkungen
- Sanktionslsitenscreening
- Bedeutung US-(Re-)Exportkontrollrecht für deutsche Unternehmen
- Trade Compliance Risiken -
- ESG- und Vendor-Compliance
- ESG-Regulatorik (LkSG, CSRD, CSDDD, EU-Taxonomie)
- Risikoanalyse und -bewertung von Lieferanten
- Risiken und Haftung
- 3rd-Party-Management
- Compliance-Klauseln in Lieferantenverträgen
Compliance im branchenübergreifenden Kontext
In diesem Modul werden ausgewählte Case Studies aus den verschiedenen Compliance-Themenfeldern des Zertifikatsprogramms analysiert. Die Fallbeispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen, um spezifische Compliance-Schwerpunkte, Risikofelder und regulatorische Anforderungen branchengerecht herauszuarbeiten. Im Anschluss werden Best-Practice-Ansätze sowie geeignete Remediation-Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert, um praxisnahe Lösungswege und wirksame Compliance-Strukturen zu vermitteln.
Abschlussprüfung
Die schriftliche Abschlussprüfung dient der ganzheitlichen Überprüfung der im Zertifikatsprogramm vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen. Sie umfasst Inhalte aus allen acht Modulen des Studiengangs und stellt sicher, dass die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen, praktischen Anwendungen und methodischen Ansätze der behandelten Themengebiete sicher beherrschen.
Inhalt
Grundlagen des Corporate Compliance Managements
Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden Begriffe, Strukturen und Ziele eines wirksamen Compliance-Managements im Unternehmenskontext. Sie können die Rolle des Compliance Officers einordnen, Governance-Strukturen nach dem Three Lines Model erklären und die zentralen Elemente eines CMS nach ISO 37301 und IDW PS 980 definieren.
- Definition: Corporate Compliance
- Warum Compliance?
- Governance: Three Lines Model; Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Compliance
- Veranwortlichkeiten, Dokumentation und Reporting Lines
- Funktion, Rolle und persönliche Haftung des Compliance Officers
- Rechtliche Rahmenbedingungen - national und international
- CMS: Elemente und Struktur eines CMS anhand etablierter Standards wie ISO 37301 und IDW PS 980
Compliance Risk Management
Die Teilnehmenden lernen, ein risikobasiertes Compliance-System aufzubauen, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Sie kennen Methoden der Wirksamkeitsprüfung und Zertifizierung und können digitale Tools zur Durchführung eines Compliance Risk Assessments (CRA) anwenden.
- Aufbau und Durchführung eines Compliance-Monitorings
- Wirksamkeitsprüfung & Zertifizierung eines CMS
- Prüfungsanforderungen
- Auditplanung- und durchführung
- Ziele und Methodik eines Compliance Risk Assesments (CRA)
- Identifizierung, Quantifizierung und Priorisierung von Risiken
- Ableitung risikobasierter Maßnahmen
Compliance in der Praxis
Die Teilnehmenden können zielgruppengerechte Kommunikations- und Schulungskonzepte entwickeln und deren Bedeutung für die Integritätskultur erläutern.
Sie verstehen die Rolle von Change Management im Compliance-Kontext und lernen, wie KI-gestützte Tools in der Compliance-Funktion sinnvoll eingesetzt werden können.
- Tone from the Top - Positionierung von Compliance im Unternehmen
- Compliance-Kommunikation (intern & extern)
- Schulungskonzepte
- Change Management
- Richtlinienmanegement
- Nutzung von KI-Tools und Systemen in der Compliance-Funktion
Hinweisgebersysteme, Case Management und interne Untersuchungen
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über gesetzliche Anforderungen an Hinweisgebersysteme und deren praxisgerechte Umsetzung im Unternehmen.
Sie lernen, interne Untersuchungen strukturiert zu planen und durchzuführen und rechtliche Schnittstellen (z. B. zum Arbeitsrecht) sicher zu berücksichtigen.
- Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), EU-Whistleblower-Richtline
- Aufbau und Betrieb eines Melde - und Fallmanegementsystems
- Digitale Hinweisgebersysteme
- Durchführung einer internen Untersuchung (Ablauf, Interviews und Doumentation)
- Schnittstelle zur Arbeitsrecht und Datenschutz
Datenschutz, Digitalisierung und KI im Rahmen der Compliance
Die Teilnehmenden verstehen die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen. Sie können Risiken digitaler Systeme einschätzen und Grundlagen für eine KI-konforme Compliance-Architektur entwickeln.
- DSGVO-Compliance
- Informationssicherheit
- Data Management
- Cyber Security
- KI-Compliance
Compliance-relevante Risikobereiche I
Die Teilnehmenden kennen zentrale Risikofelder der Corporate Compliance – insbesondere Korruption, Betrug, Interessenkonflikte und kartellrechtliche Verstöße. Sie lernen, wie entsprechende Risiken erkannt, präventiv gesteuert und im Ernstfall wirksam adressiert werden können.
- Korruptionrisiken
- nationale und internationale rechtliche Grundlagen
- Anti-Bribery und Corruption Policy
- Zuwendungen & Enladungen
- Sponsoring und Spenden sowie Vergabe und Procurement
- Betrugsprävention und Anti-Fraud Management
- Wettbewerbs- und Kartellrecht
- Rechtliche Grundlagen und aktuelle Entwicklungen
- Risiken für Unternehmen und Mitarbeitende
- Grenzbereiche und verbotene Absprachen
- vertragliche Ausgestaltung
- Dawn Raids
Compliance-relevante Risikobereiche II
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zu regulatorischen Anforderungen im Außenwirtschaftsrecht sowie zu ESG-Pflichten entlang der Lieferkette (z. B. LkSG, CSRD). Sie sind in der Lage, Geschäftspartnerrisiken zu analysieren, 3rd-Party-Management-Systeme aufzubauen und Compliance-Klauseln rechtssicher zu gestalten.
- Trade Compliance
- Rechtsrahmen (nationales, euroäisches und internationales Recht)
- Sanktionen und Embargos - Bedeutung und Auswirkungen
- Sanktionslsitenscreening
- Bedeutung US-(Re-)Exportkontrollrecht für deutsche Unternehmen
- Trade Compliance Risiken -
- ESG- und Vendor-Compliance
- ESG-Regulatorik (LkSG, CSRD, CSDDD, EU-Taxonomie)
- Risikoanalyse und -bewertung von Lieferanten
- Risiken und Haftung
- 3rd-Party-Management
- Compliance-Klauseln in Lieferantenverträgen
Compliance im branchenübergreifenden Kontext
In diesem Modul werden ausgewählte Case Studies aus den verschiedenen Compliance-Themenfeldern des Zertifikatsprogramms analysiert. Die Fallbeispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen, um spezifische Compliance-Schwerpunkte, Risikofelder und regulatorische Anforderungen branchengerecht herauszuarbeiten. Im Anschluss werden Best-Practice-Ansätze sowie geeignete Remediation-Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert, um praxisnahe Lösungswege und wirksame Compliance-Strukturen zu vermitteln.
Abschlussprüfung
Die schriftliche Abschlussprüfung dient der ganzheitlichen Überprüfung der im Zertifikatsprogramm vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen. Sie umfasst Inhalte aus allen acht Modulen des Studiengangs und stellt sicher, dass die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen, praktischen Anwendungen und methodischen Ansätze der behandelten Themengebiete sicher beherrschen.
Inhalt
Grundlagen des Corporate Compliance Managements
Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden Begriffe, Strukturen und Ziele eines wirksamen Compliance-Managements im Unternehmenskontext. Sie können die Rolle des Compliance Officers einordnen, Governance-Strukturen nach dem Three Lines Model erklären und die zentralen Elemente eines CMS nach ISO 37301 und IDW PS 980 definieren.
- Definition: Corporate Compliance
- Warum Compliance?
- Governance: Three Lines Model; Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Compliance
- Veranwortlichkeiten, Dokumentation und Reporting Lines
- Funktion, Rolle und persönliche Haftung des Compliance Officers
- Rechtliche Rahmenbedingungen - national und international
- CMS: Elemente und Struktur eines CMS anhand etablierter Standards wie ISO 37301 und IDW PS 980
Compliance Risk Management
Die Teilnehmenden lernen, ein risikobasiertes Compliance-System aufzubauen, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten. Sie kennen Methoden der Wirksamkeitsprüfung und Zertifizierung und können digitale Tools zur Durchführung eines Compliance Risk Assessments (CRA) anwenden.
- Aufbau und Durchführung eines Compliance-Monitorings
- Wirksamkeitsprüfung & Zertifizierung eines CMS
- Prüfungsanforderungen
- Auditplanung- und durchführung
- Ziele und Methodik eines Compliance Risk Assesments (CRA)
- Identifizierung, Quantifizierung und Priorisierung von Risiken
- Ableitung risikobasierter Maßnahmen
Compliance in der Praxis
Die Teilnehmenden können zielgruppengerechte Kommunikations- und Schulungskonzepte entwickeln und deren Bedeutung für die Integritätskultur erläutern.
Sie verstehen die Rolle von Change Management im Compliance-Kontext und lernen, wie KI-gestützte Tools in der Compliance-Funktion sinnvoll eingesetzt werden können.
- Tone from the Top - Positionierung von Compliance im Unternehmen
- Compliance-Kommunikation (intern & extern)
- Schulungskonzepte
- Change Management
- Richtlinienmanegement
- Nutzung von KI-Tools und Systemen in der Compliance-Funktion
Hinweisgebersysteme, Case Management und interne Untersuchungen
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse über gesetzliche Anforderungen an Hinweisgebersysteme und deren praxisgerechte Umsetzung im Unternehmen.
Sie lernen, interne Untersuchungen strukturiert zu planen und durchzuführen und rechtliche Schnittstellen (z. B. zum Arbeitsrecht) sicher zu berücksichtigen.
- Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), EU-Whistleblower-Richtline
- Aufbau und Betrieb eines Melde - und Fallmanegementsystems
- Digitale Hinweisgebersysteme
- Durchführung einer internen Untersuchung (Ablauf, Interviews und Doumentation)
- Schnittstelle zur Arbeitsrecht und Datenschutz
Datenschutz, Digitalisierung und KI im Rahmen der Compliance
Die Teilnehmenden verstehen die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen. Sie können Risiken digitaler Systeme einschätzen und Grundlagen für eine KI-konforme Compliance-Architektur entwickeln.
- DSGVO-Compliance
- Informationssicherheit
- Data Management
- Cyber Security
- KI-Compliance
Compliance-relevante Risikobereiche I
Die Teilnehmenden kennen zentrale Risikofelder der Corporate Compliance – insbesondere Korruption, Betrug, Interessenkonflikte und kartellrechtliche Verstöße. Sie lernen, wie entsprechende Risiken erkannt, präventiv gesteuert und im Ernstfall wirksam adressiert werden können.
- Korruptionrisiken
- nationale und internationale rechtliche Grundlagen
- Anti-Bribery und Corruption Policy
- Zuwendungen & Enladungen
- Sponsoring und Spenden sowie Vergabe und Procurement
- Betrugsprävention und Anti-Fraud Management
- Wettbewerbs- und Kartellrecht
- Rechtliche Grundlagen und aktuelle Entwicklungen
- Risiken für Unternehmen und Mitarbeitende
- Grenzbereiche und verbotene Absprachen
- vertragliche Ausgestaltung
- Dawn Raids
Compliance-relevante Risikobereiche II
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse zu regulatorischen Anforderungen im Außenwirtschaftsrecht sowie zu ESG-Pflichten entlang der Lieferkette (z. B. LkSG, CSRD). Sie sind in der Lage, Geschäftspartnerrisiken zu analysieren, 3rd-Party-Management-Systeme aufzubauen und Compliance-Klauseln rechtssicher zu gestalten.
- Trade Compliance
- Rechtsrahmen (nationales, euroäisches und internationales Recht)
- Sanktionen und Embargos - Bedeutung und Auswirkungen
- Sanktionslsitenscreening
- Bedeutung US-(Re-)Exportkontrollrecht für deutsche Unternehmen
- Trade Compliance Risiken -
- ESG- und Vendor-Compliance
- ESG-Regulatorik (LkSG, CSRD, CSDDD, EU-Taxonomie)
- Risikoanalyse und -bewertung von Lieferanten
- Risiken und Haftung
- 3rd-Party-Management
- Compliance-Klauseln in Lieferantenverträgen
Compliance im branchenübergreifenden Kontext
In diesem Modul werden ausgewählte Case Studies aus den verschiedenen Compliance-Themenfeldern des Zertifikatsprogramms analysiert. Die Fallbeispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen, um spezifische Compliance-Schwerpunkte, Risikofelder und regulatorische Anforderungen branchengerecht herauszuarbeiten. Im Anschluss werden Best-Practice-Ansätze sowie geeignete Remediation-Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam diskutiert, um praxisnahe Lösungswege und wirksame Compliance-Strukturen zu vermitteln.
Abschlussprüfung
Die schriftliche Abschlussprüfung dient der ganzheitlichen Überprüfung der im Zertifikatsprogramm vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen. Sie umfasst Inhalte aus allen acht Modulen des Studiengangs und stellt sicher, dass die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen, praktischen Anwendungen und methodischen Ansätze der behandelten Themengebiete sicher beherrschen.




