
Generationen‐
beratung |
Estate Planning
IHR NÄCHSTER KARRIERESCHRITT
Die Übertragung von Vermögen erfordert mehr als juristisches Fachwissen – sie verlangt ein tiefes Verständnis für individuelle Lebenssituationen, familiäre Dynamiken und unternehmerische Strukturen. In der Weiterbildung mit Zertifikat Generationenberatung | Estate Planning der Frankfurt School of Finance & Management wird das nötige Wissen vermittelt, um komplexe Nachfolgeprozesse professionell zu begleiten.
Generationenberatung
In Level I erwerben Sie fundierte Kenntnisse in der privaten Vermögensnachfolge. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Erbrecht, Steuerrecht, Kommunikation und Mediation - mit dem Ziel, eine fachlich fundierte und zugleich einfühlsame Beratung zu ermöglichen.
Estate Planning
Level II vermittelt vertieftes Know-how in ganzheitlicher Finanz- und Vermögensplanung – mit besonderem Fokus auf unternehmerische und internationale Vermögensstrukturen. Ergänzend wird ein vollständiger Finanzplan erstellt, der das erworbene Wissen praxisnah zusammenführt.
Ihre Vorteile
Stärken Sie Ihre Beratungskompetenz mit Wissen und Weitblick und verbessern Sie dadurch die Ertragschancen Ihrer Kundschaft – für eine vertrauensvolle Partnerschaft.
- Lernen Sie flexibel und selbstbestimmt durch Blended Learning Konzepte.
- Nutzen Sie das Know how erfahrener Branchenexperten für Ihren beruflichen Erfolg.
- Unterstreichen Sie Ihre Qualifikation mit einem anerkannten Zertifikat.
Zielgruppe
- Beraterinnen und Berater im Private Banking, Wealth Management oder Family-Office-Bereich
- Privatkundenberaterinnen und -berater im Affluent- und Retailsegment bei Banken und Sparkassen
- freie Finanzdienstleisterinnen und - dienstleister, Vermögensverwalterinnen und -verwalter
- Versicherungsvertreterinnen - und vertreter, Versicherungsmaklerinnen und- makler
Rechtsanwälteinnen und -anwälte, Steuerberaterinnen und -berater
Anmeldung
Anmeldung
Level I Generationenberatung
Level II Estate Planning
Level I und Level II
Hinweise
Hinweise zur Anmeldung
- Wählen Sie zuerst aus, welchen Umfang Sie buchen möchten: Entweder nur das Level I (Generationenberater) oder den gesamten Kurs mit Level I und Level II (Estate Planner) oder nur das Level II (Aufbaustudium Estate Planner).
- Danach wählen Sie Ihren gewünschten Starttermin aus.
- Im Rahmen der Anmeldung können Sie außerdem noch die optionalen Bestandteile auswählen (Workshop zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung).
- Den Workshop empfehlen wir all denjenigen dringend, die an der Zentralprüfung des FPSB teilnehmen möchten, da Sie dort zum Bestehen mindestens 70% der möglichen Punkte erreichen müssen.
- Die Mindestteilnehmerzahl für Level I und Level II liegt bei jeweils 10 Personen.
Zulassungsvoraussetzungen
Zum Studienprogramm können zugelassen werden:
- Bankkaufleute sowie Absolventeninnen und Absolventen der FS-Studiengänge Bankfachwirt, Bankbetriebswirt oder Management-Studium bzw. gleichwertiger Qualifikationen von den Akademien der Genossenschaftsbanken und Sparkassen
- Absolventeninnen und Absolventen eines Hochschul- bzw. Fachhochschulstudiums, vorzugsweise der Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften oder Jura
- Absolventeninnen und Absolventen der Studiengänge Versicherungsfachwirt oder Versicherungsbetriebswirt,
- Absolventeninnen und Absolventen der Studiengänge Fachberater für Finanzdienstleistungen und Fachwirt für Finanzberatung
- Absolventeninnen und Absolventen von Studiengängen der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien sowie der Berufsakademien
- Personen mit nachgewiesener einschlägiger dreijähriger Berufserfahrung im Bereich Privatkundenberatung, Finanzplanung und Vermögens- bzw. Anlageberatung.
Die Auswahl und Entscheidung über die Zulassung trifft die wissenschaftliche Leitung der Frankfurt School.
Hinweise
Hinweise zur Anmeldung
- Wählen Sie zuerst aus, welchen Umfang Sie buchen möchten: Entweder nur das Level I (Generationenberater) oder den gesamten Kurs mit Level I und Level II (Estate Planner) oder nur das Level II (Aufbaustudium Estate Planner).
- Danach wählen Sie Ihren gewünschten Starttermin aus.
- Im Rahmen der Anmeldung können Sie außerdem noch die optionalen Bestandteile auswählen (Workshop zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung).
- Den Workshop empfehlen wir all denjenigen dringend, die an der Zentralprüfung des FPSB teilnehmen möchten, da Sie dort zum Bestehen mindestens 70% der möglichen Punkte erreichen müssen.
- Die Mindestteilnehmerzahl für Level I und Level II liegt bei jeweils 10 Personen.
Zulassungsvoraussetzungen
Zum Studienprogramm können zugelassen werden:
- Bankkaufleute sowie Absolventeninnen und Absolventen der FS-Studiengänge Bankfachwirt, Bankbetriebswirt oder Management-Studium bzw. gleichwertiger Qualifikationen von den Akademien der Genossenschaftsbanken und Sparkassen
- Absolventeninnen und Absolventen eines Hochschul- bzw. Fachhochschulstudiums, vorzugsweise der Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften oder Jura
- Absolventeninnen und Absolventen der Studiengänge Versicherungsfachwirt oder Versicherungsbetriebswirt,
- Absolventeninnen und Absolventen der Studiengänge Fachberater für Finanzdienstleistungen und Fachwirt für Finanzberatung
- Absolventeninnen und Absolventen von Studiengängen der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien sowie der Berufsakademien
- Personen mit nachgewiesener einschlägiger dreijähriger Berufserfahrung im Bereich Privatkundenberatung, Finanzplanung und Vermögens- bzw. Anlageberatung.
Die Auswahl und Entscheidung über die Zulassung trifft die wissenschaftliche Leitung der Frankfurt School.
Hinweise
Hinweise zur Anmeldung
- Wählen Sie zuerst aus, welchen Umfang Sie buchen möchten: Entweder nur das Level I (Generationenberater) oder den gesamten Kurs mit Level I und Level II (Estate Planner) oder nur das Level II (Aufbaustudium Estate Planner).
- Danach wählen Sie Ihren gewünschten Starttermin aus.
- Im Rahmen der Anmeldung können Sie außerdem noch die optionalen Bestandteile auswählen (Workshop zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung).
- Den Workshop empfehlen wir all denjenigen dringend, die an der Zentralprüfung des FPSB teilnehmen möchten, da Sie dort zum Bestehen mindestens 70% der möglichen Punkte erreichen müssen.
- Die Mindestteilnehmerzahl für Level I und Level II liegt bei jeweils 10 Personen.
Zulassungsvoraussetzungen
Zum Studienprogramm können zugelassen werden:
- Bankkaufleute sowie Absolventeninnen und Absolventen der FS-Studiengänge Bankfachwirt, Bankbetriebswirt oder Management-Studium bzw. gleichwertiger Qualifikationen von den Akademien der Genossenschaftsbanken und Sparkassen
- Absolventeninnen und Absolventen eines Hochschul- bzw. Fachhochschulstudiums, vorzugsweise der Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften oder Jura
- Absolventeninnen und Absolventen der Studiengänge Versicherungsfachwirt oder Versicherungsbetriebswirt,
- Absolventeninnen und Absolventen der Studiengänge Fachberater für Finanzdienstleistungen und Fachwirt für Finanzberatung
- Absolventeninnen und Absolventen von Studiengängen der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien sowie der Berufsakademien
- Personen mit nachgewiesener einschlägiger dreijähriger Berufserfahrung im Bereich Privatkundenberatung, Finanzplanung und Vermögens- bzw. Anlageberatung.
Die Auswahl und Entscheidung über die Zulassung trifft die wissenschaftliche Leitung der Frankfurt School.
Orte und Termine
Generationenberatung
Anmeldeschluss: 19.01.2027
Starttermine gelten auch, wenn man Level I und Level II zusammenbucht.
Standorte / Start / Anmeldeschluss
Online (nur Level I)
Startdatum: 19.02.2027
Anmeldeschluss: 19.01.2027
Frankfurt (Level I & II)
Startdatum: 18.08.2027
Anmeldeschluss: 18.07.2027
Estate Planning
Das „Aufbaustudium Estate Planner“ ist ausschließlich für Generationenberater buchbar. (Alle anderen Teilnehmenden starten mit Level I)
Standorte / Start / Anmeldeschluss
Frankfurt
Startdatum: 12.02.2027
Anmeldeschluss: 12.01.2027
Orte und Termine
Generationenberatung
Anmeldeschluss: 19.01.2027
Starttermine gelten auch, wenn man Level I und Level II zusammenbucht.
Standorte / Start / Anmeldeschluss
Online (nur Level I)
Startdatum: 19.02.2027
Anmeldeschluss: 19.01.2027
Frankfurt (Level I & II)
Startdatum: 18.08.2027
Anmeldeschluss: 18.07.2027
Estate Planning
Das „Aufbaustudium Estate Planner“ ist ausschließlich für Generationenberater buchbar. (Alle anderen Teilnehmenden starten mit Level I)
Standorte / Start / Anmeldeschluss
Frankfurt
Startdatum: 12.02.2027
Anmeldeschluss: 12.01.2027
Orte und Termine
Generationenberatung
Anmeldeschluss: 19.01.2027
Starttermine gelten auch, wenn man Level I und Level II zusammenbucht.
Standorte / Start / Anmeldeschluss
Online (nur Level I)
Startdatum: 19.02.2027
Anmeldeschluss: 19.01.2027
Frankfurt (Level I & II)
Startdatum: 18.08.2027
Anmeldeschluss: 18.07.2027
Estate Planning
Das „Aufbaustudium Estate Planner“ ist ausschließlich für Generationenberater buchbar. (Alle anderen Teilnehmenden starten mit Level I)
Standorte / Start / Anmeldeschluss
Frankfurt
Startdatum: 12.02.2027
Anmeldeschluss: 12.01.2027

Terminplan
Fordern Sie den Terminplan unverbindlich als PDF an.
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Inhalt Level I Generationenberatung
Generationenberatung, Estate Planning und Elemente der privaten Vermögensnachfolge
(3 Tage)
Generationenberatung, Estate Planning (0,5 Tage)
- Nutzen und Erfolgsfaktoren von Financial und Estate Planning
- Problemfeld Rechts- und Steuerberatung
Elemente der privaten Vermögensnachfolge (2,5 Tage)
- Grundprinzipien des Erbrechts und des Erbschaftsteuerrechts
- Gewillkürte Erbfolge
- Testamentsformen
- Mögliche Anordnungen und Regelungsmöglichkeiten
- Vor- und Nacherbschaft
- Vermächtnisse
- Anwendung des Erb- und Schenkungsrechts
- Nach dem Erbfall
- Nachlassabwicklung
- Erbengemeinschaften
- Größe Irrtümer und Risiken
- Rechtliche Vorsorge zu Lebzeiten
Nach Abschluss des Moduls sollen Sie dazu in der Lage sein, bei ihren Kunden/Klienten Situationen zu erkennen, die ein Handeln im Sinne einer aktiven Vermögensnachfolgeplanung notwendig machen. Sie sollen erkennen, ob und wie ihr Kunde/Klient spezielle Vollmachten, ein Testament oder Erbvertrag oder Verträge zu Lebzeiten zur Übertragung von Vermögen nutzen sollte, um seine Ziele in der Vermögensnachfolgeplanung, auch unter steuerlichen Gesichtspunkten, erreichen zu können. Das Seminar soll Ihre Problemerkennungs-, Problemsensibilisierungs- und Problemlösungskompetenz stärken. Darüber hinaus sollen Sie mit Fachberatern wie Notaren, Steuerberatern, Rechtsanwälten und Banken die Grundzüge der Vermögensnachfolgeplanung der Kunden/Klienten aktiv vermitteln und betreuen können.
Pflichtteilrecht und Testamentsvollstreckung
(1 Tag)
Sie haben eine konkrete Vorstellung, wann welche Art von Testamentsvollstreckung sinnvoll ist und wie man das ausgestalten sollte.
Pflichtteilsrecht
- Allgemeines (Zweck, Reform, Ausgestaltung)
- Pflichtteilsberechtigte
- Höhe des Pflichtteils
- Zusatzpflichtteil
- Pflichtteilsergänzungsanspruch
- Verjährung
- Entziehung des Pflichtteils
Testamentsvollstreckung
- Grundlagen und Vorbereitung
- Erbfall und Beginn
- Durchführung
- Beendigung
- Arten
- Besondere Fälle
Nach Abschluss des Moduls sollen die Problemerkennungs-, sensibilisierungs- und Problemlösungskompetenz in den Bereichen Pflichtteilsrecht und Testamentsvollstreckung gesteigert worden sein. Sie erkennen, wer welche Pflichtteilsansprüche hat und wie man damit umgehen kann. Sie haben eine konkrete Vorstellung, wann welche Art von Testamentsvollstreckung sinnvoll ist und wie man das ausgestalten sollte.
Gestaltung der privaten Vermögensnachfolge
(2 Tage)
- Anwendung des Erb- und Schenkungsrechts
- Gestaltungsformen durch vorweggenommene Erbfolge, insbesondere durch Übergabeverträge
- Behandlung/Umgang von erbschafts- und schenkungssteuerlichen Vorgängen
- Bewertungen von Grundstücken nach dem Bewertungsgesetz
- Vereinbarungen/Zuwendungen unter Ehegatten
- Schenkung des Familienwohnheims
- Gestaltungsformen nach Eintritt des Erbfalls
- sinnvoll gewählte Erbausschlagungen nebst deren steuerlichen Auswirkungen
- Vermögensverwaltende (Familien-)Gesellschaften
- Zuwendungen auf den Todesfall, insbesondere der Vertrag zu Gunsten Dritter und Lebensversicherungen
- Problembereiche der Vermögensvorsorge bei der Testamentsgestaltung
- Geschiedenen-, Behinderten- und Bedürftigen-Testamente
- Digitaler Nachlass
- Die Vermögensnachfolge bei Patchworkfamilien
Nach Abschluss des Moduls sollen Sie dazu in der Lage sein, bei ihren Kunden/Klienten Situationen zu erkennen, die ein Handeln im Sinne einer aktiven Vermögensnachfolgeplanung notwendig machen. Sie sollen erkennen, ob und wie ihr Kunde/Klient spezielle Vollmachten, ein Testament oder Erbvertrag, Verträge zu Lebzeiten zur Übertragung von Vermögen oder eine gesellschaftsrechtliche Gestaltung erhalten sollte, um seine Ziele in der Vermögensnachfolgeplanung, auch unter steuerlichen Gesichtspunkten, erreichen zu können. Darüber hinaus sollen Sie mit Fachberatern wie Notaren, Steuerberatern, Rechtsanwälten und Banken die Grundzüge der Vermögensnachfolgeplanung der Kunden/Klienten aktiv vermitteln und betreuen können.
Bankrelevante Themen im Erbfall und Vertriebsansätze
(1 Tag)
- Allgemeine und Rechtliche Auswirkungen des Erbfalls
- Legitimation der Erben gegenüber der Erblasserbank
- Vollmachten als Gestaltungsmittel
- Besonderheiten bei Testamentsvollstreckung
- Vermögensverwaltung im Nachlassfall
- Der Erblasser als Darlehensnehmer
- Auslandbezug
Kommunikation und Mediation im Erball
(1 Tag)
- subjektive Wirklichkeiten und deren Bedeutung für die Beratung
- Umgang mit subjektiven Wirklichkeiten im Estate Planning
- professionelle Kommunikation in der Beratung
- Verständnis der Tiefenstruktur des Konfliktes – mit einem Fokus auf familiäre Konfliktdynamiken
- Umgang mit Konflikten im Beratungskontext (Harvard-Modell)
- Verständnis und Regulierung von Emotionen in der Nachfolgeberatung
- Die Bedeutung und der Umgang mit Rollen in der Beratung von Familien
- 9 Schritte in der Beratung und/oder Moderation einer Nachfolge
Diesem Modul liegt das Verständnis zugrunde, dass der Faktor Mensch über den Erfolg einer Beratung entscheidet. Namentlich die Herausforderungen einer Vermögensplanung und Unternehmensnachfolge bewegen sich regelmäßig auf mehreren Ebenen, die alle für eine nachhaltige Lösung berücksichtigt werden müssen: Das individuelle Erleben der Betroffenen, die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Dynamiken in den betroffenen Systemen (Organisationen) sowie (finanz)wirtschaftliche Faktoren und meist auch rechtliche Implikationen. Das Bemühen, diesen Herausforderungen nur auf der einen oder der anderen Ebene zu begegnen, greift oft zu kurz. Perfekte finanzwirtschaftliche Lösungen scheitern in der Umsetzung, wenn die beteiligten Menschen und Organisationen nicht in ihren individuellen Wirklichkeiten abgeholt werden. Ein Verständnis der emotionalen und systemischen Dynamiken verpufft, wenn diese nicht in die äußeren Wirklichkeiten integriert werden können. Während die ersten Seminare und Module des Programms auf die finanzwirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte der Vermögens- und Nachfolgeplanung fokussieren, geht es in diesem Seminar um die ersten drei Ebenen, mithin ein tieferes Verständnis des inneren Erlebens der Beteiligten, die Dynamiken zwischen den Beteiligten und schließlich die Kräfte, die in ihren Organisationen walten. Den Teilnehmern werden Techniken der Kommunikation, Moderation und Konfliktlösung vorgestellt, mit deren Hilfen sie ihre Klienten auf allen genannten Ebenen professionell beraten können.
Fachprüfung I
Die Fachprüfung I gilt als bestanden, wenn insgesamt mindestens 50% erreicht werden.
Prüfungsdetails:
- Die Prüfung findet in Präsenz statt.
- Die reguläre Prüfungszeit beträgt 180 Minuten (zzgl. 10 Minuten Einlesezeit).
- Die Aufgaben bestehen aus Freitext- und Rechenaufgaben.
Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung der Prüfung möglich.
Inhalt Level I Generationenberatung
Generationenberatung, Estate Planning und Elemente der privaten Vermögensnachfolge
(3 Tage)
Generationenberatung, Estate Planning (0,5 Tage)
- Nutzen und Erfolgsfaktoren von Financial und Estate Planning
- Problemfeld Rechts- und Steuerberatung
Elemente der privaten Vermögensnachfolge (2,5 Tage)
- Grundprinzipien des Erbrechts und des Erbschaftsteuerrechts
- Gewillkürte Erbfolge
- Testamentsformen
- Mögliche Anordnungen und Regelungsmöglichkeiten
- Vor- und Nacherbschaft
- Vermächtnisse
- Anwendung des Erb- und Schenkungsrechts
- Nach dem Erbfall
- Nachlassabwicklung
- Erbengemeinschaften
- Größe Irrtümer und Risiken
- Rechtliche Vorsorge zu Lebzeiten
Nach Abschluss des Moduls sollen Sie dazu in der Lage sein, bei ihren Kunden/Klienten Situationen zu erkennen, die ein Handeln im Sinne einer aktiven Vermögensnachfolgeplanung notwendig machen. Sie sollen erkennen, ob und wie ihr Kunde/Klient spezielle Vollmachten, ein Testament oder Erbvertrag oder Verträge zu Lebzeiten zur Übertragung von Vermögen nutzen sollte, um seine Ziele in der Vermögensnachfolgeplanung, auch unter steuerlichen Gesichtspunkten, erreichen zu können. Das Seminar soll Ihre Problemerkennungs-, Problemsensibilisierungs- und Problemlösungskompetenz stärken. Darüber hinaus sollen Sie mit Fachberatern wie Notaren, Steuerberatern, Rechtsanwälten und Banken die Grundzüge der Vermögensnachfolgeplanung der Kunden/Klienten aktiv vermitteln und betreuen können.
Pflichtteilrecht und Testamentsvollstreckung
(1 Tag)
Sie haben eine konkrete Vorstellung, wann welche Art von Testamentsvollstreckung sinnvoll ist und wie man das ausgestalten sollte.
Pflichtteilsrecht
- Allgemeines (Zweck, Reform, Ausgestaltung)
- Pflichtteilsberechtigte
- Höhe des Pflichtteils
- Zusatzpflichtteil
- Pflichtteilsergänzungsanspruch
- Verjährung
- Entziehung des Pflichtteils
Testamentsvollstreckung
- Grundlagen und Vorbereitung
- Erbfall und Beginn
- Durchführung
- Beendigung
- Arten
- Besondere Fälle
Nach Abschluss des Moduls sollen die Problemerkennungs-, sensibilisierungs- und Problemlösungskompetenz in den Bereichen Pflichtteilsrecht und Testamentsvollstreckung gesteigert worden sein. Sie erkennen, wer welche Pflichtteilsansprüche hat und wie man damit umgehen kann. Sie haben eine konkrete Vorstellung, wann welche Art von Testamentsvollstreckung sinnvoll ist und wie man das ausgestalten sollte.
Gestaltung der privaten Vermögensnachfolge
(2 Tage)
- Anwendung des Erb- und Schenkungsrechts
- Gestaltungsformen durch vorweggenommene Erbfolge, insbesondere durch Übergabeverträge
- Behandlung/Umgang von erbschafts- und schenkungssteuerlichen Vorgängen
- Bewertungen von Grundstücken nach dem Bewertungsgesetz
- Vereinbarungen/Zuwendungen unter Ehegatten
- Schenkung des Familienwohnheims
- Gestaltungsformen nach Eintritt des Erbfalls
- sinnvoll gewählte Erbausschlagungen nebst deren steuerlichen Auswirkungen
- Vermögensverwaltende (Familien-)Gesellschaften
- Zuwendungen auf den Todesfall, insbesondere der Vertrag zu Gunsten Dritter und Lebensversicherungen
- Problembereiche der Vermögensvorsorge bei der Testamentsgestaltung
- Geschiedenen-, Behinderten- und Bedürftigen-Testamente
- Digitaler Nachlass
- Die Vermögensnachfolge bei Patchworkfamilien
Nach Abschluss des Moduls sollen Sie dazu in der Lage sein, bei ihren Kunden/Klienten Situationen zu erkennen, die ein Handeln im Sinne einer aktiven Vermögensnachfolgeplanung notwendig machen. Sie sollen erkennen, ob und wie ihr Kunde/Klient spezielle Vollmachten, ein Testament oder Erbvertrag, Verträge zu Lebzeiten zur Übertragung von Vermögen oder eine gesellschaftsrechtliche Gestaltung erhalten sollte, um seine Ziele in der Vermögensnachfolgeplanung, auch unter steuerlichen Gesichtspunkten, erreichen zu können. Darüber hinaus sollen Sie mit Fachberatern wie Notaren, Steuerberatern, Rechtsanwälten und Banken die Grundzüge der Vermögensnachfolgeplanung der Kunden/Klienten aktiv vermitteln und betreuen können.
Bankrelevante Themen im Erbfall und Vertriebsansätze
(1 Tag)
- Allgemeine und Rechtliche Auswirkungen des Erbfalls
- Legitimation der Erben gegenüber der Erblasserbank
- Vollmachten als Gestaltungsmittel
- Besonderheiten bei Testamentsvollstreckung
- Vermögensverwaltung im Nachlassfall
- Der Erblasser als Darlehensnehmer
- Auslandbezug
Kommunikation und Mediation im Erball
(1 Tag)
- subjektive Wirklichkeiten und deren Bedeutung für die Beratung
- Umgang mit subjektiven Wirklichkeiten im Estate Planning
- professionelle Kommunikation in der Beratung
- Verständnis der Tiefenstruktur des Konfliktes – mit einem Fokus auf familiäre Konfliktdynamiken
- Umgang mit Konflikten im Beratungskontext (Harvard-Modell)
- Verständnis und Regulierung von Emotionen in der Nachfolgeberatung
- Die Bedeutung und der Umgang mit Rollen in der Beratung von Familien
- 9 Schritte in der Beratung und/oder Moderation einer Nachfolge
Diesem Modul liegt das Verständnis zugrunde, dass der Faktor Mensch über den Erfolg einer Beratung entscheidet. Namentlich die Herausforderungen einer Vermögensplanung und Unternehmensnachfolge bewegen sich regelmäßig auf mehreren Ebenen, die alle für eine nachhaltige Lösung berücksichtigt werden müssen: Das individuelle Erleben der Betroffenen, die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Dynamiken in den betroffenen Systemen (Organisationen) sowie (finanz)wirtschaftliche Faktoren und meist auch rechtliche Implikationen. Das Bemühen, diesen Herausforderungen nur auf der einen oder der anderen Ebene zu begegnen, greift oft zu kurz. Perfekte finanzwirtschaftliche Lösungen scheitern in der Umsetzung, wenn die beteiligten Menschen und Organisationen nicht in ihren individuellen Wirklichkeiten abgeholt werden. Ein Verständnis der emotionalen und systemischen Dynamiken verpufft, wenn diese nicht in die äußeren Wirklichkeiten integriert werden können. Während die ersten Seminare und Module des Programms auf die finanzwirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte der Vermögens- und Nachfolgeplanung fokussieren, geht es in diesem Seminar um die ersten drei Ebenen, mithin ein tieferes Verständnis des inneren Erlebens der Beteiligten, die Dynamiken zwischen den Beteiligten und schließlich die Kräfte, die in ihren Organisationen walten. Den Teilnehmern werden Techniken der Kommunikation, Moderation und Konfliktlösung vorgestellt, mit deren Hilfen sie ihre Klienten auf allen genannten Ebenen professionell beraten können.
Fachprüfung I
Die Fachprüfung I gilt als bestanden, wenn insgesamt mindestens 50% erreicht werden.
Prüfungsdetails:
- Die Prüfung findet in Präsenz statt.
- Die reguläre Prüfungszeit beträgt 180 Minuten (zzgl. 10 Minuten Einlesezeit).
- Die Aufgaben bestehen aus Freitext- und Rechenaufgaben.
Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung der Prüfung möglich.
Inhalt Level I Generationenberatung
Generationenberatung, Estate Planning und Elemente der privaten Vermögensnachfolge
(3 Tage)
Generationenberatung, Estate Planning (0,5 Tage)
- Nutzen und Erfolgsfaktoren von Financial und Estate Planning
- Problemfeld Rechts- und Steuerberatung
Elemente der privaten Vermögensnachfolge (2,5 Tage)
- Grundprinzipien des Erbrechts und des Erbschaftsteuerrechts
- Gewillkürte Erbfolge
- Testamentsformen
- Mögliche Anordnungen und Regelungsmöglichkeiten
- Vor- und Nacherbschaft
- Vermächtnisse
- Anwendung des Erb- und Schenkungsrechts
- Nach dem Erbfall
- Nachlassabwicklung
- Erbengemeinschaften
- Größe Irrtümer und Risiken
- Rechtliche Vorsorge zu Lebzeiten
Nach Abschluss des Moduls sollen Sie dazu in der Lage sein, bei ihren Kunden/Klienten Situationen zu erkennen, die ein Handeln im Sinne einer aktiven Vermögensnachfolgeplanung notwendig machen. Sie sollen erkennen, ob und wie ihr Kunde/Klient spezielle Vollmachten, ein Testament oder Erbvertrag oder Verträge zu Lebzeiten zur Übertragung von Vermögen nutzen sollte, um seine Ziele in der Vermögensnachfolgeplanung, auch unter steuerlichen Gesichtspunkten, erreichen zu können. Das Seminar soll Ihre Problemerkennungs-, Problemsensibilisierungs- und Problemlösungskompetenz stärken. Darüber hinaus sollen Sie mit Fachberatern wie Notaren, Steuerberatern, Rechtsanwälten und Banken die Grundzüge der Vermögensnachfolgeplanung der Kunden/Klienten aktiv vermitteln und betreuen können.
Pflichtteilrecht und Testamentsvollstreckung
(1 Tag)
Sie haben eine konkrete Vorstellung, wann welche Art von Testamentsvollstreckung sinnvoll ist und wie man das ausgestalten sollte.
Pflichtteilsrecht
- Allgemeines (Zweck, Reform, Ausgestaltung)
- Pflichtteilsberechtigte
- Höhe des Pflichtteils
- Zusatzpflichtteil
- Pflichtteilsergänzungsanspruch
- Verjährung
- Entziehung des Pflichtteils
Testamentsvollstreckung
- Grundlagen und Vorbereitung
- Erbfall und Beginn
- Durchführung
- Beendigung
- Arten
- Besondere Fälle
Nach Abschluss des Moduls sollen die Problemerkennungs-, sensibilisierungs- und Problemlösungskompetenz in den Bereichen Pflichtteilsrecht und Testamentsvollstreckung gesteigert worden sein. Sie erkennen, wer welche Pflichtteilsansprüche hat und wie man damit umgehen kann. Sie haben eine konkrete Vorstellung, wann welche Art von Testamentsvollstreckung sinnvoll ist und wie man das ausgestalten sollte.
Gestaltung der privaten Vermögensnachfolge
(2 Tage)
- Anwendung des Erb- und Schenkungsrechts
- Gestaltungsformen durch vorweggenommene Erbfolge, insbesondere durch Übergabeverträge
- Behandlung/Umgang von erbschafts- und schenkungssteuerlichen Vorgängen
- Bewertungen von Grundstücken nach dem Bewertungsgesetz
- Vereinbarungen/Zuwendungen unter Ehegatten
- Schenkung des Familienwohnheims
- Gestaltungsformen nach Eintritt des Erbfalls
- sinnvoll gewählte Erbausschlagungen nebst deren steuerlichen Auswirkungen
- Vermögensverwaltende (Familien-)Gesellschaften
- Zuwendungen auf den Todesfall, insbesondere der Vertrag zu Gunsten Dritter und Lebensversicherungen
- Problembereiche der Vermögensvorsorge bei der Testamentsgestaltung
- Geschiedenen-, Behinderten- und Bedürftigen-Testamente
- Digitaler Nachlass
- Die Vermögensnachfolge bei Patchworkfamilien
Nach Abschluss des Moduls sollen Sie dazu in der Lage sein, bei ihren Kunden/Klienten Situationen zu erkennen, die ein Handeln im Sinne einer aktiven Vermögensnachfolgeplanung notwendig machen. Sie sollen erkennen, ob und wie ihr Kunde/Klient spezielle Vollmachten, ein Testament oder Erbvertrag, Verträge zu Lebzeiten zur Übertragung von Vermögen oder eine gesellschaftsrechtliche Gestaltung erhalten sollte, um seine Ziele in der Vermögensnachfolgeplanung, auch unter steuerlichen Gesichtspunkten, erreichen zu können. Darüber hinaus sollen Sie mit Fachberatern wie Notaren, Steuerberatern, Rechtsanwälten und Banken die Grundzüge der Vermögensnachfolgeplanung der Kunden/Klienten aktiv vermitteln und betreuen können.
Bankrelevante Themen im Erbfall und Vertriebsansätze
(1 Tag)
- Allgemeine und Rechtliche Auswirkungen des Erbfalls
- Legitimation der Erben gegenüber der Erblasserbank
- Vollmachten als Gestaltungsmittel
- Besonderheiten bei Testamentsvollstreckung
- Vermögensverwaltung im Nachlassfall
- Der Erblasser als Darlehensnehmer
- Auslandbezug
Kommunikation und Mediation im Erball
(1 Tag)
- subjektive Wirklichkeiten und deren Bedeutung für die Beratung
- Umgang mit subjektiven Wirklichkeiten im Estate Planning
- professionelle Kommunikation in der Beratung
- Verständnis der Tiefenstruktur des Konfliktes – mit einem Fokus auf familiäre Konfliktdynamiken
- Umgang mit Konflikten im Beratungskontext (Harvard-Modell)
- Verständnis und Regulierung von Emotionen in der Nachfolgeberatung
- Die Bedeutung und der Umgang mit Rollen in der Beratung von Familien
- 9 Schritte in der Beratung und/oder Moderation einer Nachfolge
Diesem Modul liegt das Verständnis zugrunde, dass der Faktor Mensch über den Erfolg einer Beratung entscheidet. Namentlich die Herausforderungen einer Vermögensplanung und Unternehmensnachfolge bewegen sich regelmäßig auf mehreren Ebenen, die alle für eine nachhaltige Lösung berücksichtigt werden müssen: Das individuelle Erleben der Betroffenen, die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Dynamiken in den betroffenen Systemen (Organisationen) sowie (finanz)wirtschaftliche Faktoren und meist auch rechtliche Implikationen. Das Bemühen, diesen Herausforderungen nur auf der einen oder der anderen Ebene zu begegnen, greift oft zu kurz. Perfekte finanzwirtschaftliche Lösungen scheitern in der Umsetzung, wenn die beteiligten Menschen und Organisationen nicht in ihren individuellen Wirklichkeiten abgeholt werden. Ein Verständnis der emotionalen und systemischen Dynamiken verpufft, wenn diese nicht in die äußeren Wirklichkeiten integriert werden können. Während die ersten Seminare und Module des Programms auf die finanzwirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte der Vermögens- und Nachfolgeplanung fokussieren, geht es in diesem Seminar um die ersten drei Ebenen, mithin ein tieferes Verständnis des inneren Erlebens der Beteiligten, die Dynamiken zwischen den Beteiligten und schließlich die Kräfte, die in ihren Organisationen walten. Den Teilnehmern werden Techniken der Kommunikation, Moderation und Konfliktlösung vorgestellt, mit deren Hilfen sie ihre Klienten auf allen genannten Ebenen professionell beraten können.
Fachprüfung I
Die Fachprüfung I gilt als bestanden, wenn insgesamt mindestens 50% erreicht werden.
Prüfungsdetails:
- Die Prüfung findet in Präsenz statt.
- Die reguläre Prüfungszeit beträgt 180 Minuten (zzgl. 10 Minuten Einlesezeit).
- Die Aufgaben bestehen aus Freitext- und Rechenaufgaben.
Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung der Prüfung möglich.
Inhalt Level II Estate Planning
Workshop zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung (optional)
(1 Tag)
Die Frankfurt School bietet einen eintägigen Workshop an zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung des FPSB Deutschland e.V. an, den Sie optional buchen können. Dort haben Sie die Möglichkeit besonders relevante Inhalte zu wiederholen und zu vertiefen, Ihr bestehendes Wissen anhand vergangener Prüfungen zu testen und offene Fragen zu klären.
Unternehmerische Vermögensnachfolge und Gestaltungsmöglichkeiten
(3 Tage)
- Rahmenbedingungen der Unternehmensnachfolge
- Rechtliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
- Steuerliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
- Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmensnachfolge
In diesem Modul stehen rechtliche und steuerliche Grundzüge der Unternehmensnachfolgeplanung im Mittelpunkt. Allein die verschiedenen rechtliche Aspekte aus dem Erb-, Güter-, Gesellschafts- und Stiftungsrecht zu berücksichtigen, kann mitunter eine Herausforderung darstellen. Aber natürlich spielen auch steuerliche Überlegungen eine entscheidende Rolle, gilt es doch bei Schenkungen oder Erbschaften durch verschiedene Begünstigungen sowohl im Privat- wie auch im Betriebsvermögen eine steueroptimale Übertragung zu erreichen. Vor jeder Unternehmensnachfolge steht daher die Unternehmensstruktur in steuerlicher Hinsicht auf dem Prüfstand. Die Übertragung muss die Ziele und Wünsche der übergebenden Generation berücksichtigen und dabei regelmäßig folgende steuerliche Brennpunkte beachten: Steuerbegünstigungen sichern, Sonderbetriebsvermögen und Betriebsaufspaltung, Trennung von Vermögen und Unternehmen, Absicherung der übergebenden Generation sowie internationale Aspekte.
Das Modul soll einen Einblick in die verschiedenen Dimensionen und Herausforderungen der Unternehmensnachfolge sowie Lösungsansätze bieten. Es werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen behandelt, um Chancen und Möglichkeiten, aber auch Fallstricke und Gefahren zu erkennen.
Estate Planning in der Praxis und vertiefende Praxisübungen in der Software
Estate Planning in der Praxis (1 Tag)
- Überblick über die Phasen des Estate Plannings
- Datenaufnahme und Analyse von Familien- und Vermögensstrukturen
- Praxisrelevante Gestaltungsinstrumente in der Nachfolgeplanung
- Offene Fragerunde und Diskussion praxisbezogener Fragestellungen
Vertiefende Praxisübungen in der Software (1 Tag)
- Überblick und Navigation in OptiPlanning
- Eingabe und Verwaltung von Kundendaten
- Erfassung von Vorgängen
- Auswertungen: Liquidität, Nachlass, steuerliche Betrachtungen
- Szenarien und Simulationen
Stiftungsberatung
- Grundlagen und Stiftungsformen
- Reform des deutschen Stiftungsrechts
- Stiftung des bürgerlichen Rechts
- Organisationsstruktur
- Steuerbegünstigte Stiftungen
- Familienstiftungen
- Unselbstständige Stiftungen
- Ausländische Stiftungslösungen
Internationale Vermögensnachfolge und Gestaltungsmöglichkeiten
- Problemfelder internationaler Erbfälle
- Internationale Erbfälle
- Probleme rechtlicher und steuerlicher Natur
- Internationales Erbrecht in Deutschland und anderen Ländern
- Internationales Erbschaftsteuerrecht in Deutschland und anderen Ländern
Sie erhalten einen fundierten Einblick in die internationale Vermögensnachfolge und lernen deren Gestaltungsmöglichkeiten kennen.
Fachprüfung II und Projektarbeit
Die Fachprüfung II gilt als bestanden, wenn mindestens 50% erreicht werden.
Prüfungsdetails Fachprüfung II
- Die Prüfung findet in Präsenz statt.
- Die reguläre Prüfungszeit beträgt 100 Minuten (zzgl. 10 Minuten Einlesezeit).
- Die Aufgaben bestehen aus Freitext- und Rechenaufgaben.
- Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung der Prüfung möglich.
Prüfungsdetails Projektarbeit
- Bearbeitung eines Kundenfalls im 3er Team
- Erstellung eines ausgearbeiteten schriftlichen Finanzplans
- Mündliche Präsentation (Disputation)
Inhalt Level II Estate Planning
Workshop zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung (optional)
(1 Tag)
Die Frankfurt School bietet einen eintägigen Workshop an zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung des FPSB Deutschland e.V. an, den Sie optional buchen können. Dort haben Sie die Möglichkeit besonders relevante Inhalte zu wiederholen und zu vertiefen, Ihr bestehendes Wissen anhand vergangener Prüfungen zu testen und offene Fragen zu klären.
Unternehmerische Vermögensnachfolge und Gestaltungsmöglichkeiten
(3 Tage)
- Rahmenbedingungen der Unternehmensnachfolge
- Rechtliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
- Steuerliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
- Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmensnachfolge
In diesem Modul stehen rechtliche und steuerliche Grundzüge der Unternehmensnachfolgeplanung im Mittelpunkt. Allein die verschiedenen rechtliche Aspekte aus dem Erb-, Güter-, Gesellschafts- und Stiftungsrecht zu berücksichtigen, kann mitunter eine Herausforderung darstellen. Aber natürlich spielen auch steuerliche Überlegungen eine entscheidende Rolle, gilt es doch bei Schenkungen oder Erbschaften durch verschiedene Begünstigungen sowohl im Privat- wie auch im Betriebsvermögen eine steueroptimale Übertragung zu erreichen. Vor jeder Unternehmensnachfolge steht daher die Unternehmensstruktur in steuerlicher Hinsicht auf dem Prüfstand. Die Übertragung muss die Ziele und Wünsche der übergebenden Generation berücksichtigen und dabei regelmäßig folgende steuerliche Brennpunkte beachten: Steuerbegünstigungen sichern, Sonderbetriebsvermögen und Betriebsaufspaltung, Trennung von Vermögen und Unternehmen, Absicherung der übergebenden Generation sowie internationale Aspekte.
Das Modul soll einen Einblick in die verschiedenen Dimensionen und Herausforderungen der Unternehmensnachfolge sowie Lösungsansätze bieten. Es werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen behandelt, um Chancen und Möglichkeiten, aber auch Fallstricke und Gefahren zu erkennen.
Estate Planning in der Praxis und vertiefende Praxisübungen in der Software
Estate Planning in der Praxis (1 Tag)
- Überblick über die Phasen des Estate Plannings
- Datenaufnahme und Analyse von Familien- und Vermögensstrukturen
- Praxisrelevante Gestaltungsinstrumente in der Nachfolgeplanung
- Offene Fragerunde und Diskussion praxisbezogener Fragestellungen
Vertiefende Praxisübungen in der Software (1 Tag)
- Überblick und Navigation in OptiPlanning
- Eingabe und Verwaltung von Kundendaten
- Erfassung von Vorgängen
- Auswertungen: Liquidität, Nachlass, steuerliche Betrachtungen
- Szenarien und Simulationen
Stiftungsberatung
- Grundlagen und Stiftungsformen
- Reform des deutschen Stiftungsrechts
- Stiftung des bürgerlichen Rechts
- Organisationsstruktur
- Steuerbegünstigte Stiftungen
- Familienstiftungen
- Unselbstständige Stiftungen
- Ausländische Stiftungslösungen
Internationale Vermögensnachfolge und Gestaltungsmöglichkeiten
- Problemfelder internationaler Erbfälle
- Internationale Erbfälle
- Probleme rechtlicher und steuerlicher Natur
- Internationales Erbrecht in Deutschland und anderen Ländern
- Internationales Erbschaftsteuerrecht in Deutschland und anderen Ländern
Sie erhalten einen fundierten Einblick in die internationale Vermögensnachfolge und lernen deren Gestaltungsmöglichkeiten kennen.
Fachprüfung II und Projektarbeit
Die Fachprüfung II gilt als bestanden, wenn mindestens 50% erreicht werden.
Prüfungsdetails Fachprüfung II
- Die Prüfung findet in Präsenz statt.
- Die reguläre Prüfungszeit beträgt 100 Minuten (zzgl. 10 Minuten Einlesezeit).
- Die Aufgaben bestehen aus Freitext- und Rechenaufgaben.
- Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung der Prüfung möglich.
Prüfungsdetails Projektarbeit
- Bearbeitung eines Kundenfalls im 3er Team
- Erstellung eines ausgearbeiteten schriftlichen Finanzplans
- Mündliche Präsentation (Disputation)
Inhalt Level II Estate Planning
Workshop zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung (optional)
(1 Tag)
Die Frankfurt School bietet einen eintägigen Workshop an zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung des FPSB Deutschland e.V. an, den Sie optional buchen können. Dort haben Sie die Möglichkeit besonders relevante Inhalte zu wiederholen und zu vertiefen, Ihr bestehendes Wissen anhand vergangener Prüfungen zu testen und offene Fragen zu klären.
Unternehmerische Vermögensnachfolge und Gestaltungsmöglichkeiten
(3 Tage)
- Rahmenbedingungen der Unternehmensnachfolge
- Rechtliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
- Steuerliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
- Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmensnachfolge
In diesem Modul stehen rechtliche und steuerliche Grundzüge der Unternehmensnachfolgeplanung im Mittelpunkt. Allein die verschiedenen rechtliche Aspekte aus dem Erb-, Güter-, Gesellschafts- und Stiftungsrecht zu berücksichtigen, kann mitunter eine Herausforderung darstellen. Aber natürlich spielen auch steuerliche Überlegungen eine entscheidende Rolle, gilt es doch bei Schenkungen oder Erbschaften durch verschiedene Begünstigungen sowohl im Privat- wie auch im Betriebsvermögen eine steueroptimale Übertragung zu erreichen. Vor jeder Unternehmensnachfolge steht daher die Unternehmensstruktur in steuerlicher Hinsicht auf dem Prüfstand. Die Übertragung muss die Ziele und Wünsche der übergebenden Generation berücksichtigen und dabei regelmäßig folgende steuerliche Brennpunkte beachten: Steuerbegünstigungen sichern, Sonderbetriebsvermögen und Betriebsaufspaltung, Trennung von Vermögen und Unternehmen, Absicherung der übergebenden Generation sowie internationale Aspekte.
Das Modul soll einen Einblick in die verschiedenen Dimensionen und Herausforderungen der Unternehmensnachfolge sowie Lösungsansätze bieten. Es werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen behandelt, um Chancen und Möglichkeiten, aber auch Fallstricke und Gefahren zu erkennen.
Estate Planning in der Praxis und vertiefende Praxisübungen in der Software
Estate Planning in der Praxis (1 Tag)
- Überblick über die Phasen des Estate Plannings
- Datenaufnahme und Analyse von Familien- und Vermögensstrukturen
- Praxisrelevante Gestaltungsinstrumente in der Nachfolgeplanung
- Offene Fragerunde und Diskussion praxisbezogener Fragestellungen
Vertiefende Praxisübungen in der Software (1 Tag)
- Überblick und Navigation in OptiPlanning
- Eingabe und Verwaltung von Kundendaten
- Erfassung von Vorgängen
- Auswertungen: Liquidität, Nachlass, steuerliche Betrachtungen
- Szenarien und Simulationen
Stiftungsberatung
- Grundlagen und Stiftungsformen
- Reform des deutschen Stiftungsrechts
- Stiftung des bürgerlichen Rechts
- Organisationsstruktur
- Steuerbegünstigte Stiftungen
- Familienstiftungen
- Unselbstständige Stiftungen
- Ausländische Stiftungslösungen
Internationale Vermögensnachfolge und Gestaltungsmöglichkeiten
- Problemfelder internationaler Erbfälle
- Internationale Erbfälle
- Probleme rechtlicher und steuerlicher Natur
- Internationales Erbrecht in Deutschland und anderen Ländern
- Internationales Erbschaftsteuerrecht in Deutschland und anderen Ländern
Sie erhalten einen fundierten Einblick in die internationale Vermögensnachfolge und lernen deren Gestaltungsmöglichkeiten kennen.
Fachprüfung II und Projektarbeit
Die Fachprüfung II gilt als bestanden, wenn mindestens 50% erreicht werden.
Prüfungsdetails Fachprüfung II
- Die Prüfung findet in Präsenz statt.
- Die reguläre Prüfungszeit beträgt 100 Minuten (zzgl. 10 Minuten Einlesezeit).
- Die Aufgaben bestehen aus Freitext- und Rechenaufgaben.
- Bei Nichtbestehen ist eine Wiederholung der Prüfung möglich.
Prüfungsdetails Projektarbeit
- Bearbeitung eines Kundenfalls im 3er Team
- Erstellung eines ausgearbeiteten schriftlichen Finanzplans
- Mündliche Präsentation (Disputation)

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Flagship Events
The latest insights for financial and wealth advisory services: The Frankfurt School’s Estate Planning Days and Financial Planner Days bring together experts from the fields of practice, law, taxation and wealth planning. Look forward to in-depth specialist presentations, the latest developments, practical solutions and valuable networking opportunities covering wealth succession, financial planning and wealth management.

ZERTIFIZIERUNG
Der Studiengang ist durch den Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (im Folgenden FPSB Deutschland genannt) akkreditiert. Dies ermöglicht Ihnen über die Abschlüsse der Frankfurt School of Finance & Management hinaus, weitere Zertifizierungen zu erwerben. Als Absolvent des Generationenberaters können Sie den CGA® CERTIFIED GENERATIONS ADVISOR anstreben. Wenn Sie sich für eine Gesamtausbildung zum Estate Planner entscheiden, haben Sie die Möglichkeit das CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER-Zertifikat beim FPSB Deutschland zu erwerben.
Mit Ihren Zertifizierungen dokumentieren Sie gegenüber Ihren Kunden, dass Sie die Anforderungen eines europaweiten bzw. globalen Qualitätsstandards in der Beratung gehobener Privatkunden sowie der Finanzplanung erfüllen. Alle relevanten Informationen und den Anforderungen für beide Zertifizierungen finden Sie auf der Homepage des FPSB Deutschland (fpsb.de).
Ein wesentliches Element der Kompetenzüberprüfung beim FPSB Deutschland ist die Zentralprüfung. Das erfolgreiche Bestehen ist eine der Voraussetzungen zur Zertifizierung.
Die Frankfurt School bietet einen eintägigen Workshop zur Vorbereitung auf die Zentralprüfung an, den Sie optional buchen können. Dort haben Sie die Möglichkeit
- besonders relevante Inhalte zu wiederholen und zu vertiefen,
- Ihr bestehendes Wissen anhand vergangener Prüfungen zu testen und
- noch offene Fragen zu klären.
Downloads
Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft und investieren Sie in Ihre Zukunft: Entwickeln Sie Ihre Führungskompetenzen weiter, stärken Sie Ihr berufliches Profil und sichern Sie sich den entscheidenden Vorsprung. Entdecken Sie neue Chancen – und bringen Sie Ihre Karriere auf das nächste Level.
Laden Sie sich hier die Broschüre und die CFEP Ausbildungsordnung herunter.

DETAILS
ECTS
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie insgesamt 18 ECTS-Punkte – davon 8 ECTS-Punkte im Level I und 10 ECTS-Punkte im Level II.
Preise
Hauptbestandteile | ||
| Leistung | Dauer | Preis |
| Level I - Generationenberatung | 8 Tage | 4.390 € |
| Level II - Estate Planning | 9 Tage | 6.590 € |
| Gesamtpreis Level I + II | 10.980 € | |
| Preisnachlass bei Buchung Level I + II | - 800 € | |
| Gesamtpreis Level I + II (rabattiert) | 10.180 € | |
Workshop & Zusatzleistungen | ||
| Leistung | Dauer | Preis |
| Workshop (Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung beim FPSB Deutschland e.V., online) | 1 Tag | 860 € |
| Wiederholung einer Fachprüfung | 300 € | |
| Wiederholung der Projektarbeit | 650 € | |
| Programmwechsel / Unterbrechung | 200 € |
Alle Beträge sind mehrwertsteuerfrei, mit Ausnahme der in den Studiengebühren enthaltenen Verpflegungskostenpauschalen.
Module buchen
Die Module können nicht einzeln gebucht werden.
WIR SIND FÜR SIE DA
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+49 69 154008-9302
seminare@fs.de
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