
Kompaktwissen Aufsichtsrecht
Ihr nächster Karriereschritt
Regulatorisches Wissen schafft Orientierung und gibt Ihnen Sicherheit in einem anspruchsvollen Bankenumfeld. Im Seminar Kompaktwissen Aufsichtsrecht der Frankfurt School of Finance & Management erhalten die Teilnehmenden einen strukturierten und praxisnahen Überblick über zentrale aufsichtsrechtliche Anforderungen und deren Bedeutung für Finanzinstitute. Sie lernen, wichtige Regelwerke und Zusammenhänge sicher einzuordnen, regulatorische Entwicklungen besser zu verstehen und deren Auswirkungen auf Ihre tägliche Arbeit zu beurteilen. So gewinnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kompakter Form relevantes Fachwissen, stärken ihre regulatorische Kompetenz und schaffen eine verlässliche Grundlage für souveräne Entscheidungen im Bankalltag.
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Regulatorisches Wissen schafft Orientierung und gibt Ihnen Sicherheit in einem anspruchsvollen Bankenumfeld. Im Seminar Kompaktwissen Aufsichtsrecht der Frankfurt School of Finance & Management erhalten die Teilnehmenden einen strukturierten und praxisnahen Überblick über zentrale aufsichtsrechtliche Anforderungen und deren Bedeutung für Finanzinstitute. Sie lernen, wichtige Regelwerke und Zusammenhänge sicher einzuordnen, regulatorische Entwicklungen besser zu verstehen und deren Auswirkungen auf Ihre tägliche Arbeit zu beurteilen. So gewinnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kompakter Form relevantes Fachwissen, stärken ihre regulatorische Kompetenz und schaffen eine verlässliche Grundlage für souveräne Entscheidungen im Bankalltag.

INHALTE
- Ziele, rechtliche Grundlagen und Akteure der Bankenaufsicht
- Basel III
- Ziele und Akteure der Bankenaufsicht
- Eigenmitteldefinitionen und -quoten
- Säule I-Eigenmittelunterlegung für Handelsgeschäfte
- Säule I-Eigenmittelunterlegung für das operationelle Risiko
- Säule I-Eigenmittelunterlegung für das Kreditrisiko
- Der KSA-Ansatz
- Der IRB-Ansatz (Basisansatz, Fortgeschrittener Ansatz, Messung der Risikoparameter)
- Säule II-Kreditrisikomessung
- Ökonomische versus normative Perspektive
- Validierung und Modellrisiko
- Säule I-Liquiditätsanforderungen
- Überblick über die Anforderungen
- Ziele und Berechnung der Liquidity Coverage Ratio (LCR) und der Net Stable Funding Ratio (NSFR)
- Ermittlung der LCR an einem einfachen Beispiel
- Säule II Risikomanagement
- Einordung in das Europäische Rahmenwerk (EBA/EZB/BaFin)
- Wesen und Struktur der MaRisk und Risikomanagementrahmen
- Fokusthema: Der institutsinterne Prozess zur Ermittlung und laufenden Sicherstellung der Risikotragfähigkeit – ICAAP
- Beispiel: Normative und ökonomische Perspektive im ICAAP
- Übersicht über weitere Anforderungen aus den MaRisk
ANMELDUNG
ANMELDUNG
07. Oktober 2026 - 09. Oktober 2026
11. Oktober 2027 - 13. Oktober 2027
DETAILS
Inhouse-Qualifizierung
Unser gesamtes Angebot ist auch maßgeschneidert für Ihr Unternehmen buchbar. Gerne beraten wir Sie dazu und erstellen Ihnen auf Wunsch ein individuelles Angebot.
Sonderkonditionen
Preisvorteil von 10% ab dem 2. Teilnehmer pro Unternehmen und Seminartermin.
Zielgruppe
LERNZIELE
einem Überblick über Aufbau und Struktur des aufsichtlichen Regelwerks mit seinen drei Säulen werden die zentralen regelgebundenen Anforderungen der Säule I an die Eigenmittel- und Liquiditätsausstattung vorgestellt, die daraus
resultierenden Konsequenzen aufgezeigt und ihre Auswirkungen auf die Institutspraxis diskutiert. Bei der Behandlung der prinzipienorientierten Säule II werden zwei Schwerpunkte gesetzt: Einerseits die Quantifizierung, Steuerung und Validierung der Adressenausfallrisiken als die üblicherweise bedeutendste Risikoart. Andererseits die Vorgaben und Erwartungen der Aufsicht an den institutsinternen Prozess zur Sicherstellung der Risikotragfähigkeit (ICAAP). Auch Nicht-Banker gewinnen mit diesem Seminar einen Überblick über die regulatorischen Anforderungen an Banken.
METHODIK
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