Inhalt
Basiswissen Geschlossene Fonds
Geschlossene Investmentvermögen nach KAGB
- Der Markt im Überblick
- Aktuelle Fondstypen
- Zweitmarkt
Grundlagen Investmentstrategien
- Real Estate Investment Banking
- Marktschwankungen im Immobilienmarkt
- Investmentstrategien und deren Wertschöpfung
Methoden der Investitionsrechnung
- Grundlagen der Investitionsrechnung
- Investitionsrechnung ohne Steuern
- Investitionsrechnung mit Steuern
Sie erhalten zunächst einen Überblick über die aktuellen Änderungen auch im Hinblick auf die gesetzlichen Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuches. Das schließt einen Überblick auf die aktuellen Fondstypen sowie den Zweitmarkt mit ein. Anschließend erfolgt eine Darstellung der Grundlagen der Investmentstrategien. Dazu gehört ein Rückblick auf die Finanzkrise und die Darstellung der Marktschwankungen im Immobilienmarkt. Da es kein Investment in diesem Bereich ohne eine gute Investitionsrechnung gibt, wird dieser Aspekt entsprechend berücksichtigt.
Rechtssicherer Vertrieb von Investmentvermögen
Der Initiator
- Vertriebsstrukturen und Vertriebsmittel, Kommunikationswege
- Sensibilisierung der Kunden
Die rechtlichen Bedingungen im Vertrieb
- Einblick in die rechtlichen Grundlagen
- Haftungssichere Beratung
Dokumentationspflicht Privatinvestoren
Vertrieb Institutionelle Investoren
- gesetzliche Beratungsunterlagen bei geschlossenen Investmentvermögen nach KAGB
- der "Verkaufsprospekt"
- Ausgabepflicht der gesetzlichen Beratungsunterlagen
Die gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre haben auch dazu geführt, dass sich die Rahmenbedingungen für den Vertrieb und die Haftung verändert haben. Deshalb erfolgt in diesem Teil zunächst eine Darstellung der Initiatorfunktion, der Vertriebsstrukturen und deren Vertriebsmittel. Daran anschließend werden die rechtlichen Rahmenbedingungen im Vertrieb, der Verkaufsprospekt sowie die haftungssichere Beratung behandelt.
Steuerliche Aspekte
Im Bereich der neuen Alternativen Investments gibt es eine ganze Reihe von steuerlichen Besonderheiten. Es fängt mit der Prüfung der Steuerpflicht und Feststellung der Steuerart an und geht mit der Ermittlung des steuerlichen Ergebnisses sowie deren Zuweisung beim Anleger weiter. Daran anschließend erhalten die Teilnehmer:innen Kenntnisse zum steuerlichen Verfahrensrecht, der möglichen Verlust-Verrechnung sowie des Internationalen Steuerrechts. Für langfristige Anlagen werden die Verfügung von Todes wegen und die Schenkung behandelt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden Spezial-Investmentfonds. Hier werden nach der Konzeption der Fondsbesteuerung die Ein- und Ausgangsseite der Besteuerung sowie Anzeige- und Meldepflichten erörtert.
Rechtliche Strukturen
Typische Rechtsformen
- § 282 KAGB in Verbindung mit § 284 KAGB unter Berücksichtigung von § 290 HGB (Konsolidierungspflicht)
Regulierung und Erlaubnis, Vertrieb
KVG und Verwahrstelle
- Initiator des Fonds – Privatanleger vs. Institutioneller Investor
Produktregulierung
- Abgrenzung Publikums- vs. Spezialfonds
Verkaufsprospekt: Inhalt, Prüfung und Genehmigung, Alternativen
Kosten, Vergütungen, Gewinnbeteiligung, Offenlegung
Finanzierungsformen
- Abgrenzung Privat- vs. Institutionelle Investoren
Die Teilnehmer:innen erhalten zunächst einen Überblick über die typischen Rechtsformen und die aktuellen Regulierungs- und Erlaubniserfordernisse. In den Bereichen KVG, Verwahrstelle, Produktregulierung und Finanzierungsformen werden die Unterschiede zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren deutlich ausgearbeitet. Die streng vorgegeben Inhalte des Verkaufsprospekts sind ebenso Thema wie die Pflichten zur Offenlegung der Kosten sowie die Struktur der Vergütungen, Gewinnbeteiligungen und weiterer Faktoren.
Administration von Sachwertanlagen
- Sales Support als Dienstleistung
- Beitritt eines Zeichners
- Abgrenzung Privatinvestor vs. Institutioneller Investor
- Cash Management der Anleger
- Übertragung von Alternative Investments
- Durchführung einer Gesellschafterversammlung
- Abgrenzung Privatanleger vs. Institutionelle Investoren
- Reporting und Leistungsbilanz
- Abgrenzung Privatanleger vs. Institutionelle Investoren
In diesem Modul lernen die Teilnehmer:innen die aktuellen administrativen Anforderungen bei der Betreuung von Sachwertanlagen kennen. Der reine Verkauf von Sachwertanlagen an Anleger war gestern. Heute ist der Sales Support als andauernde Dienstleistung gefragt. Hierzu gehören zum Beispiel die Durchführung einer Gesellschafterversammlung und ein aussagekräftiges Reporting sowie die Leistungsbilanz und die Übertragung von Alternativen Investments. In diesen Bereichen wird klar zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren unterschieden.
Fondskonzeption und Fondsmanagement
- Definition von Ziel-Assets und Ziel-Investoren
- Gegenüberstellung Cash-Flow-orientierter Kapitalanlage vs. IRR-Kalkulation
- Darstellung des Konzeptionsprozesses
- Kaufmännische Due Diligence im Rahmen eines Transaktionsprozesses
- Kapitalmarktorientierte Immobilienbewertung
- Risikomanagement: Maßnahmen der Qualitätssicherung
- Technische und umweltbezogene Due Diligence, Inhalte und Durchführung
- ESG: Gebäudezertifikate und Ratings
- Praxisbeispiel doppelstöckige Strukturen
- § 284 und § 282 KAGB
- § 284 KAGB UND Luxemburger SICAV SCSp
- Veräußerungsszenario
In diesem Modul stehen die Fondskonzeption und das Management im Vordergrund, sowohl für Privatanleger als auch für institutionelle Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen, Versorgungswerke oder auch Stiftungen und Family Offices. Von der Investmentidee, über die Kalkulation und das Management, bis hin zur Abwicklung eines Fonds werden alle Prozesse mit Beispielen aus der Praxis vermittelt. Dabei erfolgt ein besonderes Augenmerk auf die unterschiedlichen Due Diligence Anforderungen im Rahmen eines Transaktionsprozesses sowie die erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Qualitätssicherung. Aufgrund der besonderen Anforderungen muss hier auch eine technische und umweltbezogene Due Diligence durchgeführt werden. Des Weiteren werden die besonderen Maßnahmen bei der Durchführung einer Beurteilung von Gebäuden und Ratings erlernt sowie unterschiedliche Veräußerungsszenarios vermittelt.
Abschlussprüfung
Inhalt
Basiswissen Geschlossene Fonds
Geschlossene Investmentvermögen nach KAGB
- Der Markt im Überblick
- Aktuelle Fondstypen
- Zweitmarkt
Grundlagen Investmentstrategien
- Real Estate Investment Banking
- Marktschwankungen im Immobilienmarkt
- Investmentstrategien und deren Wertschöpfung
Methoden der Investitionsrechnung
- Grundlagen der Investitionsrechnung
- Investitionsrechnung ohne Steuern
- Investitionsrechnung mit Steuern
Sie erhalten zunächst einen Überblick über die aktuellen Änderungen auch im Hinblick auf die gesetzlichen Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuches. Das schließt einen Überblick auf die aktuellen Fondstypen sowie den Zweitmarkt mit ein. Anschließend erfolgt eine Darstellung der Grundlagen der Investmentstrategien. Dazu gehört ein Rückblick auf die Finanzkrise und die Darstellung der Marktschwankungen im Immobilienmarkt. Da es kein Investment in diesem Bereich ohne eine gute Investitionsrechnung gibt, wird dieser Aspekt entsprechend berücksichtigt.
Rechtssicherer Vertrieb von Investmentvermögen
Der Initiator
- Vertriebsstrukturen und Vertriebsmittel, Kommunikationswege
- Sensibilisierung der Kunden
Die rechtlichen Bedingungen im Vertrieb
- Einblick in die rechtlichen Grundlagen
- Haftungssichere Beratung
Dokumentationspflicht Privatinvestoren
Vertrieb Institutionelle Investoren
- gesetzliche Beratungsunterlagen bei geschlossenen Investmentvermögen nach KAGB
- der "Verkaufsprospekt"
- Ausgabepflicht der gesetzlichen Beratungsunterlagen
Die gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre haben auch dazu geführt, dass sich die Rahmenbedingungen für den Vertrieb und die Haftung verändert haben. Deshalb erfolgt in diesem Teil zunächst eine Darstellung der Initiatorfunktion, der Vertriebsstrukturen und deren Vertriebsmittel. Daran anschließend werden die rechtlichen Rahmenbedingungen im Vertrieb, der Verkaufsprospekt sowie die haftungssichere Beratung behandelt.
Steuerliche Aspekte
Im Bereich der neuen Alternativen Investments gibt es eine ganze Reihe von steuerlichen Besonderheiten. Es fängt mit der Prüfung der Steuerpflicht und Feststellung der Steuerart an und geht mit der Ermittlung des steuerlichen Ergebnisses sowie deren Zuweisung beim Anleger weiter. Daran anschließend erhalten die Teilnehmer:innen Kenntnisse zum steuerlichen Verfahrensrecht, der möglichen Verlust-Verrechnung sowie des Internationalen Steuerrechts. Für langfristige Anlagen werden die Verfügung von Todes wegen und die Schenkung behandelt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden Spezial-Investmentfonds. Hier werden nach der Konzeption der Fondsbesteuerung die Ein- und Ausgangsseite der Besteuerung sowie Anzeige- und Meldepflichten erörtert.
Rechtliche Strukturen
Typische Rechtsformen
- § 282 KAGB in Verbindung mit § 284 KAGB unter Berücksichtigung von § 290 HGB (Konsolidierungspflicht)
Regulierung und Erlaubnis, Vertrieb
KVG und Verwahrstelle
- Initiator des Fonds – Privatanleger vs. Institutioneller Investor
Produktregulierung
- Abgrenzung Publikums- vs. Spezialfonds
Verkaufsprospekt: Inhalt, Prüfung und Genehmigung, Alternativen
Kosten, Vergütungen, Gewinnbeteiligung, Offenlegung
Finanzierungsformen
- Abgrenzung Privat- vs. Institutionelle Investoren
Die Teilnehmer:innen erhalten zunächst einen Überblick über die typischen Rechtsformen und die aktuellen Regulierungs- und Erlaubniserfordernisse. In den Bereichen KVG, Verwahrstelle, Produktregulierung und Finanzierungsformen werden die Unterschiede zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren deutlich ausgearbeitet. Die streng vorgegeben Inhalte des Verkaufsprospekts sind ebenso Thema wie die Pflichten zur Offenlegung der Kosten sowie die Struktur der Vergütungen, Gewinnbeteiligungen und weiterer Faktoren.
Administration von Sachwertanlagen
- Sales Support als Dienstleistung
- Beitritt eines Zeichners
- Abgrenzung Privatinvestor vs. Institutioneller Investor
- Cash Management der Anleger
- Übertragung von Alternative Investments
- Durchführung einer Gesellschafterversammlung
- Abgrenzung Privatanleger vs. Institutionelle Investoren
- Reporting und Leistungsbilanz
- Abgrenzung Privatanleger vs. Institutionelle Investoren
In diesem Modul lernen die Teilnehmer:innen die aktuellen administrativen Anforderungen bei der Betreuung von Sachwertanlagen kennen. Der reine Verkauf von Sachwertanlagen an Anleger war gestern. Heute ist der Sales Support als andauernde Dienstleistung gefragt. Hierzu gehören zum Beispiel die Durchführung einer Gesellschafterversammlung und ein aussagekräftiges Reporting sowie die Leistungsbilanz und die Übertragung von Alternativen Investments. In diesen Bereichen wird klar zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren unterschieden.
Fondskonzeption und Fondsmanagement
- Definition von Ziel-Assets und Ziel-Investoren
- Gegenüberstellung Cash-Flow-orientierter Kapitalanlage vs. IRR-Kalkulation
- Darstellung des Konzeptionsprozesses
- Kaufmännische Due Diligence im Rahmen eines Transaktionsprozesses
- Kapitalmarktorientierte Immobilienbewertung
- Risikomanagement: Maßnahmen der Qualitätssicherung
- Technische und umweltbezogene Due Diligence, Inhalte und Durchführung
- ESG: Gebäudezertifikate und Ratings
- Praxisbeispiel doppelstöckige Strukturen
- § 284 und § 282 KAGB
- § 284 KAGB UND Luxemburger SICAV SCSp
- Veräußerungsszenario
In diesem Modul stehen die Fondskonzeption und das Management im Vordergrund, sowohl für Privatanleger als auch für institutionelle Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen, Versorgungswerke oder auch Stiftungen und Family Offices. Von der Investmentidee, über die Kalkulation und das Management, bis hin zur Abwicklung eines Fonds werden alle Prozesse mit Beispielen aus der Praxis vermittelt. Dabei erfolgt ein besonderes Augenmerk auf die unterschiedlichen Due Diligence Anforderungen im Rahmen eines Transaktionsprozesses sowie die erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Qualitätssicherung. Aufgrund der besonderen Anforderungen muss hier auch eine technische und umweltbezogene Due Diligence durchgeführt werden. Des Weiteren werden die besonderen Maßnahmen bei der Durchführung einer Beurteilung von Gebäuden und Ratings erlernt sowie unterschiedliche Veräußerungsszenarios vermittelt.
Abschlussprüfung
Inhalt
Basiswissen Geschlossene Fonds
Geschlossene Investmentvermögen nach KAGB
- Der Markt im Überblick
- Aktuelle Fondstypen
- Zweitmarkt
Grundlagen Investmentstrategien
- Real Estate Investment Banking
- Marktschwankungen im Immobilienmarkt
- Investmentstrategien und deren Wertschöpfung
Methoden der Investitionsrechnung
- Grundlagen der Investitionsrechnung
- Investitionsrechnung ohne Steuern
- Investitionsrechnung mit Steuern
Sie erhalten zunächst einen Überblick über die aktuellen Änderungen auch im Hinblick auf die gesetzlichen Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuches. Das schließt einen Überblick auf die aktuellen Fondstypen sowie den Zweitmarkt mit ein. Anschließend erfolgt eine Darstellung der Grundlagen der Investmentstrategien. Dazu gehört ein Rückblick auf die Finanzkrise und die Darstellung der Marktschwankungen im Immobilienmarkt. Da es kein Investment in diesem Bereich ohne eine gute Investitionsrechnung gibt, wird dieser Aspekt entsprechend berücksichtigt.
Rechtssicherer Vertrieb von Investmentvermögen
Der Initiator
- Vertriebsstrukturen und Vertriebsmittel, Kommunikationswege
- Sensibilisierung der Kunden
Die rechtlichen Bedingungen im Vertrieb
- Einblick in die rechtlichen Grundlagen
- Haftungssichere Beratung
Dokumentationspflicht Privatinvestoren
Vertrieb Institutionelle Investoren
- gesetzliche Beratungsunterlagen bei geschlossenen Investmentvermögen nach KAGB
- der "Verkaufsprospekt"
- Ausgabepflicht der gesetzlichen Beratungsunterlagen
Die gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre haben auch dazu geführt, dass sich die Rahmenbedingungen für den Vertrieb und die Haftung verändert haben. Deshalb erfolgt in diesem Teil zunächst eine Darstellung der Initiatorfunktion, der Vertriebsstrukturen und deren Vertriebsmittel. Daran anschließend werden die rechtlichen Rahmenbedingungen im Vertrieb, der Verkaufsprospekt sowie die haftungssichere Beratung behandelt.
Steuerliche Aspekte
Im Bereich der neuen Alternativen Investments gibt es eine ganze Reihe von steuerlichen Besonderheiten. Es fängt mit der Prüfung der Steuerpflicht und Feststellung der Steuerart an und geht mit der Ermittlung des steuerlichen Ergebnisses sowie deren Zuweisung beim Anleger weiter. Daran anschließend erhalten die Teilnehmer:innen Kenntnisse zum steuerlichen Verfahrensrecht, der möglichen Verlust-Verrechnung sowie des Internationalen Steuerrechts. Für langfristige Anlagen werden die Verfügung von Todes wegen und die Schenkung behandelt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden Spezial-Investmentfonds. Hier werden nach der Konzeption der Fondsbesteuerung die Ein- und Ausgangsseite der Besteuerung sowie Anzeige- und Meldepflichten erörtert.
Rechtliche Strukturen
Typische Rechtsformen
- § 282 KAGB in Verbindung mit § 284 KAGB unter Berücksichtigung von § 290 HGB (Konsolidierungspflicht)
Regulierung und Erlaubnis, Vertrieb
KVG und Verwahrstelle
- Initiator des Fonds – Privatanleger vs. Institutioneller Investor
Produktregulierung
- Abgrenzung Publikums- vs. Spezialfonds
Verkaufsprospekt: Inhalt, Prüfung und Genehmigung, Alternativen
Kosten, Vergütungen, Gewinnbeteiligung, Offenlegung
Finanzierungsformen
- Abgrenzung Privat- vs. Institutionelle Investoren
Die Teilnehmer:innen erhalten zunächst einen Überblick über die typischen Rechtsformen und die aktuellen Regulierungs- und Erlaubniserfordernisse. In den Bereichen KVG, Verwahrstelle, Produktregulierung und Finanzierungsformen werden die Unterschiede zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren deutlich ausgearbeitet. Die streng vorgegeben Inhalte des Verkaufsprospekts sind ebenso Thema wie die Pflichten zur Offenlegung der Kosten sowie die Struktur der Vergütungen, Gewinnbeteiligungen und weiterer Faktoren.
Administration von Sachwertanlagen
- Sales Support als Dienstleistung
- Beitritt eines Zeichners
- Abgrenzung Privatinvestor vs. Institutioneller Investor
- Cash Management der Anleger
- Übertragung von Alternative Investments
- Durchführung einer Gesellschafterversammlung
- Abgrenzung Privatanleger vs. Institutionelle Investoren
- Reporting und Leistungsbilanz
- Abgrenzung Privatanleger vs. Institutionelle Investoren
In diesem Modul lernen die Teilnehmer:innen die aktuellen administrativen Anforderungen bei der Betreuung von Sachwertanlagen kennen. Der reine Verkauf von Sachwertanlagen an Anleger war gestern. Heute ist der Sales Support als andauernde Dienstleistung gefragt. Hierzu gehören zum Beispiel die Durchführung einer Gesellschafterversammlung und ein aussagekräftiges Reporting sowie die Leistungsbilanz und die Übertragung von Alternativen Investments. In diesen Bereichen wird klar zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren unterschieden.
Fondskonzeption und Fondsmanagement
- Definition von Ziel-Assets und Ziel-Investoren
- Gegenüberstellung Cash-Flow-orientierter Kapitalanlage vs. IRR-Kalkulation
- Darstellung des Konzeptionsprozesses
- Kaufmännische Due Diligence im Rahmen eines Transaktionsprozesses
- Kapitalmarktorientierte Immobilienbewertung
- Risikomanagement: Maßnahmen der Qualitätssicherung
- Technische und umweltbezogene Due Diligence, Inhalte und Durchführung
- ESG: Gebäudezertifikate und Ratings
- Praxisbeispiel doppelstöckige Strukturen
- § 284 und § 282 KAGB
- § 284 KAGB UND Luxemburger SICAV SCSp
- Veräußerungsszenario
In diesem Modul stehen die Fondskonzeption und das Management im Vordergrund, sowohl für Privatanleger als auch für institutionelle Investoren wie Pensionskassen, Versicherungen, Versorgungswerke oder auch Stiftungen und Family Offices. Von der Investmentidee, über die Kalkulation und das Management, bis hin zur Abwicklung eines Fonds werden alle Prozesse mit Beispielen aus der Praxis vermittelt. Dabei erfolgt ein besonderes Augenmerk auf die unterschiedlichen Due Diligence Anforderungen im Rahmen eines Transaktionsprozesses sowie die erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Qualitätssicherung. Aufgrund der besonderen Anforderungen muss hier auch eine technische und umweltbezogene Due Diligence durchgeführt werden. Des Weiteren werden die besonderen Maßnahmen bei der Durchführung einer Beurteilung von Gebäuden und Ratings erlernt sowie unterschiedliche Veräußerungsszenarios vermittelt.




